lesen-oder-vorlesen.de
Donnerstag, 26. April 2018
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Buchtipps

Buchtipp: Knox
 
Buchtipp: Knox "Alte Säcke"
In diesem frechen Humorbuch zeigt Ihnen Knox das Alter, wie es wirklich ist! Von langweiligen Tanztees bis zu merkwürdigen Arztbesuchen, von der ewigen Frage, ob Männer und Frauen wirklich zusammenpassen bis zu amourösen Verwicklungen im Alter - die frechen Karikaturen von Knox finden in allen Lebenslagen Humor!
Das ideale Geschenk für alle Väter, Onkel, Kollegen, die in Rente oder Ruhestand gehen oder einen runden Geburtstag feiern.

Steffen Verlag 2014, 64 Seiten, EUR 5,95
ISBN 978-3-942477-72-7
 
 

Buchtipp: Will Tuttle
 
Buchtipp: Will Tuttle "Ernährung und Bewusstsein"
Warum das, was wir essen, die Welt nachhaltig beeinflusst. Der Ursprung der Probleme in unserer Welt ist die Gewalt auf unseren Tellern. Ein revolutionärer Blick auf die Essgewohnheiten der Menschheit und ihre globalen Auswirkungen! Ausgezeichnet mit dem Courage of Conscience Award und amazon-USA-Bestseller mit über 150 Fünf-Sterne-Bewertungen.

„[…] eines der provozierendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich fühlte mich von seinen tiefgehenden Erkenntnissen inspiriert, in Frage gestellt und dazu aufgerufen, mehr und mehr das zu hinterfragen, was Will Tuttle das 'Tabu der Frage, wen wir essen' nennt. Dieses Buch [...] demaskiert die Selbstgefälligkeit einer ganzen Kultur [...].“
John Robbins, Autor von Ernährung für ein neues Jahrtausend und The Food Revolution

„Ich bin dankbar für dieses wortgewaltige und überzeugende Buch. Es hat mein Denken (und mein Fühlen) über Tiere, Mitgefühl und unsere Gesellschaft erweitert, und es wird sehr wahrscheinlich katalytische Wirkung auf meine weitere Persönlichkeitsentwicklung haben.“
John Mackey, Gründer und Geschäftsführer von Whole Foods, Inc.

Unsere Ernährungsweise diktiert unsere Welt. Jeder Einzelne entscheidet sich aktiv für eine bewusste und vegane Ernährung oder für die grausame Massentierhaltung und die Ausbeutung der Ökosysteme für den Fleischverzehr. Wir haben die Wahl, ob wir in einer Welt leben möchten, die auf Mitgefühl gegründet und mit Liebe erfüllt ist, oder in einer, in der das Recht des Stärkeren und die Gewalt regieren. Die Herrschaft von Menschen über Menschen ist eine zwangsläufige Folge der Herrschaft von Menschen über Tiere. Denn wir stammen alle aus einer gemeinsamen Quelle. Missachten wir die Rechte der Tiere und profitieren von ihrem Leid, so stumpfen wir auch gegen das Leid der Menschen ab. Dies hat gewaltige Auswirkungen auf unsere Fähigkeit als Spezies, eine Gesellschaft zu erschaffen, in der Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit wahrhaft möglich sind. Wir können nicht Gesundheit für uns selbst ernten, indem wir die Saat der Krankheit und des Todes für die Tiere säen. Nur wenn wir unsere tägliche Ernährung in Einklang mit unserem mitfühlenden Bewusstsein bringen, bewahren wir unsere Sensibilität und angeborene Weisheit und tragen zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft bei, und zwar weitaus mehr als durch jede andere denkbare Veränderung.

Unser Wohlergehen ist untrennbar mit dem Wohlergehen anderer Lebewesen verknüpft. In seinem Buch „Ernährung und Bewusstsein“ stellt Will Tuttle unsere Ernährungsgewohnheiten radikal auf den Prüfstand und dokumentiert eindringlich, dass der Ursprung der Probleme in unserer Welt die Gewalt auf unserem Teller ist. Er zeigt auf, dass Essen einen der intimsten Vorgänge des menschlichen Lebens darstellt und zugleich auch einen der bedeutsamsten. Du bist, was Du isst! Und was Du isst, hat nachhaltige Auswirkungen auf die spirituelle Gesundheit und innere Ordnung des großen Organismus Erde. Damit entscheidet jeder Einzelne über seine physische und psychische Gesundheit sowie die der Tiere, den Fortbestand der planetaren Ökosysteme, die soziale Harmonie und spirituelle Entwicklung der Menschheit.

„Ernährung und Bewusstsein“ ist das erste Buch, das die Zusammenhänge zwischen unserer Kultur, unserem Essen und dem Ursprung vieler unserer Probleme deutlich macht. Ein aufrüttelndes Werk und eine Pflichtlektüre für jeden, der sich bewusst ernähren möchte.

Dr. Will Tuttle hat in Erziehungswissenschaften an der Universität Berkeley in Kalifornien promoviert. Sein Fokus ist die Vermittlung eines neuen Denkens in Bezug auf die menschliche Ernährung. Er lebt seit über 30 Jahren vegan. Mit seiner Frau Madeleine reist er seit vielen Jahren in einem solarbetriebenen Wohnmobil durch die Lande, ist ein begehrter Redner und realisiert jährlich weltweit über 150 Vorträge und Workshops. Er ist zudem Pianist und Komponist. Für sein Buch The World Peace Diet wurde der Zen-Meister und ehemalige Zen-Mönch mit dem Courage of Conscience Award der Friedensorganisation Peace Abbey ausgezeichnet (Weitere Infos unter: http://nahrungundfrieden.de und http://worldpeacediet.org).

Crotona Verlag 2014, 396 Seiten, EUR [D] 19,95, [A] 20,60
ISBN 978-3-86191-053-4
 
 

Buchtipp: Rainer Löffler
 
Buchtipp: Rainer Löffler "Blutdämmerung"
Thriller

Der Himmel ist blau, die Sonne brennt, das Wasser im See schimmert türkis. Im nahe gelegenen Wäldchen singen die Vögel. Unter Wasser dann: Stille. Kühle. Frieden. Ewiger Frieden.

Nicht zum ersten Mal wird Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, nach Köln beordert. Im See am Ginsterpfad wurde von Hobbytauchern eine Leiche entdeckt – eine junge Frau, gekleidet wie für eine Hochzeit. Und sie war nur die erste. Nun sind es schon fünf - fünf tote Bräute. Was ihnen angetan wurde, ist so verstörend, dass es nicht an die Öffentlichkeit dringen darf ...

Mit «Blutdämmerung» erscheint am 1. August 2014 der zweite Thriller von Rainer Löffler im Rowohlt Taschenbuch Verlag. Der Autor lebt mit seiner Frau, seinen beiden Töchtern und dem Sohn in Hemmingen bei Stuttgart. Löffler arbeitete früher für das deutsche Heft «MAD» und für Heftserien von «Perry Rhodan». Im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschien mit «Blutsommer» bereits der erste Band der Serie um den Fallanalytiker Martin Abel.

"‹Blutsommer›, Rainer Löfflers bemerkenswertes Thrillerdebüt, ist nichts für schwache Nerven. Der Autor taucht tief in die Psyche seiner Figuren ein, verwebt blutigen Horror mit ironischen Spitzen und treibt seinen Plot dynamisch voran. Rainer Löffler bereichert die deutsche Thriller-Szene um eine aufregende Stimme."
Kölner Stadtanzeiger

Rowohlt Verlag 2014, 480 Seiten, EUR (D) 9,99, (A) 10,30 / sFR 14,90
ISBN: 978-3-499-26692-8
 
 

Buchtipp: Philipp Walulis „Fernsehen: jetzt auch als Buch!“
 
Buchtipp: Philipp Walulis „Fernsehen: jetzt auch als Buch!“
Warum Fernsehen blöd macht und wir es trotzdem lieben!

Erstmals überhaupt ist es gelungen, Fernsehen in gedruckter Form zu bringen! Philip Walulis präsentiert den Wahnwitz des täglichen Fernsehprogramms in Texten, bunten Grafiken und Tabellen.

Das Fernsehen bietet den Zuschauern sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag ein informatives und unterhaltendes Programm, sagen die einen. Der Medienkritiker mit eigener Satiresendung, Philipp Walulis aber fragt sich: Wie hoch ist die Einfaltquote?, und zeigt, warum Fernsehen blöd macht und wir es trotzdem lieben. Mit großem Spürsinn begibt er sich auf die Suche nach den dämlichsten Talkshow-Themen, den schleimigsten
Moderatoren und den abgedroschensten Phrasen von Fußballkommentatoren. Er analysiert die Anmoderationen von Inka Bausa bei „Bauer sucht Frau“ nach häufigem Alliterationsgebrauch mit dem die Kandidaten angekündigt werden: „der lebenslustige Landwirt Luigi“ oder der “bumsfidele Bauer Bernd“. Walulis bewertet fernsehfilmische Fehlleistungen wie den SAT1 FilmFilm und vergleicht die Nachrichtensendungen der Privaten und Öffentlichen in Hinblick auf Produktionskosten, Quotenerfolg und schlechtes Gewissen beim Ansehen. Eine Achterbahnfahrt durch die deutsche Fernsehlandschaft.

»Seine Persiflagen zielen auf die Quotenbringer ab. Und treffen.« Die Zeit

Philipp Walulis, geboren 1980 in Starnberg, begann seine Laufbahn 2004 während seines Studiums als Moderator beim Studentenradio in München. Nach verschiedenen TV- und Radio-Formaten beim Bayerischen Rundfunk und RTL2 startete er 2011 seine Sendung "Walulis sieht fern", für die er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Verlag Knaur 2014, 208 Seiten, EUR 12,99
ISBN: 978-3426786468

VERLOSUNG:

Wir verlosen unter unseren Lesern drei Exemplare. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte eine eMail mit dem Kontaktformular und dem Betreff "Philipp Walulis" schreiben, dabei Namen und Adresse mit angeben. Teilnahmeschluss ist am 25. August 2014.
Mehr
 

Buchtipp: Nicole Quint & Thomas Schneider
 
Buchtipp: Nicole Quint & Thomas Schneider "Basel lädt ins Dreiländereck"
Bei Galgenfischern, Glasmalern und Goldwäschern

Die Schweiz, Deutschland und Frankreich haben ein Rendezvous am Rhein. Ergebnis dieser wunderbaren Ménage à trois ist das Dreiländereck. Nicole Quint nimmt den Leser mit an den südlichen Oberrhein, um ihm 66 persönliche Lieblingsplätze und 11 Spezialitäten der Region vorzustellen. Mit der Autorin geht es über den Rhein, wir treffen Pfeifenbauer, Ölmüller und die Monroe von Mulhouse. Man kann sich bei einem echten Schweizer Whisky, Markgräfler Gutedel oder am französischen Delikatessen-Drive-in entspannen. Aller guten Dinge finden sich eben im Dreiland.

zu den Autoren:

Nicole Quint, Jahrgang 1972, sammelt als Reisejournalistin weltweit Geschichten, einige der schönsten fand sie jedoch ganz in ihrer Nähe – in Basel.

Thomas Schneider, Jahrgang 1966, arbeitet als Tonmeister und Reisefotograf und beweist allen Rivalitäten zwischen beiden Städten zum Trotz, dass man in Zürich leben und Basel lieben kann.

Gmeiner Verlag 2014, 192 Sseiten, EUR 14,99
ISBN 978-3-8392-1630-9
 
 

 Buchtipp: Knox
 
Buchtipp: Knox "Alte Schachteln"
In diesem frechen Humorbuch zeigt Ihnen Knox das Alter, wie es wirklich ist! Von langweiligen Tanztees bis zu merkwürdigen Arztbesuchen, von der ewigen Frage, ob Männer und Frauen wirklich zusammenpassen bis zu amourösen Verwicklungen im Alter - die frechen Karikaturen von Knox finden in allen Lebenslagen Humor!
Das ideale Geschenk für alle Mütter, Tanten, Kolleginnen, die in Rente oder Ruhestand gehen oder einen runden Geburtstag feiern.

Steffen Verlag 2014, 64 Seiten, EUR 5,95
SBN 978-3-942477-71-0
 
 

 Buchtipp:
 
Buchtipp: "Gut Essen bei Osteoporose"
Alles für einen gesunden Knochenbau

Ein krummer Rücken, kaputte Knochen, Oberschenkelhalsbruch. Früher galt all das als Preis für ein langes Leben, vor allem bei Frauen. Heute kennen viele den Namen der Krankheit: Osteoporose. Und sie wissen: Diese Krankheit ist kein unentrinnbares Schicksal. Denn man kann einiges tun, um vorzubeugen. Die Stichworte für Abhilfe lauten: Kalzium, Vitamin D, Bewegung, Medikamente. Doch wer braucht was? Wie viel? Ab wann? Wie lange? Der neue Ratgeber Gut Essen bei Osteoporose der Stiftung Warentest gibt wertvolle Tipps zur Ernährung, liefert über 80 abwechslungsreiche Rezepte und erklärt, wie die Behandlung ablaufen kann.

Osteoporose ist eine heimliche Krankheit. Über Jahre hinweg merkt niemand, dass sich die Knochen in ihrem Inneren verändern, dass sie an Stabilität verlieren. Bis zum ersten Bruch. Frauen interessieren sich für die Antworten vielleicht ab der Zeit der Wechseljahre, weil dann die Gefährdung größer wird. Den meisten Männern hingegen ist Osteoporose unbekannt. Dabei sind auch sie betroffen und können frühzeitig etwas tun.

Richtige Ernährung und viel Bewegung sind wichtig, wenn die Diagnose Osteoporose gestellt wird. Dieser Ratgeber erklärt, was man über ein Leben mit gesunden Knochen wissen muss - ganz ohne Fachchinesisch, dafür auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Die mehr als 80 Rezepte dieses Kochbuchs reichen vom Frühstück über den Snack für unterwegs bis hin zum üppigen Sonntagsmahl.

"Gut Essen bei Osteoporose" hat 192 Seiten und ist ab dem 22. Juli 2014 zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/essen-osteoporose bestellt werden.
Mehr
 

Buchtipp: A. Nduka-Agwu / A. Lann Hornscheidt (Hrsg.)
 
Buchtipp: A. Nduka-Agwu / A. Lann Hornscheidt (Hrsg.) "Rassismus auf gut Deutsch
Ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen

Sprache wird meist als ein neutrales, abbildendes Medium gesehen. Tatsächlich aber kommt Diskriminierung in verschleierter und übertragener Weise weit häufiger vor, als es auf den ersten Blick erscheint. Während manche Begriffe sicherlich in jeder Verwendung rassistisch sind, werden es andere erst durch die Art ihrer Verwendung.

Die Beiträge dieses Bandes tragen dazu bei, unbewussten oder »gut gemeinten« Rassismus in alltäglichen Sprachpraktiken mit konkreten Beispielen aufzudecken, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie und wodurch Sprache rassistisch aufgeladen wird und welche Alternativen es gibt.

Die Herausgeberinnen:

Adibeli Nduka-Agwu studierte Soziale und Politische Wissenschaften am Emmanuel College der Cambridge University (2004-2007); anschließende Tätigkeit am Kofi Annan Peacekeeping Training Centre (KAIPTC) in Accra; seit 2009 McCloy Fellow an der Harvard Kennedy School of Government in Cambridge, Massachusetts; Co-Chefredakteurin des Harvard Africa Policy Journals und Mitarbeit am Index of African Governance.

Antje Lann Hornscheidt, Prof. Dr., Professorin für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität Berlin, Zentrum für transdisziplinäre Gender Studies; Gastprofessuren in Finnland, Schweden und Österreich; 2010 Forschungsjahr in Schweden, ermöglicht durch einen Forschungspreis der schwedischen Regierung.

Brandes & Apsel Verlag 2014, 560 Seiten, EUR 44,00 / sFR 58,90
ISBN 978-3-86099-643-0
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 


Copyright 2010 - 2018 Benjamin Jäger