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Buchtipps

Buchtipp: Astrid Berner-Rodoreda und Renate Of
 
Buchtipp: Astrid Berner-Rodoreda und Renate Of "HIV-positiv und wie damit leben?
HIV bleibt im Fokus: Weltweit leben mehr als 35 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, und immer noch infizieren sich jedes Jahr Millionen Menschen mit dem Erreger. Auch in Deutschland steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen wieder. Ende 2012 lebten schätzungsweise 78.000 Menschen mit HIV in Deutschland. Es gibt keine Region der Welt, die nicht von der Epidemie betroffen ist.

Das neue Buch von Renate Of und Astrid Berner-Rodoreda, Mitarbeiterinnen von Brot für die Welt, lenkt den Blick auf die Erfahrungen und Sichtweisen von Betroffenen, die sich organisieren und für ihre Rechte eintreten. Menschen aus Südafrika, Indien, Russland, Deutschland und anderen Ländern sprechen offen über Diskriminierung und Ausgrenzung. Sie berichten vor allem über die Kraft der Solidarität. Diese Geschichten machen Mut, im Ringen um eine Welt frei von HIV und Aids nicht nachzulassen. Sie zeigen, wie Betroffene für das Menschenrecht auf Gesundheit kämpfen und sich stark machen gegen Ausgrenzung.

Astrid Berner-Rodoreda, Ethnologin und Afrikanistin, ist seit 18 Jahren bei Brot für die Welt tätig – in den vergangenen zehn Jahren als Beraterin zu HIV und Aids. Außerdem ist sie Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses gegen AIDS (AgA). Sie arbeitet in internationalen Netzwerken.

Renate Of, Projektkommunikatorin für Afrika bei Brot für die Welt, ist seit mehr als zehn Jahren Öffentlichkeitsarbeiterin auch zum Thema HIV tätig.

Brandes & Apsel Verlag 2013, 220 Seiten, EUR 19,90
ISBN 978-3-95558-003-2
 
 

Buchtipp: Stephan Harbort
 
Buchtipp: Stephan Harbort "Aus reiner Mordlust"
Der Serienmordexperte über Thrill-Killer

In diesem Buch schildert Stephan Harbort, Kriminalhauptkommissar und Serienmordexperte, zehn authentische Mordfälle. Da sind Jugendliche, die Freude am Bösen haben, Menschen, die ihre Maximalphantasie ausleben wollen, Täter, die sich von Horror- und Actionfilmen inspirieren lassen. Besonders faszinieren den Düsseldorfer Kommissar Fälle der Thrill-Killer, Menschen, die morden, weil sie den Drang dazu verspüren: ohne Motiv, ohne Auftrag.

Anhand von Originalaussagen aus den Vernehmungen zeichnet Harbort ein Bild der Täter, analysiert ihre Motive und vermittelt beklemmende Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele. Stephan Harbort hat mehr als fünfzig Serienmörder befragt und Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern entwickelt, die international angewendet werden.

Knaur Verlag 2013, 247 Seiten, EUR 8,99 (D), 9,30 (A)
ISBN 978-3-426-78632-1
 
 

Buchtipp: Ralf Kurz
 
Buchtipp: Ralf Kurz "Tödlicher Triumph"
Als der Leitende Oberstaatsanwalt entführt wird, ahnen weder Kommissar Bussard noch seine Kollegen, dass ein Serienmörder seine blutige Spur durch den Freiburger Osten ziehen wird. Die Ermittler kennen die Identität des Täters, doch er bleibt unsichtbar und ist den Beamten immer einen Schritt voraus. In seinem dritten Kommissar-Bussard-Band jagt Ralf Kurz den atemlosen Leser von einem Tatort zum nächsten. „Tödlicher Triumph“ garantiert Hochspannung – von der ersten bis zur letzten Seite!

Wellhöfer Verlag 2013, 320 Seiten, EUR 11,90
ISBN: 978-3-95428-140-4
 
 

Buchtipp: Annette Pehnt
 
Buchtipp: Annette Pehnt "Lexikon der Angst"
Die Angst hat viele Gesichter - unerschrocken blickt Annette Pehnt in sie hinein.

Die Angst ist ein Alleskönner, deshalb kennt sie jeder: Sie lähmt uns, sie hält uns den Spiegel vor, sie frisst uns auf, und sie befeuert uns. Dabei nimmt sie jede nur erdenkliche Gestalt an, lauert uns auf oder schlägt uns in die Magengrube. Annette Pehnt hat sie beobachtet und belauscht, sie kennt die Angst von A bis Z: Mit schriftstellerischer Leidenschaft nimmt sie alles auf in ihr »Lexikon der Angst«, was das Leben zu bieten hat - von der Existenzangst bis zur Todesangst. Und in kurzen Geschichten lesen wir von leisen, lächerlichen, bestürzenden Momenten der Angst zwischen Müttern und Kindern, der Angst vor Tsunamis, der Finanzkrise und, natürlich, Fahrstühlen, Hunden und Einsamkeit.

piper Verlag 2013, 176 Seiten, EUR 17,99 [D], 18,50 [A] / sFR 25,90
ISBN: 978-3-492-05613-7
 
 

Buchtipp: Christian Schüle
 
Buchtipp: Christian Schüle "Wie wir sterben lernen"
„Lange haben wir den Tod verdrängt. Nun kehrt er ins Leben zurück.“

„Ich weiß, dass ich anfangen muss, sterben zu lernen.“ Für den Philosophen und Politikwissenschaftler Christian Schüle vollzieht sich seit einigen Jahren ein erstaunlicher Kulturwandel. Genauso wie der Mensch sein Leben gestaltet und zu optimieren versucht, so bestimmt er auch mehr und mehr sein Sterben.
Neue Formen von Bestattung, Trauer und Erinnerung, Digital Memorials, Ruheforste oder Martel an der Autobahn, Fortschritte in der Schmerzlinderung, Willensäußerungen wie die Patientenverfügung sowie die Befreiung von weltanschaulichen Dogmen haben neue Perspektiven für den Blick auf das Ende des Lebens eröffnet.
Der Mensch lässt sich nicht mehr in sein Sterben und seinen Tod hineinreden. Er schwingt sich zum Herrscher über sein eigenes Sterben auf und nimmt es in die eigene Hand. Der Schlüsselbegriff ist dabei derselbe wie der für ein gutes Leben. Selbstbestimmung. Menschenwürdig sterben bedeutet heute vor allem: selbstbestimmt sterben. Es heißt, Sterben als Teil des Lebens zu betrachten und dieses zu gestalten.
Jeder wird versuchen, sich die Umstände seines Sterbens zumutbar zu machen und jeder wird einen gelingenden Tod anders definieren. Sicher werden alle an Schmerzfreiheit interessiert sein. Jeder muss sich auf die Einsamkeit seines Todes vorbereiten. Und jeder wird Sorge tragen, in der totalen Einsamkeit des Todes kein einsames autonomes Subjekt zu sein. Auch das ist eine Zumutung, aber wer das Leben aushalten will, muss das Sterben früh erlernen.

Pattloch Verlag 2013, 224 Seiten, EUR 18,00
ISBN: 978-3-629-13042-6
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Tapas, Snacks und Fingerfood"
Mit kleinen Gerichten großen Eindruck machen

Was man seinen Freunden anbietet, soll nicht nur schmecken, sondern auch toll aussehen. Minigerichte sind da optimal, sie bieten viel Potential für Kreativität und besondere Geschmackserlebnisse. Durch ihre geringe Größe haben sie auch weniger Kalorien als ein durchschnittliches Hauptgericht, weswegen man problemlos alles probieren kann. Im neuen Kochbuch „Tapas, Snacks und Fingerfood“ aus der Ratgeberreihe der Stiftung Warentest gibt es mehr als 140 Ideen für kreative Snacks, die Köchen Spaß und Gäste glücklich machen.

Sie heißen Tapas, Mezze, Antipasti, Amuse-Gueule, Dim Sum, Fingerfood oder auch Schnittchen – in vielen Küchen der Welt haben kleine Happen einen besonderen Stellenwert. Gemeinsam haben sie, dass sie gerne zu geselligen Gelegenheiten gereicht werden und zum Naschen einladen.

Die Rezepte im Buch eignen sich für viele Anlässe: Für das Silvesterbuffet, den Neujahrsempfang, den Abend mit Freunden, den Familienausflug oder einfach nur für sich als Zwischenmahlzeit. Bei der Zusammenstellung helfen Buffetvorschläge: ein Buffet ist in nur 60 Minuten fertig, ein anderes lässt sich vollständig vorbereiten, ein weiteres ist besonders unkompliziert für Kochanfänger.

Weil es vor einer Feier stressig werden kann, ist bei jedem Rezept angegeben, ob und wie es sich vorbereiten lässt. Oft kann man den Teig schon Tage vorher zubereiten, das Fleisch oder den Tofu schon am Vortag marinieren oder die Canapés bereits Stunden zuvor belegen. Die Rezepte im Kapitel „Blitz-Fingerfood“ stehen schon nach 10 bis 20 Minuten fertig auf dem Tisch, in „Vom Feinsten“ gibt es kleine Happen für edle Anlässe, im Kapitel „Süße Miniaturen“ kommen Schoko-Fans auf ihre Kosten.

Ohne Besteck kann man Sandwichspread auf Laugenstange, knusprige Schafskäseröllchen und asiatische Tofuspießchen genießen. Auch für die Suppenshot-Kreationen Kokossuppe mit Tomaten-Coûtons, feurige Currysuppe mit Hühnchenspieß und Erbsen-Minz-Cappuccino mit Muskatschaum benötigt man nicht unbedingt einen Löffel, da sie in Gläsern und Tassen serviert werden. Für das Partybuffet eignen sich zum Beispiel fruchtig-scharfe Avocadoplätzchen, spanische Hackbällchen und Tomaten-Focaccia.

„Tapas, Snacks und Fingerfood“ hat 176 Seiten und ist seit dem 17.09.2013 für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann unter www.test.de/fingerfood bestellt werden.
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Buchtipp: Michael Gerwien
 
Buchtipp: Michael Gerwien "Mordswiesn"
Der fünfte Fall für Max Raintaler

Oktoberfestmord. Ende September. Das weltberühmte Oktoberfest ist in vollem Gange, die Stimmung im Bierzelt kocht. Exkommissar Max Raintaler und sein alter Freund Franz Wurmdobler bekommen jeweils 100 Euro von einem ihnen fremden Immobilienwirt aus Grünwald geschenkt. Einzige Bedingung: Sie müssen das Geld noch am selben Abend vertrinken. Keine zwei Stunden später ist der edle Spender tot. Er wurde mit einem Maßkrug erschlagen. Max und Franz machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter.

Gmeiner Verlag 2013, 311 Seiten, EUR 11,99
ISBN 978-3-8392-1421-3
 
 

Buchtipp: Adam Grant
 
Buchtipp: Adam Grant "Geben und Nehmen"
Lohnt es sich, anderen zu helfen? Klar, denn die guten Typen sind die erfolgreichen Typen! Adam Grant stellt unsere Vorstellung von Karriere und Erfolg auf den Kopf

Gute Typen haben immer das Nachsehen, und die Egoisten räumen ab ? Falsch! Denn gerade mit einer altruistischen Einstellung kommt man meist besser voran. Der, der das behauptet ist Adam Grant, 32, ausgebildet in Harvard und mittlerweile der jüngste Professor an der Wharton School, einer renommierten Wirtschaftsfakultät der University of Pennsylvania. Mehr als sieben Jahre lang hat er alle Hinweise auf den Wandel in der Arbeitswelt gesammelt und ausgewertet. Was er herausgefunden hat, könnte unsere Vorstellung von Erfolg und Karriere auf den Kopf stellen.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der Wirtschaftswelt verdeutlicht Grant, dass vor allem den Gebern der Weg zu beruflichem Erfolg und persönlicher Zufriedenheit offensteht. Die guten, hilfsbereiten Typen schaffen es überdurchschnittlich oft bis nach ganz oben. Sie teilen ihr Wissen, ihre Energie, ihre Verbindungen. Und das macht sie stark und erfolgreich.
Natürlich steigen auch Nehmertypen in Spitzenpositionen auf, als Geschäftspartner sind sie aber unbeliebt und gefürchtet. Wenn ein Nehmer Erfolg hat, verlieren andere; wenn ein Geber Erfolg hat, profitieren andere mit.

Adam Grants Paradigmenwechsel in „Geben und Nehmen“ läutet eine leise Revolution ein, deren Konsequenzen sich allmählich in Beruf und Alltag niederschlagen. Insofern ist „Geben und Nehmen“ mehr als ein Karriereratgeber, vielmehr ist es zugleich eine Anleitung zu einem besseren Miteinander.

Droemer Verlag 2013, 448 Seiten, EUR 19,99
ISBN: 978-3-426-27620-4
 
 



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