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Buchtipps

 Buchtipp: Behjat Mehdzadeh
 
Buchtipp: Behjat Mehdzadeh "Wie Erinnerung Geschichte schreibt"
Kreative Biografie- und Erinnerungsarbeit
Ein Lesebuch

Frauen und Männer aus unterschiedlichen Regionen und Kulturen erzählen aus ihrem Leben. Es geht in diesen Geschichten um Integration, Identitätsstärkung, Selbstbewusstsein, Emanzipation und den Abbau von Vorurteilen gegenüber dem »Fremden«. Aus der privaten Sphäre der Erinnerung können diese Texte so zu einem Teil des kollektiven Gedächtnisses einer Gesellschaft werden. Gleichzeitig soll der Erinnerungsprozess jedem Einzelnen neue Handlungs- und Gestaltungsperspektiven eröffnen.

Die Texte erscheinen zum Teil zweisprachig in der jeweiligen Muttersprache und auf Deutsch, ergänzt um Fotos, die wichtige Ereignisse und Erinnerungsstücke aus dem Leben der jeweils Erzählenden dokumentieren.

Ein lebendig gestaltetes Buch, das zum Nachdenken anregt – eine Ermutigung, sich mit der eigenen Geschichte zu befassen und seine eigene Stimme zu finden.

Behjat Mehdizadeh, geboren 1957 in Kerman, Iran, Studium der Psychologie an der Ferdowsi Universität Maschad, Studium der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences, Diplom-Sozialarbeiterin (FH) mit Schwerpunkt Migration, Biografie und Kunst. Zusatzqualifikationen zur Beraterin für interkulturelle Pädagogik und Kommunikation, für Biografie- und Erinnerungsarbeit mit Einzelnen und mit Gruppen sowie Weiterbildung zum ganzheitlichen Coach an der Herzfeld Akademie Potsdam. Konzeption, Organisation und Durchführung von Workshops für Biografie- und Erinnerungsarbeit sowie Beratung und ganzheitliches Coaching.

Verlag Brandes & Apsel 2014, 160 Seiten, EUR 19,90
ISBN 978-3-86099-925-7
 
 

 Buchtipp: Gerriet Danz und Tim Wilberg
 
Buchtipp: Gerriet Danz und Tim Wilberg "An die Wand geworfen"

Die lustigsten Powerpoint-Präsentationen von Angela Merkel bis zum Weihnachtsmann

Jeder kennt sie, jeder macht sie und sie polarisieren extrem: Ob beim Vortrag, in der Uni oder auf Hochzeitsfeiern – Powerpoint-Präsentationen scheinen zwanghaft unentbehrlich und das über 30 Millionen Mal pro Tag! In ihrem Buch „An die Wand geworfen“ – das jetzt auch als eBook erscheint – blicken die Autoren Gerriet Danz und Tim Wilberg schmunzelnd auf unser alltägliches Folien-Massaker. Sie haben fiktive Powerpont-Präsentationen berühmter Persönlichkeiten entworfen und treiben damit das Charts-Erklärmodell auf die Spitze.

Was wäre wenn? Wenn der Weihnachtsmann seine Geschenkstrategie beamt, bevor er uns beschert? Wenn Edmund Stoiber per Powerpoint den Transrapid in Lichtgeschwindigkeit durchgesetzt hätte? Wenn Kolumbus versucht hätte, das spanische Königspaar von seiner Schiffsexpedition mit Bulletpoints zu überzeugen? Wenn gar Jesus Christus die Bergpredigt per Workflow-Diagramm vorgetragen hätte?

Der Kommunikationstrainer Gerriet Danz und der Artdirektor Tim Wilberg haben sich diesen Fragen gestellt und in ihrem Buch „An die Wand geworfen“ 32 dieser Präsentationen auf urkomische Weise entworfen.

Sie offenbaren damit, was wir heimlich schon immer wussten: „Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben, brauchen Beamer-Präsentationen nicht wirklich. Je mehr man auf überfrachtete Folien verzichtet, desto überzeugender ist man als Redner. Wer präsentiert, braucht Präsenz. Niemals darf Powerpoint als Teleprompter missbraucht werden. Es kann und sollte den Redner dann unterstützen, wenn es um die Kommunikation von Daten und komplexen Grafiken geht.“

Entstanden ist das wohl lustigste Bilderbuch der Businessklasse - zum Lesen, Anschauen, Sich-Wundern, aber auch zum Nachdenken über den alltäglichen Präsentationswahnsinn.

Jeder, der per Beamer präsentiert, kann sich hier inspirieren lassen, die Dinge auf den Punkt zu bringen – und nicht nur auf die Folie!

Heyne Verlag 2014, 192 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A) / sFR 14,90
ISBN 978-3-453-60286-1


VERLOSUNG:
Wir verlosen zwei Exemplare des Buches unter unseren Lesern. Dazu bitte mit dem Kontaktformular und dem Betreff "An die Wand geworfen" bis 19.1.15 eine Mail schreiben, Namen und Adresse bitte angeben. Viel Glück!
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 Buchtipp: Patricia Bracewell
 
Buchtipp: Patricia Bracewell "Die Normannin"
Aus dem Englischen von Anja Schünemann

Emma von der Normandie heiratete nacheinander erst den König von England und anschließend seinen ärgsten Feind, König Knut von Dänemark. Unbeugsam kämpfte sie für ihren Sohn und ihre Macht. Dieses starke Frauenvorbild, aus einer längst vergangenen Epoche, diente der Autorin Patricia Bracewell als Vorbild für ihren ersten historischen Roman «Die Normannin». Das Buch erscheint am 19. Dezember 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Im Jahr 1001 beginnt für die junge Emma ein neues Leben. Ihr Bruder, Herzog der Normandie, gibt sie dem englischen Herrscher zur Frau. Es geht um Macht und Politik, nicht um Emma. Und König Æethelred scheint alles andere als in Liebe zu seinem neuen Weib entbrannt. Emma wird schnell bewusst, dass sie nicht nur Königin ist, sondern mehr noch eine Gefangene, Geisel in einem bösen Spiel. Doch so zart die junge Frau wirkt, so unbeugsam kämpft sie um ihren Weg zur Macht und für ihren Sohn. Doch dann befällt Unglück das Land: Sven Gabelbart, König der Dänen, überzieht mit seinen Wikingerhorden die englischen Reiche mit Brand, Raub und Mord. Wieder ist Emmas Schicksal offen…

Patricia Bracewell stammt aus Südkalifornien, aber in ihrer Phantasie und beim Lesen von Romanen hat sie sich schon immer nach Landschaften Englands gesehnt. Sie studierte Literatur und lehrte an der High School, bevor sie sich aufs Schreiben verlegte. Dies ist ihr erster Roman. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Oakland.

Rowohlt Verlag 2014, 640 Seiten, EUR 9,99 (D) / 10,30 (A) / sFR 14,90
ISBN: 978-3-499-26944-8
 
 

Buchtipp: Prof. Dr. med. Jörg Spitz und William B. Grant
 
Buchtipp: Prof. Dr. med. Jörg Spitz und William B. Grant "Vitamin D"
Das Sonnenhormon: Warum die Sonne so wichtig für uns ist. Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken. Ein Kompakt-Ratgeber

Die Sonne ist der Motor allen Lebens. Ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unumstritten, und doch haftet den wärmenden Strahlen der Sonne ein Schatten an: Die Gefahr von Hautkrebs hat uns Menschen den unbefangenen Umgang mit der Sonne genommen, und es ist an der Zeit, ein natürliches Verhältnis zum Sonnenlicht zurückzugewinnen.

Dieser Ratgeber zeigt, wie wichtig UV-Licht für unsere Gesundheit ist. Ohne Sonne kommt es zu einem Mangel an Vitamin D, das für die Regulation zahlreicher Prozesse in vielen Körperzellen benötigt wird. Das „Sonnenhormon“ Vitamin D senkt das Krebsrisiko, verhindert hohen Blutdruck, schützt vor Diabetes, kräftigt die Muskulatur und fördert das Immunsystem.

Der kompakte Taschen-Ratgeber bietet umfassend und praxisnah Informationen rund um Sonnenlicht und Vitamin D: Wie kann ich mich vor Vitamin-D-Mangel schützen? Woher und wie bekomme ich ausreichend Vitamin D? Welchen Nutzen hat das „Sonnenhormon“ für meinen Körper? Nutzen Sie die Kraft der Sonne für Ihre Gesundheit!

Mankau Verlag 2014, 95 Seiten, EUR 7,99 (D), 8,20 (A)
ISBN 978-3-86374-178-5
 
 

Buchtipp: Andreas Bertram
 
Buchtipp: Andreas Bertram "Riecht nach Ärger und weihnachtet sehr"
In "Schmeckt wie Urlaub und macht nicht dick" erlebte Andy einen Sommer voller haarsträubender Abenteuer, doch dieser endete in einer Katastrophe: Ohne Geld, ohne Wohnung und ohne den Mann, der vielleicht der Richtige gewesen wäre, strandet er bei seinem besten Freund Nils, der sich mit seinem treulosen Gatten eifrig über die bevorstehende Hochzeit zankt.

Genervt sucht Andy das Weite und kommt ausgerechnet bei seiner Mutter unter, die den Haushalt eines Pfarrers führt und auf diesen deutlich größere Stücke hält als auf ihren schwulen Sohn. Deshalb nimmt Andy nur zu gerne die Einladung des Pfarrers zu einer Pilgerreise nach Rom an, um sich von seinen Sorgen abzulenken.

Die Turbulenzen, in die er dort mit dem Gigolo Felix gerät, sind aber nur der Auftakt zu einem bayerischen Provinzkrimi mit einem zwielichtigen Küster, bulgarischen Menschenhändlern, der italienischen Mafia und einer hartnäckigen Verehrerin, garniert mit dem exotischsten Weihnachtsspiel, das ein erz­katholischer Wallfahrtsort je gesehen hat …

Querverlag 2014, 343 Seiten, EUR 16,90
ISBN: 978-3-89656-225-8


 
 

Buchtipp: Barbara Rias-Bucher
 
Buchtipp: Barbara Rias-Bucher "Winter-Smoothies"
Gesunder Genuss in der kalten Jahreszeit - mit den besten Weihnachts-Smoothies

Zum Kompakt-Ratgeber:
Wenn es draußen kühl und ungemütlich ist, brauchen wir besonders die gesunden Kräfte der Natur. Mit Smoothies tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und haben noch viel Freude dabei, denn die gesunden Drinks schmecken herrlich und bieten eine ganze Reihe der wichtigen Stoffe, die unser Organismus täglich braucht: Vitamine, Vital- und Ballaststoffe und viel Flüssigkeit.

Die leckeren Mixgetränke sind schnell und einfach hergestellt: Die Früchte und Gemüsesorten, Nüsse und Kräuter kommen gewaschen oder geschält in den Mixer und behalten auf diesem schonenden Zubereitungsweg ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Kombiniert mit Tee, Säften, Milch und Joghurt oder einfach Wasser lassen sich die feinen Smoothies vielseitig einsetzen: als kleiner Snack zwischendurch, als Nachtisch, als Aperitif oder einfach als gesunder Begleiter zu den Mahlzeiten. Lassen Sie sich von den fruchtig-frischen und wärmend-sämigen Rezepten, kreiert mit viel Raffinesse, durch den langen Winter bringen.

Wärmende Smoothies – an kalten Tagen ein echtes Muss!
Weihnachts-Smoothies – passend zur festlichen Jahreszeit
Vegane Smoothies – die gesunde Alternative
Vitaminreiche Smoothies – für neue Kraft und Energie

Zur Autorin:
Dr. Barbara Rias-Bucher arbeitete nach ihrer Promotion zunächst als leitende Redakteurin im Bereich Ratgeberbücher und als Chefredakteurin einer Zeitschrift, seit 1980 ist sie Autorin u. a. zahlreicher Kochbücher. Ihr Fachgebiet ist die vollwertige und vegetarische Ernährung; auf dem eigenen Hof beschäftigt sie sich mit ökologischem Pflanzenbau, nachhaltigem Wirtschaften und Selbstversorgung. Von ihr im Mankau Verlag bereits erschienen ist der Kompakt-Ratgeber „Smoothies für Körper, Geist und Seele“.

Mankau Verlag 2014, 126 Seiten, EUR 7,99 (D), 8,20 (A)
ISBN 978-3-86374-181-5

 
 

 
„Migration in Freiburg – Ihre Geschichte von 1500 bis zur Gegenwart"
Buchvorstellung

Publikation würdigt Leistung der Menschen, die als
Fremde nach Freiburg gekommen sind und als Bürger
das Gemeinwesen mit geprägt haben

Druckfrisch liegt der neue Forschungsband „Migration in
Freiburg“ vor. Im Rahmen eines dreijährigen
Forschungsprojektes unter Federführung des Stadtarchivs
haben 26 Autorinnen und Autoren, unter ihnen Historikerinnen
und Historiker, Sozialwissenschaftlerinnen und -
wissenschaftler, Ethnologinnen und Ethnologen,
wissenschaftliche Archivarinnen und Archivare sowie
Sozialarbeiterinnen und -arbeiter 47 Beiträge über die
Migrationsgeschichte in Freiburg niedergeschrieben, die jetzt
unter dem Titel “Migration in Freiburg – Ihre Geschichte von
1500 bis zur Gegenwart“ im Auftrag der Stadt Freiburg
herausgegeben werden. Das 304 Seiten starke und mit 113
Abbildungen versehene Werk ist in einen historisch
betrachtenden und einen thematisch analysierenden Teil
gegliedert.

Während einerseits die langanhaltende Einwanderung von
Savoyern seit 1500, die Aufnahme von Flüchtlingen,
Vertriebenen und Aussiedlern nach 1945, die Anwerbung von
„Gastarbeitern“ seit 1955 und der heutige Zustrom von
Asylsuchenden aus aller Welt beschrieben werden, geht es
andererseits um Wege und Probleme der Integration, um die
Untersuchung der Bedeutung von Religion in der Migration,
um Präsenz und Echo in den Medien, um politische und
gewerkschaftliche Partizipation, Spracherwerb,
Freizeitgestaltung und soziales Leben. Eingestreute schlaglichtartige
Portraits und Interviews dokumentieren
individuelle Motive der Migration und Erfolge oder Scheitern.

Der Band zeigt eindrücklich, dass Migration kein neues
Phänomen der Gegenwart ist und dass sie einen ganz
wesentlichen Faktor bei der Stadtentstehung und -
entwicklung darstellt. Migration ist schließlich kein neues
Phänomen in der Gegenwart. Zu- und Abwanderungen gab
es in Freiburgs fast 900jähriger Geschichte schon immer. Sie
sind sozusagen der Normalfall, auch und gerade des
städtischen Lebens, denn ohne Zuwanderung sind die
Entstehung und die Entwicklung von Städten überhaupt nicht
möglich.Der Schwerpunkt der Betrachtung von Migration in Freiburg –
sowohl der Ein- wie auch der Auswanderung - liegt aber
natürlich auf dem 19. und vor allem dem 20. Jahrhundert, als
hauptsächlich Zwangsmigrationen im Gefolge der beiden
Weltkriege, Arbeitsmigrationen, und schließlich der Zustrom
von Flüchtlingen und Asylbewerbern aus Krisengebieten in
aller Welt auch Freiburg erreicht.

Das Buch wird durch eine Gesprächsreihe unter dem Titel
„stattGeschichten“ ergänzt, die einzelne
Forschungsergebnisse anschaulich vermittelt und weitere
Stimmen zu Wort kommen lässt. Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler, Bürgerinnen und Bürger richten aus
verschiedenen Perspektiven einen interkulturellen Blick auf
die Belange der Migrantinnen und Migranten in der Stadt.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die aktuelle Situation
der Flüchtlinge in unserer Stadt.

Das von Stadtarchiv herausgegebenen Buch „Migration in
Freiburg im Breisgau - Ihre Geschichte von 1500 bis zur
Gegenwart“, erscheint im Verlag des Stadtarchivs Freiburg
und ist im Buchhandel oder im Stadtarchiv, Grünwälderstraße
15, für 24,50 Euro erhältlich.
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Buchtipp: Achim Hagemann
 
Buchtipp: Achim Hagemann "Der Familie Popolski"
Achim Hagemann ist Moderator und Schlagzeuger in «Der Popolski Show» im WDR. Im November 2014 erscheint dazu im Rowohlt Taschenbuch Verlag das Buch «Der Familie Popolski». Es erzählt von gestohlenen Triumphen, historischen Momenten und polnischen Lebensfreuden der kultigsten TV-Familie.

Eintagsfliegen leben nur einen Tag, die Erde ist der Mittelpunkt des Universums und Milli Vanilli haben ihre Hits selber gesungen. Nun: Die meisten Menschen kennen inzwischen die Wahrheit über diese kleinen und großen Irrtümer der letzten 1000 Jahre. Eintagsfliegen werden bis zu drei Jahre alt, die Erde dreht sich um die Sonne und Milli Vanilli, naja, das muss man nun wirklich niemandem mehr erklären.
Aber wie steht es um die großen Irrtümer, von denen bis heute die wenigsten wissen, dass sie nichts, aber auch gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben? Wer hätte zum Beispiel gewusst, dass die Popmusik nicht aus Amerika oder England stammt, sondern aus Polen, genauer gesagt aus Zabrze. Und dass sie dort vor mehr als hundert Jahren erfunden wurde von eben jenem Piotrek Popolski, der im 12. Stock seiner Plattenbauwohnung mehr als 128.000 Top-Ten-Hits komponierte. Wer hätte zu guter Letzt gewusst, dass man den Polen die gesamte Popmusik geklaut und sie in schrecklich verhunzten Versionen weltweit verhökert hat, ohne dass ihr eigentlicher Urheber auch nur einen Cent zu sehen bekam.

Achim Hagemann, geboren 1965, ist Komponist und Musiker. Er studierte Musik an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. «Der Popolski Show» wurde mehrfach ausgezeichnet. Vor allem seine Projekte mit Hape Kerkeling sind bundesweit bekannt (z.B. «Hurz!», oder das Musical und der Film «Kein Pardon»).

Rowohlt Verlag 2014, 224 Seiten, EUR (D) 14,99, (A) 15,50 / sFR 21,90
ISBN : 978-3-499-61750-8
 
 



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