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Buchtipps

Buchtipp: Georges Simenon
 
Buchtipp: Georges Simenon "Mit Maigret in die Bretagne"
Mit Kommissar Maigret in die Ferien !

Der Schriftsteller Georges Simenon schuf mit Kommissar Maigret das Original der Frankreich-Krimis. Er wurde 1903 in Liège/Belgien geboren und begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹- und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.

Zum Sommer gibt der Diogenes Verlag drei Bücher mit je zwei Romanen in einem Band für 10 Euro heraus:

Der dritte Band "Mit Maigret in die Bretagne" beinhaltet die Romane "Maigret und der gelbe Hund" & "Maigret und der geheimnisvolle Kapitän":

Die Bretagne! Eine Gegend, die jeden in Ferienstimmung versetzt – außer den aus Paris angereisten Kommissar, der in Concarneau einen Mordversuch aufklären soll. Mürrisch setzt er sich ins Café de l’Amiral, um sich bei einem Glas Pernod ein Bild von dem Opfer und den Verdächtigen zu machen. Doch der Pernod ist mit Strychnin versetzt, und ein herrenloser gelber Hund verbreitet Angst und Schrecken. Düster lässt sich auch Maigrets zweiter bretonischer Fall an, obwohl sich eine hübsche Mordzeugin dem Kommissar als Assistentin anbietet.

»Maigret: unerreicht! Genauer: unerreichbar! In Maigret vollendet sich Fall für Fall die literarische Figur des Kommissars – schlechthin alles, was Kriminalliteratur je zu sein vermag. Der Auftrag lautet: Lesen, lesen, lesen!« Jean-Luc Bannalec

»Simenon ist mein Meister und Maigret der Pate – ohne sie beide wäre mein Bruno, Chef de police, undenkbar.« Martin Walker

Diogenes Verlag 2015, 400 Seiten, EUR (D) 10,00, (A) 10,30 / sFR 13,00
ISBN 978-3-257-24346-8
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Lebe jetzt und hier"
Der Moment zählt! Farbenprächtig, motivierend und einfach schön: Das neue Aufstellbuch „Lebe jetzt und hier“ erinnert uns stets daran – ob auf dem Schreibtisch, im Regal oder auf der Kommode –, jeden Augenblick auszukosten und unser Leben zu leben. Unzählige Weisheiten, kluge Zitate und atmosphärische Bilder schenken uns eine kleine Auszeit für jeden Tag und lassen uns das Hier und Jetzt genießen.

Wir kennen sie alle, diese Tage, an denen man vor lauter anstehenden Aufgaben und neuen Herausforderungen nicht mehr weiß, wohin mit sich. Die Gedanken schweifen ab. Wir ärgern uns dann über Kleinigkeiten, die uns normalerweise nicht aus der Fassung bringen können, und stehen kurz davor, einfach durchzudrehen.

„Wer den Sinn des Lebens sucht, kommt nicht umhin, sich auch mit dem Unsinn herumzuschlagen“, sagte einmal Ernst Ferstl. Im stressigen Alltag können uns aufmunternde Aussprüche wie dieser neue Kraft, neuen Mut und einfach ein kleines Lächeln schenken.

Eine Vielzahl motivierender Zitate, sinniger Sprüche und wohltuender Weisheiten für jeden Tag hat das neue Aufstellbuch „Lebe jetzt und hier“ aus dem Groh Verlag zu bieten. Moderne Bilder und grafisch schön gestaltete Zitate erinnern uns daran, den Moment auszukosten und wieder mehr Lebensfreude zu empfinden.

Unter den klugen Sprüchen kann sich jeder sein persönliches „Tagesmotto“ wählen und den Tag im Zeichen dessen gestalten, so zum Beispiel:

„Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich sofort!“ (Leo Tolstoi)

„Ein Risiko geht jeder ein, der auf Dauer kein Risiko eingeht.“ (Martin Gerhard Reisenberger)

„Der richtige Augenblick glücklich zu sein ist jetzt!“ (Rainer Kaune)

Mit „Lebe hier und jetzt“ bereitet man anderen oder sich selbst jederzeit eine kleine Freude.

Groh Verlag 2015, 192 Seiten, EUR 12,99 (D), 13,40 (A)

ISBN 978-3-8485-1455-7
 
 

Buchtipp: Georges Simenon
 
Buchtipp: Georges Simenon "Mit Maigret an die Côte d'Azur"
Mit Kommissar Maigret in die Ferien !

Der Schriftsteller Georges Simenon schuf mit Kommissar Maigret das Original der Frankreich-Krimis. Er wurde 1903 in Liège/Belgien geboren und begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹- und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.

Zum Sommer gibt der Diogenes Verlag drei Bücher mit je zwei Romanen in einem Band für 10 Euro heraus:

Der zweite Band "Mit Maigret an die Côte d'Azur" beinhaltet die Romane "Maigret in der Liberty Bar" & "Maigret und die verrückte Witwe":

Maigret droht sich in der Luxus- und Ferienwelt der Côte d’Azur so gründlich zu verlieren wie zuletzt das Mordopfer, ein Müßiggänger und Frauenliebling. Bald sieht der aus Paris angereiste Kommissar sich den Ansprüchen dreier Witwen ausgesetzt. Eine Liebesgeschichte trotz allem. Maigret ist so berühmt, dass eine alte Dame von Toulon bis nach Paris reist, um ihn um Hilfe zu bitten. Als sie ermordet wird, beschert dies dem Kommissar, der am liebsten in Paris bei seiner Frau bleiben würde, eine zweite »Urlaubsreise« ans Mittelmeer.

»Maigret: unerreicht! Genauer: unerreichbar! In Maigret vollendet sich Fall für Fall die literarische Figur des Kommissars – schlechthin alles, was Kriminalliteratur je zu sein vermag. Der Auftrag lautet: Lesen, lesen, lesen!« Jean-Luc Bannalec

»Simenon ist mein Meister und Maigret der Pate – ohne sie beide wäre mein Bruno, Chef de police, undenkbar.« Martin Walker

Diogenes Verlag 2015, 352 Seiten, EUR (D) 10,00, (A) 10,30 / sFR 13,00
ISBN 978-3-257-24345-1
 
 

Buchtipp: Kleine Buchreihe
 
Buchtipp: Kleine Buchreihe "Sei hemmungslos glücklich ..."
Mit den Mini-Geschenkbüchern aus dem Groh Verlag wird die Botschaft zum Programm: „Sei hemmungslos glücklich“, „Tanz aus der Reihe“, „Lass dich nicht stressen“ und „Du bist größer, als du denkst“ heißen die neuen zauberhaften Geschenkideen. Diese schöne Reihe ist eine wunderbare, kleine Aufmerksamkeit für beste Freundinnen, witzige Kolleginnen und liebe Nachbarinnen – einfach für jede kluge, junge Frau, der man ein Lächeln schenken möchte.

Modern gestaltet und mit vielen originellen Sprüchen, Zitaten und Weisheiten – das sind die vier neuen kleinen Geschenkbücher des Groh Verlags mit Botschaften, die von Herzen kommen. „Feier die kleinen Freuden des Alltags. Dein Lieblingslied im Radio, ein ergatterter Sitz im Bus, ein überstandener Montag. Man muss die Feste schließlich feiern, wie Sie fallen!“, ist eine der witzigen und klugen Weisheiten aus „Sei hemmungslos glücklich“.

„Tanz aus der Reihe“ ist für all die einmalig tollen und verrückten Menschen im Leben. „Wage es, stinklangweilig zu sein. Es ist anstrengend, immer nur außergewöhnlich fantastisch zu sein. Darum gönn dir ab und zu einfach mal ein bisschen Langeweile“ – bei solchen Ratschlägen muss man einfach schmunzeln.

Wer „Lass dich nicht stressen“ liest, wird sich in Sprüche dieser Art verlieben: „Wenn die dunklen Wolken am Horizont einfach nicht weichen wollen, schließ deine Augen und lausche, dann hört sich der Regen ein wenig wie Applaus an.“

Einfach motivierend ist „Du bist größer als du denkst“, beispielsweise mit diesem Zitat von Franz von Assisi: „Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche – und plötzlich wirst du das Unmögliche tun.“

Sei hemmungslos glücklich
ISBN 978-3-8485-1399-4

Tanz aus der Reihe
ISBN 978-3-8485-1400-7

Lass dich nicht stressen
ISBN 978-3-8485-1401-4

Du bist größer als du denkst
ISBN 978-3-8485-1398-7

GROH Verlag 2015
je EUR 4,95 (D), 5,10 (A)
 
 

Buchtipp: Georges Simenon
 
Buchtipp: Georges Simenon "Mit Maigret in die Provence"
Mit Kommissar Maigret in die Ferien !

Der Schriftsteller Georges Simenon schuf mit Kommissar Maigret das Original der Frankreich-Krimis. Er wurde 1903 in Liège/Belgien geboren und begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹- und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.

Zum Sommer gibt der Diogenes Verlag drei Bücher mit je zwei Romanen in einem Band für 10 Euro heraus:

Der erste Band "Mit Maigret in die Provence" beinhaltet die Romane: "Mein Freund Maigret" & "Maigret auf Reisen":

Maigret hasst Hitze. Der provenzalische Wein ist deshalb das Einzige, was ihn aus seinem geliebten kühlen Paris weg und nach Süden locken kann. Als hätte sie das geahnt, setzt sich die mutmaßliche Mörderin eines reichen Pariser Milliardärs in die Provence ab, und auch ein alter Freund des Kommissars lässt sich ausgerechnet bei 40 Grad im Schatten im Midi umbringen.

»Maigret: unerreicht! Genauer: unerreichbar! In Maigret vollendet sich Fall für Fall die literarische Figur des Kommissars – schlechthin alles, was Kriminalliteratur je zu sein vermag. Der Auftrag lautet: Lesen, lesen, lesen!« Jean-Luc Bannalec

»Simenon ist mein Meister und Maigret der Pate – ohne sie beide wäre mein Bruno, Chef de police, undenkbar.« Martin Walker

Diogenes Verlag 2015, 400 Seiten, EUR (D) 10,00, (A) 10,30 / sFR 13,00
ISBN 978-3-257-24344-4
 
 

Buchtipp: Isabelle Meier
 
Buchtipp: Isabelle Meier "Großeltern - Große Eltern"
Archetypische und klinische Perspektiven der Großeltern-Enkelkind-Beziehung

Wie die Eltern üben auch die Großeltern einen wichtigen Einfluss auf die psychische Entwicklung von Kindern aus. So können schlechte Bindungserfahrungen mit den Eltern durch gute mit den Großeltern aufgefangen bzw. abgemildert werden. Meier zeigt an klinischen Beispielen, auf welche Weise sich Großeltern-Enkelkind-Beziehungen sowohl positiv als auch negativ auf die kindliche Psyche auswirken und wie sich dies auch in Psychotherapien und Psychoanalysen niederschlägt. Ausgehend von der Analytischen Psychologie und Jungs Archetypenlehre nutzt Meier für ihren therapeutischen Ansatz eine intersubjektive Herangehensweise und nimmt auch Anregungen von Bowlbys Konzept der inneren Arbeitsmodelle, dem jungianischen Komplex-Begriff sowie die Studien von Stern und seiner Forschungsgruppe zu Gegenwartsmomenten mit auf.

Verlag Brandes & Apsel 2015, 184 Seiten, EUR 19,90
ISBN-13: 978-3955581152
 
 

Buchtipp: Balvinder Sidhu
 
Buchtipp: Balvinder Sidhu "Energiequelle Ayurveda"
Indisches Heilwissen bei Erschöfpung, Stress und Burnout.

Die Ayurveda-Therapeutin Balvinder Sidhu kombiniert bei Stress und Burnout die 5.000 Jahre alte, ganzheitliche indische Heilkunst mit westlichen Bedürfnissen

Mit Ayurveda zu mehr Lebensenergie im Alltag

Die ayurvedische Heilkunst geht davon aus, dass alles und alle miteinander verbunden sind. Durch diese ganzheitliche Sicht vermag die indische Tradition bei Problemen wie Erschöpfung und Burnout, bei denen die Schulmedizin an Grenzen stößt, neue Wege aufzuzeigen.

Ganzheitliche Hilfe bei Stress, Burnout & Co.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht die Rede von "Burnout" ist oder Menschen über Stress und Erschöpfung klagen. Zahlreiche Studien belegen die rasante Zunahme von Burnout-Diagnosen und entsprechenden Krankschreibungen. Fast jeder hat im Umfeld betroffene Bekannte oder leidet selbst unter dem Gefühl der kompletten Erschöpfung, Schwäche und Energielosigkeit.
Das über 5.000 Jahre alte Wissen der Veden zeigt neue, facettenreiche und effektive Wege auf, wieder zu mehr Energie zurückzufinden und diese langfristig zu behalten. Der ganzheitliche Ansatz von Ayurveda umfasst dabei ein Betrachten bzw. Modifizieren der Lebensgewohnheiten, Entschlackung und Reinigung des Körpers auf körperlicher und geistiger Ebene, mentale Stärkung durch Yoga und Meditationsübungen sowie typengerechte Ernährungs- und Energieprogramme, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

Alltag im Ungleichgewicht

Stress ist einer der wichtigsten Gründe für die Erschöpfung unserer Zeit. Die meisten von uns stehen unter starkem Termin- und Leistungsdruck. Multitasking führt dabei die Liste der häufigen Arbeitsanforderungen an. Die Auswirkungen auf die Gesundheit dürfen nicht unterschätzt werden. Denn obwohl wir in einer objektiv sichereren Zeit als die älteren Generationen leben, was Krankheiten, Kriege und wirtschaftliche Not betrifft, nehmen Unsicherheit und Existenzängste zu. In der Folge werden die Menschen oft noch aktiver, arbeiten bis zum Umfallen und begeben sich damit in einen Kreislauf, der sie aus dem Gleichgewicht bringt. Sie verbrauchen dauerhaft mehr Energie, als sie gewinnen, und werden so immer erschöpfter.
Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die drei Ebenen Körper, Geist und Seele miteinbezieht, können die verschiedenen Ursachen der chronischen Müdigkeit - wie Stress, Ängste, Überreizung, falsche Ernährung und fehlende Entspannung - erfasst werden. Ein solches Konzept bietet Ayurveda, eine der ältesten Heilslehren der Welt.
In "Energiequelle Ayurveda" bietet Balvinder Sidhu ihren Lesern daher lebensnahe Lösungen, wie man wieder dauerhaft zu seinem vollen Energie-Potential zurückfindet. Die Autorin hat dazu die ayurvedischen Methoden auf westliche Bedürfnisse angepasst - so entsteht ein zehnstufiger Pfad, der für jeden leicht in den Alltag integrierbar ist. Der neue Ratgeber aus dem Mankau Verlag erklärt unter anderem die Bedeutung von Ernährung, Verdauung und körperlicher wie seelischer Reinigung und umfasst eine Analyse des aktuellen Energiestatus, des jeweiligen Energietyps und des gewünschten Energieziels sowie ein zehntägiges individuelles Energieprogramm mit Fragebögen, zahlreichen Übungen (u.a. Meditationen und Yoga) und wertvollen Rezepten.

Uraltes Heilwissen für die moderne Gesellschaft

Balvinder Sidhu ist im Norden Indiens geboren und mit der ayurvedischen Heiltradition aufgewachsen, in der ihre Familie schon seit Generationen verwurzelt ist. Seit ihrem zwölften Lebensjahr lebt die Ayurveda-Therapeutin in Deutschland und betrachtet es als ihre Berufung, das jahrtausendealte, ganzheitliche Wissen der hinduistischen Gelehrten mit den Bedürfnissen der westlichen Gesellschaft zu verbinden. Sie führt seit rund 25 Jahren das Institut "Kaya Veda" in Augsburg und hat unter anderem den Ratgeber "Das Ayurveda-Glücksbuch" veröffentlicht.
Auch in ihrem neuen Buch "Energiequelle Ayurveda" versteht es die Autorin, ayurvedische Weisheiten leicht verständlich, lebensnah und in ihrer Essenz zu vermitteln, anstatt sich in endlosen Details der Theorie zu verlieren, die eigentlich nur für Profis relevant sind. "Das Schöne an der Herangehensweise des Ayurveda ist", verspricht sie, "dass Sie selbst zum Gestalter und Macher Ihrer positiven Lebensqualität werden und aus dem Vollen schöpfen können."

Mankau Verlag 2015, 158 Seiten, EUR 9,95 Euro (D), 10,30 Euro (A)
ISBN 978-3-86374-205-8
 
 

Buchtipp: Donna Leon
 
Buchtipp: Donna Leon "Tod zwischen den Zeilen"
Commissario Brunettis dreiundzwanzigster Fall
Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz

Frühling in Venedig, eine herrliche Pracht. Doch da wird Brunetti zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen, der altehrwürdigen Biblioteca Merula. Wertvolle Folianten liegen aufgeschlitzt da, und der amerikanische Forscher, der ein Dauergast war, ist verschwunden. Brunetti entdeckt eine eigenartige Welt: Er spricht mit Bibliotheksangestellten und Besuchern, mit einem ehemaligen Priester, Aldo Franchini, der immer Tertullian liest, und der edlen Spenderin, Contessa Morosini-Albani. Als es einen Toten gibt, weiß Brunetti, dass mehr auf dem Spiel steht. Mit großem Gespür und ungewöhnlichen Methoden geht Brunetti dem Verbrechen auf den Grund – und entdeckt einen florierenden Schwarzmarkt für Bücher.

Diogenes Verlag 2015, 288 Seiten, EUR (D) 23,90, (A) 24,60 / sFR 33,90
ISBN 978-3-257-06929-7
 
 



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