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Mittwoch, 14. November 2018
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Buchtipps

Zum Streit um die falschen van Goghs
 
Zum Streit um die falschen van Goghs
Stefan Koldehoffs Buch "Ich und van Gogh"

Der Streit um ein angebliches Skizzenbuch von Vincent van Gogh mit 65 bislang unbekannten Tuschebildern, das soeben in einem französischen Verlag erschienen ist, ist in vollem Gange – zuletzt bestritt das Van Gogh Museum in Amsterdam die Echtheit der Bilder. Es ist zu erwarten, dass das Thema noch eine Weile weiterköchelt – und auch unser Autor Stefan Koldehoff vermehrt Interviews geben wird, so wie etwa gestern in der BBC und gestern Abend in 3sat Kulturzeit.

Koldehoffs Buch "Ich und van Gogh" eröffnete bei seinem Erscheinen 2015 eine neue Perspektive auf den Künstler, indem es in 43 kurzen Texten von Bildern, Sammlern und ihren abenteuerlichen Geschichten erzählt. Mit dabei: Elizabeth Taylor, Erich Maria Remarque, Hermann Göring, Robert Oppenheimer und viele mehr.

„Das Buch schafft den Spagat zwischen fundierter Faktentreue und Unterhaltsamkeit“, lobte die taz, und Monopol empfahl das Buch vor allem wegen dessen „wissenschaftlicher Genauigkeit“ und Koldehoffs „journalistischem Gespür für gute Geschichten. Niemand kennt sich hierzulande so gut mit Kunstkriminalität aus wie er und kann zugleich so gut darüber erzählen. (…) Feine Lektüre, nicht nur für Experten.“

Natürlich tauchen auch in "Ich und van Gogh" Fälschungen auf – genau wie die Originale, deren teils amüsante, teils absurde, teils tragische Geschichten erzählt werden, und deren Wege in die Ateliers, Kunstsammlungen, Museen (oder eben auf die Motoryachten der Superreichen), die Koldehoff pointiert nachzeichnet.
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Buchtipps:  Inspirationen für jeden Tag
 
Buchtipps: Inspirationen für jeden Tag

Von Zeit zu Zeit können wir wohl alle ein wenig mehr Ruhe und Gelassenheit im stressigen Alltag gebrauchen. Was hilft, sind bewusst gestaltete Auszeiten und kleine Rituale, denen wir einen festen Platz in unserem Leben einräumen. Die beiden hochwertig ausgestatteten Bücher „Lichtmomente für jeden Tag“ und „Quellen der Ruhe für jeden Tag“ liefern die passenden Anregungen, um aus kleinen Dingen wieder neue Kraft zu schöpfen.

Das Leben schenkt uns jeden Tag Momente voller Schönheit und Lebendigkeit. Doch oft übersehen wir die kleinen und großen Wunder des Lebens, weil unser Kopf mit so vielen anderen Dingen beschäftigt ist. Das wunderschön gestaltete Buch „Lichtmomente für jeden Tag“ nimmt uns mit auf eine kleine Reise zu uns selbst. Es schenkt positive Gedanken und Augenblicke der Besinnung, die uns neue Energie schöpfen lassen. Ergreifende Momentaufnahmen, in der Fotografie verewigt, bieten Raum, um über die Weisheiten großer Denker von Marc Aurel bis Leo Tolstoi zu sinnieren und sich wieder auf die bedeutenden Dinge im Leben zu besinnen.

Unser Leben ist ständig im Wandel und jeden Tag stehen wir vor neuen Herausforderungen. In dieser oft so lauten Welt fällt es uns schwer, uns Momente voller Ruhe und Frieden zu schaffen, in denen die innere Unruhe nachlässt. Wir haben verlernt, in uns hineinzuhören und die Stille als solche hinzunehmen, ohne nach einer Ablenkung zu suchen. Dabei sind diese Momente so wertvoll und wohltuend. Mit dem inspirierenden Begleiter „Quellen der Ruhe für jeden Tag“ und fernöstlichen Weisheiten kann man Orientierung erlangen, die Dinge wieder klarer sehen und neue Energie aus kleinen Momenten der Ruhe schöpfen.

Lichtmomente für jeden Tag
GROH Verlag s, 96 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-8485-1668-1

Quellen der Ruhe für jeden Tag
GROH Verlag 2016, 96 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-8485-1667-4
 
 

»Die neuen Wilden« ist Wissensbuch des Jahres
 
»Die neuen Wilden« ist Wissensbuch des Jahres
Das Magazin »bild der wissenschaft« hat mit einer Jury aus zehn unabhängigen Journalisten und bdw-Lesern zum 24. Mal sechs Wissensbücher des Jahres ausgezeichnet, die über Themen aus Wissenschaft und Forschung besonders kompetent, verständlich und unterhaltsam berichten – darunter in der Kategorie »Zündstoff, das brisanteste Buch«: »Die neuen Wilden. Wie es mit fremden Tieren und Pflanzen gelingt, die Natur zu retten« von Fred Pearce, erschienen am 14. März 2016 im oekom verlag.

bdw-Jury-Mitglied Petra Wiemann lobt das Buch als faktenreich und spannend geschrieben. Es lege überzeugend dar, dass nur ein Bruchteil der neuen Arten Probleme verursache und diese in geschädigten Ökosystemen sogar zur Rettung der Natur beitragen können. Die vollständige Rezension zum Titel veröffentlicht »bild der wissenschaft« in seinem soeben erschienenen Dezemberheft .

Auf Gewinnerkurs befindet sich der Titel auch in Österreich. Hier wurde er soeben in die Shortlist zum »Wissenschaftsbuch des Jahres« aufgenommen. Diese wurde von einer Expertenjury aus Wissenschaftern, Wissenschaftsjournalisten und dem Buchmarkt erstellt. Noch bis zum 9. Januar läuft nun das Publikums-Voting, danach stehen die Sieger fest.

Fred Pearce`s Buch ist eine scharfe Kritik an einem rückwärtsgewandten Naturschutz, der invasive Arten zu Sündenböcken stempelt. In ihm begibt sich der renommierte britische Umweltjournalist auf eine Reise über sechs Kontinente. Dabei stößt er auf ernste Fälle, etwa den der Aga-Kröte, die Australien in beängstigendem Tempo erobert, auf Orte, an denen Eindringlinge ganze Kolonien von Seevögeln ausgeplündert haben; oder auf Inseln, auf denen sich durch vom Menschen eingeführte Arten dramatische Entwicklungen vollziehen. Immer wieder stellt Pearce dabei fest, dass die »bösen« Invasoren lediglich Ökosysteme besiedeln, die bereits vom Menschen massiv gestört sind. Sie sind Opportunisten und zugleich Erneuerer der Natur, und sie übernehmen oft Aufgaben, die die heimischen Arten nicht mehr bewältigen können.

Fred Pearce, »Die neuen Wilden. Wie es mit fremden Tieren und Pflanzen gelingt, die Natur zu retten«, 336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-86581-768-6, 22,95 Euro / 23,60 (A). Auch als E-Book erhältlich.
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Buchpräsentation „Energy Democracy“
Craig Morris und Arne Jungjohann zeigen am 22. November, was das Besondere an der deutschen Energiewende ist.


Freiburg, 16.11.2016: Am Dienstag, den 22. November laden der fesa e.V., Paradigma Deutschland GmbH, Green City Freiburg und das Agenda 21 Büro Freiburg ins Historische Kaufhaus in Freiburg ein. Der Abend startet um 19: 30 mit der Präsentation des neuen Buches „Energy Democracy“ durch die Autoren. Anschließend folgt eine Publikumsdiskussion. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch Liedermacher Roland „Buki“ Burkhart. Für Häppchen und Getränke ist gesorgt.

„Die Energiewende bietet die einmalige Gelegenheit, Kommunen zu stärken und den Energiesektor zu demokratisieren - in Deutschland und weltweit.“ Dies postulieren die Autoren Craig Morris und Arne Junjohann in ihrem Buch „Energy Democracy“. Craig Morris ist amerikanischer Abstammung und hat daher einen ganz speziellen Blick auf die deutsche Energiewende, mit der er sich seit Jahren als Energieblogger, Filmemacher und Publizist beschäftigt. Arne Jungjohann war Leiter des Politikressorts unter Winfried Kretschmann und Mitarbeiter von Reinhard Loske im Bundestag, kennt somit den Politikbetrieb von innen.
Um herauszufinden, was das Besondere an der deutschen Energiewende ist, haben die Autoren mit Menschen in ganz Deutschland gesprochen. Die breite Beteiligung der Bürgerschaft an Erneuerbaren Energien birgt ungemeine Chancen, die Energieversorgung zu demokratisieren und auf eine breite Basis zu stellen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat dies in Deutschland auf beispielhafte Weise ermöglicht. Energieinitiativen, Bürgergenossenschaften, AtomkraftgegnerInnen und viele engagierte BürgerInnen haben die Energiewende vorangetrieben. Gerade auch die Region Südbaden war und ist, ausgehend vom Widerstand gegen das AKW Wyhl, eine der Keimzellen der Energiewendebewegung. Diese ganz spezielle Geschichte der Energiewende werden die Autoren am Dienstag, den 22.11. ab 19:30 Uhr im Historischen Kaufhaus, Münsterplatz 22, in Freiburg präsentieren.
Bei der anschließenden Publikumsdiskussion wird es reichlich Gelegenheit zum Austausch geben. Im Anbetracht der aktuellen Energiewendebremse seitens der Regierung ist es wichtig, neue Perspektiven zu entwickeln, wie eine Energiewende in Bürgerhand weitergehen kann. Liedermacher Roland „Buki“ Burkhart, der auch schon im Wyhler Wald den Widerständlern Mut machte, wird den Abend musikalisch umrahmen. Nach der Publikumsdiskussion gibt es Zeit für Austausch, Plaudern und Netzwerken bei Häppchen und Getränken.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Spenden sind erbeten. Eine Anmeldung unter 0761-407361 oder mail@fesa.de ist erforderlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit fesa e.V., Paradigma Deutschland GmbH, Green City Freiburg und dem Agenda 21 Büro Freiburg statt.
Für weitere Informationen
Karin Jehle, Chefredakteurin fesa e.V.
Telefon 07 61 – 40 73 61
jehle@fesa.de
 
 

Buchtipp: Dr. Rhoderi Evans
 
Buchtipp: Dr. Rhoderi Evans "Juwelen des Universums"
Eine Reise ins Weltall ist an Exklusivität kaum zu überbieten! Den faszinierenden Blick in diese unbekannte Ferne ermöglicht der im Herbstprogramm des Kosmos Verlags erschienene Bildband "Juwelen des Universums". Bisher nicht veröffentlichte Fotos in höchster Qualität zeigen atemberaubende Motive der Himmelsfotografie.

Mit seinem Buch zoomt der Astronomie-Experte Dr. Rhoderi Evans das Weltall ganz nah heran: Die neuesten Aufnahmen von Pluto, der Raumsonde Rosetta und dem berühmten Hubble-Weltraumteleskop liefern fesselnde, gestochen scharfe Bilder bisher unbekannter Welten.

So kann der Betrachter visuell Neuland betreten und sein Wissen über das Weltall auf unterhaltsame Weise bereichern. Wissenschaftlich präzise und verständlich arbeitet Dr. Rhoderi Evans die neuesten Forschungsergebnisse auf und zeigt das Universum in einem ganz neuen Licht. Astronomische Forschung, hervorragend bildlich umgesetzt - nicht nur für Astronomie-Interessierte ein Highlight!

Kosmos Verlag 2016, 192 Seiten, EUR 39,90 (D)
ISBN: 978-3-440-15277-5
 
 

Buchtipp: Dieter Aurass
 
Buchtipp: Dieter Aurass "Frankfurter Kaddisch"
Kriminalroman

Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochintelligente Ermittler erkennt schnell die Handschrift eines Serienkillers. Ein Tatmotiv ist für ihn und sein Team jedoch noch weit entfernt – fast ein ganzes Menschenleben.

Gmeiner Verlag 2016, 343 Seiten, EUR 11,99 (D)
ISBN 978-3-8392-1959-1
 
 

Buchtipp: Andreas Winter
 
Buchtipp: Andreas Winter "Was deine Angst dir sagen will"
Blockaden verstehen und überwinden - mit Extra-Tipps gegen Panikattacken
Mit einem Vorwort von Jürgen Fliege

Fast jeder Mensch fürchtet sich vor bestimmten Dingen oder Ereignissen: vor Krankheit, Arbeitsplatz- oder Partnerverlust, Ablehnung und Kritik oder einfach nur vor Fremden, Schlangen, Spinnen, Aufzügen oder einer Flugreise – diese Ängste blockieren uns im Alltag und beeinträchtigen unsere Lebensqualität.

Menschen, die ohne Angst durchs Leben gehen, sind nachweislich gesünder, erfolgreicher, beliebter und vor allem glücklicher. Doch wie schafft man es, ohne langwierige Prozeduren seine Beklemmungen und Vorbehalte endgültig loszuwerden?

Der für seine ungewöhnlichen Ansätze bekannte Tiefenpsychologe Andreas Winter hat darauf eine so einfache wie verblüffende Antwort: „Ängste verschwinden, indem wir sie verstehen!“ Denn sie sind allesamt im Kindesalter unbewusst erworben und haben die Funktion, ein Kind vor Kontrollverlust zu schützen. Wer die Ursache seiner Angst kennt, der findet das Gegenmittel und gewinnt somit die Kontrolle über sein Leben zurück. Sogar die gefürchteten Panikattacken und archetypische Ängste werden hiermit unschädlich gemacht.

Mit nur drei Fragen kann der Leser herausfinden, was hinter seiner Angst steckt und wie man sie wieder loswird. Anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner langjährigen Coaching-Praxis zeigt der Autor, wie es Menschen gelungen ist, durch einen „Klick im Kopf“ die eigenen Ängste zu überwinden.

Erfahren auch Sie, wie es ist, ohne Angst zu leben!

Mankau Verlag 2016, 200 Seiten, EUR 9,95 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-86374-323-9
 
 

Warenkunde Öl: Gute Fette, schlechte Fette
 
Warenkunde Öl: Gute Fette, schlechte Fette
Ein Öl für alle Fälle gibt es nicht. Manche mögen es heiß, andere verlieren in der Pfanne ihr Aroma und ihre gesunden Inhaltsstoffe. Die Wahl des Speiseöls kann entscheiden, ob ein Gericht gelingt.

Das neue Buch der Stiftung Warentest „Warenkunde Öl“ wartet mit Expertenwissen und Testergebnissen auf und erklärt, welche Rolle Herstellung, Lagerung und Güteklasse spielen – abgerundet mit Rezepten von Sternekoch Markus Semmler.
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