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Buchtipps

Buchtipp: Volker Klüpfel und Michael Kobr
 
Buchtipp: Volker Klüpfel und Michael Kobr "Morgen, Klufti, wird's was geben"
Eine Weihnachtsgeschichte

Weihnachten bei den Kluftingers: So viel Lametta war noch nie

Weihnachten bei den Kluftingers, das sind Erikas selbstgebackene Plätzchen, Kluftingers alljährlicher Kampf mit dem Christbaum und vor allem viele liebgewonnene Traditionen. Die werden allerdings gründlich durcheinandergewirbelt, als sich spontan Besuch aus Japan ankündigt und Erika obendrein zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter fällt. Kommissar Kluftinger ist also bei den Festvorbereitungen auf sich allein gestellt. Keine leichte Aufgabe, denn sein japanischer Besucher erwartet nicht weniger als das ultimative Allgäuer Weihnachtserlebnis. Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf …

Ullstein Verlag 2021, 144 Seiten, € 14,00 [D], 14,40 [A]
ISBN: 9783550050398
 
 

 
Verleihung des Reinhold-Schneider-Preis 2020 wird nachgeholt
Oberbürgermeister Martin Horn vergibt die Preise in den Sparten Literatur und Darstellende Kunst

Festakt am Sonntag, 21. November 2021 im Theater Freiburg
Karten sind vorab kostenlos erhältlich – online und an der Theaterkasse

Der Festakt zur Verleihung des Reinhold-Schneider-Preises 2020 wird nachgeholt: Oberbürgermeister Martin Horn übergibt die Preise in den Sparten Literatur und Darstellende Kunst im Rahmen eines feierlichen Abends am Sonntag, 21. November um 19.30 Uhr im Theater Freiburg. Vergangenes Jahr wurde die Veranstaltung wegen des Lockdowns abgesagt. Kostenfreie Eintrittskarten sind online über das Theater Freiburg und an der Theaterkasse verfügbar. Bei der Veranstaltung gilt die 2G-Regelung (Zutritt nur für vollständig geimpfte oder nachweislich genesene Personen).

Der Kulturpreis der Stadt Freiburg, der Reinhold-Schneider-Preis, wird seit 1960 alle zwei Jahre wechselnd in den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst verliehen. Neu hinzugekommen sind 2020 die Sparten Darstellende Kunst und Fotografie/Film/Neue Medien.

Die 15-köpfige Kulturpreis-Jury unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Ulrich von Kirchbach hat im Juli 2020 die Preisträgerinnen und Preisträger des Reinhold-Schneider-Preises gewählt: Der Autor und Journalist Dietmar Dath erhält den mit 15.000 Euro dotierten Kulturpreis der Stadt Freiburg in der Sparte Literatur. Das Tänzer- und Choreographen-Duo Graham Smith und Maria Pireş werden mit dem erstmals in der Sparte Darstellende Kunst verliehenen Reinhold-Schneider-Preis ausgezeichnet. Das mit 6 000 Euro pro Sparte dotierte Stipendium zum Reinhold-Schneider-Preis wird jeweils zu gleichen Teilen zu 3000 Euro vergeben: Für „Darstellende Kunst“ an das Theater der Immoralisten und an das Künstlerpaar Vanessa Valk und Jens Burde. In der Sparte Literatur werden die Autorinnen Stefanie Höfler und Iris Wolff mit einem Stipendium prämiert. Die zwei undotierten Ehrenpreise erhalten als Würdigung für ihr bisheriges Lebenswerk in der Sparte Darstellende Kunst die Schauspieler Renate Obermaier und Heinz Spagl. Der Ehrenpreis Literatur wird der Schriftstellerin Evelyn Grill zugesprochen.
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Küchenlabor: Besser Kochen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen
 
Küchenlabor: Besser Kochen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen
Kochen ist ein Zusammenspiel physikalischer und chemischer Prozesse. Ganz gleich, ob nur ein Ei abgekocht oder der Fisch sous vide gegart wird. Ob Pommes Frites mit Rosmarin zusammengebracht oder verschiedene Gemüse bei 90 Grad gedünstet werden. Es sind immer die chemischen und physikalischen Prozesse, die das Aroma bestimmen. Wie das genau funktioniert, erklärt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Buch Küchenlabor: 75 geniale Rezepte bringen die Wissenschaft des Kochens auf den Punkt.

Was macht die Pommes knusprig? Warum tun jedem Eintopf ein paar Tage im Kühlschrank gut? Und was machen die Enzyme mit der Kidneybohne? Das Küchenlabor betrachtet Kochen durch eine wissenschaftliche Brille. Gemeinsam bieten die beiden Autoren (der Chemiker Jan Groenewold und der Koch Eke Mariën) interessante Einblicke. Sie untersuchen verschiedene chemische Koch-Prozesse, wie Maillard-Reaktionen, Karamellisierung, Verdampfung, Emulgierung, Oxidation und deren Auswirkung auf den Geschmack.

Die Theorie dahinter erklären sie mit praktischen Beispielen. Manche Gerichte sind einfach und im Handumdrehen fertig, wie Schokosahne oder Ceviche, andere erfordern etwas mehr Können und Zeit, wie fermentiertes Rindersteak oder Orangeneis. Einige würde man am liebsten täglich auf den Tisch bringen, etwa Schwarz-Bohnen-Burger, andere wie die Szechuanpralinen bewahrt man sich lieber für eine besondere Gelegenheit auf.

Die Autoren sind ein ideales Team: Ein Wissenschaftler und ein erfahrener Praktiker: Jan Groenewold ist promovierter Chemiker und Assistant Professor an der Universität Utrecht. Zusammen mit seinem Studienfreund Eke Mariën, der als Koch, Kochbuchautor und Unternehmensberater für das gastronomische Gewerbe tätig ist, hat er bereits drei Bücher verfasst.

Küchenlabor hat 288 Seiten und ist ab dem 19. Oktober 2021 für 29,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter test.de/kuechenlabor.
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Buchtipp: Klaus Buchner
 
Buchtipp: Klaus Buchner "5G-Wahnsinn"
Wie gefährlich ist Mobilfunk im Allgemeinen und 5G im Speziellen?
Und was können wir tun, um uns zu schützen?

Die starke Mobilfunkstrahlung in unserem Land macht zunehmend mehr Menschen krank; schon mindestens zwei Prozent der deutschen Bevölkerung gelten heute als elektrohypersensibel. Aber auch an Tieren und Pflanzen zeigen sich immer öfter Erkrankungen und nachhaltige Schädigungen. Dabei handelt es sich nicht um lose Vermutungen, sondern um harte, studienbasierte Fakten.

Der angesehene Physiker Prof. Dr. Klaus Buchner informiert in seinem spannenden, leicht verständlichen und fundierten Buch über Hintergründe und Gefahren des Mobilfunks, insbesondere auch des neuen 5G-Standards. Dazu zieht der ehemalige Europaabgeordnete zusammen mit der Umweltmedizinerin Dr. med. Monika Krout seriöse Studien und Fallbeispiele heran, über die bisher kaum berichtet wurde. Buchner ist kein Feind von Technik und Mobiltelefonie, macht aber keinen Hehl daraus, dass Funkstrahlung nachweislich schädigt und die neue Mobilfunkgeneration 5G katastrophale Auswirkungen für uns alle haben kann.

Das Buch möchte die Leserinnen und Leser ermutigen, sich eine eigene Meinung zu bilden, und zeigt Wege auf, wie durch alternative technische Lösungen die Strahlung auf einen Bruchteil reduziert werden könnte. Außerdem gibt der Mobilfunkexperte konkrete Empfehlungen, wie jeder Mensch – teils mittels einfacher und kostengünstiger Maßnahmen – Strahlung reduzieren kann.

- Der Funk-Skandal: Wie Behörden und Politik mit unserer Gesundheit umgehen
- Eindeutige Studienlage: Warum Mobilfunkstrahlung krank machen kann
- Fragwürdiger Fortschritt: Was den neuen 5G-Standard so gefährlich macht
- Gesunde Alternativen: Welche modernen Technologien strahlungsarme Auswege bieten
- Wirksamer Selbstschutz: Was Sie für sich und Ihre Lieben tun können

„Die rückständige Technologie und die heutige völlig überhöhte Strahlung können wir uns nicht mehr leisten. In anderen Ländern wird schon längst auf die niedrig strahlende modernere Mobilfunktechnik umgestellt.“ (Klaus Buchner)

Verlag mankau 2021, 255 Seiten, € 16,95 (D)
ISBN-978-3-86374-608-7
 
 

Buchtipp: Edgar Selge
 
Buchtipp: Edgar Selge "Hast du uns endlich gefunden"
Das literarische Debüt von Edgar Selge: Ein Zwölfjähriger erzählt seine Geschichte zwischen Gefängnismauer und klassischer Musik. Exemplarisch und radikal persönlich.

Eine Kindheit um 1960, in einer Stadt, nicht groß, nicht klein. Ein bürgerlicher Haushalt, in dem viel Musik gemacht wird. Der Vater ist Gefängnisdirektor. Der Krieg ist noch nicht lange her, und die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen.
Überall spürt der Junge Risse in dieser geordneten Welt. Gebannt verfolgt er die politischen Auseinandersetzungen, die seine älteren Brüder mit Vater und Mutter am Esstisch führen. Aber er bleibt Zuschauer. Immer häufiger flüchtet er sich in die Welt der Phantasie.

Dieser Junge, den der Autor als fernen Bruder seiner selbst betrachtet, erzählt uns sein Leben und entdeckt dabei den eigenen Blick auf die Welt. Wenn sich der dreiundsiebzigjährige Edgar Selge gelegentlich selbst einschaltet, wird klar: Die Schatten der Kriegsgeneration reichen bis in die Gegenwart hinein.
Edgar Selges Erzählton ist atemlos, körperlich, risikoreich. Voller Witz und Musikalität. Ob Bach oder Beethoven, Schubert oder Dvořák, Marschmusik oder Gospel: Wie eine zweite Erzählung legt sich die Musik über die Geschichte und begleitet den unbeirrbaren Drang nach Freiheit.

Rowohlt Verlag 2011, 304 Seiten, € 24,00 (D)
ISBN: 978-3-498-00122-3
 
 

Buchtipp: Warda Moram
 
Buchtipp: Warda Moram "Liber Bellorum"
Band I: Blut und Feuer

Warda Moram erzählt vom Schicksal zweier ungleicher Brüder, die die Last der Welt auf ihren Schultern tragen

„Liber Bellorum“ ist eine fantastisch-düstere Trilogie in der Tradition von „Herr der Ringe“ und „Eragon“. Der erste Band „Blut und Feuer“ ist zugleich das Debut der jungen und begnadeten Geschichtenerzählerin.

Seit jeher sind die Menschen von spannenden Geschichten über Gut und Böse, Licht und Schatten fasziniert. Die zahllosen Mythen und Sagen um fantastische Wesen entführen in fremde Welten, die nicht selten das eigene „Schicksal“ erträglicher machen. Besonders das Genre der High oder Dark Fantasy widmet sich bis heute den düsteren Legenden der Menschheit und (er-)findet dabei eine Form verborgener Wahrheiten, die nicht nur jugendliche Leser zu fesseln wissen.
Als studierte Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin kennt Warda Moram selbstverständlich die alten und neuen Klassiker ihres Spezialgebiets, und die Liebe zum Erzählen begleitet sie schon ihr Leben lang. Mit der Trilogie „Liber Bellorum“ hat sie sich selbst einen Kindheitstraum erfüllt und veröffentlicht den ersten Band „Blut und Feuer“ unter dem neuen Fantasy-Label „julos“ im Mankau Verlag als Buch und Hörbuch.

Die Schatten der Vergangenheit

„Er rannte, so schnell er konnte. Er wusste nicht, wohin. Sein Körper bestand nur noch aus Schmerz, seine Gedanken überschlugen sich. Sein Hals brannte, seine Beine wollten jeden Moment aufgeben, ihn nicht mehr länger tragen. Wollten diese Qual beenden, seine Flucht, seine Hoffnungslosigkeit... Er beobachtete sich selbst von außen, wie er rannte, vor lauter Verzweiflung kaum atmen konnte… aber dennoch rannte und rannte.“
Mit einer Flucht verheerenden Flammen beginnt die spannende Geschichte zweier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Kyle, der Ältere, ist ein impulsiver und verwegener Charakter, der ein dunkles Geheimnis in sich trägt und immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Raven ist besonnener und sehnt sich einfach nur nach Normalität, doch bringt ihn Kyles schwieriges Verhalten an die Grenzen seiner Bruderliebe: Warum müssen sie stets fliehen, warum ständig lügen? Was verbirgt sich hinter Kyles bedrohlicher Aura? Warum kann Raven Kyle nicht vertrauen, wird stets aufs Neue enttäuscht?

Die Akademie der Magier

Die beiden Brüder wandern ruhelos durchs Land – stets auf der Suche nach einem Ort, an dem sie bleiben können. Sie überqueren den „Fluss aus Blut“ und geraten in eine fremde Welt voller Magie und finsteren Mächten. Es verschlägt sie auf die Akademie von Lunaris, eine Schule für Magier, auf der Kinder ihren Begabungen und Elementen entsprechend unterrichtet werden. Viele Menschen sehnen sich nach einem Platz an der Akademie, aber nur die wenigsten schaffen den Schritt und sind mächtig genug, um von den Altmagiern selbst unterrichtet zu werden.

„Die Dunkelheit wächst mit jedem Moment – so, wie das Licht mit jedem Moment an Kraft verliert. Und wenn alles Schatten ist, wenn Hell und Dunkel ineinanderfließen wie Staub und Asche, Wasser und Blut, dann beginnt der kälteste Winter. Dann beginnen die Vergessenen wiederzukehren.“ Für Kyle und Raven beginnt ein Abenteuer, an dem sich ihr Schicksal und das der ganzen Welt erfüllen wird.

Mankau Verlag 2021, 340 Seiten, € 17,95 (D), 18,50 (A)
ISBN 978-3-86374-623-0

VERLOSUNG

Wir verlosen von dem Titel zwei Exemplare unter unseren Lesern. Um an diesere Verlosung teilzunehmen, bitte bis 22. November 2021 einschreiben. Den Namen der/des Gewinner/in benachrichten wir und veröffentlichen ihn im prolixletter.
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Buchtipp: Daniel Schreiber
 
Buchtipp: Daniel Schreiber "Allein"
Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?

Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

Hanser Literaturverlag 2021, 160 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN : 978-3-446-26792-3
 
 

Buchtipp: Das 100.000-Euro-Buch
 
Buchtipp: Das 100.000-Euro-Buch
Der individuelle Weg zum Vermögen

100 000 Euro auf dem Konto – wer will das nicht? Die Experten von Finanztest zeigen, wie jeder und jede die sechsstellige Marke knacken kann. Dafür muss man kein üppiges Vermögen mitbringen oder dubiose Geschäfte machen. Mit einer cleveren Anlagestrategie und etwas Geduld lässt sich schon mit geringen monatlichen Sparraten ein Vermögen aufbauen. Das 100.000 Euro Buch, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, liefert detaillierte Anlagepläne, leicht verständlich und sofort umsetzbar.

In einer umfangreichen Analyse hat Finanztest über 5,4 Millionen Depotverläufe seit 1969 untersucht. Auf dieser Grundlage zeigen die Experten, welche Summen defensive, ausgewogene und offensive Anleger und Anlegerinnen investieren müssen, um in 30 Jahren, in 20 Jahren oder sogar binnen zehn Jahren beste Chancen auf die sechsstellige Summe zu haben.

Wer zum Beispiel einmalig 20.000 Euro angelegt hat, musste monatlich nur noch 74 Euro zusätzlich in ein ausgewogenes Portfolio investieren, um in 30 Jahren sicher zum Ziel zu gelangen. Wer offensiver investiert, konnte das im selben Zeitraum ohne Einmalanlage mit 158 Euro im Monat schaffen.

So können sich Leserinnen und Leser ihre optimale Anlagestrategie zusammenstellen und diese gleich anwenden. Denn auch alle praktischen Fragen – das beste Depot finden, die passenden ETF auswählen und kaufen, Gewinne richtig versteuern – werden ausführlich erläutert. Dabei geht es auch um Bankgebühren, den Vorteil von Direktbanken, Online Broker, die Möglichkeiten der Aktien-Apps und nachhaltige Geldanlagen.

Der Autor Victor Gojdka ist Finanzjournalist und arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und verschiedene Hörfunksender. Schwerpunktmäßig berichtet der Kapitalmarktreporter über die Themen Börse, Finanzmärkte und private Geldanlage.

Das 100.000-Euro-Buch hat 176 Seiten und ist seit 28. Oktober für 19,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter test.de/100000-euro-buch.
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