lesen-oder-vorlesen.de
Montag, 20. November 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Buchtipps

Buchtipp: Garry Disher
 
Buchtipp: Garry Disher "Bitter Wash Road"
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Peter Torberg

In der Nähe von Tiverton, einer Kleinstadt in Australiens Nirgendwo, wird ein Mädchen tot am Straßenrand gefunden. Constable Paul Hirschhausen, genannt Hirsch, übernimmt den Fall. Er glaubt nicht an einen Unfall mit Fahrerflucht. Einsam und isoliert durchquert der Constable die unwirtliche Landschaft, vorbei an mageren Schafen, schäbigen Höfen, stellt unbeirrt seine Fragen und lernt eine Kleinstadt kennen, unter deren Oberfläche Enttäuschung und Wut, Rassismus und Sexismus brodeln. Hirsch rüttelt an der trügerischen Stille und wirbelt nicht nur den Staub der ausgedörrten Straßen auf.

»Ein moderner Western mit Constable Hirsch als mutiger Sheriff, der die Gemeinde, die vom Weg abgekommen ist, wieder zu Ordnung und Gerechtigkeit führen will.«
The Sydney Morning Herald

Garry Disher, 1949 geboren, wuchs im ländlichen Südaustralien auf. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, international gefeierte Kriminalromane, Kinder- und Jugendbücher. Sein Roman The Sunken Road (1996) wurde für den Booker-Preis vorgeschlagen, für Beweiskette gewann er 2007 den wichtigsten australischen Krimipreis, den Ned Kelly Award. Disher wurde zudem zweimal mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er lebt südlich von Melbourne.

Unionsverlag 2016, 352 Seiten, EUR [D] 19,95, [A] 20,60 / sFR 26.90
ISBN 978-3-293-00500-6
 
 

Buchtipp: Elke Clörs
 
Buchtipp: Elke Clörs "Happy-Hippie-Cooking Ibiza"
72 Rezepte, die auf Konventionen pfeifen. Love & Peace an der Pfanne. Geschichten über die Insel, interessante Biografien und bemerkenswerte Orte. Ein besonderes Layout für ein sinnliches Bucherleben!

Ibiza ist anders. Ein mediterranes Eiland, das den Traum von einer besseren Welt aus Hippietagen herübergerettet hat. Elke Clörs zeigt Facetten der drittgrößten Balearischen Insel, die der normale Urlauber nur selten erleben wird. Es ist mehr als eine Hommage an die Insel: Elke Clörs präsentiert einen Liebesbeweis an Menschen, Orte, Domizile und die köstlichen Gerichte Ibizas.
Mehr
 

Buchtipp: Sibylle Daniel
 
Buchtipp: Sibylle Daniel "Happy End geht anders"
Aus dem Französischen von Nadine Püschel

Das Leben ist nicht fair: Sibylle Daniel ist einem Wechselbad ihrer Gefühle ausgesetzt. Phasen der Zuversicht, Hoffnung und Stärke werden abgelöst von abgrundtiefer Verzweiflung und Wut sowie dem Gefühl, restlos überfordert und ausgelaugt zu sein. Mal fügt die junge Frau sich in »ihr Schicksal «, stellt sich der Situation, dann wieder begehrt sie dagegen auf, hadert mit Gott und der Welt und fragt sich trotzig, warum es gerade Alex getroffen hat. Denn Alex hat Krebs und wird nicht mehr lange leben.

Sibylle Daniel kämpft zusammen mit ihrem Freund gegen den Krebs: Mehrmals nimmt Sibylle sich - am Rande ihrer Kräfte - eine Auszeit von der Beziehung, beendet sie sogar, entscheidet sich dann aber immer wieder dafür, den Kampf gemeinsam mit ihrem Freund weiterzuführen, einen Kampf, der absehbar und unausweichlich mit Alex? Tod enden wird.

›Happy End geht anders‹ zeigt die kleinen Momente großen Glücks in schwierigen Zeiten: Sibylle und Alex gelingt es, stets kleine Momente großen Glücks zu finden - besondere Momente großer Intensität, die sie aufgrund ihres Wissens um die Vergänglichkeit über die Maßen auskosten und schätzen. Davon erzählt sie in ›Happy End geht anders‹. Mit erstaunlicher Offenheit spart sie auch schwierige Themen nicht aus. Und so beleuchtet sie auch all die negativen Gefühle: ihre Wut, ihr Hadern mit dem Schicksal, ihre Unausgeglichenheit, ihre Zweifel, ihren Egoismus - etwa wenn sie den starken Drang verspürt, sich wie ihre Altersgenossen selbst zu verwirklichen -, ihr inneres Ringen angesichts der Frage, ob ihr Partner auch der »Richtige« für sie ist. Doch Sibylle kann sich ihre grundsätzlich lebensbejahende Haltung bewahren.

dtv 2016, 220 Seiten, EUR 14,90 [D], 15,40 [A]
ISBN 978-3-423-26097-8
 
 

Buchtipp: Drache Donatus und seine Freunde
 
Buchtipp: Drache Donatus und seine Freunde
Zum Vorlesen, Staunen und Mitmachen: Der lila Drache Donatus zieht alle in seinen Bann. Die lustigen und liebenswerten Geschichten rund um den bezaubernden kleinen Drachen und seine Freunde über (doch nicht) vergessene Geburtstage und winterlich-kalte Füße verzücken Klein und Groß. Liebevoll illustriert erzählen die beiden Bände "Drache Donatus und der vergessene Geburtstag" und "Drache Donatus und die große Kälte" wunderschöne Geschichten über Freundschaft. Mit Rezepten, Bastelideen und Spielen.

Drache Donatus ist aufgeregt. Heute ist sein Geburtstag und er hat alle seine Freunde dazu eingeladen: die Elfe Florine, die Vogeldame Sita und den Fuchs Vigilius. Aber komisch: Keiner seiner Freunde hat ihm bisher gratuliert. Ob sie seinen Geburtstag vergessen haben? Drache Donatus und der vergessene Geburtstag ist eine witzige Geschichte über einen kleinen Geburtstagsdrachen, der ganz umsonst an seinen Freunden zweifelt: Denn keiner hat ihn vergessen. Und eine tolle Überraschungsparty gibt es auch für ihn. Zusätzlich zu dieser bezaubernden Geschichte gibt es für echte Drachen-Geburtstage daheim ein Rezept für leckere Drachenherzen aus Blätterteig, Basteltipps für tolle Party-Deko und das Drachentortenspiel zum Würfeln.

In "Drache Donatus und die große Kälte" wird Donatus von jeder Menge Schnee überrascht. Ganz schön kalt unter den Füßen. Da kuschelt sich der Drache doch lieber vor den Kamin. Wie viel Spaß man im Winter draußen haben kann, zeigt ihm die Elfe Florine: Wer baut den schönsten Schneedrachen? Ein Rezept für leckere Drachenmilch mit weißer Schokolade, bunt bemalte Drachensteine und ein schön gestaltetes Brettspiel im hinteren Umschlag sorgen für jede Menge Mitmachspaß im Winter.

Drache Donatus und der vergessene Geburtstag
ISBN 978-3-8174-9939-7

Drache Donatus und die große Kälte
ISBN 978-3-8174-9940-3

je 32 Seiten, je EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ab 4 Jahren, compact kids
 
 

Buchtipp: Dora Heldt
 
Buchtipp: Dora Heldt "Böse Leute"
Sylt wird von einer mysteriösen Einbruchserie erschüttert: Nicht die millionenschweren Luxusvillen der Touristen werden überfallen, sondern die Häuser älterer, alleinstehender Frauen. Die Polizei ist ratlos. »Ungehörig« findet das der frisch verrentete ExHauptkommissar Karl Sönnigsen und bietet sich an, den ehemaligen Kollegen unter die Arme zu greifen, was ihm prompt ein Hausverbot seines Nachfolgers einbringt. Gut, dann muss es eben anders gehen: Mit seinem Freund Onno, Chorschwester Inge und Strohwitwe Charlotte stellt Karl ein mit allen Wassern gewaschenes Ermittlerteam auf die Beine. Und schon bald verfolgt das findige Rentnerquartett eine erste heiße Spur ...

dtv 2016, 448 Seiten, EUR 14.90 [D] 15.40 [A]
ISBN: 978-3-423-26087-9
 
 

Buchtipp: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)
 
Buchtipp: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) "Wachstum im Wandel"
Chancen und Risiken für die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Teilhabe für alle driften in Deutschland wie in vielen anderen Ländern auseinander. Die Gesellschaft wird sozial ungleicher und verändert sich: Die Menschen sind individualisierter, digitaler, heterogener und älter. Dadurch müssen sich die wirtschaftlichen und wohlfahrtsstaatlichen Systeme umstellen. Wie viel Veränderung können sich Wirtschaft und Gesellschaft jedoch gegenseitig aufbürden? Wie gelingen wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt gleichermaßen? Lässt sich das Wirtschafts- und Gesellschaftsverständnis der Sozialen Marktwirtschaft in die heutige Zeit übertragen?

Das Buch »Wachstum im Wandel« versammelt Interviews mit zwölf namhaften deutschen Gegenwartsdenkern aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich als scharfsinnige Beobachter und Analysten aktueller Entwicklungen der Wirtschaft und der Gesellschaft auszeichnen: Christina von Braun, Heinz Bude, Sebastian Dullien, Anke Hassel, Wolf Lotter, Armin Nassehi, Paul Nolte, Birger Priddat, Helge Ritter, Hartmut Rosa, Uwe Schneidewind und Katharina Zweig.

In den zwölf Gesprächen werden die zentralen Herausforderungen, aber auch die gestalterischen Chancen für eine zukunftsorientierte Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik in Deutschland, thematisiert. Das Buch wird ergänzt durch Fotografien von Veit Mette.

Verlag BertelsmannStiftung 2016, 192 Seiten, EUR 25,00 (D)
ISBN 978-3-86793-687-3
 
 

Buchtipp: Volker Kitz
 
Buchtipp: Volker Kitz "Ich bin, was ich darf"

Wie die Gerechtigkeit ins Recht kommt - und was Sie damit zu tun haben

Darf Donald Trump öffentlich gegen Muslime hetzen? Sind Politiker, die sich Flüchtlingen gegenüber negativ äußern, in ihrer Position noch tragbar? Und was, wenn ein Bürger politische Entscheidungen seines Landes in Frage stellt? Der Aufkleber "Soldaten sind Mörder" kostet einen Sozialpädagogen aus Krefeld 1991 einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung und eine Strafe von 8400 Mark. Der 31jährige sieht seine Meinungsfreiheit verletzt und erhebt Verfassungsbeschwerde. "Soldaten sind Mörder - Wie weit reicht die Meinungsfreiheit?" fragt Volker Kitz in seinem Buch „Ich bin, was ich darf. Wie die Gerechtigkeit ins Recht kommt - und was Sie damit zu tun haben“, in dem er in wahren Fallgeschichten das Verhältnis zwischen uns Individuen und dem Rechtsstaat thematisiert und Recht und Gerechtigkeit, Ohnmacht und Macht kritisch und spannend hinterfragt.

Das Bundesverfassungsgericht nennt die Meinungsfreiheit "Eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt". Nur ein Land, in dem jeder frei sagen kann, was er denkt, ist frei. Wenn es sich nun aber zum Beispiel um fremdenfeindliche Kommentare handelt? Und diese über soziale Medien wie Facebook, wie aktuell geschehen, schnell und weit verbreitet werden? Der Krefelder Sozialpädagoge wurde 1994 freigesprochen, was für beträchtliche Aufregung im ganzen Land sorgte - ähnlich wie heute mancher Umgang mit fremdenfeindlichen Äußerungen. Das Urteil von damals ist die Grundsatzentscheidung zur Meinungsfreiheit, die bis heute gilt. Scharfsinnig und kenntnisreich analysiert Volker Kitz, was Meinungsfreiheit bedeutet und wo ihre Grenzen verlaufen.

Knaur TB Verlag 2016, 272 Seiten, EUR 12,99
ISBN 978 3 426 78782 3
 
 

Karlsruhe: Wie ein Löwe führen und wie ein Schmetterling leben
Von Afrikas Tieren lernen / Foto: pr
 
Karlsruhe: Wie ein Löwe führen und wie ein Schmetterling leben
Autorin Kerstin Plehwe referiert und motiviert zur Reihe „Frauen machen Wirtschaft!“

Von Afrikas faszinierendsten Tieren fürs Leben und fürs Business lernen - Untertitel eines Vortrags der Bestsellerautorin Kerstin Plehwe. Am 18. März ab 16 Uhr referiert sie im Rahmen der Reihe „Frauen machen Wirtschaft!“ der Kontaktstelle Frau und Beruf in der Hauptverwaltung der Volksbank Karlsruhe, Ludwig-Erhard-Allee 1. „Lead like a lion, live like a butterfly“ - Führe wie ein Löwe, lebe wie ein Schmetterling, lauten Titel und Losung. Der multimediale Vortrag macht die Erfolgsstrategien im Umgang mit Veränderungen auf ganz neue Art und Weise für Unternehmen nachvollziehbar, gibt Impulse zur konkreten Umsetzung von Innovation und macht Mut zu persönlichem Wachstum. So will die überzeugte Unternehmerin und TV-Politikanalystin Wege aufzeigen und Motivation sein. Wegen der großen Nachfrage wird eine baldige Anmeldung, verbindlich per E-Mail an info@frauundberuf.de, empfohlen. Auch interessierte Männer sind bei der Kooperationsveranstaltung von Kontaktstelle und Volksbank herzlich willkommen. Gelegenheit zum Austausch bei kalt-warmem Buffet inklusive.

Während einer Ausbildung zur Rangerin in Südafrika hat Plehwe den Blick für das Wesentliche geschärft, der im Alltag wie in der komplexen dynamischen Geschäftswelt oft fehlt. Auch erlernte sie die Kräfte der Innovation, die verborgenen Möglichkeiten von Teams und Führungspotenziale, um all dies und mehr nun zu vermitteln. Female Leadership, Macht, Veränderung, Innovation und Erfolg sind die Leitthemen der langjährigen Top-Beraterin von Politik und Wirtschaft. Seit Langem setzt Plehwe sich auch für eine gerechtere Welt für Mädchen und junge Frauen ein - insbesondere durch Zugang zu Bildung. So ist sie Initiatorin und Mitbegründerin der internationalen Astraia-Stiftung, benannt nach der griechischen Göttin der Gerechtigkeit.

zum Bild oben:
Sie ist Bestsellerautorin und Beraterin. Doch eine Ausbildung zur Rangerin prägte Kerstin Plehwe, die am 18. März einen Vortrag in Karlsruhe hält. Foto: pr

Weitere Infos auf www.frauundberuf-karlsruhe.de
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger