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Buchtipps

Buchtipp: Guido Dieckmann
 
Buchtipp: Guido Dieckmann "Die Heilerinnen von Aragón"
Historischer Roman

In das Spannungsfeld von Christentum, Judentum und Islam, in die aufregend farbenfrohe Welt des spanischen Mittelalters entführt uns Guido Dieckmanns neuer historischer Roman.

Königreich Aragón, 1364: In der Juderia von Saragossa führen die Waisen Floreta und Ceti einen täglichen Kampf ums Überleben. Nur ihre Liebe zu Pflanzen und Kräutern gibt den Mädchen die Kraft, an ihrem Traum festzuhalten – sie wollen Ärztinnen werden. In dem gutmütigen Kapuzinermönch Pablo und dem blinden Samin, einem Gewürzwarenhändler aus dem Kalifat Granada, finden sie ihre ersten Lehrer. Für die jungen Frauen scheint der Traum wahr zu werden: Unter dem Schutz der Königin nehmen sie ihre Tätigkeit als Heilkundige bei Hofe auf. Doch Neid, Intrigen und die Liebe zu demselben Mann bedrohen ihre Freundschaft. Und ihre Leben... Historisch belegt, genauestens recherchiert: die Schicksale der Ärztinnen Floreta und Ceti Ortiz.

Der Autor Guido Dieckmann, geboren 1969 in Heidelberg, arbeitete nach dem Studium der Geschichte und Anglistik als Übersetzer und Wirtschaftshistoriker. Heute ist er als freier Schriftsteller erfolgreich und zählt mit seinen historischen Romanen, u.a. dem Bestseller «Luther» (2003), zu den bekanntesten Autoren dieses Genres in Deutschland. Guido Dieckmann lebt mit seiner Frau an der Deutschen Weinstraße.

«Guido Dieckmann: ein Garant für spannende historische Unterhaltung.» (Iny Lorentz)

Rowohlt Verlag 2016, 448 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27175-5
 
 

Buchtipp: Markus Bogner
 
Buchtipp: Markus Bogner "Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen"
Ein Bauer zeigt, wie`s geht

»Es wäre ohne Weiteres möglich, alle Menschen mit hochwertigen, ökologisch produzierten Lebensmitteln zu versorgen – trotzdem schafft es die Gemeinschaft aller Bauern nicht, den Hunger zu besiegen.« Markus Bogner

Gut leben als Selbstversorger: Hoch über dem Tegernsee bewirtschaftet Markus Bogner seinen Boarhof - vielfältig und biologisch. Die Agrarlobby straft er täglich Lügen, denn er ist erfolgreich – als Kleinstbauer, der nicht auf Masse setzt.

Markus Bogner ist Bauer – nicht aus Tradition, sondern aus Leidenschaft. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern betreibt er 40 km südlich von München seine kleine Landwirtschaft. Ziemlich genau zehn Hektar hat er zu bewirtschaften. Das sind 100.000 Quadratmeter und damit viel weniger als das, was man braucht, um davon leben zu können – so sagen es zumindest die offiziellen Zahlen der Landwirtschaftsämter. Trotzdem betreibt er seinen Bauernhof als Vollerwerbsbetrieb, und das reicht, um davon als Familie leben zu können. In seinem am 26. September 2016 erscheinenden Buch »Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen. Ein Bauer zeigt, wie's geht« erzählt Markus Bogner aus seinem Leben, zeigt, wie er mit der Natur wirtschaftet und warum seine Art zu produzieren so erfolgreich ist.

Als Markus Bogner den 1496 erbauten Boarhof vor sechs Jahren als Pächter übernahm, sagten alle: Das funktioniert so nicht. Doch dem Credo der Agrarindustrie, wonach nur überleben kann, wer 15.000 Hühner im Stall hat oder die Saat in Chemie ertränkt, stand er schon lange kritisch gegenüber. Unbeirrt verfolgte er seinen Weg, probierte aus, experimentierte und bewies schon nach kurzer Zeit, dass Landwirtschaft auch anders funktionieren kann. Was auf seinem Boarhof wächst, verkauft er direkt ab Hof. Die Menschen genießen den Einkauf bei »ihrem« Bauer oder besuchen seine Seminare zur Permakultur.

Heute ist Bogner mehr denn je davon überzeugt, dass in seiner Art der Landwirtschaft die Keimzelle für eine bessere, eine »enkeltaugliche« Welt steckt. Sein Boarhof bietet Lösungen für viele Probleme, die uns auf globaler Ebene immer stärker beschäftigen. Wer wissen will, wie diese Lösungen aussehen, wie man sein Leben selbst in die Hand nimmt und wie gut es tut, in und mit der Natur zu arbeiten, findet in seinem Buch Inspiration und Hoffnung.

oekom Verlag 2016, 224 Seiten, EUR 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-86581-811-9
 
 

Buchtipp: Nicola Lagioia
 
Buchtipp: Nicola Lagioia "Eiskalter Süden"
Roman
übersetzt aus dem Italienischen von Monika Lustig

Nackt und bleich und blutüberströmt durchstreift eine junge Frau barfüßig die vom Mond nur schwach beleuchtete süditalienische Landschaft Apuliens. Längs ihrer Beine sind Striemen zu erkennen, Blutergüsse an den Hüften, das Gesicht geschwollen. Als sie endlich die Straße erreicht, sind die Scheinwerfer eines Lastwagens das letzte, was sie sieht.

Ein vom Vater selbst, dem aus dem Nichts zu Reichtum gelangten Bauunternehmer Vittorio Salvemini, als Selbstmord verschleierter Mord an seiner eigenen Tochter wird zum Kulminationspunkt einer aus Gier, Gewalt, Korruption und Erpressung aufgebauten Karriere. Es ist am Ende der Bruder, der seine Schwester rächen und den Vater vernichten wird.
Nicola Lagioia seziert in EISKALTER SÜDEN mit wuchtiger und immer wieder auch behutsamer Sprache die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur, die bei der unaufhaltsamen Jagd nach Macht, Ansehen, Geltung und Reichtum vor keinen Auswüchsen und Perversionen zurückschreckt. Indem er in diesem Meisterwerk Familienroman – mit all den verqueren gegenseitigen Abhängigkeiten der Figuren – und spannungsgeladenen Thriller miteinander verschränkt, liefert er ein erschreckend aktuelles und gleichzeitig fast mythisches Bild der italienischen Gegenwartsgesellschaft.

Lagioias Roman ist auch Teil eines literarischen Aufschreis einer jungen Generation italienischer Autoren, gegen eine Generation, die das Land und seine Bewohner mit Spekulation und Korruption unterwandert und damit das Gemeinwesen zerstört hat. Trotz aller Gewalt, Niederträchtigkeit und Ignoranz schimmert in seinem Roman immer auch ein literarischer Humanismus als verlorene Gegenwelt durch.

Verlag Secession 2016, 528 Seiten, EUR (D) 28.00, (A) 28,80 / sFR 34.00
ISBN 978-3-905951-89-9
 
 

Buchtipp: Ursula Poznanski und Arno Strobel
 
Buchtipp: Ursula Poznanski und Arno Strobel "Anonym"
Thriller

Ihr Roman «Fremd» war im vergangenen Jahr der Auftakt der erfolgreichen Zusammenarbeit von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Nun erscheint «Anonym», das neue gemeinsame Spannungs-Projekt der beiden Bestsellerautoren und zugleich der Auftakt zu einer neuen Serie um ein Hamburger Ermittlerduo, das unterschiedlicher nicht sein könnte:

Als der Hamburger Kriminalkommissar Daniel Buchholz zu einem Tatort auf einem verlassenen Fabrikgelände gerufen wird, findet er dort nicht nur eine entsetzlich zugerichtete Leiche, sondern trifft erstmals auch auf seine neue Kollegin Nina Salomon.

Die beiden geraten sofort aneinander, denn der überkorrekte Buchholz zuckt schon beim Anblick eines ungebügelten Kragens zusammen - Salomon dagegen nimmt es mit Konventionen aller Art nicht so genau. Dafür verfügt sie über einen sicheren Instinkt und kommt sehr schnell einem Internetforum auf die Spur, das seinen Mitgliedern ein Spiel besonderer Art bietet: Sie dürfen Menschen, denen sie den Tod wünschen, auf eine Liste setzen, und die Forenuser stimmen dann über den «Gewinner» ab.

Der Tote auf dem Fabrikgelände war der erste, der gewählt wurde, und die nächste Spielrunde läuft bereits. Doch alle Versuche der Polizei, den Betreiber zu lokalisieren oder das Forum vom Netz zu nehmen, schlagen fehl, denn die Seite befindet sich im sogenannten Darknet, wo kaum Regeln gelten - bis auf eine: Anonymität.

Ihre erste Zusammenarbeit führt Buchholz und Salomon schnell an ihre Grenzen und darüber hinaus, denn der Täter wird von Runde zu Runde fantasievoller, und sein sensationsgieriges Publikum geht bald in die Millionen.

Die Premierenlesung aus «Anonym» findet am 21. September im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals statt.

Über die Autoren:
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher «Erebos», «Saeculum», «Layers» etc. landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller «Fünf» auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten «Blinde Vögel» und «Stimmen» sowie zusammen mit Arno Strobel der Bestseller «Fremd». Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg bis er sich an das Schreiben von Romanen wagte. Mit seinen Psychothrillern «Der Trakt», «Das Wesen», «Das Skript», «Der Sarg», «Das Dorf», «Die Flut» etc. erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Mit Ursula Poznanski zusammen schrieb er den Bestseller «Fremd». Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Wunderlich Verlag 2016, 384 Seiten, EUR 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN: 978-3-8052-5085-6
 
 

Buchvorstellung „Das geht ins Auge“
 
Buchvorstellung „Das geht ins Auge“
im Caricatura Museum Frankfurt

Andreas Platthaus stellt am 29. September 2016 um 19.30 Uhr sein neues Buch „Das geht ins Auge. Geschichten der Karikatur“ im Caricatura Museum Frankfurt vor. Der Eintritt ist frei.
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Langenscheidt Polnisch mit System
 
Langenscheidt Polnisch mit System
Der Intensiv-Sprachkurs mit Buch, 4 Audio-CDs und 1 MP3-CD

Polnisch mit System – Der Sprachkurs mit Buch, 4 Audio-CDs, 1 MP3-CD und MP3-Download zum selbstständigen Sprachenlernen. Vermittelt ausführlich und leicht verständlich Wortschatz, Grammatik und Aussprache. Trainiert Hörverstehen und Sprechfertigkeit. Mit Wortschatztrainer, Lautschrift und vielen Informationen zu Polen. Niveaustufe: A1 bis B1. Geeignet für: Anfänger und Fortgeschrittene, die Polnisch selbstständig lernen möchten. Autoren: Dr. Malgorzata Majewska-Meyers und Sven Döring.

Langenscheidt Verlag 2016, 352 Seiten, EUR 44,99 (D)
ISBN: 978-3-468-80492-2
 
 

Buchtipp: Philippa Gregory
 
Buchtipp: Philippa Gregory "Die letzte Gemahlin des Königs"
Philippa Gregorys historische Romane sind weltweit Bestseller und wurden mit Starbesetzung verfilmt.

Nun veröffentlicht die «Meisterin des historischen Romans» (Sunday Express) den siebten Band der sensationellen Serie über Rosenkriege und Tudor-Zeit «Die letzte Gemahlin des Königs» im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Heimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl. Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin sogar die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich Henrys Zorn auf sich …

Die Autorin Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland.

Rowohlt Verlag 2016, 608 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27220-2
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18"
Runderneuert, prall und mit vielen Extras

Mit dem Genussführer 2017/18 erscheint der kulinarische Kompass von Slow Food Deutschland am 26. September zum dritten Mal. Mit vielen Extras und 502 Restaurantempfehlungen ist er dicker denn je – und die weißen Flecken sind auch verschwunden.

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse 2016 erscheint der dritte Jahrgang des Restaurantführers von Slow Food Deutschland. Erstmals führt der neue Slow Food Genussführer 2017/18 die doppelte Jahreszahl im Titel und zeigt damit die verlängerte zeitliche Reichweite und das nun zweijährige Erscheinungsintervall an. Mit 35.000 verkauften Exemplaren der beiden ersten Ausgaben gelang dem Genussführer auf Anhieb der Sprung an die Spitze der deutschen Gastroführer. »Die großartigen Verkaufszahlen zeigen die Sehnsucht der Verbraucher nach einem Restaurantführer, der sich um die einfachen Lokale und um die Mittelklasse kümmert, und sie stehen für das gute Image von Slow Food«, sagt oekoms Cheflektor Christoph Hirsch.

Entgegen allen Diätvorschriften ist der neue Doppeljahrgang mit fast 600 Seiten dicker denn je. Über 500 Restaurants, Wirtshäuser, Fischkaten und Weinstuben werden vorgestellt, darunter 156 neue Adressen. Zusätzlich erhöht der erweiterte Serviceteil die Wertigkeit. Mit dem umfangreichen »ABC der regionalen Spezialitäten« wurde eine kleine kulinarische Heimatkunde eingeführt. Von A wie Ahle Worscht bis Z wie Zwibbelsploatz werden mundartliche Begriffe der regionalen Küche erklärt. Als Orientierungshilfe gibt es zudem kleine Informationsstrecken zu unseren Grundnahrungsmitteln wie Fleisch, Fisch oder Brot.

Mit der Erweiterung des Genussführers auf 502 Empfehlungen verschwinden die meisten weißen Flecken auf der Karte. Dazu der Leiter des Herausgeberteams Wieland Schnürch: »Das ist der große Fortschritt dieser Ausgabe: Gerade in Ost- und Norddeutschland sind viele neue Adressen dazugekommen, wir schauen jetzt wirklich landesweit in die Töpfe!« Und auch dieses Mal wurde kein Einzeltester losgeschickt, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen heimlich ein Restaurant besucht. Stattdessen haben 70 Testgruppen mit mehr als 500 Einzeltestern die Lokale ausgewählt – in der Regel in ihrem direkten Umfeld, das ihnen bestens vertraut ist. »Das macht diesen Führer so einmalig«, betont Schnürch.

Die Kriterien für die Auswahl sind die alten geblieben. Wer mit frischen und saisonalen Lebensmitteln der Region kocht und auf lieblose Fertigprodukte pfeift; wer gutes Handwerk praktiziert und geschmackvoll würzt, statt Geschmacksverstärker und andere Aromabooster einzusetzen; wer ein einladendes Ambiente bietet und freundlichen Service lebt; wer sich der kulinarischen Tradition seiner Region bewusst ist und im familienfreundlichen Preissegment bleibt; und bei wem es so richtig gut schmeckt – der gehört in den Slow Food Genussführer.

Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen. Slow Food Deutschland wurde 1992 gegründet und ist ein eingetragener Verein mit Geschäftsstelle in Berlin. Die Slow-Food-Bewegung zählt Anfang 2016 in Deutschland etwa 14.000 Mitglieder in rund 85 Convivien (lokalen Gruppen), weltweit sind es mehr als 100.000 Menschen in über 170 Ländern.

oekom Verlag 2016, 580 Seiten, EUR 24,95 (D), 25,70 (A)
ISBN 978-3-86581-809-6
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