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Donnerstag, 23. November 2017
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Buchtipps

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Noch nicht erfundene Wörter"
Für Wortwitzbolde und Sprachschatzräuber

Von Apokapitalypse über Datastrophe bis zur Schmarrnintelligenz – im neuen Wörterbuch „Noch nicht erfundene Wörter“ werden Begriffe verformt, neu zusammengesetzt und mit lustigen Illustrationen versehen, um immer das „richtige“ Wort in einer sich stetig wandelnden Welt parat zu haben.

Das Spiel mit der Sprache schult nicht nur die Fähigkeit im Umgang mit ihr, sondern macht auch einen Heidenspaß. Wenn man sie verformt und neu vermischt entsteht Fantasievolles – und obendrein auch noch Nützliches. Denn die Welt um uns herum verändert sich ständig und bringt neue Dinge, neue Vorgänge und neue Situationen hervor. Und auch die müssen irgendwie benannt werden.
Lustige bis skurrile Vorschläge für unbedingt benötigte Wortneuschöpfungen liest man im neuen Wörterbuch „Noch nicht erfundene Wörter“. Ganz klassisch bietet das Wörterbuch über 1.150, alphabetisch sortierte Einträge. Ganz unklassisch sind die Begriffe selbst: Wer beispielsweise kurz und prägnant „schöner Jüngling, dessen Körper durch Döner geformt wurde“ zum Ausdruck bringen möchte, wird mit „Adönis“ auf den passenden Begriff gebracht. Um einen Grenzzustand zwischen Orientiertheit und Irritation zu beschreiben (wenn wir ehrlich sind, haben wir dieses Gefühl alle schon einmal erlebt), eignet sich der Begriff „Orritation“ hervorragend. Zu verdanken ist der umfangreiche Neuwortschatz dem Sprachakrobaten-Illustratoren-Team Axel Gundlach und Lothar Krebs.
Zugegeben, bei der nächsten Scrabble-Meisterschaft wird das Buch höchstwahrscheinlich nicht von Nutzen sein. Als Gehirntraining und Kommunikationsübung wird dieses experimentelle Wörterbuch Witzbolden und Sprachschatzräubern viel Freude bereiten.

Langenscheidt 2016, 128 Seiten, EUR 9,99 [D], 10,30 [A]
ISBN: 978-3-468-73906-4
 
 

Buchtipp: M.J. Arlidge
 
Buchtipp: M.J. Arlidge "D.I. Grace. Kalter Ort"
Ein Fall für Helen Grace

Kein Spiel. Kein Entkommen. Als Ruby aufwacht, weiß sie sofort, dass sie nicht in ihrem eigenen Bett liegt. Doch das ist nur Beginn ihres Albtraums. Jemand hält sie gefangen, in einem Zimmer, das an ein Puppenhaus erinnert.
Am anderen Ende der Stadt, Familienidylle, ein Tag am Strand. Bis eines der Kinder beim Spielen etwas entdeckt: eine Frauenleiche, tief vergraben im Sand. Vor Ort birgt die Polizei weitere Opfer. Allerdings hat niemand sie vermisst gemeldet, weder Eltern noch Freunde. Für D.I. Helen Grace Beweis genug, dass sie es mit einem Täter zu tun hat, der extrem klug und vorsichtig agiert. Und plötzlich begreift sie, dass für jemanden die Uhr ticken könnte, der noch am Leben ist.

Rowohlt Verlag 2016, 382 Seiten, EUR 9,99 (D)
ISBN 978-3-499-27152-6
 
 

Buchtipp: Die Listen meines Lebens
 
Buchtipp: Die Listen meines Lebens
Listografie nennt sich der Trend, der Großbritannien und die Vereinigten Staaten längst im Sturm erobert hat. Mit der Reihe „Die Listen meines Lebens“ kommt das sinnige Vergnügen auch nach Deutschland. Ob „Das bin ich“, „Meine Reisen“, „Meine Wünsche“ oder „Meine Zukunft und ich“ – jedes der neuen Bücher zum Ausfüllen zeigt mit spannenden Fragen auf, was uns bewegt.

Endlose Einträge ins Tagebuch zu schreiben war gestern. Heute gilt es Listenbücher zu füllen, um sich selbst und seine Wünsche, Träume und Hoffnungen besser kennenzulernen, sich wieder zu sortieren und neu zu orientieren. Auch wenn man nicht unbedingt an einem Punkt ist, an dem Entscheidungen anstehen: Diese farbenfroh gestalteten Bücher bieten Eintragmöglichkeiten fürs ganze Leben. Das Schöne daran: Alles geht ohne Druck, Stress und Problematisieren. Dank der Mixtur aus ernsthaften, kuriosen und augenzwinkernden Fragen macht es jede Menge Spaß, diese Listen zu befüllen. Wer sein Listenbuch lebendig hält und sich immer wieder ein paar Minuten Zeit nimmt, wird so einiges über sich selbst herausfinden. Maximal zehn Zeilen stehen dafür zur Verfügung – wobei Streichungen und neue Ergänzungen natürlich ausdrücklich erlaubt sind.

„Das bin ich“ dreht sich um Dinge wie „Meine besten Eigenschaften“, „Marotten zum Abgewöhnen“ oder „Was ich noch schaffen will im Leben“. Die originellen Fragen und Denkanregungen aus „Meine Reisen“ bieten Gelegenheit, sich an die besten Zeiten des Lebens zu erinnern und für die Zukunft zu planen: Mit den Listen „Ferien in der Kindheit“, „Die besten Läden, Basare und Einkaufsmeilen“ oder der selbstverständlich nicht ganz ernst gemeinten Liste „Diese fiktiven Orte würde ich gerne bereisen“ klappt das wunderbar. Um wahre Herzenswünsche zu erkennen, sollte man mit „Meine Wünsche“ beginnen. Eine Zukunftsplanung der ganz anderen Art gelingt mit „Meine Zukunft und ich“, besonders gut geeignet als Geschenkidee zu besonderen Anlässen.

Die Listen meines Lebens im Groh Verlag, 2016
- Das bin ich
- Meine Reisen
- Meine Wünsche
- Meine Zukunft und ich
Flexicover, jeweils 96 Seiten, Format: 12 x 16,5 cm
je € 9,99 (D) / € 10,30 (A)
 
 

Buchtipp: Rudi Palla
 
Buchtipp: Rudi Palla "VALDIVIA"
Die Geschichte der ersten deutschen Tiefsee-Expedition

»Das Meer ist alles!« Kapitän Nemo

Diese Worte legte Jules Verne gegen Ende des 19. Jahrhunderts seinem berühmten Protagonisten aus Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer in den Mund und sprach damit vielen seiner Zeitgenossen aus der Seele. So mancher Deutsche – z. B. der deutsche Kaiser oder der Leipziger Zoologe Carl Chun – dachte ähnlich. In einer Rede an die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte warb Chun am 24. September 1897 für eine Expedition zur Erforschung der Tiefsee.

»Hochansehnliche Versammlung! Die Tiefen der Ozeane haben seit alter Zeit mächtig die Phantasie der Menschen erregt. Bald dachte man sie sich unergründlich und des organischen Lebens bar, bald hielt man sie für das Abbild des Oberflächenreliefs unserer Erde und belebte sie mit phantastischen Gestalten. Das Interesse für eine eingehendere Erforschung schlummerte indessen vollständig bis zum Beginne unseres Jahrhunderts.«

Es gelang ihm, nicht nur seine Zuhörer zu überzeugen, sondern auch Kaiser Wilhelm II. Dieser wollte ohnehin mit Großbritannien in Wettstreit um die Vormachtstellung auf der Welt treten – ein Mittel dazu war der Ausbau der Kriegsflotte, ein anderes die wissenschaftliche Erforschung und Eroberung der Tiefsee. So ließ sich auch der Deutsche Reichstag für den Plan gewinnen und gab eine ungewöhnlich hohe Summe für die Expedition frei. Knapp ein Jahr nach Chuns Rede, zwei Tage nach Bismarcks Tod, war es dann soweit – der Schraubendampfer Valdivia stach in See.

Während der neunmonatigen Reise durchquerte die Besatzung den Nord- und Südatlantik, die antarktischen Gewässer und den Indischen Ozean – man wählte bewusst Orte, an denen die britische Challenger-Expedition aus dem Jahr 1871 nicht gewesen war. Mithilfe neuester Technik wurden umfangreiche Messungen zur Meerestiefe und -temperatur durchgeführt, die Beschaffenheit des Meeresbodens erforscht und zahlreiche neue Tierarten entdeckt – die wissenschaftliche Ausbeute war enorm! – und widersprach damit endgültig früheren Vorstellungen, als man glaubte, die Tiefsee sei ein kalter, lichtloser und lebensfeindlicher Ort. Zu den Entdeckungen gehörte nicht nur der Vampir der Tiefsee, den Vampyroteuthis infernalis, ein bizarr aussehender Tintenfisch, sondern auch Schuppendrachenfische, Gespensterfische, Teufelsangler, Fangzahnfische und Langnasenchimären, um nur einige zu nennen. Die Artenvielfalt, auch in größter Tiefe, faszinierte die gesamte Mannschaft.

Chun berichtet in seinen Aufzeichnungen auch von gefährlichen Begebenheiten, wie beispielsweise dem Fang eines Hais: »Bald erscheint sein blutiger, mit dreieckigen, spitzen Zähnen besetzter Rachen an der Reling; einen Ruck und die Bestie liegt an Bord, nach allen Seiten sich emporschnellend und rasend mit dem Schwanze um sich schlagend. Da heißt es vorsichtig sein, um nicht dem Maule oder der weit gefährlicheren Schwanzflosse nahe zu kommen.« Obwohl der Hai gefangen wurde, weil man ihn töten wollte, äußert Chun sich zu einem späteren Zeitpunkt der Expedition ablehnend über das brutale und sinnlose Abschlachten wehrloser Meerestiere durch die Besatzung. Sein Interesse galt der Erforschung und nicht dem Zerstören von Pflanzen und dem sinnlosen Töten von Tieren.

Auch Palla beschränkt sich nicht auf die damalige Reise und die Abenteuer an Bord und an Land, sondern er stellt diese in den leider sehr aktuellen Kontext der Verschmutzung der Meere, die das Ende der biologischen Vielfalt der Tiefsee bedeuten kann und schon heute erschreckende Ausmaße angenommen hat. Überfischung, Überdüngung, Klimawandel, Vermüllung, v. a. durch Plastik, und der zunehmende, aggressive Abbau von Erdöl und Mineralien in immer größerer Tiefe belasten die Tiefsee massiv. Noch immer werden Tonnen ungeklärten Wassers von Kreuzfahrtschiffen ebenso in das Meer geleitet wie atomar verseuchtes Wasser.

Palla erzählt spannend, wertete für seine Buch in den Archiven der Naturkundemuseen viele Originaldokumente wie Notiz-, Tage- und Fangbücher aus und zeigt reichhaltiges Bildmaterial, das schon jetzt mehr ist als nur die Dokumentation einer frühen Forschungsreise: »Die Wissenschaftler der Valdivia-Expedition erlebten damals, vor mehr als hundertzehn Jahren, die Meere in einem Zustand, den es heute nicht mehr gibt.«

Rudi Palla, 1941 in Wien geboren, arbeitet als freier Schriftsteller. Zu seinen Publikationen zählen u. a. Verschwundene Arbeit (1994, Neuausgabe 2014), Unter Bäumen. Reisen zu den größten Lebewesen (2006), Kurze Lebensläufe der Narren (2008) und Der Kapitän & der Künstler. Die Erforschung der Terra Australis (2013).

Verlag Galiani 2016, 224 Seiten, EUR 28,- (D), 28,80 (A)
ISBN 978-3-86971-124-9
 
 

Buchtipp: Jos Kessels
 
Buchtipp: Jos Kessels "Das Sokrates-Prinzip"
Was können wir von Sokrates lernen?

Wir können von Sokrates lernen, wie wir Gespräche führen und wie wir Ideen entwickeln. In der modernen Berufswelt sind diese Fähigkeiten Schlüsselkompetenzen. Diese Fähigkeiten bei seinen Schülern zu fördern war das zentrale Anliegen Sokrates'.

Die sokratische Herangehensweise im Heute nutzen

Selbsterkenntnis, das Wesentliche entdecken, Ideen entwickeln, sie konkretisieren und artikulieren, Ideen in konkretes Handeln umsetzen: Jos Kessels zeigt, wie wir die sokratische Herangehensweise in der heutigen Zeit nutzen können. Dabei verbindet er Theorie, Praxis und seine persönliche Lebensgeschichte.

Erkenntnisreiche Gespräche, tragfähige Ideen, ein dem eigenen Wesen entsprechendes Leben

Jeder Mensch hat Vorlieben und Abneigungen, Talente, Träume und ein intuitives Gespür dafür, was ihn gedeihen lässt und was ihm Kraft raubt. Zunächst braucht es Selbsterkenntnis, und schließlich auch die Courage, Konsequenzen aus dem zu ziehen, was man eigentlich will. Das ›Sokrates-Prinzip‹ regt dazu an, uns Menschen und Fragestellungen so zu nähern, wie es Sokrates getan hat. Das bedeutet, Gespräche in einer Weise zu führen, dass wirkliche Erkenntnisse aus ihnen erwachsen, Ideen so zu entwickeln, dass sie der Realität standhalten und das eigene Leben auf eine Weise zu gestalten, die unserem Wesen tatsächlich entspricht.

Der Autor Jos Kessels, Jahrgang 1948, Philosoph und Jazzmusiker, hat in den Niederlanden durch seine praxisbezogene Form der sokratischen Gesprächsführung hohe Popularität gewonnen und ist zum Vorbild und Initiator erfolgreicher philosophischer Praxis avanciert.

dtv 2016, 260 Seiten, EUR 16.90 [D], 17.40 [A]
ISBN 978-3-423-26117-3
 
 

 Buchtipp: Julia Kristeva
 
Buchtipp: Julia Kristeva "Die Zukunft einer Revolte"
Volksaufstände, eine aufgebrachte Jugend, vom Sockel gestürzte Diktatoren, in Blutbädern unterdrückte Hoffnungen und Freiheitswünsche...
Sollte die Revolte die digitale Menschheit aus ihrem Traum allseitiger Vernetzung reißen? Doch von welcher Revolte ist hier die Rede?
Julia Kristeva geht der Frage nach, was eine Revolte ist – verstanden zugleich als politische Erneuerung, innere Wiedergeburt und ethisches Ideal. Sie gibt dem Denken in der Revolte einen neuen Sinn: auch und vor allem, wenn diese sich fern vom Lärm der Straße und vom Spektakel vollzieht.
Für Kristeva sind wir nur wirklich psychisch am Leben, wenn wir uns die Zeit und den Raum für Revolten einräumen: um abzubrechen, zu erinnern, neu zu beginnen. Unter anderem die psychoanalytische Erfahrung, aber auch literarisches Schreiben ermöglichen diese innere »Revolution«.

Verlag Brandes & Apsel 2016, 128 Seiten, EUR 12,90 (D)
ISBN 9783955581688
 
 

Buchtipp: Uwe Westphal
 
Buchtipp: Uwe Westphal "Mehr Platz für den Spatz!"
Spatzen erleben, verstehen, schützen
Illustrationen von Christopher Schmidt

Wir helfen den Spatzen! Unser Spatz – er ist beliebt und leider auch bedroht: Moderne Bauweisen und
zunehmende Fassadendämmung bieten immer weniger Nistmöglichkeiten für ihn. Und
auch das Nahrungsangebot ist knapp. Galten Haussperling und Feldsperling früher noch
als Landplage, sind sie heute vielerorts selten geworden. »Wir helfen den Spatzen!«, sagt
deshalb Uwe Westphal in seinem Buch »Mehr Platz für den Spatz!«, erschienen im palaverlag.
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Buchtipp: Beate Çağlar
 
Buchtipp: Beate Çağlar "Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens"
Wie Sie durch Ihre Einstellung zum Essen Ihr Leben verändern können

Schnell noch im Gehen etwas essen, mit vollem Mund zurück an den Schreibtisch, abends ein Fertiggericht warmmachen: Selbst für unsere Mahlzeiten gönnen wir uns oftmals keine Pause vom Stress des Alltags – doch gerade hier können wir kleine Oasen der Ruhe einbauen, unser Leben wirksam entschleunigen und unsere Gesundheit entscheidend fördern. Beate Çağlar zeigt, dass es dafür keinen radikalen Lebenswandel braucht und wie wir durch achtsame Ernährung krankmachendes Stress-Essen vermeiden, Körper und Geist wieder miteinander verbinden, zu innerer Ruhe kommen und unserem Organismus wertvolle Energie zuführen.

Unter den unzähligen Ratgebern und Kochbüchern zum Thema gesundes Essen, hebt sich Beate Çağlar mit "Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens" auf eine ganz besondere Weise hervor. Es ist ein Buch, das die wichtigsten Aspekte beider Genres miteinander vereint und sich somit nicht nur auf die richtige Wahl an Lebensmitteln beschränkt. Die Autorin zeigt gängige Fehler im Umgang mit Essen auf. Immer mehr Menschen tendieren dazu, über ihren eigentlichen Hunger hinweg zu essen, weshalb es wichtig ist, sich für seine Mahlzeiten zu sensibilisieren, um aus der bloßen Nahrungsaufnahme wieder ein Genusserlebnis zu machen. Mit über 50 Rezepten und vielen kleinen Achtsamkeits-Übungen wird es möglich, während des Einkaufens, Kochens und Essens die Kraft des Augenblicks zu erfahren und mit allen Sinnen zu genießen.

Die Autorin Beate Çağlar ist Wirtschaftsjuristin in Führungsposition bei einer renommierten, internationalen Unternehmensberatung, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Ernährungsberaterin und Trainerin für Kommunikationspsychologie. Der Fokus ihrer Ernährungsberatung liegt auf der Art und Weise, wie wir essen, und den damit verbundenen Auswirkungen auf unser körperliches Wohlbefinden.

Verlag Integral 2016, 192 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 26,90
ISBN 978-3-7787-9266-7
 
 



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