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Buchtipps

Buchtipp: Barbara Simonsohn
 
Buchtipp: Barbara Simonsohn ""Brennnessel"
Das Wunderkraut für Gesundheit, Küche und Schönheit

Brennnessel – Der verkannte Schatz am Wegesrand: Die meisten Menschen machen um die Brennnessel einen großen Bogen, weil sie bei Hautkontakt ihrem Namen alle Ehre macht und für Schmerzen sorgt. Wir sollten aber umdenken, denn die Brennnessel kann viel mehr und wird wissenschaftlich mit einer Fülle von Heilwirkungen in Verbindung gebracht. Kaum eine andere Pflanze hat eine derartige Vitalstoffdichte. Mit der Auszeichnung als „Heilpflanze des Jahres 2022“ erhält die wehrhafte Pflanze nun eine besondere Ehrung. Die erfahrene Ernährungsexpertin Barbara Simonsohn stellt in ihrem neuesten Ratgeber „Brennnessel“ das Wunderkraut für Gesundheit, Küche und Schönheit ausführlich vor.

„Wenn Sie Brennnesseln zu sich nehmen, wirken diese im Körper wie Medizin – um vorzeitigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken, sich auf kontinuierliche Weise zu entgiften, im Säure-Basen-Gleichgewicht zu bleiben, sich optimal zu ernähren und gegenüber pathogenen Keimen zu wappnen“, so Barbara Simonsohn, die in ihrem Ratgeber „Brennnessel“ 101 hilfreiche Anwendungen und Rezepte vorstellt. Die Autorin beschreibt die Heilwirkungen und Einsatzgebiete der Brennnessel: von Akne und Blutarmut über Haarprobleme und Hauterkrankungen bis hin zu Wechseljahresbeschwerden und Zahnfleischentzündung. Ergänzt wird das Buch durch nützliche Tipps für Garten-, Pflanzen- und Tierfreunde und verschiedene Rezepte für die gesunde Küche.

Obwohl es Brennnessel-Tee, -Samen und -Wurzeln sowie viele Salben und Essenzen in Bioläden und Apotheken gibt, empfiehlt Simonsohn, selbst in die Natur zu gehen, Brennnesseln zu sammeln und zu verarbeiten. Dies ist nicht nur die preiswerteste Lösung, sondern man kann sicher sein, dass es sich um echte Wildpflanzen handelt und die Pflanzenteile vitalstoffschonend verarbeitet werden. Ein Superfood direkt vor unserer Haustür, in großen Mengen vorhanden und leicht zu verarbeiten. Es war noch nie so einfach, sich mit wertvollen Vitalstoffen zu versorgen.

Die Autorin Barbara Simonsohn ist Ernährungsberaterin und Reiki-Ausbilderin. Seit 1982 gibt sie Seminare im In- und Ausland, vor allem über das authentische Reiki mit sieben Graden, aber auch in Azidose-Therapie und -Massagen nach Dr. Renate Collier sowie in Yoga. Darüber hinaus befasst sie sich intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ und gilt als Expertin für „Superfoods“. Regelmäßig reist die Hamburgerin nach Indien, wo sie meditiert und ehrenamtlich als Englischlehrerin für Waisenkinder arbeitet; außerdem fördert sie Moringa-Projekte und hat im Rahmen ihrer Entwicklungsarbeit auf Haiti Fruchtbäume gepflanzt und Bio-Gärten angelegt. Seit 1995 hat Barbara Simonsohn zahlreiche Ratgeber im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit veröffentlicht; die Gesamtauflage ihrer Bücher beläuft sich auf über 500.000 Exemplare.

Mankau Verlag 2022, 158 Seiten, € 12,00 (D), 12,40 (A)
ISBN 978-3-86374-652-0
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Buchtipp: Stine Pilgaard
 
Buchtipp: Stine Pilgaard "Meter pro Sekunde"
Ein turbulentes Jahr voller Freundschaft

In Dänemark war Meter pro Sekunde der erfolgreichste Roman der letzten Jahre. Seine besondere Mischung aus Humor, Menschenfreundlichkeit und Sprachkunst macht ihn zum Buch unserer Tage.

Kühe, Windräder und die sonderbare Welt einer Internatsschule: Eine junge Mutter zieht mit Mann und Baby nach Westjütland, ins »Land der kurzen Sätze«. Eine einfache Unterhaltung wird für sie zum Wagnis, und das Leben selbst ist auf einmal voller Hindernisse. Mutterschaft, Ehe und Fahrprüfung: alles kaum zu schaffen. Doch als sie Kummerkasten-Redakteurin bei der lokalen Zeitung wird, ändert sich ihr Leben, und der Himmel bricht auf.

Übersetzt in zahlreiche Sprachen, von Hinrich Schmidt-Henkel in ein wunderbar klingendes Deutsch gebracht. Hinrich Schmidt-Henkel, 1959 geboren, übersetzt u.a. Werke von Jon Fosse, Tomas Espedal, Louis-Ferdinand Céline, Édouard Louis und Tarjei Vesaas. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt war er nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.

Verlag Kanon 2022, 253 Seiten, € 23,00 (D), 23,70 (A)
ISBN 978-3-98568-011-5
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Theatertipp: FROM ITALY WITH LOVE
From Italy with Love (c) Bergmann
 
Theatertipp: FROM ITALY WITH LOVE
Die Fernweh Revue

Italien, das war für die Deutschen über Generationen hinweg Urlaubstraum Nummer Eins mit Sole, Mare und Amore. Was an Schlagern und Songs seit den 50er Jahren in den Hitparaden landete, manifestierte mal kess, mal melodramatisch diese Fantasien südländischer Lebenslust.

Auf diesen Pfaden wandeln Stefanie Verkerk, Martin Schurr, Nicole Haas, Andreas Binder und Martin Lechner. Sie sorgen für einen kurzweiligen Abend mit Liedern und Szenen, welche die Italienklischees auf die Schippe nehmen.

Heiter gelassen ergeben sie sich der „Italianata“, spielen, tanzen und singen sich quer durch den Stiefel, von "Tornero" zu "Tosca", von "Lasciate mi cantare" bis "Volare". Sie scheuen weder Kitsch noch Klischees und eine tiefe Verbeugung vor dem großen Federico Fellini darf auch nicht fehlen.

Das ist „Bella Italia“ - mal solo, mal tutti, accappella oder accompagnato, adagio, furioso oder molto piano - ob mit Cappuccino oder mit Spaghetti – auf jeden Fall gnadenlos gut.

30. April bis 8. Mai, Freitag und Samstag 20:00 Uhr, Sonntag 19:00 Uhr
www.italy-with-love.de

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FROM ITALY WITH LOVE - Die Fernweh-Revue

Freitag und Samstag, 20:00 Uhr
Sonntag 19:00 Uhr

Vorstellungstermine:
Sa 30. April / So 1. Mai
Fr 6. / Sa 7. / So 8. Mai
VVK bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und im Internet:
www.dieschoenen.com
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Buchtipp: Karl Ove Knausgård
 
Buchtipp: Karl Ove Knausgård "Der Morgenstern"
Roman
Übersetzt von Paul Berf

Es ist Sommer in Norwegen. Eigentlich eine beschauliche, sonnengetränkte Zeit. Doch nun scheint etwas aus den Fugen geraten zu sein. Krabben spazieren an Land, Ratten tauchen an überraschenden Stellen auf, eine Katze kommt unter seltsamen Umständen ums Leben. Kurzum: Die Tiere verhalten sich wider ihre Natur. In seinem neuen Roman schildert Karl Ove Knausgård eine Welt, in der die Natur und die Menschen aus dem Gleichgewicht sind, obwohl das Buch eigentlich ganz realistisch vom Leben einiger Menschen, neun an der Zahl, während mehrerer Hochsommertage erzählt, und zwar in deren eigenen Worten. Da ist der Literaturprofessor Arne, der mit seiner Familie die Tage im Sommerhaus verbringt, an sich selbst zweifelt und mit seinem Nachbarn Egil über den Glauben an Gott diskutiert. Da ist die Pastorin Kathrine, die plötzlich merkt, dass sie ihre Ehe als Gefängnis empfindet. Da ist der Journalist Jostein, der auf einer exzessiven Trinktour von den mysteriösen Morden an Mitgliedern einer Death Metal Band hört, während seine Frau Turid in einer psychiatrischen Anstalt als Nachtwache arbeitet. Ihnen allen unerklärlich ist das Auftauchen eines neuen Sterns am Himmel, den auch die Wissenschaft nicht wirklich erklären kann. Ist er der Vorbote von etwas Bösem oder im Gegenteil die Verheißung von etwas Gutem?

Karl Ove Knausgård wurde 1968 geboren und gilt als wichtigster norwegischer Autor der Gegenwart. Die Romane seines sechsbändigen, autobiographischen Projektes wurden weltweit zur Sensation. Sie sind in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt. 2015 erhielt Karl Ove Knausgård den WELT-Literaturpreis, 2017 den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Er lebt in London.

Paul Berf, geboren 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, Kjell Westö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

Luchterhand Literaturverlag 2022, 896 Seiten, € 28,00 (D), 28,80 (A) / SFr 38,90
ISBN: 978-3-630-87516-3
 
 

BaWü 1952–2022: Menschen. Geschichten. Ereignisse
Bild: LpB BW
 
BaWü 1952–2022: Menschen. Geschichten. Ereignisse
Baden-Württemberg in Bildern

Großer Fotoband zum 70. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg erschienen

Zum 70. Jahrestag der Gründung des Landes Baden-Württemberg am 25. April 1952 legt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) einen 244 Seiten starken Fotoband vor. Anhand von 350 Fotos aus allen Stadt- und Landkreisen erzählt das kunstvoll gestaltete Buch eine politische Alltagsgeschichte der Menschen im Südwesten seit Anfang der 1950er Jahre.

Der Band lädt auf niederschwellige, teils ernste, teils aber auch augenzwinkernd humorvolle Art und Weise ein, sich mit der Geschichte des Landes zu beschäftigen. Leitfragen sind unter anderem: Wie haben sich Leben, Arbeitswelt, Freizeitgestaltung, Konsum und Kommunikation der Menschen im Lauf der Jahrzehnte verändert? Wie haben grundlegende Prozesse der Modernisierung, Liberalisierung und Globalisierung unsere Gesellschaft verändert? Wie hat sich die Zuwanderung ausgewirkt? Wie hat sich das Verhältnis der Geschlechter gewandelt? Und nicht zuletzt: Welchen Einfluss haben die vielfältigen Protestbewegungen auf den Prozess der Demokratisierung im Südwesten gehabt?

Der Band wurde verfasst von Prof. Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim), Prof. Dr. Sabine Holtz (Universität Stuttgart und Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg), Dr. Verena Schweizer (Landesarchiv Baden-Württemberg) sowie Dr. Maike Hausen und Prof. Dr. Reinhold Weber (beide LpB Baden-Württemberg). Rund 70 Kooperationspartner und Bildgeber haben mitgewirkt, darunter das Landesarchiv Baden-Württemberg, das Haus der Geschichte Baden-Württemberg, das Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg sowie zahlreiche Stadtarchive. Er ist damit auch ein Angebot all dieser kulturellen Einrichtungen zum Geburtstag des Landes und belegt deren Bedeutung für das kollektive Gedächtnis Baden-Württembergs.

Als Besonderheit ist dieser Fotoband multimedial angelegt. Er verbindet stehende Bilder mit bewegten: Über QR-Codes gelangt man zu rund 75 online verfügbaren historischen Filmschätzen aus dem Archiv des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) und des Hauses des Dokumentarfilms in Stuttgart.

Das Buch wird zudem von einem Online-Projekt begleitet. Über das Projekt „Landeskunde entdecken online“ (LEO-BW) werden unter www.leo-bw.de/themen/landesgeschichte/19.-und-20.-jahrhundert/bawu-1952-2022 einzelne Fotos aus dem Buch sowie weiteres Bildmaterial online präsentiert. Auch die historischen Filme sind auf diesem Portal zu sehen.

Das gesamte multimediale Projekt lädt darüber hinaus zur aktiven Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern des Landes ein. Wer besondere historische Fotoaufnahmen hat, kann diese über landesgeburtstag@lpb.bwl.de oder die sozialen Medien (z. B. #bawü70) an die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg schicken und somit zum steten Anwachsen des Online-Projektes auf LEO-BW beitragen.

Der Fotoband kann im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Preis von 18 EUR zzgl. Versand (www.lpb-bw.de/shop) bestellt werden.
 
 

Buchtipp: Jonathan Lee
 
Buchtipp: Jonathan Lee "Der große Fehler"
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

Die Welt besteht aus Fehlern und Flickversuchen. Und manchmal aus seltsamen Missverständnissen. Andrew Green ist tot. Erschossen am helllichten Tag, an einem Freitag, den 13. Spekulationen schießen ins Kraut. Verdankt New York dem einstigen Außenseiter doch unter anderem den Central Park und die New York Public Library. Inspector McClusky nimmt die Ermittlungen auf. Was wussten die übereifrige Haushälterin, der Präsidentschaftskandidat Tilden und die brillante Bessie Davis, der halb New York zu Füßen liegt?

Der Autor Jonathan Lee, 1981 in Surrey, England, geboren, studierte Literatur, lebte eine Zeitlang in Südamerika und arbeitete in einer Anwaltskanzlei in London und Tokio. Inzwischen ist er in New York für einen renommierten Verlag tätig, verfasst Drehbücher und steht frühmorgens auf, um an seinen Romanen zu schreiben. Der ›Guardian‹ nennt Jonathan Lee »eine bedeutende neue Stimme der englischen Literatur«.

Diogenes Verlag 2022, 368 Seiten, € 25.00 (D), 25,70 (A) / SFr 34.00
ISBN 978-3-257-07191-7
 
 

Buchtipp: Edi Graf
 
Buchtipp: Edi Graf "Wolfssonne"
Kriminalroman

Mondnacht im Schwarzwald. Zwischen Nebelschwaden treibt im Wildsee der Kadaver eines Wolfs, im Totholz des Hochmoors liegt eine Leiche. Die Tübinger Journalistin Linda Roloff nimmt die Ermittlungen auf und erkennt, mit Hilfe des in Namibia lebenden Safariführers Alan Scott, dass der Tod des Wolfs nur eine heimtückische Falle war. Doch die Zeit wird knapp. Erst als ihre Tochter Sarah verschwindet, ahnt Linda die wahren, düsteren Zusammenhänge. Kann sie ein Armband mit der mystischen Inschrift „Der Mond ist die Sonne der Wölfe“ vor dem sicheren Tod bewahren?

Der Autor Edi Graf, geboren in Friedrichshafen, studierte Literaturwissenschaft in Tübingen und arbeitet als Moderator und Redakteur bei einem Sender der ARD. Zuhause ist er in Rottenburg am Neckar. Seit über 30 Jahren bereist der Autor den afrikanischen Kontinent und lässt neben seinen Protagonisten, der Journalistin Linda Roloff und ihrer Fernliebschaft, dem Safariführer Alan Scott, die gemeinsam zwischen Schwarzwald, Neckar und Afrika ermitteln, auch Tierwelt und Natur tragende Rollen zukommen. Er greift aktuelle und bewegende Themen auf und liefert dazu detailliert recherchierte Hintergründe, die er geschickt in den Plot integriert. Durch authentisch beschriebene reale Handlungsorte haucht er seinen Krimis Echtheit und Leben ein.

Gmeiner Verlag 2022, 376 Seiten, € 15,00 (D)
ISBN 978-3-8392-0213-5
 
 

Buchtipp: Ernst Piper
 
Buchtipp: Ernst Piper "Diese Vergangenheit nicht zu kennen ...
heißt, sich selbst nicht zu kennen"

Am 20. Januar jährte sich zum 80. Mal die Wannsee-Konferenz, auf der 1942 SS, Polizei, Ministerien und Besatzungsverwaltungen des Deutschen Reiches über eine „Endlösung der Judenfrage“ berieten.

Bestsellerautor Ernst Piper beschäftigt sich als Ideengeschichtler schon seit vielen Jahren mit der nationalsozialistischen Ideologie. In Bezug auf die Wannseekonferenz ist er vielleicht auch für Sie ein bereichernder Gesprächspartner und Experte, denn Ernst Piper hat sich mit einer Arbeit über den Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, habilitiert, dessen Ministerium im Kontext der Wannseekonferenz eine sehr wichtige Rolle gespielt hat.

Anlässlich seines 70. Geburtstages erscheint im Verlag Ch.Links Ernst Pipers neues Buch. In dem Aufsatzband versammelt der renommierte Historiker Beiträge zur deutschen Kultur- und Ideengeschichte der letzten 150 Jahre.

Im Zentrum stehen der Nationalsozialismus, die ideengeschichtlichen Voraussetzungen für den Triumph dieser totalitären Bewegung, das ideologische Fundament des NS-Staates und der Umgang mit Schuld und Erinnerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Bogen reicht von Paul de Lagarde über Ernst Jünger bis hin zu Oswald Spengler und Alfred Rosenberg.

„Diese Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sich selbst nicht zu kennen“ enthält außerdem einen Beitrag zum Historikerstreit von 1987, über den Ernst Piper als sein Herausgeber und Verleger spannendes Hintergrundwissen hat.

Der Autor Ernst Piper, geboren 1952 in München, lebt heute in Berlin. Von 1982 bis 2002 war er als Verleger tätig. Er ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam und hat zahlreiche Bücher zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts veröffentlicht, u.a. „Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe“ (2005), „Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs“ (2014) und „Rosa Luxemburg. Ein Leben“ (2018). Über „Rosa Luxemburg“, das die Sachbuch-Bestenlisten anführte, äußerte Alexander Cammann in der DIE ZEIT: „Objektiv brillant“ sowie Rainer Stephan in der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: „Exzellent erzählt und dokumentiert“.

Verlag Ch.Links 2022, 336 Seiten, € 26,00 (D)
ISBN: 978-3-96289-150-3
 
 



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