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Buchtipps

Buchtipp: Javier Sebastián
 
Buchtipp: Javier Sebastián "Der Radfahrer von Tschernobyl"
Aus dem Spanischen von Anja Lutter

Javier Sebastián setzt den namenlosen Opfern und verleugneten Helden von Tschernobyl ein literarisches Denkmal – so spannend wie ein Abenteuerroman und mindestens ebenso informativ wie das beste Sachbuch zum Thema.

Alle vier Jahre tagt in Paris die Internationale Generalkonferenz für Maß und Gewicht. Doch für den spanischen Delegierten und namenlosen Erzähler dieses außergewöhnlichen Romans nimmt die Konferenz eine unvorhersehbare Wendung: Den Standardkilostein als Eichmaß im Gepäck, wird er in einem Fastfood-Restaurant Zeuge davon, wie ein alter Mann ausgesetzt wird. Mehr oder weniger unfreiwillig nimmt er sich des Fremden an, auf dessen Unterarm eine geheimnisvolle Tätowierung in kyrillischen Buchstaben prangt. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Alten um den Atomphysiker Wassili Nesterenko handelt, dank dessen Intervention damals in Tschernobyl noch Schlimmeres verhindert werden konnte, verwischen sich die Grenzen zwischen Fiktion und Fakten vollends: Sebastián entführt uns aus Paris nach Prypjat, der Retortenstadt in unmittelbarer Nähe des Reaktors, und erzählt eindringlich die Schicksale seiner Bewohner. Sie verdanken Nesterenko – oder Wassja, wie der Radfahrer von Tschernobyl von ihnen liebevoll genannt wird – nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Zukunft:

Unbeeindruckt von der staatlichen Repression tut Nesterenko alles dafür, den Opfern von Tschernobyl den Alltag nach der Katastrophe wenigstens ein bisschen zu erleichtern.

Wagenbach Verlag 2012, 224 Seiten, EUR 19,90
ISBN 978-3-8031-3242-0
 
 

Baden-württembergische Erinnerungsorte
 
Baden-württembergische Erinnerungsorte
51 Orte und Ereignisse zur jüngeren Geschichte des Südwestens – der Jubiläumsband, herausgegeben von den landeskundlichen Experten und Historikern Reinhold Weber, Peter Steinbach und Hans-Georg Wehling , enthält 51 Beiträge, die über historische Orte und Vorgänge, politische Ereignisse, symbolische Begriffe und Sinnbilder berichten, die im kollektiven Gedächtnis verankert sind und die Identität der Menschen im Land prägen. Ob es um den zivilen Widerstand in den 70er-Jahren in Wyhl, den Pietismus in Württemberg, die Badische Verfassung von 1818 oder um die Frage geht, was Stammheim zu „Stammheim“ macht - auf 616 Seiten erzählen namhafte Autorinnen und Autoren südwestdeutsche Landesgeschichte spannend und lebendig. Der Bogen spannt sich dabei über alle Regionen Baden-Württembergs. Mit 510 meist farbigen Abbildungen ist das Buch anschaulich gestaltet und lädt neben der vertiefenden Lektüre auch zum kurzweiligen Blättern ein.

Zu den Herausgebern:

- Dr. Reinhold Weber verantwortet bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die wissenschaftliche Buchreihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“. Er ist Lehrbeauftragter am Seminar für Zeitgeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen und Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.

- Prof. Dr. Peter Steinbach, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und Leiter der dort angesiedelten Forschungsstelle „Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten“. Seit 1989 ist er wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin.

- Prof. Dr. Hans-Georg Wehling war bis 2003 Leiter der Abteilung Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und ist Begründer der wissenschaftlichen Buchreihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“. Er ist Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Das Buch kann zum Preis von 19,50 EUR (zzgl. 5,50 EUR Versand) bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax 0711.164099-77, E-Mail marketing@lpb.bwl.de, Webshop www.lpb-bw.de/shop, bestellt werden.
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Buchtipp: Heike Kügler-Anger
 
Buchtipp: Heike Kügler-Anger "Vegan grillen"
Köstliche Rezepte fürs Grillvergnügen

Veganes vom Grill. Grillduft liegt in der Luft: Heike Kügler-Anger lockt ins Freie und serviert in ihrem Buch „Vegan grillen“, erschienen im pala-verlag, frische Ideen aus der Pflanzenküche. Bei ihren über 100 veganen Rezepten verzichtet sie darauf, Würstchen oder Steaks zu imitieren, und setzt stattdessen lieber auf Fantasie und rein pflanzliche, naturbelassene Zutaten. Bunte Spieße, würzige Gemüsepäckchen und herzhafte Veggie-Burger schmecken lecker und bringen Farbe und Abwechslung auf den Grill. Dazu gibts knackige Salate, knusprige Kartoffeln, allerlei Saucen, Dips und auf dem Rost gebackene Brote. Süße Grillköstlichkeiten wie gefüllte Schokobirnen oder warme Zimtschnecken sorgen für den gelungenen kulinarischen Abschluss. Alle Gerichte, außer den Tofuspezialitäten, können komplett sojafrei zubereitet werden. Für Allergiker ein echtes Plus!

Das Buch informiert zudem über alles, was man sonst noch zum Grillen braucht: Geräte und sinnvolles Zubehör, Brennmaterial, Anzündhilfen und Wissenswertes fürs gesunde und umweltfreundliche Grillen. Unter freiem Himmel kanns so nicht besser schmecken!

pala-verlag 2012, 200 Seiten, EUR14,00
ISBN: 978-3-89566-302-4
 
 

Buchtipp: Jessica Durlacher
 
Buchtipp: Jessica Durlacher "Der Sohn"
Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers

Schlagartig ist es vorbei, das sorglose Leben der Familie Silverstein. Da ist einer, der ihr Leben bedroht, denn er ist gefangen in einer Geschichte, die der Vergangenheit angehört und doch auf fatale Weise bis in die Gegenwart reicht. Eine Geschichte, die Großvater Silverstein immer verschwiegen hat. Und die sein Enkel Mitch zu Ende führt.

Als Sara Silverstein unter der Schreibtischplatte ihres verstorbenen Vaters eine alte Pistole mit fünf Patronen findet, sind sie und ihr geliebter Familienkokon längst Opfer einer Kette von unfassbaren Grausamkeiten geworden, deren Zusammenhang sie noch nicht begreift. Nach und nach erkennt sie, dass da ein Täter waltet, der selbst in eine uralte Geschichte von Hass, Schuld und Opferrolle verstrickt ist. Und was treibt ihren 18-jährigen Sohn Mitch dazu, die Niederlande zu verlassen und sich in den USA zum Afghanistan-Kämpfer ausbilden zu lassen? Die Geschichte einer Heimsuchung: ›Das ist wohl das Schlimmste auf der Welt: Wenn man die, die man liebt, nicht beschützen kann.‹

Diogenes 2012, 416 Seiten, EUR (D) 22.90, (A) 23.60 / sFR 38.90
ISBN 978-3-257-06811-5
 
 

Buchtipp: Alan Weisman
 
Buchtipp: Alan Weisman "Gaviotas"
Ein Dorf erfindet die Welt neu

Aus dem Amerikanischen von Ursula Pesch Originaltitel: Gaviotas

»Ein leuchtendes Buch über einen leuchtenden Ort.« Julia Alvarez, Autorin von »Die Zeit der Schmetterlinge«

Sie hatten kein Geld, sondern nur eine Idee. Sie gründeten ein florierendes Dorf namens Gaviotas – mitten im Nirgendwo. Bestsellerautor Alan Weisman erzählt die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie, wo die Menschen vollkommen im Einklang mit der Natur leben: nachhaltig und glücklich.

Los Llanos – so heißt die weite, tropische Hochebene östlich von Bogotá. In dieser unwirtlichen, vom Drogenkrieg gepeinigten Gegend ist Leben kaum möglich. Und doch entsteht hier unter Anleitung mutiger Wissenschaftler in den Siebzigerjahren eine praktische Utopie: ein Dorf, das sich aus eigener Kraft komplett selbst versorgt, erneuerbare Energie gewinnt, Wasser aufbereitet, den Regenwald aufforstet, Getreide anbaut und keinerlei Hilfe von außerhalb akzeptiert. Bis heute steht der Name des Dorfes weltweit für Nachhaltige Entwicklung: Gaviotas. Alan Weisman hat ein Buch voll Hoffnung geschrieben, denn es zeigt, was wir im Angesicht von Klimawandel und Energiekrise zu vergessen scheinen: Wir kennen die Lösungen für viele Umweltprobleme. Wir müssen nur den Mut haben, sie in die Tat umzusetzen. »Möge dieses Buch eine Million Leser finden.« (Charles Bowden)

piper 2012, 400 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 28,90
ISBN: 9783492055079
 
 

Buchtipp: Martin Walser
 
Buchtipp: Martin Walser "Meine Lebensreisen"
Dass der Heimatschriftsteller Martin Walser, dem der Bodensee-Raum so viel bedeutet, sich auch als Reiseschriftsteller auszeichnen kann und alles andere als provinziell ist, beweist dieser Band eindrucksvoll und leichtfüßig. Er enthält Tagebuchaufzeichnungen, die Walser auf seinen Reisen zwischen 1952 und 1981 gemacht hat.

Früh reist der junge Rundfunk- und Fernsehredakteur nach London und Paris, aber auch zu Filmaufnahmen ins winterliche Warschau und zu einem Filmfestival ins tschechische Karlovy Vary (Karlsbad), in dem sich der alte k.u.k-Geist mit dem herben Charme des Sozialismus mischt. Spätere Reisen gehen - mal per Schiff, mal per Flugzeug - in die USA: zu Henry Kissingers Summerschool in Harvard oder zu Gastdozenturen, etwa in Austin/Texas.

Manchmal ist Walser zu Lesereisen unterwegs - im Portugal Salazars oder in Frankreich, wo er die Eigenheiten des etwas exentrischen Leiters des Goethe-Instituts so sanft wie bestimmt karikiert. Eine Woche lang leitet er in einem japanischen Gebirgsdorf ein Literaturseminar, im sowjetischen Moskau nimmt er an einem pompösen Schriftstellerkongress teil. Er bereist kreuz und quer die Insel Tobago - im Auftrag des stern, der dann seine Reportage nicht drucken wird, weil sie nicht fröhlich genung ausfällt. Und auf einer Lese- und Erkundungsreise ins damals andere Deutschland, die DDR, die Walser nie abgeschrieben hatte, beschreibt er 1981 minutiös die Windungen und Verwicklungen eines Lebens, das durch Mangel und Diktatur beschädigt war.

Walser ist kein verklärender Reisender, er sucht keine blaue Blume. Nie ist er versucht, sich der neuen Umgebung anzupassen, bewusst bleibt er ein Fremder, ein anderer - und ist gerade deswegen ein genauer Beobachter, der der Fremde fast spielerisch auf die Schliche kommt.

Corso Verlag 2012, 152 Seiten, EUR 24,90 (D), 25,70 (A) / sFr. 37,90
ISBN 978-3-86260-045-8
 
 

Buchtipp: Duden
 
Buchtipp: Duden "Das Wörterbuch der Synonyme"
Rund 100.000 Stichwörter und Synonyme für den alltäglichen Schreibgebrauch

Abwechslungsreiches Schreiben ist nur eine Frage der richtigen Wortwahl. Egal, ob Sie etwas formulieren, verfassen oder zu Papier bringen, das Wörterbuch der Synonyme mit rund 100.000 Stichwörtern und Synonymen hilft schnell und zuverlässig, das passende Wort zu finden und unschöne Wortwiederholungen zu vermeiden. Mit mehr als 400 neuen Stichwörtern und zahlreichen neuen Synonymen bietet es Dudenqualität zum kleinen Preis.

Duden Verlag 2012, 336 Seiten, EUR 11,99
ISBN: 978-3-411-74482-4
 
 

Buchtipp: Rudolph Herzog
 
Buchtipp: Rudolph Herzog "Der verstrahlte Westernheld ...
... und anderer Irrsinn aus dem Atomzeitalter"

Leichtsinn, Wahnsinn, Paranoia – Rudolph Herzogs Bilanz des fahrlässigen menschlichen Umgangs mit atomarem Material

Der Schaffner Walter Gregg aus dem verschlafenen Städtchen Mars Bluff in South Carolina ist am 11. März 1958 gerade in seiner Garage mit allerlei Kleinkram beschäftigt, als plötzlich ein ohrenbetäubender Knall die Stille zerreißt. Nachdem sich die über dem Grundstück stehenden beißenden Rauchschwaden gelichtet haben, bietet sich ein Bild der Verwüstung: Mitten im Hof klafft ein 22 Meter breiter Krater – und in ihm steckt eine halb zerfetzte Atombombe, die sich versehentlich von einem Flugzeug der US Army gelöst hatte. Immerhin: wohin die Bombe gefallen war, konnte jeder sehen. Anders geschah es zehn Jahre später, als bei einem Flugzeugabsturz vor Grönland eine Wasserstoffbombe verschwand – und bis heute nicht gefunden worden ist. Auch die deutsche Wissenschaft war keineswegs tatenlos: So wollte der Wasserbauingenieur Friedrich Bassler in den 1970er-Jahren mithilfe von 200 vergrabenen Wasserstoffbomben eine Verbindung zwischen dem Mittelmeer und der Qattara-Senke in Ägypten freisprengen, um einen Stausee zur Stromerzeugung zu schaffen.

Diese eigentlich unfassbaren Geschichten sind nur drei von vielen, die Rudolph Herzog zusammengetragen hat. Und es ist beinahe überraschend, dass sie sich nicht noch öfter so oder ähnlich zugetragen haben – immerhin hielten die USA ab 1960 ständig atomar bestückte Flugzeuge in der Luft, um einen möglichen sowjetischen Erstschlag kontern zu können. Herzog, der sich bisher u. a. mit der hochgelobten TV-Reihe "The Heist" (BBC) und der Dokumentation "Heil Hitler, das Schwein ist tot!" einen Namen gemacht hat, zieht Bilanz über die zwar kurze, aber verheerende Geschichte des Umgangs der Menschen mit atomarem Material.

Er schreibt über die Verbreitung der Uran-Zentrifugen (wie heute im Iran), über verschwundenes oder noch heute in Kasachstan frei herumliegendes Atomwaffenmaterial, Plutonium im Weltall, Weltuntergangsmaschinen und anderen Irrsinn, den das Atomzeitalter (bisher) hervorgebracht hat.

Teilweise können wir heute über derartig bizarre Geschichten lachen – weil sie grotesk anmuten, und wir gemessen an dem, was jahrzehntelang dräute, glimpflich davon gekommen sind. Während des Kalten Krieges war indes den Wenigsten zum Lachen zumute. Die Angst vor dem großen Knall gehörte fest zum Gefühlsinventar der Menschen, in Deutschland gar so sehr, dass man es nur für eine Frage der Zeit hielt, wann die Bundesrepublik sich als Pufferzone zwischen den Großmächten USA und Sowjetunion in eine Strahlenwüste verwandeln würde.

Dass nicht nur Normalbürger sich mit den Gefahren der Atomkraft auseinandersetzen mussten, sondern auch die Reichen und Schönen Hollywoods, beweist der Snow Canyon in Utah – der war nämlich nicht nur als Drehort für Monumentalfilme beliebt, sondern lag auch in unmittelbarer Nähe eines Atomtestgebiets. Schauspieler wie John Wayne und Susan Hayward starben später an Krebs, ebenso viele andere an Dreharbeiten im Canyon Beteiligte.

Dabei versprach die neue Technologie vor gut siebzig Jahren nicht nur kriegerische Vorteile, sondern auch die Vereinfachung von Arbeitsprozessen und sogar medizinischen Nutzen. Zu der anfänglichen Unerfahrenheit der Verantwortlichen gesellte sich schnell Paranoia, aber auch Größenwahn. Die Planung so bizarrer Ideen wie der Sprengung eines zweiten Panama-Kanals mittels 300 (!) Atombomben zeugen davon ebenso wie der Bau immer größerer und gefährlicherer Waffen (Wasserstoffbomben, Kobaltbomben). Ganze Landstriche wurden durch leichtsinnige Atomtests unbewohnbar gemacht, betroffen waren nicht nur die Bewohner abgelegener Inselatolle, sondern auch die australischen Aborigines.

Auf solche Ideen käme heute wohl niemand mehr, und auch die Zeiten atomarer Drohgebärden sind glücklicherweise – zumindest in westlichen Breitengraden – vorbei. Nach wie vor problematisch ist allerdings einmal mehr die Unwissenheit der Menschen. Nicht nur klapprige Atommeiler und die Frage der Endlagerung stellen uns vor Herausforderungen, sondern vor allem die schiere Menge des atomaren Materials, das noch in Umlauf ist. In vielen Fällen wissen wir nicht einmal, wo es sich befindet. Neben der eingangs erwähnten Wasserstoffbombe vor Grönland gelten schätzungsweise weitere 30–40 Kernwaffen als verschollen. Einige davon gingen im Kalten Krieg über besiedeltem Gebiet verloren. In Kasachstan liegen auf einem Testgelände von der doppelten Größe Sachsens viele Kilo waffenfähiger Stoff frei zugänglich herum.

Rudolph Herzogs Buch ist eine Bilanz des Schreckens, die eindringlich vor Augen führt, dass eine globale Problematik auch ein internationales, öffentliches Bewusstsein benötigt. Mithilfe fundierter Quellen – und einer gehörigen Portion Galgenhumor – zeigt Der verstrahlte Westernheld, dass es an der Zeit ist, endlich aus immer wiederkehrenden Fehlern zu lernen.

Galiani Berlin 2012, 260 Seiten, EUR 19,99 (D), 20,60 (A) / sFr 28,90
ISBN 978-3-86971-054-9
 
 



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