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Buchtipps

Buchtipp: Janine Burke
 
Buchtipp: Janine Burke "Nest, Kunstwerke der Natur"
»Was sind Nester anderes als Kunst?«

Viele Jahre hat Janine Burke damit verbracht, Vögel und ihre Nester zu beobachten. »Nest« ist die Geschichte ihrer Leidenschaft: ein breit gefächertes, intimes Buch – naturgeschichtlich, ästhetisch, biografisch.
Haben Sie schon einmal ein Vogelnest aus der Nähe betrachtet? Die filigranen Gebinde der Drosseln, die Lehmarchitektur der Schwalben oder die Brutkolonien der Webervögel, die überdimensionierten Bärten gleich in afrikanischen Savannenbäumen hängen? Die Gelegenheiten, ganz genau hinzuschauen, sind eher selten, zu abgelegen sind die Brutplätze, zu scheu ihre Baumeister – aber zu sehr haben wir es auch verlernt, auf die Wunder der Natur zu achten.

Janine Burke hat ihren Blick dafür geschärft – und ihre Beobachtungen, Eindrücke und Gefühle in ihrem Buch »Nest. Kunstwerke der Natur« niedergeschrieben. Als Naturliebhaberin hat sie ihre Liebe für Vögel und deren Nester entdeckt; als Kunsthistorikerin fragt sie: »Was sind Nester anderes als Kunst?« – und rühmt die Fertigkeiten ihrer Erbauer mit sprachlicher Eleganz, Zuneigung und großem Einfühlungsvermögen. Geschmackvoll illustriert durch Zeichnungen des britischen Künstler- und Ornithologenehepaars Eliza und John Gould sowie Paschalis Dougalis wird das Buch all jene begeistern, die Natur, Literatur und Kunst lieben.

»Ich kenne kein klügeres und unterhaltsameres Buch über Vögel als dieses.«
Alex Miller, Australischer Romancier

Die Autorin Janine Burke ist Kunsthistorikerin und Schriftstellerin, Hobbyforscherin und Naturliebhaberin. Auf Reisen durch Europa, Amerika, Afrika und ihre Heimat Australien hat sie mit wachsender Faszination Vögel beobachtet – und kann seither auf Schönheit und Anmut sowie lebhaftes Geschnatter und eindringliches Kreischen der »gefiederten Wunder« nicht mehr verzichten.

Oekom Verlag 2017, 192 Seiten, EUR 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN 978-3-96006-011-6
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Buchtipp: Simone Veenstra
 
Buchtipp: Simone Veenstra "Sind dann mal weg"
Roman

Fünf Senioren gegen den Rest der Welt. Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Familie, Liebe und darüber, dass man nie zu alt ist für einen Neuanfang

„Kann-nicht liegt auf dem Friedhof. Will-nicht gleich daneben. Soll heißen: Es gilt jederzeit das Leben herzhaft anzupacken. Das ist das Motto meiner wunderbaren Oma Jantina-Aleida. Sie lässt sich durch nichts unterkriegen und ist mein großes Vorbild, auch für meine Hauptfigur Tina.“ Simone Veenstra

Tina langweilt sich in der Seniorenresidenz Schafweide zu Tode. Einziger Lichtblick: Die Rätselabende mit dem schmucken Kapitän a.D. Ole Erickson, dem Lebemann Paul, der glamourösen Hedi und dem schüchternen Männi. Doch als Ole eines Abends mitten im Rätselraten tot umfällt, ist der Spaß vorbei. Oles letzter Wunsch war es, dass seine Asche im norwegischen Finnfjordvær ins Meer gestreut wird. Tina und ihre Freunde nehmen die Herausforderung an und machen sich mit Oles Asche auf den Weg gen Norden.

Die Autorin Simone Veenstra wuchs in Franken auf und studierte Film, Theater und Literatur. Gemeinsam mit Dorothea Martin gründete sie den Independent-Verlag Das wilde Dutzend. Heute lebt sie in Berlin und schreibt Romane, Drehbücher, Hörspiele, für Games und Magazine. Für ihre Geschichten geht Simone Veenstra gerne auf Entdeckungstour – in Archiven, Bibliotheken und am liebsten vor Ort.

Verlag Heyne, 400 Seiten, EUR 9,99 [D], 10,30 [A] / sFR 13,90
ISBN 978-3-453-42150-9
 
 

Buchtipp: Joakim Zander
 
Buchtipp: Joakim Zander "Der Freund"
Thriller
Aus dem Schwedischen von Nina Hoyer & Ursel Allenstein

Joakim Zanders hochgelobtes Debüt «Der Schwimmer» ist in 30 Ländern erschienen, war ein internationaler Bestseller und monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste, eine US-Verfilmung ist in Arbeit. «Der Bruder», der zweite Band in der Reihe, war für den Schwedischen Krimipreis nominiert und wochenlang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Nun erscheint mit «Der Freund» Zanders dritter Politthriller um Klara Walldéen.

Das Thema: Was weißt du wirklich über diejenigen, die dir am nächsten stehen?

Als Klara Walldéen ihre beste Freundin wiedertrifft, verhält sich Gabriella merkwürdig. Kurz darauf wird die bekannte Menschenrechtsanwältin in Stockholm verhaftet: wegen terroristischer Aktivitäten. Wo sie festgehalten wird, erfährt Klara nicht. Doch Gabriella hat ihr eine Nachricht hinterlassen: Klara soll zu einem geheimen Treffen nach Brüssel reisen.
Jacob arbeitet in der schwedischen Botschaft in Beirut. Auf einer Party lernt er den arabischen Kriegsfotografen Yassim kennen – beide sind fasziniert voneinander. Aber immer wieder verschwindet Yassim, verstrickt sich in Widersprüche. Obwohl Jacob nicht weiß, ob er ihm vertrauen kann, übernimmt er für Yassim einen brisanten Auftrag.
In Brüssel kreuzen sich Klaras und Jacobs Wege. Gemeinsam versuchen sie, die beiden Menschen zu retten, die ihnen am nächsten stehen.

Der Autor Joakim Zander, 1975 in Stockholm geboren, wuchs in Söderköping an der schwedischen Küste auf und lebte in Syrien, Israel und den USA. Er studierte Jura in Uppsala, promovierte in Maastricht und arbeitete danach für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission in Brüssel und Helsinki. Der Autor lebt in Lund.

Rowohlt Polaris 2017, 464 Seiten, EUR 14,99 (D), 15.50(A)
ISBN: 978-3-499-27363-6
 
 

Buchtipp: Dr. Sylvia Löhken
 
Buchtipp: Dr. Sylvia Löhken "Leise Menschen – gutes Leben"
Das Entwicklungsbuch für introvertierte Persönlichkeiten

Von der Kunst, ein leises Leben zu führen: Wie gelingt ein gutes Leben? Welche Zutaten braucht es dazu? Sind laute Menschen besser dran? Wie schaffen es die „Leisen“, ihren Wünschen und Vorstellungen gemäß zu leben, ohne von den „Lauten“ an den Rand gedrängt zu werden? In ihrem neuen Buch „Leise Menschen – gutes Leben“ geht Dr. Sylvia Löhken diesen Fragen auf den Grund. Ihre Antworten überraschen. Gerade leise Menschen verfügen über Stärken, die auf dem Weg zu einem erfüllten Leben wichtig sind.

Nicht äußere Faktoren machen uns glücklich. Für ein gelungenes Leben kommt es vor allem auf unsere innere Haltung an. Introvertierte Menschen haben eine andere Grundhaltung als extrovertierte Persönlichkeiten. Im Vergleich zu den „Extros“ verfügen „Intros“ über besondere Stärken, wie analytisches Denken, Einfühlungsvermögen und eine hohe Konzentrationsfähigkeit. Doch jede Stärke birgt auch eine potenzielle Schwäche in sich: nämlich dann, wenn das rationale Denken zu Verkopftheit wird, die typische Sensibilität Konfliktscheue verursacht oder man vor lauter Konzentration auf Kleinigkeiten das große Ganze aus den Augen verliert. Diese spezifischen Hürden sind es, die introvertierte Menschen ins Stolpern bringen. Letztlich entscheiden sie aber über die Frage nach dem persönlichen Lebensglück.

Die Autorin Sylvia Löhken, selbst ein leiser Mensch, zeigt in „Leise Menschen – gutes Leben“ zehn Stärken und Hürden von Intros auf. Dieses Entwicklungsbuch für introvertierte Persönlichkeiten macht Mut, persönliche Verhaltensmuster zu erforschen und dem Bedürfnis nach Rückzug nachzukommen. Eine Kernthese: Aus der Stille wächst die Kraft, das eigene Potenzial bewusst zu leben. Mit umfangreichem Wissen und durch Gespräche mit bekannten Introvertierten beschreibt die Autorin fundiert und praxisnah, wie die eigene Persönlichkeitsstruktur der Schlüssel zu einem erfüllten Leben werden kann.

„Glück erfahren wir, wenn wir in der Lage sind, unser Leben selbstbestimmt in die eigene Hand zu nehmen. Mein neues Buch soll Intros bei der Gestaltung ihres eigenen leisen Wegs zur Seite stehen und eine Ideensammlung für Veränderungen sein,“ so Löhken.

Gabal Verlag 2017, 288 Seiten, EUR 24,90 (D), 25,60 (A)
ISBN: 978-3-86936-800-9
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Buchtipp: Maxence Fermine
 
Buchtipp: Maxence Fermine "Die schwarze Violine"
Aus dem Französischen von Michael v. Killisch-Horn
Eine geheimnisvolle Violine zieht einen jungen Geigenvirtuosen in ihren Bann.

Der Geigenvirtuose Johannes Karelsky wird an den europäischen Höfen als Wunderkind gefeiert. Als er Jahre später schwer verwundet auf dem Schlachtfeld liegt, dringt eine reine und wohlklingende Stimme an sein Ohr. Inmitten von Angst und Tod singt sie eine betörende Melodie, die Johannes fortan in seinen Träumen begleitet.

In Venedig macht er die schicksalhafte Bekanntschaft von Erasmus, Geigenbauer und Stradivari-Schüler, dessen Träume ebenfalls von einer Stimme durchzogen sind. Von der Stimme einer Frau, über die er nicht spricht. Ebenso wenig wie über die schwarze Geige, die unberührt an seiner Wand hängt. Johannes ist fasziniert von der geheimnisvollen Violine – bis der Geigenbauer ihm schließlich ihre fatale Geschichte erzählt.

Unionsverlag 2017, 128 Seiten, EUR 18.00 (D), 18,50 (A) / sFR 24.00
ISBN 978-3-293-00519-8
 
 

Buchtipp: Andreas Winkelmann
 
Buchtipp: Andreas Winkelmann "Housesitter"
Thriller

«Zum Nägelbeißen gut» (TV Movie), «nichts für schwache Nerven» (Express), «Sie werden an den Seiten kleben bleiben» (spass-am-buch.de) lauten nur einige der Pressestimmen zu Andreas Winkelmanns Vorgängeroman «Die Zucht».

Jetzt kehrt der Meister des Gänsehauteffekts mit einem packenden Stand-alone zurück. Die perfide Grundidee: Ein Mann dringt in die Häuser von verreisten Paaren ein und führt deren Leben. Aber was passiert, wenn sie zurückkommen?

Als Thomas Bennett nach dem gemeinsamen Urlaub mit seiner Freundin Saskia die Haustür aufschließt, kommt ihm einiges fremd vor: Die Möbel stehen anders, in der Küche steht eine leere Ravioli-Dose, sein Gesicht ist aus den gemeinsamen Fotos herausgeschnitten. Dann ein scharfer, unerträglicher Schmerz im Kopf, und er verliert das Bewusstsein.

Erst im Krankenhaus wacht er wieder auf – aber Saskia ist seit dem Überfall spurlos verschwunden. Im Urlaub hat sie ihm gestanden, dass sie schwanger ist, und er macht sich voller Sorge auf die Suche nach ihr.

Der Fall scheint unlösbar, und auch die Polizei gibt schnell auf – bis Thomas auf Priska Wagner trifft, eine Kommissarin, die im angrenzenden Landkreis ermittelt. Sie hat merkwürdige Spuren an einem Tatort entdeckt, die sich auch nach dem Überfall auf Thomas fanden. Gemeinsam kommen die beiden auf die Spur des «Housesitters».

Der Autor Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Verlag Wunderlich, 496 Seiten, EUR 14,99 (D), 15,50 (A)
ISBN: 978-3-8052-5102-0
 
 

Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Gesunde Ernährung ab 60"
So bleiben Sie fit und leistungsfähig. Nährstoffe, die Ihr Körper jetzt braucht. Jung bleiben mit der richtigen Ernährung!

Im Alter bekommen Frauen nicht nur graue Haare, Falten und trockenere Haut – der Körper verändert sich generell: Verminderter Eisenbedarf, Vitamin-D-Mangel oder eine größere Anfälligkeit für Krankheiten können jedoch mit einer richtigen Ernährung gelindert oder sogar verhindert werden.

Dr. Andrea Flemmer zeigt, welche Veränderungen sich ab 60 Jahren in unserem Körper vollziehen und wie Sie am besten darauf reagieren. In ihrem Ratgeber beschreibt Sie die vielen großartigen Möglichkeiten, damit Frauen nicht nur jünger aussehen, sondern sich auch so fühlen. Manche Beschwerden, die wir dem Alter zuschrieben, liegen jedoch nur an falscher Ernährung. Das Gute ist: Immer öfter kann man beobachten, dass auch ältere Menschen munterer, lebensfroher und leistungsfähiger werden, wenn sie sich – entsprechend ihrem Alter – richtig ernähren.

Aus dem Inhalt:
- Die richtige Ernährung: Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, gesunde Fette, milchsaure Bakterien
- Gesund und schön älter werden: Krankheiten vorbeugen, jugendliche Haut und schöne Haare,eine gute Figur mit 60 plus
- Geistig fit bis ins hohe Alter: Ein Leben lang leistungsfähig – gesund leben und essen für einen wachen Geist


Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Sie hat zahlreiche Ratgeber rund um die Themen Medizin, alternative Therapien, Umweltschutz und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im WDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Dr. Andrea Flemmer ist Trägerin des Neubiberger Umweltpreises, den sie für ihr „kontinuierliches und ideenreiches Engagement in der Umweltbildung“ erhielt.

Verlag Humboldt 2015, 144 Seiten, EUR 19,99 (D), 20,60 (A) / sFR 30,50
ISBN 978-3-89993-861-6
 
 

Buchtipp: Peter Schaar
 
Buchtipp: Peter Schaar "Trügerische Sicherheit"
Wie die Terrorangst uns in den Ausnahmezustand treibt

Terrorakte, Kriminalität und Zuwanderung erschrecken viele Menschen zutiefst – auch wenn die faktische Bedrohung für den Einzelnen kaum messbar ist. Der renommierte Datensicherheitsexperte Peter Schaar kann nachweisen: Die Maßnahmen des Anti-Terror-Kampfes haben kaum zu Erfolgen geführt. Aber sie unterhöhlen schleichend die Bürgerrechte.

Längst sind nicht mehr nur Länder mit autokratischen Regimen von solchen Einschränkungen betroffen: Während wir uns über willkürliche Verhaftungen in der Türkei empören, vergessen wir, dass in den USA seit 2002 der Homeland Security weitgehende Rechte eingeräumt werden und dass in Frankreich seit November 2015 der Ausnahmezustand gilt. Und auch in Deutschland haben wir uns z. B. an die Präsenz schwer bewaffneter Polizisten und die Ausdehnung der Videoüberwachung längst gewöhnt – und sollten den Nutzen und die Risiken solcher Maßnahmen doch immer wieder neu bewerten.

Denn wir tun gut daran, das staatliche Gewaltmonopol demokratisch zu kontrollieren, wie Schaar an vielen Beispielen demonstriert. Ebenso, wie es nötig ist, unsere persönlichen Daten vor der Sammelwut internationaler Konzerne zu schützen, müssen wir auch unseren Anspruch auf Unversehrtheit durch den Staat, auf Schutz vor Willkür verteidigen. Peter Schaar plädiert für einen beherzten Umgang mit den Grundwerten der offenen, freiheitlichen Gesellschaft. Komplette Sicherheit ist eine Illusion – und für die ist der Preis des Verrats an den rechtsstaatlichen Grundsätzen in jedem Fall zu hoch!

Der Autor Peter Schaar studierte Volkswirtschaft in Berlin und Hamburg und war lange Zeit stellvertretender Datenschutzbeauftragter der Hansestadt. 2003 wählte ihn der Bundestag zum Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Dieses Amt hatte er bis Ende 2013 inne. 2014 wurde er mit dem renommierten amerikanischen Louis D. Brandeis Privacy Award ausgezeichnet. Er veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt »Überwachung total – Wie wir in Zukunft unsere Daten schützen« (2014) und 2015 in der Edition Körber »Das digitale Wir. Unser Weg in die transparente Gesellschaft«.

Edition Körber-Stifung 2017, 288 Seiten, EUR 17,00 (D)
ISBN: 978-3-89684-199-5
 
 



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