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Sonntag, 26. Mai 2024
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Buchtipps

 
Buchtipp: Horst Eckert "Der Preis des Todes"
Ein hochspannender neuer Stand-Alone vom "Großmeister des deutschen Politthrillers" (hr2 Kultur) zum Thema Lobbyismus und Medien: Ein Politiker am Rand des Abgrunds. Eine Fernsehjournalistin auf der Suche nach der Wahrheit. Ein todkranker Kommissar, der nur für seinen letzten Fall lebt.

Als Christian Wagner erhängt in seiner Berliner Wohnung aufgefunden wird, glaubt Sarah Wolf nicht an Selbstmord. Die Moderatorin einer politischen TV-Talkshow hatte seit ein paar Wochen eine Beziehung mit dem Bundestagsabgeordneten, der gerade von einem Boulevardblatt als Lobbyist des Krankenhausbetreibers Samax AG hingestellt wurde - eine Katastrophe für Christians Karriere, aber ein Grund für einen Suizid? In seinen Unterlagen stößt sie auf einen Bericht über ein Flüchtlingslager in Kenia. Und muss sich fragen, wie gut sie den Mann kannte, den sie zu lieben glaubte.
Unterdessen wird an einem See bei Düsseldorf eine Frauenleiche entdeckt. Kommissar Paul Sellin findet heraus, dass Johanna Kling kurz vor ihrem Tod mit Christian Wagner in Kontakt stand. Was hatte die 28-jährige Menschenrechtsaktivistin mit dem Politiker aus Berlin zu schaffen? Sellin muss den Mord aufklären, koste es, was es wolle. Denn er ist schwer krank, und dieser Fall könnte sein letzter sein…

Verlag Wunderlich 2018, 414 Seiten, EUR 19,95 (D)
ISBN 978-3-8052-0012-7
 
 

 
Buchtipp: Thomas Rid "Mythos Cyberwar"
Über digitale Spionage, Sabotage und andere Gefahren

Wir haben gelernt, uns vorm Cyberwar zu fürchten: Seit Jahrzehnten füttert Hollywood uns mit Bildern dunkler Mächte, die mithilfe geheimer und hochkomplexer Computernetzwerke Staaten erpressen und nukleare Sprengköpfe zünden. Der Mythos vom Cyberkrieg hat sich tief in unsere Vorstellungswelt eingegraben. Politik und Militär machen sich diese Furcht zunutze. Höchste Zeit zu fragen: Gibt es den Cyberkrieg wirklich?
Der Politikwissenschaftler Thomas Rid ist sich sicher: Der Cyberkrieg findet nicht statt. Die bisher dokumentierten Cyberattacken lassen sich nicht als Krieg bezeichnen, denn es fehlt die zielgerichtete Gewalt gegen Menschen, die brutale Zerstörung, die untrennbar mit dem Gedanken des Krieges verbunden ist.

Beruhigt zurücklehnen können wir uns dennoch nicht. Denn Thomas Rid macht auch klar, dass aus dem Cyberspace durchaus reale Gefahren wie Spionage, Sabotage und Subversion drohen. Detailliert und kenntnisreich erzählt er von Spionageangriffen, von Sabotageakten und von Versuchen, mithilfe der Informationstechnologie Regierungen zu destabilisieren und Umstürze einzuleiten.
Kriegerische Handlungen sind dies jedoch für Rid nicht, und dabei geht es um weit mehr als um eine rhetorische Abrüstung: Wir müssen begreifen, wer vom Mythos Cyberwar profitiert. Und wir müssen definieren, welchen Gefahren wir wirklich ausgesetzt sind, um den Sicherheitsanforderungen gut vorbereitet begegnen zu können.

Der Autor Thomas Rid ist Professor für strategische Studien an der Johns Hopkins Universität, School of Advanced International Studies und lebt in Washington, DC.
Rid studierte Politikwissenschaften und Soziologie und promovierte an der Humboldt Universität zu Berlin. Von 2003 bis 2005 war er als Fritz-Thyssen-Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) tätig. Von 2006 bis 2009 arbeitete er an der School for Advanced International Studies der Johns Hopkins Universität, für die RAND Corporation in Washington, D.C., und am Institut français des relations internationales in Paris (Ifri). 2009 und 2010 forschte Rid an der Hebrew University und am Shalem Center in Jerusalem, von 2011 bis 2017 am Department of War Studies am King’s College London.
Rid veröffentlichte Artikel u.a. in Foreign Affairs, Foreign Policy, The New Republic, Esquire und Die Zeit. Zu seinen Publikationen zählen »Understanding Counterinsurgency« (2010) und »Rise of the Maschines« (2016), das im selben Jahr bei Propyläen unter dem Titel »Maschinendämmerung« erschienen ist. Sein Buch »Cyber War Will Not Take Place« erschien zuerst 2013; 2017 folgte eine überarbeitete Auflage.

Edition Körber-Stifung 2018, 352 Seiten, EUR 18,00 (D)
ISBN: 978-3-89684-260-2
 
 

 
Buchtipp: Manfred Spitzer "Einsamkeit - die unerkannte Krankheit"
- schmerzhaft, ansteckend, tödlich -

Ein neuer verstörender Weckruf von Sachbuch-Bestseller-Autor Manfred Spitzer: Einsamkeit ist eine Krankheit mit fatalen Folgen für Körper und Seele.
Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere an Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen und Demenz. Einsamkeit ist zudem ansteckend und breitet sich wie eine Epidemie aus – nicht nur Singles und Alleinstehende sind davon betroffen, sondern auch Verheiratete! Einsamkeit ist die Todesursache Nummer eins in den westlichen Ländern, so Manfred Spitzer. Diese alarmierende Botschaft wird mittlerweile weltweit von zahllosen wissenschaftlichen Studien bestätigt, die auch deutlich machen: Einsamkeit ist mehr als Alleinsein.
Manfred Spitzer beschreibt in seinem neuen Buch erstmals, warum Einsamkeit ein Krankheitsverursacher ist, wie krankmachende Einsamkeit und soziale Isolation aussehen und welch gravierenden Einfluss das auf die Gesundheit, auf Körper und Seele der Betroffenen hat. Der streitbare Psychiater will damit eine Gesellschaft aufrütteln, die Einsamkeit immer noch als erstrebenswertes Wellnessangebot für gestresste Zeitgenossen betrachtet.

„Manfred Spitzer versteht sich nicht nur als Wissenschaftler, sondern in erster Linie als Arzt, der sofort helfen will.“
aerzteblatt.de

Droemer Verlag 2018, 320 Seiten, EUR 19,99 (D)
ISBN: 978-3-426-27676-1
 
 

 
Buchtipp: Torsten Harmsen "Neulich in Berlin"
Kurioses aus dem Hauptstadt-Kaff

Seit vielen Jahren beschreibt der Journalist Torsten Harmsen für die »Berliner Zeitung« seine Beobachtungen aus dem Berliner Alltag. Mal belauscht er unfreiwillig Gespräche in der U-Bahn, mal wundert er sich über merkwürdige Halloweenriten, kämpft gegen Großstadt-Mücken und freche Wildschweine oder sinniert über die Lebensweisheiten seiner Ur-Berlinerischen Tante.
Im Mittelpunkt der augenzwinkernd erzählten Begebenheiten stehen immer die Mentalität der Berliner und die Eigenheiten des Berlinischen, das für fast jede Lebenslage einen passenden Ausdruck parat hat. Harmsens Geschichten sind so vielfältig und wunderlich wie die Hauptstadt selbst.

Der Autor Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen bisherigen Büchern »Papa allein zu Haus« und »Die Königskinder von Bärenburg« verarbeitet er den Alltag als Vater zweier Töchter und erzählt die Geschichte der deutschen Teilung als modernes Märchen. In seinen wöchentlichen Glossen in der Berliner Zeitung betrachtet er die Hauptstadt aus der Sicht eines Ur-Berliners.

Be.Bra Verlag 2018, 224 Seiten, EUR 14,00 (D)
ISBN 978-3-8148-0231-2
 
 

 
Buchtipp: Petra Ivanov "Heiße Eisen"
Flint und Cavalli ermitteln in besten Kreisen
Kriminalroman

Zwischen Umweltschützern und Villenbesitzern tobt eine hitzige Debatte um den freien Zugang zu den Seeufern. Der engagierte Politiker Moritz Kienast setzt sich, allen Anfeindungen zum Trotz, für eine rigorose Lösung ein – bis er plötzlich verschwindet. Kurz darauf wird die Staatsanwältin Regina Flint zu einer abgelegenen Waldhütte gerufen, wo sie eine nicht identifizierbare Leiche vorfindet – verkohlt und aufgespießt. Ob sie den verschwundenen Politiker vor sich hat? An Vermutungen mangelt es nicht, der unnachgiebige »Motz-Moritz« ist im Laufe seiner Karriere mehr als nur einem einflussreichen Gegner auf die Füße getreten. Ihre Nachforschungen führen die Staatsanwältin schon bald an Abgründe, die mit »menschlich« nichts mehr zu tun haben.

Unionsverlag 2018, 384 Seiten, EUR 13,95 (D), 14,40 (A) / SFr 18,90
ISBN 978-3-293-20773-8
 
 

 
Buchtipp: Boris Meyn "Fememord"
Historische Hamburgroman und achter Band um die ermittelnde Familie Bischop

Berlin 1925: Die junge Journalistin und Hobbyfliegerin Ilka Bischop erfährt zufällig, dass die Reichswehr eine geheime Fliegerschule in der Sowjetunion aufbaut. Ilka geht der brisanten Story nach. Kurz darauf stirbt einer ihrer Informanten, ein befreundeter Flieger. Wie sich herausstellt, hatte der Mann eine Liaison mit einem Mitarbeiter aus dem Stab um Hamburgs Oberbaudirektor Fritz Schumacher. Ilka macht sich auf in die Hansestadt. Doch sie findet den Mann tot vor. Ermordet.

Hamburg, das merkt Ilka schnell, ist eine Stadt im Aufbruch. Und der berühmte Architekt Schumacher soll ihr ein neues Gesicht geben. Wo monumentale Bauaufträge anstehen, geht es natürlich um sehr viel Geld. Doch dann stößt Ilka bei ihren Recherchen auf einen geheimen Zirkel, der weitreichendere Ziele hat, als nur am Neubau der Stadt zu verdienen. Und dafür alles zu tun bereit ist.

Der Autor Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. «Der Tote im Fleet» avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller («spannende Krimi- und Hamburglektüre», so die taz). Mit seiner Familie lebt der Autor im Lauenburgischen.

rororo 2018, 240 Seiten, EUR 9,99
ISBN: 978-3-499-29053-4
 
 

 
Buchtipp: Andreas Winter "Müssen macht müde - Wollen macht wach!"
Der Motivationsratgeber
Mit einem Vorwort von Dieter Broers Taschenbuch

Haben Sie auch das Gefühl, stets irgendetwas zu müssen? Ob Arbeit oder Hausputz, Familie oder Freunde, ob Gassigehen oder Rasenmähen - nahezu alles aus dem täglichen Leben kann zur leidigen Pflicht und damit zur Belastung werden.

Erwartungsdruck und Fremdbestimmung sind massive Stressfaktoren und somit unsere Energieräuber Nummer eins! Nicht ohne Grund nehmen die Fälle von Burn-out in alarmierendem Maße zu. Die Folgen von "Sollen" und "Müssen" sind jedoch nicht nur Erschöpfung und Antriebslosigkeit; auch Krankheiten wie Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes, Depression, Übergewicht und viele Allergien können daraus entstehen.

Wie Sie den selbst auferlegten oder gesellschaftlichen Druck ganz einfach wieder loswerden, aus "Müssen" wieder "Wollen" machen und statt Müdigkeit wieder Begeisterung erleben, darum geht es in diesem Ratgeber. Lernen Sie ganz neue Seiten an sich kennen, und lassen Sie Konventionen, Regeln und Zwänge hinter sich - verwirklichen Sie Ihre Entscheidungen aus freiem Willen!

Der Tiefenpsychologe und Motivationsexperte Andreas Winter blickt auf dreißig Jahre Coaching-Praxis zurück, in der er erfolgreich die Brücke zwischen Geisteswissenschaft und Medizin, Gedanken und Gefühlen, Erlerntem und Erlebtem geschlagen hat. In seinem Motivationsratgeber zeigt er - leicht verständlich und anhand zahlreicher Fallbeispiele -, wie man durch einfache Ursachenanalyse und moderne Erkenntnisse aus Endokrinologie, Verhaltenspsychologie und Pädagogik seinen Glückshormonhaushalt wieder in Schuss bringt und die Leichtigkeit in sein Leben zurückholt!

Mankau Verlag 2018, 142 Seiten, EUR 9,95 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3863744427

dazu auch als Audio-CD (2 CDs), EUR 13,95 (D)
ISBN 978-3863744458
 
 

 
Buchtipp: Langenscheidt Lilliput Badisch
Badisch-Hochdeutsch/Hochdeutsch-Badisch

Das beliebte Lilliput-Wörterbuch für alle Freunde des Badischen bietet Urlaubern und Einheimischen rund 4.500 Stichwörter und Wendungen sowie Wissenswertes über Land, Kultur & Leute in 50 witzig-unterhaltsamen Glossen.

Umfangreicher Teil Dialekt - Hochdeutsch Wissenswertes über Land, Kultur und die Einheimischen in 50 witzig-unterhaltsamen Glossen Zum Schmökern und Schmunzeln Das ideale Geschenk für alle, denen Badisch am Herzen liegt

Abmessung: 58mm x 49mm x 30mm bei einem Gewicht von 39g

Langenscheidt Verlag 2018, 384 Seiten, EUR 4,50 (D)
ISBN 9783468199219
 
 



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