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Buchtipps

 
Buchtipp: Robert Gabor (Hrsg.) "Earth – Beauty from Space"
Atemberaubende Landschaftsaufnahmen in NASA-Fotografien

Wie unfassbar schön unsere Erde aus der Perspektive des Weltraums ist, und wie verletzlich zugleich, das zeigt der faszinierende und opulente Bildband „Earth – Beauty from Space“ in über 60 beeindruckenden Fotografien.

Die in „Earth – Beauty from Space“ versammelten Bilder der National Aeronautics and Space Administration, kurz NASA, wirken, als hätte die Natur den Farbeimer aufgemacht und Kunstwerke von unfassbarer Schönheit geschaffen. Unser Planet zeigt eine Palette der erstaunlichsten Farben und Formen, ja es zeigen sich Landschaften, die wie der kühnste Malertraum aussehen. Dieses Buch beweist: Die Erde in ihrer Vielfalt ist schöner als alle jemals von Menschenhand erschaffenen Kunstwerke. Mit einer Natur, die so monumental ist, dass man sie nur aus großer Entfernung, sprich aus dem Weltall, in ihrer vollen Pracht erkennen kann. Die ultrahoch auflösenden Kameras der NASA und ein neuartiges Verfahren der Kolorierung machten es möglich, diesen einzigartigen Bildband über unseren wunderschönen Planeten Erde herauszugeben. Ein Buch, das uns zugleich eindringlich darauf hinweist, dass sich dieser Planet immer wieder erneuern und verändern wird, solange wir Menschen unserer Verantwortung gerecht werden und diese Schönheit bewahren.

Verlag OIO Books 2018, 160 Seiten, EUR 29,00 (D), 29.90 (A)
ISBN: 978-3-03889-012-6
 
 

 
Buchtipp: David Suzuki und Wayne Grady "Der Baum. Eine Lebensgeschichte"
Mit einem Vorwort von Peter Wohlleben

Aus dem Leben eines Baumes: Manche Bäume blicken auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück; könnten sie sprechen, sie hätten viel zu erzählen. In ihrem Buch »Der Baum. Eine Lebensgeschichte« lassen uns David Suzuki und Wayne Grady am Leben eines einzelnen Baumes teilhaben.

Eindrucksvoll illustriert durch Federzeichnungen des kanadischen Künstlers Robert Bateman beschreiben die beiden Autoren 700 Jahre im Leben einer Douglasie in den Regenwäldern des pazifischen Südwesten Kanadas – und unternehmen dabei zahlreiche Ausflüge in die Kulturgeschichte der Menschheit sowie die Evolutionsgeschichte unseres Planeten. Der Leser erlebt mit, wie es dem Samen gelingt, Wurzeln zu schlagen, wie der Keimling Wind, Wetter und Krankheiten trotzt, wie der Baum als erwachsenes Individuum für Nachkommen sorgt und am Ende seines Weges als gefallener Riese neues Leben nährt.

In bester Tradition amerikanischer Naturschriftsteller präsentiert das kanadische Autorenduo »einen berührenden Blick auf einen einzelnen Baum und eine poetische Verehrung der Natur und ihrer überbordenden Fülle« (Publishers Weekly).

»Eine ebenso gehaltvolle wie spannend geschriebene Schilderung eines Baumlebens. Ein Buch zum Lesen und Genießen.« Josef H. Reichholf

oekom Verlag 2018, 256 Seiten, EUR 18,00 (D), 18,50 (A)
ISBN 978-3-96238-022-9
 
 

 
Buchtipp: Jen Whitington "Papa, wir machen Dich gesund!"
Die Geschichte, wie wir unseren todkranken Vater zurück ins Leben holten.

In dem Buch beschreibt Jen Whitington den mentalen, emotionalen und physischen Kampf, den ihre Familie gemeinsam mit ihrem Schwiegervater Geoff schaffte, um dessen schwerwiegende Diabeteserkrankung zu überwinden und ihn zurück ins Leben zu holen.

Nach einer zehnjährigen Behandlung seines Diabetes Typ 2 bestand nur noch wenig Hoffnung für Geoff. Kurz vor einer Amputation und mit niederschmetternden medizinischen Prognosen beschlossen seine Kinder, ihren Vater wieder gesund zu machen.

Dabei wird ihre Erfolgsgeschichte durch einen „Fahrplan“ ergänzt, der neben den Symptomen vor allem die Ursachen der Krankheit ins Auge fasst. Detaillierte Einkaufslisten, Rezepte und Menüpläne runden das Buch ab, das Diabetes Typ 2-Patienten und ihre Familien darin bestärkt, dass eine Heilung möglich ist. Eine authentische Geschichte, die Millionen von Diabetes Typ 2 Patienten und deren Angehörigen Mut macht und Kraft bringt.

Unimedica im Narayana Verlag 2018, 192 Seiten, EUR 16,80 (D)
ISBN 978-3946566939
 
 

 
Buchtipp: Ursula Poznanski und Arno Strobel "Invisible"
Das Autorenduo schreibt über Big Data und seine Auswirkungen einen Thriller

Mit «Anonym» haben die beiden Autoren bewiesen, dass es internetaffine Themen hochspannend aufbereiten kann. In «Invisible», dem zweiten Fall ihres Ermittlerteams Salomon und Buchholz, greifen sie erneut ein hochaktuelles Thema auf: Big Data. Denn längst beeinflussen Algorithmen unser Verhalten.

Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt. Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam. Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie? Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen...

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher «Erebos» und «Saeculum» landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller «Fünf» auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten «Blinde Vögel», «Stimmen» und «Schatten»; gemeinsam mit Arno Strobel «Fremd» und «Anonym». Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte. Mit seinen Psychothrillern erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Gemeinsam mit Ursula Poznanski schrieb er für Wunderlich «Fremd» und «Anonym». Arno Strobel lebt in der Nähe von Trier.

Wunderlich Verlag 2018, 368 Seiten, EUR 14,99 (D), 15,50 (A)
ISBN: 978-3-8052-0015-8
 
 

 
Buchtipp: Annette Lies "Drei aus dem Ruder"
Roman

Henriette, Mieke und Coco haben nichts gemeinsam – außer dasselbe Problem: eine handfeste Lebenskrise! Als alle drei in der psychosomatischen Klinik Seeblick landen, lauern unbequeme Fragen im Gepäck: Warum will ich immer perfekt sein? Sage ich oft genug Nein? Was ist, wenn Muttersein doch nichts für mich ist? Und nicht zuletzt: Wie konnte mein Leben nur so aus dem Ruder geraten?! Sich selbst als Chefin, Ex-Ehefrau und Geliebte zu entfliehen, ist jedoch leichter gesagt als getan. Und am Ende scheint nur eine einzige Therapie anzuschlagen – Freundschaft …

Heyne Verlag 2018, 352 Seiten, EUR 9,99 (D), 10,30 (A) / SFr 13,90
ISBN: 978-3-453-41891-2
 
 

 
Buchtipp: Edda Helmke "Verstrickung"
Der beschauliche Berliner Stadtteil Pankow wird von einem Mord erschüttert. Jemand hat den Manager einer Immobilienfirma brutal erschlagen. Ein politisches Motiv scheint auf der Hand zu liegen, doch bald ist sich Kommissar Schade da gar nicht mehr so sicher.
Bei seinen Ermittlungen zwischen Bioläden, Szenecafés und Kunstgalerien stößt er auf ein Geflecht von Liebe, Hass und Korruption, in dem es von Verdächtigen nur so wimmelt. Selbst die Betreiberin des Wollladens »Faden der Ariane«, die dem Kommissar so hilfreich zur Seite steht, scheint ein dunkles Geheimnis vor ihm zu verbergen…

Die Autorin Edda Helmke, geboren 1964, kam Mitte der 1980er Jahre zum Studium der Germanistik und Anglistik nach Berlin. 1997 wurde sie mit dem Walter-Serner-Preis ausgezeichnet. Sie veröffentlichte mehrere Romane und Erzählungen, zuletzt die Kriminalromane »Der Tag nach dem Klassentreffen« und »Eine gefährliche Erbschaft«. Edda Helmke lebt heute in Berlin-Pankow, wo sie auch Kreatives und Biografisches Schreiben unterrichtet.

be.bra Verlag 2018, 288 Seiten, EUR 12,00 (D), 12,40 (A)
ISBN 978-3-89809-549-5
 
 

 
Buchtipp: Franziska Steinhauer "Spreewald-Tiger"
Unruhiges Treiben am Gehege der Tiger. Als das Raubtier aus dem Wasser steigt, findet die Idylle im Cottbuser Tierpark ein abruptes Ende: Aus dem Maul des Tiers ragt ein menschlicher Arm. Kommissar Peter Nachtigall und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Passt der Arm zu der aktuellen Vermisstenmeldung? Und wo sind die anderen Leichenteile? Nachtigall gerät in ein Geflecht aus gefährlichen Geheimnissen und rätselhaften Familienbanden.

Die Autorin Franziska Steinhauer lebt seit 1993 in Cottbus. Sie studierte Pädagogik mit den Schwerpunkten Psychologie und Philosophie sowie Forensik. Ihre psychologisch fundierten und ausgefeilten Kriminalromane vermitteln dem Leser tiefe Einblicke in das pathologische Denken und Agieren der Täter. Mit besonderem Geschick verknüpft sie dabei mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Ihre forensische Ausbildung ermöglicht der Autorin authentische Schilderungen der kriminaltechnischen Untersuchungen ihrer Ermittlerteams.

Gmeiner Verlag 2018, 344 Seiten, EUR 12,00 (D)
ISBN 978-3-8392-2263-8

Lesungen und Veranstaltungen:

Fr., 20.4.2018 - Lübbenau
Lesung mit Franziska Steinhauer in Lübbenau
Lesung aus »Spreewald-Tiger«

Fr., 4.5.2018 - Cottbus
Krimiabend im Tierpark Cottbus
Franziska Steinhauer präsentiert ihren neuen Krimi »Spreewald-Tiger« am realen Tatort!

Fr., 25.5.2018 - Peitz
Lesung mit Franziska Steinhauer in Peitz
Lesung aus »Spreewald-Tiger«

Sa., 26.5.2018 - Burg (Spreewald)
Mit dem Krimikahn in die Nacht staken
Die besondere Lesung mit Franziska Steinhauer aus »Racheakt«

Sa., 9.6.2018 - Burg (Spreewald)
Mit dem Krimikahn in die Nacht staken
Die besondere Lesung mit Franziska Steinhauer aus »Brandherz«

Sa., 18.8.2018 - Burg (Spreewald)
Mit dem Krimikahn in die Nacht staken
Die besondere Lesung mit Franziska Steinhauer aus »Wortlos«

Sa., 8.9.2018 - Burg (Spreewald)
Mit dem Krimikahn in die Nacht staken
Die besondere Lesung mit Franziska Steinhauer aus »Todessehnsucht«
 
 

 
Buchtipp: Hamed Abdel-Samad "Integration"

Ein Protokoll des Scheiterns

Über muslimische Integrationsverweigerer und das Versagen der deutschen Integrationspolitik

Deutsch-Türken unterstützen Erdogan, in Europa geborene Muslime verüben Terroranschläge. Hamed Abdel-Samad prangert die integrationsverhindernden Elemente der islamischen Kultur an. Er rechnet aber auch mit europäischen Integrationslügen ab. Denn wer jahrzehntelang von "Gastarbeitern" spricht, der verweigert Integrationsangebote – und darf sich nicht über Parallelgesellschaften wundern. Wer die Augen verschließt vor kulturellen und religiösen Unterschieden, der muss in seinem Bemühen scheitern.

Hamed Abdel-Samad ist überzeugt: Am Thema Integration wird sich die Zukunft Deutschlands entscheiden: Wir brauchen nicht nur Integrationsangebote, sondern auch Integrationsgebote. Wir können es uns nicht länger leisten, Integration als eine weitgehend freiwillige Aufgabe zu begreifen. Wir brauchen Konzepte, Anreize, aber auch Sanktionen und Kontrollmechanismen.

Abdel-Samad formuliert einen langen, detaillierten Forderungskatalog an Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Polizei, Justiz und Bildung, angefangen von einer Null-Toleranz-Politik gegen den radikalen Islamismus sowie den Links- und Rechtsextremismus über ein neues Einwanderungsesetz und einer Schranke für Art. 4 GG über eine bessere Ausstattung der Polizei und der Schulen bis hin zu klaren Integrationsgeboten für Flüchtlinge.

Der Autor Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen: „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch." ZDF-Aspekte

Droemer Verlag 2018, 272 Seiten, EUR 19,99 (D)
ISBN: 978-3-426-27739-3

Buchpremiere: Donnerstag, 12. April, 19:30 Uhr
in Berlin in der Urania
 
 



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