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Freitag, 19. Juli 2019
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Museums- und Ausstellungstipps

 
Pfinzgaumuseum Karlsruhe: Wenn der Turmberg ruft
Aktionswochenende mit freiem Eintritt in Ausstellung und Führungen

Im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg findet am Samstag, 20. und Sonntag, 21. Juli, ein Aktionswochenende mit freiem Eintritt in die Sonderausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" statt. Zudem werden an diesen Tagen zwei kostenfreie Veranstaltungen angeboten:

Am Samstag, 20. Juli, um 15 Uhr bietet Charlotte Kämpf (Schwarzwaldverein Karlsruhe) eine Wanderung rund um den Turmberg an. Bei dem drei- bis vierstündigen Rundgang "Zweimal rauf, zweimal runter" (zirka zehn bis zwölf Kilometer, etwa 250 Höhenmeter) ist festes Schuhwerk erforderlich. Treffpunkt: Talstation der Turmbergbahn. Eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0721/133-4225 oder per E-Mail an archiv@kultur.karlsruhe.de ist erwünscht. Am Sonntag, 21. Juli, um 11.15 Uhr befasst sich dann Eva Unterburg bei einer Führung durch die Sonderausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" mit dem Durlacher (und Karlsruher) Hausberg.

Die Ausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" ist Teil des Netzwerks "Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen", einer Kooperation des Stadtmuseums Baden-Baden, des Stadtmuseums Rastatt, des Museums Ettlingen und des Pfinzgaumuseums. Alle vier Häuser beteiligen sich bei freiem Eintritt in ihre Sonderausstellungen am Aktionswochenende. Weitere Informationen gibt es online ...
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Karlsruhe: Vom Lichtbild zum Schnappschuss
Führung in neuer Fotografieausstellung im Stadtmuseum

Die Sonderausstellung "Vom Lichtbild zum Schnappschuss. Fotografie in Karlsruhe 1840 bis 1990" ist ab 20. Juli im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais zu sehen. Die Ausstellung spannt den Bogen vom Aufkommen der Daguerreotypie durch Wanderfotografen um 1840 und der Gründung des ersten Fotoateliers in Karlsruhe um 1852 durch Theodor Schuhmann bis zur Presse-, Werbe- und Reisefotografie im 20. Jahrhundert.

Ein Ausstellungsrundgang wird am Sonntag, 21. Juli, 15 Uhr, mit Helene Seifert angeboten. Der Eintritt beträgt vier, ermäßigt zwei Euro, die Führung selbst ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es online ...
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Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 22. bis 28. Juli
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause zu Trachten

Um Trachten geht es bei einer Kurzführung durch die Ausstellung „Schwarzwald-Geschichten. #blackforeststories“ mit Peter Kalchthaler am Mittwoch, 24. Juli, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Führung: Baldungs Kirchenfenster
Baldungs Kirchenfenster stehen im Fokus einer Führung mit Ruth Gresser am Sonntag, 28. Juli, um 11 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Blauer Himmel über Baden
Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat' findet am Samstag, 27. Juli, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Schule des Sehens – Offenes Zeichnen
Große und kleine Kreative können in der Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat“ unter Anleitung zeichnen: Die „Schule des Sehens“ findet am Sonntag, 28. Juli, um 14 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, das Material wird gestellt.


Museum für Neue Kunst

Kunstdialog zu Lehmbruck
Der Freundeskreis des Museums für Neue Kunst lädt am Samstag, 27. Juli, um 15 Uhr zum Austausch über Werke von Wilhelm Lehmbruck, August Macke und anderen Künstlern und Künstlerinnen aus der Sammlung des Museums in die Marienstraße 10a ein. Die Teilnahme am „kunst:dialog“ ist im regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro inbegriffen.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Archäologischer Kulturgenuss zum Klimawandel
Um das Thema „(H)EISZEIT!“ dreht sich eine Führung mit dem Archäologen Hans Oelze am Mittwoch, 24. Juli, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Jugendliche und Erwachsene erfahren, dass der Klimawandel nicht nur heute ein Problem ist. Schon in der Eiszeit haben ökologische Veränderungen die Menschen zu einem radikalen Lebenswandel gezwungen. Die Teilnahme an der Kurzführung kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Kostümführung: Auf Tuchfühlung mit einem Legionär
Ein römischer Legionär erklärt seine Rüstung: Am Samstag, 27. Juli, um 15.30 Uhr dürfen ihm Kinder Fragen stellen und selbst ein Kettenhemd anprobieren. Die Veranstaltung zur Ausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familienführung: Salve Pfiffikus! Salve Schlaubix!
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, bietet am Sonntag, 28. Juli, um 14 Uhr eine Führung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Womit spielten römische und keltische Kinder? Wie wohnten sie? Und was gab es zum Mittagessen? Antworten liefert die Tour durch die Ausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte“. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichten: Der Uhr auf der Spur
Wie teilten sich die Menschen Wochen, Tage und Nächte ein, bevor die Uhr zu ticken begann? Bei einer Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 26. Juli, um 12.30 Uhr erfahren Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über die Entwicklung der Zeitmessung vom Sonnenstand bis zum Räderwerk. Wer teilnehmen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Museum Natur und Mensch

Kuriosum Kokosnuss. Superfrucht oder Öko-Sünde?
Leah Houy, Kuratorin der Ausstellung „Südsee – Traum und Wirklichkeit“ nimmt bei einer Kurzführung am Donnerstag, 25. Juli, um 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, die vermeintliche Superfrucht Kokosnuss unter die Lupe. Ist die Steinfrucht wirklich so gesund? Und inwiefern schadet die steigende Nachfrage in Europa der Ökobilanz? Die Kurzführung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
www.wagnermuseum.de – rechtzeitig zur Festspielzeit neu!
Der Web-Auftritt des Richard Wagner Museums wurde inhaltlich und gestalterisch, technisch und datenschutzrechtlich aktualisiert.
Die wichtigste Neuerung: Das Richard Wagner Museum bietet seine fremdsprachlichen Informationen im Internet jetzt nicht nur in englischer, sondern auch in französischer Sprache an!
Die Übersichtlichkeit und Benutzungsfreundlichkeit wurde auf allen Ebenen erhöht und die Seiten neu strukturiert und gestaltet. Die Website wurde inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und an die veränderten Lesegewohnheiten angepasst.
Die Website kann jetzt auch auf Smartphones und Tablets komfortabel genutzt werden – auf verschiedenen Bildschirmgrößen, Quer- oder Hochformat und in allen gängigen Browsern.
Der Nutzungsfreundlichkeit dienen auch Online-Formulare, mit denen Anfragen direkt an uns übermittelt werden können, oder ausfüllbare PDFs, die bequem am Computer vervollständigt und per E-Mail, Fax oder Post übersandt werden können. Auf diese Weise können Spenden erfolgen, Schulklassen und Gruppen für museumspädagogische Programme angemeldet, Bilddateien bestellt und verschiedene Anfragen an das Museum gerichtet werden, beispielsweise zur Anmietung von Räumlichkeiten, für Foto- und Filmaufnahmen oder die Archivbenutzung. Über das Kontaktformular werden Anfragen direkt an die zuständige Person übermittelt.
Auch hinsichtlich des Datenschutzes ist der Web-Auftritt des Richard Wagner Museums auf dem aktuellen Stand, die Datenschutzerklärung wurde entsprechend ergänzt. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.wagnermuseum.de/datenschutz/.
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Vernissage und Führungen in der Städtischen Galerie Karlsruhe
Museumsnachmittag, Kinderwerkstatt und Führungen im Begleitprogramm

Wissenswertes zu aktuellen Ausstellungen vermittelt die Städtische Galerie in regelmäßigen Führungen. Durch die Schau "TOP_0019 Meisterschüler*innen und die Sammlung der Städtischen Galerie Karlsruhe im Dialog" stehen für Mittwoch, 17. Juli, um 11 Uhr, Donnerstag, 18. Juli, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 19. Juli, um 16 Uhr Rundgänge an. Am Freitag haben Eltern und Kinder zwischen drei und 12 Jahren überdies Gelegenheit zur Teilnahme an einem interkulturell-kreativen Museumsnachmittag von 15 bis 17 Uhr. Anmeldungen für das Format "Mit Kindern ansehen" sind unter der Telefonnummer 0721/ 335 1608 oder per E-Mail an kuk@mail.de möglich.

Dem Kunstgeschehen zwischen Kriegsende und 1960 widmet die Städtische Galerie vom 20. Juli bis 19. Januar 2020 die Ausstellung "Tradition und Aufbruch. Nachkriegskunst in Karlsruhe" mit spannenden Gegenüberstellungen individueller Positionen. Vernissage ist am Freitag, 19. Juli, um 19.30 Uhr, einem ersten Rundgang können sich Interessierte am Sonntag, 21. Juli, um 15 Uhr anschließen. Bunte Sommerbilder gestalten zwischen 15 und 16.30 Uhr die Kleinen in der Kinderwerkstatt und lassen sich inspirieren von "Bananensplit und Sommerbrise".
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Love at First Fight!
Queere Bewegungen in Deutschland seit Stonewall

Vernissage: 18. Juli 2019, ab 19 Uhr

19. Juli 2019 – 30. September 2020 im Schwulen Museum Berlin
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Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 15. bis 21. Juli
Alle Häuser

Freiburger Museumsnacht
Das jährliche Event für kulturbegeisterte Nachtschwärmer und entdeckungsfreudige Museumsfans: Unter dem Motto „anders“ laden die Städtischen Museen Freiburg mit vielen Partnern am Samstag, 20. Juli, von 18 bis 1 Uhr zur Museumsnacht 2019 ein. Zahlreiche Liveacts von Hiphop bis Klassik, von Breakdance bis Hula und von Akrobatik bis Science-Slam stehen auf dem Programm. Die Karten kosten 12 Euro an der Abendkasse und 10 Euro im Vorverkauf.


Augustinermuseum

Hinweis:
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.


Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause:
Hauptsächlich Nebensächlich Eine etwas andere Perspektive auf die Werke Morats erhalten Besucherinnen und Besucher bei einer Kurzführung mit dem Freiburger Künstler Richard Schindler am Mittwoch, 17. Juli, um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32. „Hauptsächlich Nebensächlich“ lautet das Motto des Rundgangs durch die Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Neue Kunst

Kuratorinnenführung zu August Macke
Um August Macke geht es bei einer Führung mit Lisa BauerZhao am Donnerstag, 18. Juli, um 16.30 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Führung: Vom Winterpelz zum Ährenkranz
„Vom Winterpelz zum Ährenkranz“ lautet das Motto einer Führung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Sonntag, 21. Juli, um 11 Uhr. Zu erfahren gibt es Wissenswertes über die „Vier Jahreszeiten“ von Johann Christian Wentzinger. Die überlebensgroßen Sandsteinskulpturen hatte der Bildhauer ursprünglich für das Schloss Ebnet angefertigt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Archäologischer Kulturgenuss: Knochenjob Der Archäologe Hans Oelze führt am Mittwoch, 17. Juli, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle durch die Dauerausstellung. Dabei geht es um die Archäologie als „Knochenjob!“. Oelze erläutert, inwiefern Knochen Aufschluss über Handwerk, Kunst und Kult vergangener Zeiten geben können. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Museum Natur und Mensch

Familiennachmittag: Von der Dreisam in die Südsee
Zusammen mit Badeente Elsa reisen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 21. Juli, um 14 Uhr, im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, von der Dreisam in die Südsee. Auf wen werden sie wohl treffen? Große und kleine Reisebegleiter gestalten Meerestiere aus Plastik-Müll. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Vom Lichtbild zum Schnappschuss
Ausstellung zur Fotografie in Karlsruhe im Stadtmuseum

Die Ausstellung "Vom Lichtbild zum Schnappschuss. Fotografie in Karlsruhe 1840 bis 1990" spannt im Stadtmuseum vom 20. Juli bis 26. Januar den Bogen vom Aufkommen der Daguerreotypie durch Wanderfotografen um 1840 und der Gründung des ersten Fotoateliers in Karlsruhe um 1852 durch Theodor Schuhmann bis zur Presse-, Werbe- und Reisefotografie im 20. Jahrhundert.

Nachlässe von Wilhelm Kratt, Hermann Schmeiser, der Fotografenfamilie Bauer, Friedrich Wilhelm Ganske und Horst Schlesiger bilden den Schwerpunkt der Präsentation. Diese werden in einer Auswahl gezeigt und wirken so wie eine Bilderschau zur Geschichte der Stadt und ihrer Bevölkerung. Daneben wird auf das Hofatelier der Gebrüder Hirsch und dessen Auftragsarbeiten für die Monarchie sowie auf das Schicksal ihrer Inhaberin Ella Hirsch unter dem NS-Regime eingegangen. Außerdem wird die Entwicklung der Fotografie sowie der Kameratechnik anhand zahlreicher Exponate veranschaulicht, wobei auch die Amateurfotografie und der Karlsruher Fotohandel eine Rolle spielen.

In der Frühzeit der Fotografie waren es oft Künstler, die sich dem neuen Medium zuwandten, um damit ein besseres Auskommen zu erzielen, als dies mit ihrer bisherigen Tätigkeit möglich war. So sahen die ersten Fotoateliers eher wie Malerateliers aus mit vielen Teppichen, schwerem Mobiliar und allerhand Kunstwerken und Nippes an Wänden und auf Tischen. Man wollte den Kunden, die sich hier porträtieren ließen, ein besonderes Ambiente bieten. Im Zentrum der Schau steht die Inszenierung des Fotoateliers von Oscar Suck um 1890. Dieser hatte sein Geschäft 1869 in der Kaiserstraße 223 gegründet. Im Sinne eines lebendigen Museums können sich Besucherinnen und Besucher in historischer Kulisse fotografieren lassen.

Die Ausstellung endet mit dem Aufkommen der Digitalfotografie sowohl bei Profis wie bei Amateuren und dem Wirken des Karlsruher Pressefotografen Horst Schlesiger, dessen letzte Aufnahmen 1990 entstanden.
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