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Dienstag, 18. Juni 2019
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Lesungen

Vorleserinnen und Vorleser für Durlacher Lesesommer gesucht
Buntgemischtes Publikum beim Durlacher Lesesommer © Stadt Karlsruhe
 
Vorleserinnen und Vorleser für Durlacher Lesesommer gesucht
Bewerben bis 1. Juli / erstmals auch Kinder-Lesesommer

Der Durlacher Lesesommer ist für viele Besucherinnen und Besucher bereits zur Sommer-Tradition geworden und feiert von Dienstag, 30. Juli, bis Donnerstag, 1. August, sein zehnjähriges Jubiläum. Jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr können Literaturbegeisterte im Durlacher Schlossgarten (bei Regen im Festsaal der Karlsburg) dabei zuhören, wie Bürgerinnen und Bürger aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Alle die älter als 16 Jahre sind und Lust haben als Vorleserin oder Vorleser aufzutreten, können sich noch bis einschließlich Montag, 1. Juli, dafür bewerben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Auswahl ihrer Texte frei, selbstverfasste Texte beziehungsweise Autorenlesungen sind jedoch nicht erlaubt. Die Vorlesezeit sollte etwa zehn bis 15 Minuten betragen. Eine Fachjury wird aus allen Anmeldungen zehn Beiträge für den diesjährigen Lesesommer auswählen. Anmeldebögen liegen im Stadtamt Durlach, in der Stadtteilbibliothek und in den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" aus oder können auf www.durlach.de unter "Aktuelles aus Durlach" heruntergeladen werden.

In diesem Jahr kommen erstmals auch junge Leserinnen und Leser auf ihre Kosten. An allen drei Veranstaltungstagen wird von 17 bis 18.30 Uhr ein Kinder-Lesesommer für Kinder im lesefähigen Alter angeboten. Neben einem Bücher-Picknick, bei dem selbst vorgelesen werden darf, werden die Kinder spannende Geschichten zu hören bekommen und auch die Möglichkeit haben selbst kreativ zu werden. Eine Anmeldung zum Kinder-Lesesommer ist nicht erforderlich. Veranstalter des Durlacher Lesesommers 2019 sind das Stadtamt Durlach, die Stadtteilbibliothek Durlach, die Buchhandlung "Der Rabe" und die Buchhandlung "Mächtlinger".
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FERDINAND VON SCHIRACH
KAFFEE UND ZIGARETTEN
Mittwoch, 29. Mai 2019, Freiburger Theater, Großes Haus, 19.30 Uhr
Vortrag und Lesung

Ferdinand von Schirachs neues Buch KAFFEE UND ZIGARETTEN (Luchterhand, 2019) verwebt autobiografische Erzählungen, Aperçus, Notizen und Beobachtungen zu einem erzählerischen Ganzen, in dem sich Privates und Allgemeines berühren, verzahnen und wechselseitig spiegeln. Es geht um prägende Erlebnisse und Begegnungen des Erzählers, um flüchtige Momente des Glücks, um Einsamkeit und Melancholie, um Entwurzelung und die Sehnsucht nach Heimat, um Kunst und Gesellschaft ebenso wie um die großen Lebensthemen Ferdinand von Schirachs, um merkwürdige Rechtsfälle und Begebenheiten, um die Idee des Rechts und die Würde des Menschen, um die Errungenschaften und das Erbe der Aufklärung, das es zu bewahren gilt, und um das, was den Menschen erst eigentlich zum Menschen macht. In dieser Vielschichtigkeit und Bandbreite der Themen ist KAFFEE UND ZIGARETTEN das bislang persönlichste Buch des Autors.

Die Moderation übernimmt Musiktheater-Dramaturgin Tatjana Beyer.

Eine Veranstaltung des Theater Freiburg in Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg und der Buchhandlung Rombach
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THE CHET BAKER STORY
Eine Konzertlesung
im Freiburger Theater, Großes Haus
Freitag, 24. Mai 2019, 19.30 Uhr

Ist 58 ein biblisches Alter? Als der Trompeter Chet Baker 1988 tot auf einer Straße in Amsterdam gefunden wurde, war die Klage groß über den mörderischen Weg, der den James Dean des Jazz in eine Squaw mit künstlichem Gebiss verwandelt hatte. Die Geschichte lässt sich aber auch anders erzählen: von einem Trompeter, der in seinen letzten zehn Jahren zu einem dunklen Ton voll überirdischer Schönheit fand. Eine einfühlsame Reise in die Lebensgeschichte des legendären Musikers Chet Baker, einem der einflussreichsten Trompeter der Jazz-Geschichte.

Informativ, bewegend, mitreißend!

Autor und Lesung Marcus A. Woelfle
Musik John Marshall – Trompete / Flügelhorn / Gesang, Alex Jung – Gitarre, Johannes Ochsenbauer – Kontrabass.

In Kooperation mit dem Jazzhaus Freiburg
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Frankfurt liest „Westend“
von Martin Mosebach am 15.05.2019 um 19:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt.

Lilly Has und Alfred Labonté: Freundschaft oder mehr?
Lilly Has und Alfred Labonté verbindet eine besondere Freundschaft.
Mit der Einschulung im Westend beginnt eine intensive Beziehung zwischen der wohlhabenden Tochter aus dem fortschrittsorientierten Haus und dem von seinen ältlichen Tanten betreuten Waisenjungen.
Nähe und Distanz ihrer Freundschaft sind vom Romangeschehen gekennzeichnet und am Ende bleiben beide vor den geräumten Häusern ihrer Familien zurück. Passend zur Ausstellung Like you! Freundschaft digital und analog inszenieren Luana Velis und Wolfgang Vogler vom Schauspiel Frankfurt die Freundschaft von Lilly und Alfred. Die Ausstellung kann an dem Abend ebenfalls besucht werden.

Lesung Frankfurt liest „Westend“ von Martin Mosebach
Mittwoch, 15. Mai 2019, 19:00 Uhr
Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main

Kosten: Eintritt frei!
Einlass: 18:30 Uhr
 
 

 
Kaffee mit Schuss: Never say never!
Nach dem Ende der Lesereihe in der Bergstation Schauinsland geht es weiter:

Am 12. Mai (Muttertag) liest Thomas Erle aus seiner faszinierenden Schwarzwald-Utopie "Das Lied der Wächter". Nach einem Atomunfall ist der Schwarzwald zu einer Sperrzone geworden - wild und geheimnisvoll, besiedelt von dunklen Mächten.

Rainer Wahl begleitet die Lesung mit dem Saxofon.

Beginn um 10 Uhr - Einlass ab 9.30 Uhr.

Reservierung: Tel. 07602 / 771 (Auf die Mailbox sprechen)
Oder einfach online buchen über www.freiburger-krimipreis.de
(die Onlinebuchung ist gleichzeitig auch Reservierung)
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Veranstaltungstipp: Moshe Zuckermann
Der allgegenwärtige Antisemit -
oder die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit

Zwischen Ressentiments und Realitätsverweigerung. Ein schonungsloser Blick auf die Deutsch-Israelische Geschichte

Ein Ungeist geht um in Deutschland – in der Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus werden wahllos und ungebrochen Begriffe durcheinandergeworfen, Menschen perfide verleumdet und verfolgt, Juden von Nicht-Juden des Antisemitismus bezichtigt. Die Debattenkultur in Deutschland ist vergiftet und die Realität völlig aus dem Blickfeld des Diskurses geraten. Deutsche solidarisieren sich mit einem Israel, das seit mindestens fünfzig Jahren Palästinenser knechtet, und wer das kritisiert, wird schnell zum Antisemiten. Moshe Zuckermann nimmt in seinem Buch den aktuellen Diskurs schonungslos in den Blick und spricht sich für eine ehrliche Auseinandersetzung mit der deutsch-israelischen Geschichte aus.

Über den Autor
Moshe Zuckermann wurde als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Israel geboren und wuchs in Tel Aviv auf. Seine Eltern emigrierten 1960 nach Frankfurt am Main, wo er auch studierte. Später lehrte er am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. Von 2000 bis 2005 leitete er das Institut für Deutsche Geschichte an der Universität Tel Aviv. 2006 und 2007 war er Gastprofessor am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern. Moshe Zuckermann ist regelmäßig mit Beiträgen für Hörfunk, Fernsehen und verschiedene Printmedien tätig.

Samstag, 11.5.19, 20 Uhr
Gemeindesaal des Friedenskirche, Hirzbergstr 1, 79102 Freiburg
Eintritt 5 Euro
 
 

dies|seits
Margot Käßmann (c) Markus Tedeskino /Kath. Akademie
 
dies|seits
Margot Käßmann: Vom Älterwerden

Die evangelische Theologin und frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland Margot Käßmann liest aus ihrem neuen Buch vom Älterwerden – und spricht ganz persönlich über die Lebenszeit jenseits des Berufs. Lesung und Gespräch finden am Montag, 6. Mai um 20 Uhr im Paulussaal Freiburg, Dreisamstr. 3, statt.

Um Anmeldung unter www.dies-seits.de wird gebeten. Der Eintritt beträgt 8,00 €, ermäßigt 4,00 €. Karten im Vorverkauf sind im c-punkt Freiburg, Herrenstraße 30, erhältlich.

Die Reihe dies|seits veranstalten die Katholische Akademie Freiburg, das c-punkt/Münsterforum und die Evangelische Stadtkirchenarbeit Freiburg. Sie eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.
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Afrika ist bunt – Lesung und Gespräch
Am Dienstag, den 30. April, um 16.00 Uhr liest die Autorin Nasrin Siege Ausschnitte aus ihren Büchern in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstraße 1. Sie erzählt Geschichten über ihr Leben, ihre Erfahrungen und Begegnungen mit afrikanischen Kindern. Denn Afrika ist bunt, so bunt, vielfältig und lebendig wie die Menschen dieses Kontinents und nicht nur von Elend, Hunger und Gewalt geprägt, wie vielfach das Bild von Afrika in unseren Köpfen aussieht. Kinder (ab 8 Jahren) und Erwachsene sind herzlich dazu eingeladen.

Lesung und Gespräch finden in der Reihe »Kunst für Kinder« in Zusammenarbeit mit dem Kepler-Gymnasium Freiburg statt.

Der Eintritt beträgt 6 €/ 3€ ermäßigt. Um Anmeldung wird gebeten unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 31918-0.
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