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Freitag, 17. November 2017
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Russell Simmons
 
Buchtipp: Russell Simmons "Erfolg durch Stille"
Gesund, kreativ und erfolgreich mit Kurzmeditationen

Aus dem Amerikanischen von Ulrike Kretschmer

Der visionäre Unternehmer Russell Simmons verrät, wie er durch die Praxis der Meditation erfolgreich und gesund geworden ist. Er zeigt, wie Sie durch die innere Stille Ihr ganzes Potenzial ausleben können, um so wirtschaftlichen Erfolg zu erlangen und sich spirituell zu entwickeln. Und dafür sind nur 2 x 20 Minuten Meditation pro Tag nötig! Auf sympathisch eingängige Weise gibt Russell Praxistipps vom richtigen Sitzen bis hin zum Umgang mit störenden Gedanken.

Der Autor Russell Simmons gründete 1983 das legendäre Musiklabel Def Jam und gilt seither als maßgeblicher Wegbereiter der Hip-Hop-Bewegung. Der erfolgreiche Geschäftsmann ist unter anderem an verschiedenen Modelabels und Medienunternehmen beteiligt. Er ist eine wichtige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in den USA und praktiziert seit vielen Jahren Meditation und Jivamukti Yoga. »Erfolg durch Stille« ist sein drittes Buch und wie seine Vorgänger ein New-York-Times-Bestseller. Russell ist gebürtiger New Yorker und stolzer Vater zweier Töchter.

Verlag Irisiana 2017, 208 Seiten, EUR 16,99 [D], 17,50 [A] / SFr 22,90
ISBN: 978-3-424-15305-7
 
 

Sonstiges 
 
 
BILD gestern, funk und Youtube heute?
Wie verändern soziale Medien unseren Alltag und Medienkonsum?

Vierte Gewalt. Agendasetter. Mediatisierung der Politik. Instrumentalisierung der Medien. Lügen- oder Lückenpresse. Aussagen zum Verhältnis von Medien und Politik könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf die Frage, wem die Deutschen vertrauen, schneiden Politiker und Journalisten oft relativ schlecht ab, bei allerdings zuletzt steigenden Werten. Die Vortragsreihe der Landeszentrale für politische Bildung möchte aktuelle Analysen aus Sicht von Wissenschaft, Politik und Journalismus bieten. An fünf Abenden zwischen November 2017 und Januar 2018 bewerten Referentinnen und Referenten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.

Der erste Vortrag thematisiert die Zukunft unserer Zeitungslandschaft:
Wenn noch Zeitung? Dann wohl BILD. Die Bildzeitung verkauft täglich immer noch rund 1,7 Millionen Exemplare. Doch in den letzten 20 Jahren hat sie mehr als 2,7 Mio. Käufer verloren. Vom großen Zeitungssterben ist die Rede: Wie soll eine Zeitung finanziell überleben, wenn im Internet vieles kostenlos und schneller zu haben ist? Julian Reichelt, Chefredakteur der BILD Redaktionen, hat die Antwort auf diese Frage.

Donnerstag 9. November 2017, 20 Uhr c.t., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1199
Bild, BAMS, Glotze meets Youtube, Snapchat, Instagram.
Politikinszenierung und journalistische Verantwortung im Zeitalter von Fake News
Julian Reichelt, Vorsitzender der BILD-Chefredaktionen und Chefredakteur BILD digital, Berlin
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Sonstiges 
 
Rembrandts Graphiken...
Professor Jürgen Müller / Foto: Nils Eisfeld
 
Rembrandts Graphiken...
Vortragsreihe an der Universität Freiburg startet am 10. November

Begleitend zur Ausstellung „Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes. 100 Radierungen“ laden das Augustinermuseum und das Kunstgeschichtliche Institut der Universität Freiburg zu einer Vortragsreihe ein. Den Auftakt macht Jürgen Müller, Professor für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden: Er spricht am Freitag, 10. November, um 18 Uhr im Kollegiengebäude I der Universität, Hörsaal 1010, über das Thema „Der Mantel der Barmherzigkeit. Eine neue Deutung von Rembrandts Radierung ‘Das Hundertguldenblatt‘“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Vorträge finden an den Freitagen, 15. Dezember und 19. Januar statt.

Der Referent Jürgen Müller hat die Ausstellung, die noch bis 28. Januar im Haus der Graphischen Sammlung läuft, konzipiert. Im Kurzinterview informiert er über seinen Vortrag:

Warum forschen Sie zu Rembrandt, was interessiert Sie an diesem Künstler?

Wenn ich mich zurückerinnere, so habe ich seit meiner Assistentenzeit immer Seminare zu Rembrandt gegeben. Dabei hat mich der Humor des Künstlers besonders interessiert. Er hat die Fähigkeit, sich über unsere Schwächen und über sich selbst lustig zu machen. Und er ist ein brillanter Analytiker des Menschen.

In Ihrem Vortrag steht das ‚Hundertguldenblatt‘ im Fokus. Welches Detail des Blattes fasziniert Sie am meisten?

Es ist weniger ein Detail als vielmehr Rembrandts Fähigkeit, alles alltäglich erscheinen zu lassen. Er zitiert Motive der italienischen Kunst, ohne dass dies sofort in den Blick gerät. So setzt er sich etwa mit dem großen Klassiker Raffael auseinander, um Möglichkeiten und Fragen der bildenden Kunst auszuloten.

Welche neue Erkenntnis über Rembrandt erwartet die Hörerinnen und Hörer Ihres Vortrags?

Ich werde versuchen, die gesellschaftliche Kritik Rembrandts an den historischen Umständen aufzuzeigen. Vergessen wir nicht, dass im Jahre 1648 und somit zu jener Zeit, als das ‚Hundertguldenblatt‘ entstand, der Dreißigjährige Krieg endete. Dreißig Jahre lang hatten sich Christen gegenseitig umgebracht wie Bestien, wobei jede Seite behauptete, dies geschähe im Namen Christi. Was aber sind das für Christen, die so etwas erlauben und wie geht Rembrandt damit um?
 
 

Sonstiges 
 
 
»Revolution ohne Umsturz«
Kritik postkapitalistischer Szenarien

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »100 Jahre Russische Revolutionen. Spurensuche in Deutschland und Europa« an der Universität Freiburg wird am Samstag, dem 11. November 2017 um 11:15 Uhr, auf Einladung der Katholischen Akademie Freiburg, der Kultursoziologe Wolfgang Engler einen Vortrag halten. Engler gilt als eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen aus dem Osten Deutschlands. Über viele Jahre leitete er als Rektor die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Im Rahmen der Redenreihe „Capitalism Now“ und anlässlich des 100ten Geburtstag des Theater Freiburg hielt er in Freiburg viel beachtete Vorträge. Sein Thema am 11. November wird eine Auseinandersetzung mit der These sein, dass der Kapitalismus sich zu Tode siege. Der Vortrag von Prof Engler bildet den Abschluss eines Internationalen Graduiertenkollegs an der Universität Freiburg. Das gesamte Konferenzprogramm ist nach Maßgabe der Plätze öffentlich. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten (katharina.bauer@igk1956.uni-freiburg.de)
Ort: Universitätsbibliothek Freiburg, Parlatorium im 1. OG
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Kalendertipps 
 
Fotokunst-Kalender
© DuMont Kalenderverlag
 
Fotokunst-Kalender "Der Traum von Venedig 2018"
Zwölf faszinierende Aufnahmen renommierter Fotografen, brillanter Bilderdruck im Großformat, hochwertiges Papier, extra starke Rückwand, Spiralbindung mit einem stabilen Aufhänger. Schmuckkalendarium mit Feiertagen, Kalenderwochen und Mondphasen - ein wunderbares Geschenk für alle Liebhaber der einzigartigen Lagunenstadt

Italiens weltberühmte Lagunenstadt ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert – nicht nur zum Karneval! Statten Sie der Serenissima Monat für Monat einen Besuch ab – beim Betrachten der zwölf ausgesuchten Motive. Lassen Sie sich verzaubern vom venezianischen Karneval, von romantischen Gondeln, stillen Kanälen, berühmten Palazzi und Plätzen, grandiosen Kirchenkuppeln und den zahllosen kleinen und großen Brücken.

DuMont Kalenderverlag, EUR 30,00
Wandkalender mit Spiralbindung, Größe (BxH): 58.4 cm x 48.5 cm
ISBN 9783832036829
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Radiotipp: Gewinnerstück des Deutschen Hörspielpreises der ARD 2017
Vom 8. bis 12. November finden in Karlsruhe erneut die ARD Hörspieltage statt. Neben einem Publikumspreis, Kinderhörspielpreisen, einem Preis für die freie Hörspielszene und einem Preis für die beste schauspielerische Leistung wird dort der "Deutsche Hörspielpreis der ARD" verliehen. Zwölf aktuelle Produktionen der ARD, des Deutschlandradios sowie vom Österreichischen Rundfunk (ORF) und dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) stehen im Wettbewerb. Den Vorsitz der unabhängigen Fachjury hat Thomas Böhm, ehemaliger Leiter des Literaturhauses Köln und des internationalen Literaturfestivals Berlin. Weitere Juroren sind Ludger Brümmer, Leiter des Instituts für Musik und Akustik am ZKM, der Hörspiel- und Medienkritiker Jochen Meißner, Amélie Niermeyer, Theaterregisseurin und Professorin für Regie und Schauspiel am Mozarteum Salzburg sowie die Schauspielerin Tina Engel.
Während der Hörspieltage diskutiert die Jury öffentlich über die Hörspiele und entscheidet am 11. November, welche Produktion den "Deutschen Hörspielpreis der ARD" erhält. Sie hören die Jurybegründung und das Gewinnerstück.

Sonntag, 12.11.2017, 18.20 Uhr, ARD Hörspieltage - Hörspiel am Sonntag
 
 

Museumstipps 
 
 
Ich zeig dir meine Welt ...
Museum für Neue Kunst stellt Werke junger Wohnungsloser aus

Spannende Einblicke in eine oft unsichtbare Welt zeigt das Museum für Neue Kunst ab Freitag, 10. November: Unter dem Motto „Ich zeig Dir meine Welt!“ präsentieren junge Wohnungslose zehn Tage lang ihre Werke. Kooperationspartner ist die Freiburger Straßenschule, die aus diesem Anlass zur Vernissage am Freitag, 10. November, 17 Uhr ins Museum für Neue Kunst einlädt. Geboten sind unter anderem eine Theaterperformance der Straßenschülerinnen und -schüler und Livemusik der Band „Tunnelblick“. Auch einige der Künstlerinnen und Künstler sind anwesend. Die Teilnahme an der Vernissage ist kostenfrei.

Die Ausstellung zeigt großformatige Acryl-Bilder, zarte Bleistiftzeichnungen, bunte Collagen und Aquarelle von Menschen, die im Alltag oft unsichtbar sind. Junge Menschen, die auf der Straße leben oder dort ihren Lebensmittelpunkt haben, geben in ihren Kunstwerken interessante, teilweise sehr persönliche Einblicke in ihr Leben.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung läuft im Treppenhaus, der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Radiotipp: Eine Woche voller Samstage
Live-Musikhörspiel aus dem ZKM Karlsruhe
Nach dem Kinderbuch von Paul Maar
Mit: Ilona Schulz, Andreas Helgi Schmid, Katja Brügger, Jürgen Uter und Paul Maar
Hörspielbearbeitung: Ulla Illerhaus
Musik: Bernd Keul und Band
Geräuschemacher: Max Bauer
Regie: Hans Helge Ott
(Produktion: SWR/BR/DKultur/HR/NDR/RB/RBB/WDR 2017)
Das Audio steht 7 Tage zum Anhören unter swr.de/swr2/hoerspiel

Herr Taschenbier hat viel Angst. Er fürchtet sich vor seiner Vermieterin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen - bis ihm an einem Samstag ein seltsames Wesen begegnet: Ein Sams! Es hat rote Haare und blaue Punkte im Gesicht und beschließt kurzerhand, bei ihm einzuziehen. Das Sams ist ziemlich gefräßig und vollkommen furchtlos. Es lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern, macht, was es will und ist fürchterlich frech. Herrn Taschenbier ist das anfangs arg peinlich, und er versucht alles Mögliche, um das Sams rasch wieder loszuwerden. Aber je länger es bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er das Sams. Zusammen erleben sie eine wunderbare Woche. Und am Schluss ist der brave, ängstliche Herr Taschenbier wie ausgewechselt: Aus ihm wird eine selbstbewusste Erscheinung. Er lernt, sich zu behaupten.

Sonntag, 12.11.2017, 14:05 Uhr Ursendung, ARD Hörspieltage - SWR2 Spielraum live
 
 



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