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Freitag, 19. Januar 2018
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Museumstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 15. bis 21. Januar
Augustinermuseum

Kunstpause
„Die Künstlerinnen des Hölzelkreises“ lautet das Thema einer
Kurzführung am Mittwoch, 17. Januar, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Kuratorin Verena
Faber führt dabei durch die Ausstellung „Im Laboratorium der
Moderne. Hölzel und sein Kreis“. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Zwischen Himmel und Hölle
Theologe Stephan Langer und Kunsthistoriker Felix Reuße
sprechen am Donnerstag, 18. Januar, um 15.30 Uhr über zwei
Apostel im Werk von Joseph Anton Feuchtmayr. Der Dialog
findet im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt und ist
Teil der Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“, einer
Kooperation mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem
Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerk der
Erzdiözese). Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.

Mit der Direktorin durchs Laboratorium der Moderne
Christine Litz, Leiterin des Museums für Neue Kunst, führt am
Freitag, 19. Januar, um 17.30 Uhr durch die Ausstellung „Im
Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein Kreis“ im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Hölzel-Ausstellung mit Gebärdensprache
Ein Rundgang mit der Gebärdendolmetscherin Bea Blumrich
führt am Sonntag, 21. Januar, um 10.30 Uhr durch die
Ausstellung „Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und sein
Kreis“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Vortrag: Rembrandts Landschaftsgraphik
Dr. Bertram Kaschek von den Staatlichen Kunstsammlungen
Dresden spricht am Freitag, 19. Januar, um 18 Uhr über „Die
Tiefe des Papiers. Überlegungen zu Rembrandts
Landschaftsgraphik“. Der Vortrag findet in der Universität
Freiburg, KG I, HS 1010 statt. Er ist Teil des Programms zur
aktuellen Ausstellung „Rembrandt. Von der Macht und
Ohnmacht des Leibes“ im Haus der Graphischen Sammlung.
Der Eintritt ist frei.

Museum für Neue Kunst

Führung: Wie was bleibt
Eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „In guten
und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ findet am Sonntag,
21. Januar, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Freiburg en miniature: Die Stadtmodelle“
dreht sich eine Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30, am Freitag, 19. Januar, um 12.30 Uhr. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2
Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Führung von Kindern für Kinder
Die Kulturlotsinnen und Kulturlotsen des Clubs „Junges ArCo“
erforschen am Samstag, 20. Januar, um 15 Uhr gemeinsam
mit Besucherkindern ab 6 Jahren das Leben in der Eiszeit.
Das Angebot „Kinder führen Kinder“ findet im Archäologischen
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Für Kinder ist
die Teilnahme frei, Erwachsene zahlen den regulären Eintritt
von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Rentier, Mammut & Co: Der Steinzeitzoo
Eine Reise in die Welt der faszinierenden Eiszeittiere und
jagenden Menschen vor über 10.000 Jahren bietet das
Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, am
Sonntag, 21. Januar, um 14 Uhr. Familien mit Kindern ab 6
Jahren gestalten nach einer Führung ein Tier aus Speckstein.
Die Teilnahme am Familiennachmittag kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

Sonstiges 
 
 
Theatertipp: Simon & Jan - Halleluja
Musikkabarett
Donnerstag | Freitag | 18. + 19. Januar 2018 | jeweils 20.00 Uhr
im Vorderhaus Freiburg

Simon & Jan singen sich in den Kopf ihres Zuhörers um ihn vor selbigen zu stoßen. Und wenn sie ihr Publikum doch einmal bei der Hand nehmen, dann nur, um es sanft in den nächsten Abgrund zu reißen. Dabei sind ihre Texte saukomisch, teils ins Absurde überdreht und die geistigen Grenzen der politischen Korrektheit gern mal übertretend.
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Museumstipps 
 
Comic-Live-Konzert von Ghost Bag und Tine Fetz
Welt-retten-Comicwettbewerb (c) Felix Schmitt
 
Comic-Live-Konzert von Ghost Bag und Tine Fetz
zur Finissage der Ausstellung „Welt retten. Superheld*innen für heute“

Nur noch wenige Tage ist die Comicausstellung „Welt retten. Superheld*innen für heute“ im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen. Hunderte Zeichner*innen aus ganz Deutschland haben zeitgemäße Held*innen geschaffen. Sie retten die Welt vor Umweltkatastrophen und Donald Trump, kämpfen gegen Armut, Hass und Rechtspopulismus – und für ein solidarisches Zusammenleben. Superheld*innen können die beste Freundin sein, ein Hase, ein Yeti, eine Taxifahrerin. Zur Finissage der Ausstellung am Sonntag, den 14. Januar 2018, um 16 Uhr laden das Museum für Kommunikation und die Bildungsstätte Anne Frank zum Comic-LiveKonzert von Ghost Bag und Tine Fetz ein.

Ghost Bag ist der Künstlername von Nick Jongen aus Maastricht. Zusammen mit der Berliner Illustratorin und Comiczeichnerin Tine Fetz präsentiert das Projekt „Ghost Bag & Tine Fetz“ (LP + Zine, 2018) Songs im Indie-Singersongwriter-Stil und legt dabei einen intimen Dialog aus Illustrationen und Home Recordings vor. Von Tine Fetz ist im Jaja-Verlag die Graphic Novel „This is not Uganda“ erschienen: Ihre klaren Tuschezeichnungen in Schwarzweiß zeigen Ausschnitte aus der israelischen Gegenwart.

Termin: Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Kosten: Eintritt frei
 
 

Buchtipps 
 
 
Kursbuch „miteinander leben“
Unterrichtsmaterial für Migrantinnen und Migranten

Nach rund 80.000 verkauften Exemplaren – Standardwerk für Integrationskurse jetzt in aktualisierter Auflage wieder erhältlich


Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist „miteinander leben“, das Standardwerk für Kursträger und Lehrkräfte in Orientierungskursen, wieder erhältlich. Nach rund 80.000 verkauften Exemplaren bietet die jetzt vorliegende siebte Auflage eine umfassende Aktualisierung aller Daten und Schaubilder, darunter auch die zu den Bundestagswahlen.

Sprache ist ein Schlüssel zur Integration – aber eben nur einer. Unabdingbar für den Prozess des Ankommens ist genauso die Entwicklung positiver Bezüge zur Aufnahmegesellschaft, ihren Werten, den Grundrechten und zur Demokratie. Die Brücke dazu bilden Orientierungskurse im Rahmen des bundesweiten Integrationskonzeptes. Das Buch „miteinander leben“ bietet eine Fülle von Materialien und orientiert sich an der Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten. Alle Texte sind sprachdidaktisch überarbeitet und werben mit verständlicher Ausdrucksweise für Demokratie, Grundrechte sowie ein offenes und tolerantes Zusammenleben. Zahlreiche Fotos, Grafiken und Zeichnungen lassen die Themen anschaulich werden; konkrete Alltagssituationen weisen beispielhaft auf eigene Erfahrungen hin.

Das 210-seitige Kursbuch ist auf den seit Frühjahr 2017 gültigen 100-stündigen Orientierungskurs abgestimmt. Es bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer optimal auf den Test „Leben in Deutschland“ vor. Alle Testfragen sind als Beilage im Buch enthalten. Die Materialien sind an das Sprachniveau A2/B1 angepasst. „miteinander leben“ ist vom Bundesamt für Migration und Flüchtlingen (BAMF) offiziell als Lehrbuch anerkannt. Es kostet 9,90 Euro zzgl. 6,50 Euro Versand und ist ausschließlich im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erhältlich: www.lpb-bw.de/shop.
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Sonstiges 
 
 
»Profile: Kirsten Boie«
Gesprächsreihe mit Menschen, die uns bewegen

Am Montag, 22. Januar um 19:00 Uhr geht die Reihe »Profile« in die nächste Runde. Zu Gast sein wird Kirsten Boie, die im Gespräch mit Karsten Umlauf (SWR 2) die verschiedenen Gesichter ihrer Person und ihres Wirkens erfahrbar machen wird. Denn hinter dem Namen Kirsten Boie verbirgt sich nicht nur die berühmte Kinder- und Jugendbuchautorin, die mit den »Kindern aus dem Möwenweg«, »Ritter Trenk« und unzähligen anderen Büchern Geschichte geschrieben hat. Sie ist eine Person, die gerade auch Erwachsenen nicht nur zu lesen, sondern »zu denken« gibt. Das belegen zahlreiche Preis, aber z.B. auch das 2016 erschienenen Kinderbuch »Bestimmt wird alles gut«, in dem sie – zweisprachig – die Geschichte einer Flucht aus Syrien schildert. Sie ist eine Frau, die sich offensiv und auf vielen Wegen solidarisch einsetzt: beispielsweise mit der von ihr gegründeten Möwenweg-Stiftung vor allem für Aidswaisen in Swasiland, als »Schirmfrau« für verschiedene schulische Projekte, die das soziale Miteinander oder Lesefreude fördern, und nicht zuletzt mit den rollenaufbrechenden Hauptfiguren ihrer Bücher, die auf sehr sympathische Art mit festgefahrenen Geschlechterklischees spielen. Der Eintritt beträgt 6,-€, ermäßigt 3,-€, eine Anmeldung ist erwünscht (mail@katholische-akademie-freiburg.de).
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Sonstiges 
 
 
»Wie Ritter Trenk lebendig wird«
Kirsten Boie erklärt uns Literatur

In der Reihe »Kunst für Kinder« kommt die Hamburger Kinder- und Jugendbuchautorin Kirsten Boie am 22. Januar um 16:00 Uhr in die Katholische Akademie Freiburg. Wie geht das eigentlich: ein ganzes Buch zu schreiben? Wie kommt eine Schriftstellerin zu ihren Themen – und was macht ein gutes Buch letztlich aus? Für diese und andere Fragen wird die Autorin Rede und Antwort stehen und zusammen mit Kindern und Jugendlichen dem großen Feld der »Literatur« nach­gehen. Im Vorlesen und Erzählen wird sie ihre Bücher, aber auch das Entstehen von Büchern generell nahebringen. Warum Seeräuber-Moses ein Mädchen ist, woher die Idee des afrikanischen Detektivs Thabo stammt – und wie Ritter Trenk lebendig wurde, über dies und vieles mehr wird an diesem Nachmittag gesprochen. Der Eintritt beträgt 3,-€, für Erwachsene 6,- €, um Anmeldung wird gebeten (mail@katholische-akademie-freiburg.de).
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Jutta Grimm
 
Buchtipp: Jutta Grimm "Magisch fix"
Küchen-Kreativbuch für umweltfreundlichen Genuss

Selber machen statt kaufen: Die beliebten Helfer der fixen Küche sind selbst gemacht deutlich gesünder, besser für die Umwelt und kosten weniger als typische Supermarktprodukte. Wie einfach es ist, nachhaltige Alternativen zur fertig gekauften Gemüsebrühe, zu Tortenguss oder Pumpkin Spice selbst herzustellen, zeigt Jutta Grimm in ihrem Buch »Magisch fix«, erschienen im pala-verlag.
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Sonstiges 
 
 
Stadt fördert im 1. Halbjahr 2018 sechs interkulturelle Kunst- und Kulturprojekt
Die Stadt fördert im ersten Halbjahr vier interkulturelle Kunstund Kulturprojekte. Anfang Dezember hatte eine Fachjury des Kulturamts entschieden, welche Projekte eine städtische Förderung erhalten. Insgesamt lagen der Jury 14 Anträge vor. Vier Projektförderungen und zwei Konzeptionsförderungen von insgesamt 22.000 Euro wurden vergeben. Wie schon in den vergangenen Jahren, richten sich einige Projekte ausdrücklich an Migrantinnen und Migranten mit Fluchterfahrungen, darüber hinaus wird in zwei der geförderten Projekte ausdrücklich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen gearbeitet.

Der Verein Hip Hop 4Hope erarbeitet zusammen mit professionellen Tänzerinnen mit Migrationserfahrung und geflüchteten jungen Menschen ein Tanztheaterstück, das von den jeweiligen Erfahrungen der Beteiligten berichtet und im März im E-Werk gezeigt werden soll.

Im Projekt „Du bist da“ der Feministischen Geschichtswerkstatt e.V. stehen die Geschichten von Mädchen mit unterschiedlichen Migrationserfahrungen im Mittelpunkt. Die Geschichten werden im Improvisationstheater und mit Pantomime entwickelt und von den Mädchen selbst als Video produziert, das öffentlich gezeigt werden soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von Profis begleitet, die selbst auch Migrationserfahrung haben.

Das Projekt „Neue Heimat los!“ ist ein integrativ angelegtes Foto- und Portraitprojekt im öffentlichen Raum. Bewohnerinnen aus verschiedenen Stadtteilen Freiburgs lassen sich professionell fotografieren. Die Großportraits werden von ihnen selbst präsentiert und durch ein Rahmenprogramm ergänzt, das ebenfalls von ihnen gestaltet wird.

Radio Dreyeckland initiiert ein peer-to-peer-Projekt mit Journalistinnen mit Fluchterfahrung. Die sechs bereits aktiven Journalistinnen werden ihre Arbeitserfahrung an weitere geflüchtete Menschen hier in Freiburg weitergeben und damit die Perspektive von geflüchteten Menschen in den Medien weiter stärken.

Das E-Werk erhält eine dreijährige Konzeptionsförderung mit dem Südufer-Chor. Das Interesse an diesem Ausnahmechor, der aus 70 Mitgliedern besteht (zu je einem Drittel geflüchtet, migrantisch oder deutsch) ist ungebrochen, die Vorgehensweise in der musikalischen Erarbeitung des Repertoires nach wie vor ungewöhnlich. Die künstlerische Leitung liegt bei Jan.F. Kurth und Carla Wierer.

Mit Hilfe einer zweijährigen Konzeptionsförderung startet der Verein Ars Narrandi in ein mehrtägiges Festival „Weltgeschichtentage“ mit verschiedenen Aktionen rund um das Erzählen von Geschichten. Als Orte sind Läden in der Innenstadt geplant, der öffentliche Raum sowie das Museum für Stadtgeschichte und die Stadtbibliothek. Die Geschichtenerzählerinnen und -erzähler bringen unterschiedlichste Erzähltraditionen aus ihren Herkunftsländern mit in das Festival.

Das Kulturamt vergibt die Projektförderungen im Bereich Interkulturelle Kunst und Kultur zwei Mal jährlich. Die zweite Ausschreibung für das zweite Halbjahr wird im April bekannt gegeben.

Ansprechpartnerin im Kulturamt ist Clementine Herzog, telefonisch erreichbar unter 201-2112 oder per E-Mail: clementine.herzog@stadt.freiburg.de.
 
 



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Stadtplan Freiburg

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