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Freitag, 19. Januar 2018
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Buchtipps 
 
Buchtipp: P.J. Tracy
 
Buchtipp: P.J. Tracy "Cold Kill. Nichts ist je vergessen"
Thriller

Zu jedem von ihnen kommt der Tod. In Minnesota fallen dicke Schneeflocken. Doch ans Weihnachtsfest denkt niemand: Zwei Menschen sind brutal ermordet worden. Am selben Tag wird ein Todkranker von der Intensivstation entführt, ein alter Mann vermisst gemeldet. Sie alle sind Nachfahren der sieben Wissenschaftler, die zur Zeit des Kalten Krieges an einem Geheimprojekt der US-Regierung arbeiteten: an einer Erfindung, die eine weltweite Katastrophe auslösen könnte. Die Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth wissen: Es ist an der Zeit, die Computerspezialisten der Monkeewrench-Crew einzuschalten. Schon bald müssen sie feststellen, dass die Agenten vieler Regierungen versuchen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen …

Rowohlt Verlag 2017, 336 Seiten, EUR 9,99 (D)
ISBN: 978-3-499-29141-8
 
 

Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 23. bis 27. Januar
Dienstag, 23. Januar, 15.30 Uhr
Winterzeit – Vorlesezeit (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Für Mädchen und Jungen von drei bis sechs Jahren liest
Vorlesepatin Marion Ernst in der Mediothek Rieselfeld, Maria-vonRudloff-Platz
2, am Dienstag, 23. Januar, um 15.30 Uhr, lustige,
spannende oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek am Münsterplatz lädt am Mittwoch, 24. Januar,
von 16 bis 18 Uhr zum nächsten Sprachcafé Deutsch ein.
Studierende mit der Studienrichtung Deutsch als Zweit- und
Fremdsprache bieten im lockeren Rahmen die Möglichkeit, Deutsch
zu sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das
Sprachcafé ist offen für alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 15 Uhr
Bilderbuchkino „Freunde“ (Stadtteilbibliothek Haslach)
Johnny Mauser, Franz von Hahn und das Schwein Waldemar sind
die besten Freunde. Als sie ein altes Boot im Schilf entdecken,
beschließen sie, Seeräuber zu werden. Vorlesepatin Anna Russo
liest und zeigt die Geschichte „Freunde“ in der Stadtteilbibliothek
Haslach, Staudingerstraße 10, am Mittwoch, 24. Januar, um 15 Uhr.
Für Mädchen und Jungen ab 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 16 Uhr
Vorlesestunde mit Felizitas Lacher (Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für
Mädchen und Jungen von 3 bis 5 Jahren am Mittwoch, 24. Januar, um
16 Uhr in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 16 Uhr
Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige
Geschichten in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr.
21, am Mittwoch, 24. Januar, um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch 24. Januar, 18 Uhr
Musikalisch-literarischer Neujahrsauftakt (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek und die Musikschule Freiburg laden am Mittwoch,
24. Januar, um 18 Uhr zum musikalisch-literarischen Neujahrsauftakt
in die Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, ein. „Mein Engel, mein alles,
mein Ich!" schreibt Ludwig van Beethoven an seine „unsterbliche
Geliebte". Diese und andere Texte aus Briefen, Tagebüchern und
Memoiren von Komponisten lesen die Schauspielerin Renate
Obermaier und Heinzl Spagl, Mitglied des Ensembles des Theaters
im Marienbad. Dazu musizieren Schülerinnen und Schüler der
Musikschule. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Januar, 15.30 Uhr
Erzähltheater Kamishibai: „Benno Bär“ (Stadtteilbibl. Mooswald)
Nach langer Wanderung steht Benno Bär vor seiner Haustür und
wühlt vergeblich in seiner Tasche nach dem Haustürschlüssel. Zum
Glück hat er Freunde: gemeinsam findet sich eine Lösung. Für
Mädchen und Jungen ab 3 Jahren zeigt die Stadtteilbibliothek
Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Donnerstag, 25. Januar, um
15.30 Uhr, das Kamishibai „Benno Bär“. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 26. Januar, 17 Uhr
Führung durch die Stadtbibliothek (Stadtbibliothek)
Am Freitag, 26. Januar, um 17 Uhr lädt die Stadtbibliothek,
Münsterplatz 17, Interessierte zum etwa einstündigen Rundgang ein.
Vorgestellt werden die Medienangebote von Ratgeberliteratur über
Krimis und Thriller bis zur breiten Zeitungs- und Zeitschriftenauswahl
und die multimediale Bandbreite der Stabi. Wer teilnimmt, lernt auch
die Ausleihe und Rückgabe kennen, die in Selbstbedienung
organisiert ist. Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 27. Januar, 12 Uhr
Einführung in den 3D-Druck (Stadtbibliothek)
Mit Hilfe des Ultimaker²-Druckers erläutern Mitarbeitende der
Infothek am Samstag, 27. Januar, um 12 Uhr in der Stadtbibliothek
am Münsterplatz die ersten Schritte auf dem Gebiet des 3D-Drucks.
Gezeigt wird der Weg von der Auswahl eines 3D-Modells im Internet
über die Druckvorbereitung bis zur Umwandlung eines simplen
Kunststoffstranges in den gewünschten Gegenstand. Dauer: ca. 1
Stunde, mit Möglichkeit zur Betrachtung des fertigen Modells nach
ca. 3 Stunden. Keine Anmeldung erforderlich, aber die Anzahl an
Sitzplätzen ist begrenzt. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 27. Januar, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Erwachsene (Stadtbibliothek)
Mitglieder des „Centro culturale italiano“ lesen am Samstag, 27.
Januar, um 11 Uhr, in der Stadtbibliothek am Münsterplatz 17, aus
italienischen Romanen. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 27. Januar, 16 Uhr
Wortreiches Getrixe mit Zauberer Urs Jandl (Kinder- und
Jugendbibliothek)
„Eselsohren“, ein wortreiche Getrixes mit Büchern, Schrift und viel
Papier, stellt der Zauberer Urs Jandl in der Kinderbibliothek,
Münsterplatz 17, vort. Am Samstag, 27. Januar, um 16 Uhr ist er dort
mit seinem Zauberprogramm der anderen Art für Leseanfänger ab 6
Jahren zu Gast. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museumstipps 
 
Karlsruhe: Die Grässlins und ihr Hang zur Kunst
Informel-Ausstellung / Foto: Städtische Galerie; Onuk
 
Karlsruhe: Die Grässlins und ihr Hang zur Kunst
Informel-Ausstellung: Gespräch mit der Galeristin Bärbel Grässlin und Führungen

„Einen Hang zur Kunst…“ hatten Anna und Dieter Grässlin, deren Informel-Sammlung derzeit unter dem Titel „Mut zur Freiheit“ in der Städtischen Galerie gezeigt wird. Die Frankfurter Galeristin und Tochter des Unternehmerpaares, Bärbel Grässlin, trifft sich deshalb mit Kuratorin Christina Korzen am Mittwoch, 24. Januar, um 18 Uhr zum öffentlichen Gespräch. Führungen durch die Schau mit Avantgarde-Kunst der 1950er-Jahre schließen sich am Donnerstag, 25. Januar, um 12.15 Uhr, Freitag, 26. Januar, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 28. Januar, um 15 Uhr an. Kinder sind am Sonntag von 15 bis 16.30 Uhr bei einer experimentellen Druckwerkstatt gefordert, können „Ritzen, schnitzen, walzen“.
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Beitrag zur Identifikation
Kulturfrühstück thematisiert am 26. Januar kulturelles Erbe

Die EU-Kommission hat das Jahr 2018 zum Europäischen Jahr des Kulturerbes ausgerufen. Die Bereitschaft, das gemeinsame kulturelle Erbe Europas zu bewahren hängt auch davon ab, wie stark sich die heutige Generation damit identifiziert und es wertschätzt. Woran lässt sich europäisches Erbe in Städten, Dörfern und Kulturlandschaften, in Sprache, Musik, Architektur, Brauchtum und Religion erkennen? In wieweit trägt das Kulturerbe zu einer gemeinsamen Identifikation bei und wie verhält es sich mit Trennendem? Diese und andere Fragen vertieft das nächste Kulturfrühstück am Freitag, 26. Januar, um 10 Uhr im Café Besitos am Marktplatz. Die öffentliche Gesprächsrunde moderiert Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche.
 
 

Sonstiges 
 
 
Theatertipp: Katja Kabanowa
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere 27.01.2018, 19:30 Uhr
im Grossen Haus Theater Freiburg
Einführung 18:45Uhr

Leoš Janáček ging nicht nur mit offenen Augen, sondern vor allem mit offenen Ohren durch das Leben und notierte sich seine akustischen Erlebnisse als sogenannte Sprachnotate, die ihm – so der Komponist – „die Rätsel der menschlichen Seele offenbarten“. Beispielsweise das rätselhafte Innenleben einer Katja Kabanowa, deren geheime Verfehlungen während eines monströsen Gewitters so radikal aus ihr herausbrechen, dass man sich fragen muss, ob nicht das eigentliche Gewitter in ihrem Inneren stattgefunden hat. In Alexander Ostrowskis Schauspiel, benannt nach ebendieser wetterleuchtenden Naturgewalt, fand Janáček eine starke Vorlage, die sich mit den unerklärlichen Rätseln der Seele auseinandersetzt, die naturgemäß nie restlos auszuleuchten sind. Auf den zweiten Blick ist jedoch nicht alles Rätselbild, manches nur zu offensichtlich menschengemacht. Dennoch stehen die Figuren vor Katja wie vor einem Mysterium: „Es ist, als ob ein Leuchten von ihr ausginge“, lässt Ostrowski einen Verehrer Katjas staunen. Doch die Faszination bleibt unterdrückt, darf nicht offen ausgesprochen werden. In einer Welt der Ersatzbefriedigungen, bleiben die eigentlichen Sehnsüchte ungelebt – und es gehen diejenigen zugrunde, die ihr inneres Verlangen nicht zurückstellen können. Katja Kabanowa kann ihre Suche nach Liebeserfüllung nicht im Verborgenen leben und schreit ihr Schuldbekenntnis in die Welt. Nachdem sich das Gewitter verzogen hat, findet man ihren leblosen Körper. Das Leuchten ist erloschen. Eine Welt ohne Katja? Man will sie sich nicht vorstellen. Und doch ist es gerade diese Frage, die Janáček am Ende seiner Oper aufwirft.

Tilman Knabe, bekannt für seine starken Bild- und Ausdruckswelten, und damit in der deutschen Theaterlandschaft seit über fünfzehn Jahren eine etablierte Regie-Größe, beschäftigt sich für Freiburg mit Katjas Sehnsüchten und Enttäuschungen. Als Ausgangspunkt dient ihm Janáčeks hochsensitive und eindrückliche Musik.

Weitere Aufführungen sind am 2. Februar und 10. Februar, jeweils 19:30 Uhr
folgende Termine siehe Spielplan ...
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Schawn Stevenson
 
Buchtipp: Schawn Stevenson "Jeder Mensch kann schlafen lernen"
Richtig schlafen will gelernt sein -
Zurück zu Fitness und Leistungsstärke durch regenerativen Schlaf

Guter Schlaf ist die Grundlage für ein gesundes Wohlbefinden. Shawn Stevenson zeigt in seinem Buch "Jeder Mensch kann schlafen lernen", mit welchen Tipps und Tricks man seine Schlafgewohnheiten optimieren und dadurch zu Leistungsstärke, Motivation, Kreativität und Gesundheit finden kann.

Shawn Stevenson hat die Kraft des Schlafes an seinem eigenen Körper erfahren: Nachdem ihm die Ärzte aufgrund einer Verletzung eine niederschmetternde Prognose gaben (nicht heilbare Erkrankung der Bandscheiben sowie Knochen), sollte er fortan mit Medikamenten seinen Körper unterstützen. Doch Stevenson wollte sich damit nicht abfinden. Durch die Anpassung seines Lebensstils sowie seines Schlafrhythmus' hat er es geschafft, seinem erkrankten Körper wieder zu alter Stärke zu verhelfen und seine Gesundheit wiederzuerlangen.

In seinem neuen Buch gibt Stevenson nun Powertipps für jene Menschen, die Schlafstörungen haben und hilft ihnen, diese durch Umstellung der Schlafgewohnheiten zu beheben. Er schreibt über Themen wie die richtige Ernährung und darüber, warum Alkohol und elektronische Geräte nichts im Schlafzimmer verloren haben und zeigt mit einem Praxisteil, wie Anpassungen im Schlafverhalten zu einem regenerativen und gesunden Schlaf führen. Insgesamt vermittelt das Buch 21 Strategien, um Schlafprobleme zu lösen. Dazu gibt es eine 14-Tage-Schlafkur, die auf individuelle Bedürfnisse und Probleme beim Schlafen eingeht und gezielt Lösungen anbietet. Stevenson vermittelt in seinem Buch ebenso unterhaltsam und kompetent Strategien für einen guten und erholsamen Schlaf, der sich positiv auf Körper, Geist und Arbeitsleistung auswirkt.

"Powertipp 1 - Viele Menschen benutzen ihr Handy wie ein Schweizer Taschenmesser und ersetzen damit viele andere Geräte, vor allem den Wecker. Schaffen Sie sich einen richtigen Wecker an, damit Sie gar nicht erst in Versuchung geraten, das Handy neben das Bett zu legen. Dafür eignet sich ein Digitalgerät - wie ich es in Kapitel 10 empfehle -, das heruntergedimmt werden kann. Natürlich können Sie auch einen ganz normalen Wecker benutzen oder den Hahn der Nachbarn. Nur lassen Sie die Finger vom Handy, wenn es nicht zwingend sein muss." - Shawn Stevenson

Knaur Verlag 2017, 320 Seiten, EUR 9,99 (D)
ISBN: 978-3-426-87784-5
 
 

Sonstiges 
 
 
Marc Braverman wieder in Freiburg
Die Mauer überwinden
Eine Vision für Israelis und Palästinenser

Mark Braverman, jüdischer Autor, Traumatherapeut, USA
Übersetzung: Christian Kercher

Donnerstag, 25. Januar 2018, 20:00 Uhr
Auferstehungsgemeinde Littenweiler, Gemeindesaal, Kappler Str. 25

Mark Braverman hat die Mauer überwunden, indem er Palästinenser kennengelernt hat. „Von der anderen Mauerseite erkannte ich, dass es die Israelis sind, die sich selbst gefangen genommen haben.“ Er ermutigt dazu, sich von Martin Luther King und dem Südafrikaner Desmond Tutu inspirieren zu lassen, um die Bewegung des gewaltfreien Widerstands gegen die Besatzung zu stärken. Für die Deutschen sieht er darin die Gelegenheit, ihr Trauma des Dritten Reiches zu überwinden: „Solange sie es für unmöglich halten, die Palästinenser zu unterstützen und damit den Israelis und Juden bei der Befreiung von ihrer Angst zu helfen, bleiben die Deutschen in der Vergangenheit stecken.“
 
 

Museumstipps 
 
 
Museen Freiburg: Positive Bilanz für 2017
Mit über 300.000 Besucherinnen und Besuchern knüpfen die Städtischen Museen an den Vorjahreserfolg an

Das Jahr 2017 war für die Städtischen Museen Freiburg erneut ein erfolgreiches: Insgesamt kamen 307.442 Besucherinnen und Besucher in die zahlreichen Ausstellungen. Im Vorjahr zählten die Museen 311.880 Gäste. Zu verdanken ist der Erfolg dem breitgefächerten Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, mit dem die fünf Häuser unterschiedlichste Menschen und Interessen ansprechen. Bemerkenswert ist das Ergebnis vor allem, weil der Museumsbetrieb durch die Baustelle am Augustinermuseum teilweise eingeschränkt war.

Besonders viele Besucherinnen und Besucher zog es in die kulturhistorische Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, die bis zum 8. Oktober 2017 in der Ausstellungshalle im Augustinermuseum zu sehen war. Insgesamt kamen 80.770 Interessierte (Ergebnis der gesamten Laufzeit vom 26.11.2016 bis 8.10.2017). Sehr erfolgreich lief außerdem die Ausstellung „Hölzel und sein Kreis. Im Laboratorium der Moderne“ an. In den ersten fünf Wochen bis Jahresende kamen bereits 9.143 Kunstbegeisterte in die Schau, die das Museum für Neue Kunst in der Ausstellungshalle des Augustinermuseums ausrichtet.

Auf großes Interesse stieß auch die Ausstellung „Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes. 100 Radierungen“ im Haus der Graphischen Sammlung. Bis Jahresende sahen sich 8.948 Menschen die druckgraphischen Meisterwerke des Niederländers an. Ebenfalls gut besucht war „Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Stories“: 4.787 Gäste erkundeten die Schau, die das Museum für Neue Kunst Anfang des Jahres im Haus der Graphischen Sammlung zeigte. Die Ausstellung „Greifenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen“ zog 4.472 Personen an. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 177.403 Besucherinnen und Besucher ins Augustinermuseum und ins Haus der Graphischen Sammlung.

53.412 kleine und große Gäste sorgten 2017 im Museum Natur und Mensch für regen Betrieb – damit erreichte das Museum ähnlich gute Zahlen wie im Erfolgsjahr 2016. Die beliebte Küken-Ausstellung zählte 22.940 Besucherinnen und Besucher. Die Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ besuchten 23.855 Menschen.

Das Museum für Neue Kunst begrüßte im vergangenen Jahr insgesamt 41.756 Gäste im eigenen Haus. Die Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ stieß auf reges Interesse, 13.515 Menschen setzten sich beim Museumsbesuch mit dem existentiellen Thema auseinander. Bis Jahresende lockte die darauf folgende Ausstellung „In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ 3.926 Besucherinnen und Besucher an. Die Kooperationsausstellung mit dem Theater Freiburg „Depot Erbe. Ein Tanzfonds Erbe Projekt“ sahen 2.014 Personen.

Das Archäologische Museum Colombischlössle konnte sich 2017 trotz der Bauarbeiten am Rotteckring über einen regen Besucherzustrom freuen. Besonders die neu konzipiert Dauerausstellung zur Eisenzeit und die Ausstellung „Versorgt fürs Jenseits? Grabfunde aus Baden“ stießen bei großen und kleinen Archäologiefans auf Zuspruch. Insgesamt kamen 20.657 Menschen ins Colombischlössle.

Ins Museum für Stadtgeschichte zog es im vergangenen Jahr 14.214 Gäste, ein leichtes Besucher-Plus gegenüber dem Vorjahr. Dazu trug nicht zuletzt die Ausstellung „Bildung für Mädchen. Adelhausen: Kloster – Schulfonds – Stiftung 1867 – 2017“ mit 3.338 Besucherinnen und Besuchern bei.

Das Bildungsangebot der Städtischen Museen Freiburg stieß auch 2017 auf sehr großes Interesse. Insgesamt nahmen 37.128 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an 2.438 Führungen, Veranstaltungen, Lesungen und Konzerten teil.
 
 



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