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Freitag, 2. Dezember 2016
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Kalendertipps 
 
Kalendertipp: England 2017
 
Kalendertipp: England 2017
Postkartenkalender

Dem Alltag entwischen. Mit den Gedanken in die Ferne schweifen und Urlaubsstimmung auf dem Schreibtisch genießen. Beeindruckende Aufnahmen von renommierten Fotografen. 53 Postkarten mit Perforation zum mühelosen Heraustrennen.

Harenberg Verlag, Format 16,00 x 17,50 cm, EUR 15,99
ISBN 978-3-8400-1417-8
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp:
 
Buchtipp: "MundArt: Bairisch ist (k)eine Kunst"
MundArt für Dialektfreunde und Kunstliebhaber

Nicht nur Kunst ist vielfältig und kreativ, sondern auch unsere Dialekte mit all ihren Facetten. Die originelle Reihe MundArt im Bilderbuch-Format vereint Kunst und Kultur aufs Schönste. Unterhaltsam und geistreich bilden berühmte Kunstwerke den Schauplatz für gesprochene Sprache, wo Kunst im Dialekt erklärt wird. Die besondere Geschenkbuchreihe für Heimatverbundene, Zuagroaste und Neigschmeckte startet mit Bairisch und Schwäbisch.

Schon Johann Wolfgang von Goethe wusste: Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache an. Mundart macht Spaß, ist originell und reizvoll. Die überraschende Kombination mit berühmten Kunstwerken – der die Reihe ihren Namen verdankt – ist eine besonders vergnügliche Lektüre. 22 berühmte Gemälde, Zeichnungen und eine Skulptur werden auf je einer Doppelseite gezeigt und liebevoll in Mundart erklärt. Wer wissen will, wie Bayern und Schwaben zum Regenschirm des „armen Poeten“ sagen oder zum göttlichen Fingerzeig, gemalt von Michelangelo, erfährt es in der neuen Reihe „MundArt“. Nicht alles in den beiden Bänden „Bairisch ist (k)eine Kunst“ und „Schwäbisch ist (k)eine Kunst“ ist dabei immer ganz ernst gemeint.

Bairisch ist direkt, manchmal deftig, vor allem aber liebenswert, witzig und sehr lebendig. Schwäbisch ist klar und direkt, dabei auch eigenwillig, lustig und individuell. Ob Schwäbisch oder Bairisch: Verschiedenste Einflüsse prägen diese faszinierenden Sprachen. Ein Lexikon übersetzt für Außerbairische und Außerschwäbische die unterhaltsamen Aussprüche und wichtigsten Wörter ins Hochdeutsche.

Die zwei amüsanten Kunst- und Kulturführer aus der Reihe „MundArt“ sind ein Genuss der etwas anderen Art. Als nächste Bände sind „Ruhrdeutsch“ und „Plattdeutsch“ bereits in Planung.

MundArt: Bairisch ist (k)eine Kunst
48 Seiten, gebunden
23 x 28 cm
12,99 € (D), 13,40 € (A)
978-3-468-73915-6

Wir verlosen unter unseren Lesern zwei Exemplare der Langenscheidt "MundArt: Bairisch ist (k)eine Kunst". Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 19.12.2016 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!
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Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 5. bis 11. Dezember
Montag, 5. Dezember, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino „Weihnachten ist, wenn …“
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Assia kommt aus einem Land, in dem andere Feste gefeiert werden,
und möchte wissen, was Weihnachten überhaupt ist. Das erzählen
ihr die Kinder im Bilderbuchkino „Weihnachten ist, wenn ….“, das die
Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2,
am Montag, 5. Dezember, um 15.30 Uhr für Kinder ab vier Jahren
zeigt. Im Anschluss findet eine Malaktion statt. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 6. Dezember, 15.30 Uhr
Herbstzeit – Vorlesezeit
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Für Mädchen und Jungen bis sechs Jahren liest Vorlesepatin Marion
Ernst in der Kinder- und Jugendmediothek, Maria-von-Rudloff-Platz
2, am Dienstag, 6. Dezember, um 15.30 Uhr, lustige, spannende
oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 6. Dezember, 18 Uhr
Der Nikolaus kommt in die Stadtteilbibliothek
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Der Nikolaus kommt am Dienstag, 6. Dezember, um 18 Uhr in die
Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10. Die
Vorlesepatinnen Eleonore Hilgers und Renate Koch spielen
Kasperletheater. Anschließend lädt der Nikolaus Kinder von zwei bis
acht Jahren zu einem Blick in seinen Rucksack ein. Darin verbergen
sich Geschenke für die Kinderecke der Stadtbibliothek und kleine
Leckereien für alle anwesenden Kinder. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Dezember, 16 Uhr
Vorlesestunde mit Felizitas Lacher
(Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für Kinder
von drei bis fünf Jahren am Mittwoch, 7. Dezember, um 16 Uhr, in
der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Im Anschluss
findet eine Bastelaktion statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Dezember, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek lädt jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr zum
Sprachcafé Deutsch ein. Das nächste Treffen im Eingangsbereich
der Stadtbibliothek findet am Mittwoch, 7. Dezember, statt.
Studierende mit der Studienrichtung Deutsch als Zweit- und
Fremdsprache bieten im lockeren Rahmen die Möglichkeit, Deutsch
zu sprechen, sich Kennenzulernen und Auszutauschen. Das
Sprachcafé ist offen für alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Dezember, 17 Uhr
Die ½ Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Haslach)
Für Mädchen und Jungen ab drei Jahren werden in der halben
Vorlesestunde am Mittwoch, 7. Dezember, um 17 Uhr in der
Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, Geschichten nach
den Wünschen der Kinder gelesen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Dezember, 15.30 Uhr
Märchenstunde mit Peter Pflug (Stadtteilbibliothek Haslach)
Der Märchenerzähler Peter Pflug erzählt für Kinder ab drei Jahren
das Märchen „Frau Holle“ am Donnerstag, 8. Dezember, um 15.30
Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10. Der
Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Dezember, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Kinder (Stadtbibliothek)
Für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren liest der Kinderbuchautor
Stefano Montanari am Samstag, 10. Dezember, um 11 Uhr in der
Stadtbibliothek am Münsterplatz aus seinem Buch „Un amico
inatteso“. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Dezember, 15 Uhr
Ausstellungseröffnung „Fliegender Teppich“
(Kinder- und Jugendbibliothek)
Die Jugendkunstschule hat seit Oktober mit Teilnehmergruppen
verschiedener Kulturkreise einen großformatigen Wandbehang
erarbeitet. Das Patchworkprojekt, das dabei unter der Leitung der
Künstlerinnen Annabel Pattullo und Katja Wüstehube entstand, wird
für ein Jahr in der Kinder- und Jugendbibliothek am Münsterplatz
präsentiert. Zur Einweihungsfeier am Samstag, 8. Dezember, um 15
Uhr laden die Stadtbibliothek und die Jugendkunstschule im
Jugendbildungswerk herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

 
 

Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Höhen und Tiefen
Führung zur Warenhausdynastie Knopf am 8. Dezember

Durch die Schau „Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe“ im Stadtmuseum, Karlstraße 10, gibt es am Donnerstag, 8. Dezember, um 18 Uhr eine Führung. Die Ausstellung beleuchtet die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf. Der Eintritt kostet vier, ermäßigt zwei Euro. Für Kinder bis 10 Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt frei.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Peter Wohlleben
 
Buchtipp: Peter Wohlleben "Das geheime Leben der Bäume"
Was sie fühlen, wie sie kommunizieren - der Bildband

Das geheime Leben der Bäume ist ein Sehnsuchtsbuch: Es erzählt wahre Geschichten über die ungeahnten Fähigkeiten der Bäume. So vertraut uns Bäume und Wälder auch erscheinen mögen – hier erkennen wir zum ersten Mal, was wir alles nicht wussten. Denn Bäume sind besondere Lebewesen mit nicht für möglich gehaltenen Fähigkeiten.

Noch immer führt Peter Wohlleben mit seinem Buch "Das geheime Lebe der Bäume" die Bestsellerlisten an. Darin erzählt er von den ungeahnten Welten, die sich in unseren Wäldern verbergen und bislang unseren Blicken entzogen haben. Jetzt erscheint der Bestseller in Großformat, reich bebildert und durchgehend vierfarbig. Ausgestattet mit dem vollständigen Originaltext lässt er den Leser auch visuell in diesen faszinierenden Kosmos eintauchen.

Ein informatives, unterhaltsames und aufwendig bebildertes Buch über Bäume und Wälder, das uns über die Wunder der Natur staunen lässt.

Der Autor Peter Wohlleben, Jahrgang 1964, wollte schon als kleines Kind Naturschützer werden. Er studierte Forstwirtschaft und war über zwanzig Jahre lang Beamter der Landesforstverwaltung. Heute leitet er einen umweltfreundlichen Forstbetrieb in der Eifel und arbeitet dort an der Rückkehr der Urwälder. Er ist Gast in zahlreichen TV-Sendungen, hält Vorträge und Seminare und ist Autor von Büchern zu Themen rund um den Wald und den Naturschutz. Mit seinen Bestsellern "Das geheime Leben der Bäume" und "Das Seelenleben der Tiere" hat er Menschen auf der ganzen Welt begeistert.

Verlag Ludwig 2016, 336 Seiten, EUR 29,99 [D], 30,90 [A] / sFR 39,90
ISBN: 978-3-453-28088-5
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Die Überfahrt
Alice Munro beschreibt die Schiffspassage von Schottland nach Kanada und gibt einen Einblick in den Alltag einer Familie auf ihrer langen Reise. Mary, klein, kränklich, schüchtern, hat nichts lieber, als den kleinen James auf ihrer Hüfte herumzutragen, schon damit er sich an Deck nicht verläuft. ...

SWR2 Hörspiel am Sonntag
Sonntag, 4.12. | 18.20 Uhr | SWR2
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Mark Schaevers
 
Buchtipp: Mark Schaevers "Orgelmann. Felix Nussbaum – ein Malerleben"
„Ein Must read“ nennt das Deutschlandradio Kultur zurecht Mark Schaevers‘ Orgelmann, seine ebenso spektakulär erzählte wie aufwändig recherchierte Biografie Felix Nussbaums. „Auf dieses Buch haben wir gewartet, es füllt eine klaffende Lücke“, sagt Anne Sibylle Schwetter vom Nussbaum-Haus in Osnabrück, „ein Buch wie ein Brennglas“ meint der beeindruckte Cees Nooteboom.

Für sein preisgekröntes Buch, das in Belgien binnen kurzer Zeit zum Bestseller wurde, hat Schaevers Archive in aller Welt nach den Spuren des Malers durchforstet. Er zeigt darin nicht nur einen Weltkünstler, dessen Werk mit seiner Ermordung in Ausschwitz fast vergessen war – er legt auch dar, wie Nussbaums Bilder wieder aufgespürt wurden und sein Werk wie ein Phoenix zu neuem Leben kam. Zudem zeigt Schaevers auf beeindruckende Art einen Künstler auf der Flucht – ein Schicksal, das heute viele teilen.

„Man spürt das enorme Wissen des Autors, der weit über das Leben Nussbaums hinausgeht und das gesamte Umfeld einbezieht. (…) Der Autor wird dabei selbst zum Maler, zaubert aus farblosen Fakten ein atmosphärisch dichtes, vielschichtiges Stimmungsbild.“
Bayerischer Rundfunk

Nicht nur Rezensenten, Forscher und Leser zeigen sich beeindruckt: Die Universität Osnabrück, genauer gesagt, das Zentrum für Migrationsforschung, hat Mark Schaevers‘ Buch als Grundlage genommen, um mit ihm exemplarisch den Prototyp einer aufwändig genauen und engagiert zusammengestellten interaktiven Multimedia-Animation zu erstellen, mit deren Hilfe man visuell den Lebensweg Nussbaums nachverfolgen kann, sehen kann, welche Bilder er wo malte, wie mit dem Tod in Ausschwitz fast alle Erinnerung an ihn verschwand, aber auch, welchen Weg die Bilder nach dem Wiederauffinden nehmen und wie Nussbaum zum Weltkünstler wuchs.

Galiani Verlag 2016, 480 Seiten, EUR 38,00 (D), 39,10 (A)
ISBN 978-3-86971-135-5
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Museumstipps 
 
Ausstellungstipp: Otto Dix - Alles muss ich sehen!
Otto Dix, Krepierende Granate (c) VG Bild Kunst
 
Ausstellungstipp: Otto Dix - Alles muss ich sehen!
Ausstellung zum 125. Geburtstag von Otto Dix
im Zeppelin Museum Friedrichshafen – Museum für Technik und Kunst
2. Dezember 2016 – 17. April 2017

"Dix malte Huren und Heilige, den Krieg und die Kinder, die Hölle und das Paradies, den Tod und die Geburt. Er erlebte zwei Weltkriege, wohnte im Westen und im Osten des geteilten Deutschlands mit zwei Ateliers und mit zwei Frauen in zwei Familien...Er war Impressionist, Expressionist, Dadaist, Verist, wurde berühmt und berüchtigt, verfehmt und verkannt, war Dandy und Prolet. Dix war ein Künstler des Extremen – und führte ein Leben in Extremen.“
(Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums)

Zum Abschluss des Jubiläumsjahrs, mit dem das Zeppelin Museum seiner Gründung vor 20 Jahren (1996) gedenkt, zeigt das Museum am Bodensee erstmals in einer großen Überblicksausstellung seinen eigenen kompletten, eindrucksvollen Werkbestand von Otto Dix. Mit über 400 Arbeiten, darunter 21 Gemälden, 110 Zeichnungen und 275 Grafiken zählt diese Sammlung zu den größten Sammlungen des Künstlers in öffentlichem Besitz weltweit.

2016 ist ein zweifaches Jubiläum, denn in diesem Jahr jährt sich auch der Geburtstag eines der unbequemsten und umstrittensten Künstler der Moderne zum 125. Mal. Otto Dix wurde 1891 in Gera geboren und starb 1969 am Bodensee, wohin sich der Großstadtmensch 1933 als entarteter Künstler diffamiert, in die "innere Emigration" zurückgezogen hatte. 1936 entfernte man 260 Werke von Otto Dix aus Museumsbesitz. Die Ausstellung "Entartete Kunst“, 1937 in München beinhaltet 67 Arbeiten des Künstlers.

Neuentdeckungen und Überraschungen

Während Dix-Ausstellungen bisher meist die Brüche der Künstlerischen Entwicklung thematisierten, beleuchtet die Friedrichshafener Werkschau die thematische Kontinuität. Sie eröffnet aber auch einen Diskurs auf sein Gesamtwerk, das sehr spät erst internationale Beachtung erfuhr und erst jetzt zum 125. Geburtstag des Künstlers in Friedrichshafen u.a. auch den Blick für eine Neubewertung der stilistischen Wechsel, vor allem auch des Spätwerkes und die "alla Prima-Malerei“ eröffnet.

Neben Hauptwerken und Highlights der Ausstellung, wie der „Vanitas“ von 1932 und der imposanten „Versuchung des Heiligen Antonius“ (1937, 1. Fassung) beinhaltet die Präsentation auch zahlreiche Neuentdeckungen und Raritäten. Dazu gehört der großformatige "Blumenstrauß“ von 1923, der bis vor kurzem als verschollen galt. Zu den Highlights der Ausstellung zählen auch eine Vielzahl von Recto-Verso-Bildern, wie "Der Drucker Max John/ Arbeitsloser“ von 1920, dessen Rückseite eine 1912 entstandene Parklandschaft birgt.

Zeppelin Museum Friedrichshafen
Seestraße 22 I 88045 Friedrichshafen
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