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Montag, 16. September 2019
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Kalendertipps 
 
Kalendertipp: Langenscheidt Sprachkalender 2020 Italienisch
 
Kalendertipp: Langenscheidt Sprachkalender 2020 Italienisch
Abreißkalender

Jeden Tag sprachlich am Ball bleiben mit dem Sprachkalender 2020! Der perfekte Mix aus Information, Unterhaltung und Sprachtraining ermöglicht Ihnen, Ihre Spanischkenntnisse beständig zu verbessern. Mit der "Vokabel des Tages" als Kalender-Abo für PC, Mac oder Smartphone

Täglich 5 bis 10 Minuten Sprachtraining
Spielerische Übungen zu Wortschatz und Grammatik
Wissenswertes zu Land & Leuten und landestypische Rezepte
Grammatik des Monats mit passenden Übungen
Wiederholungsübung zum Wortschatz des Monats
"Vokabel des Tages" auch als Kalender-Abo für PC, Tablets und Smart-Phones

Verlag Langenscheidt bei PONS 2019, € 9,99 (D/A)
ISBN 978-3-12-563276-9
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Vom Residenzschloss zum Kulturzentrum
Führung über Bau- und Nutzungsgeschichte der Karlsburg

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September, bietet das Pfinzgaumuseum um 15 Uhr eine Führung unter dem Titel "Residenzschloss, Kaserne, Kulturzentrum. Die Karlsburg und ihre Geschichte" mit Susanne Stephan-Kabierske an. Im Zentrum des Rundgangs durch die Museumsräume steht die Bau- und Nutzungsgeschichte der Durlacher Karlsburg.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Reduzierte Öffnungszeiten im Lesesaal des Stadtarchivs Freiburg
Aus organisatorischen Gründen werden die Öffnungszeiten des Lesesaals des Stadtarchivs in der Grünwälderstraße 15 vom 9. bis 30. September reduziert. In diesem Zeitraum öffnet der Lesesaal am Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr und am Mittwoch von 10 bis 18 Uhr. Freitags bleibt der Lesesaal wie bisher geschlossen.

Der „lange Mittwoch“ bleibt erhalten, damit auch Interessierte, die nur nachmittags Zeit haben, weiterhin das Archiv nutzen können.

Wir bitten um Verständnis für die kürzeren Öffnungszeiten.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Zahlreiche Führungen durch die Städtische Galerie
Spezielle Rundgänge zum "Tag des offenen Denkmals"

Zahlreiche Führungen durch die Städtische Galerie stehen in dieser Woche, insbesondere zum "Tag des offenen Denkmals" auf dem Programm. Wissenswertes über Nachkriegskunst in Karlsruhe zwischen "Tradition und Moderne" erfahren Kunstinteressierte am Mittwoch, 4. September, um 18 Uhr sowie Donnerstag, 5. September, um 12.15 Uhr. Am Freitag, 6. September, um 16 Uhr gibt es einen Rundgang durch die Sonderschau mit Werken von Meisterschülerinnen und Meisterschülern der Kunstakademie.

"Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" lautet das Motto des Denkmaltags am Sonntag, 8. September. Unter anderem veranschaulichen Architekturführungen um 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr durch den Hallenbau mit ZKM und Galerie die Entwicklung "Von der Munitionsfabrik zum Kulturzentrum". Treffpunkt ist an der ZKM-Infotheke. Der Eintritt ist frei.
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Sechs Komödien beim Neureuter Theaterzyklus
Karten gibt es ab sofort nur bei der Ortsverwaltung

Isabell Varell, Mariella Ahrens, Claudia Rieschel, Winfried Glatzeder, Andreas Werth und Herbert Hermann sind nur einige Namen der Publikumslieblinge aus Film und Fernsehen, die im neuen Gastspielprogramm der Neureuter Ortsverwaltung zu sehen sind. An sechs Sonntagen vom 6. Oktober bis 8. März jeweils ab 19 Uhr ist die Neureuter Badnerlandhalle wieder für den Theaterzyklus reserviert.

Tickets und Abonnements gibt es ausschließlich über die Neureuter Ortsverwaltung, Zimmer 32, Telefon 0721/7805-155. Bestellungen sind per Mail unter neureut@karlsruhe.de möglich. Die Kartenpreise in der Badnerlandhalle sind gestaffelt. Wer sämtliche Stücke abonniert, kann bis zu 24 Euro sparen.
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Kalendertipps 
 
Kalendertipp:
 
Kalendertipp: "TOM Kalender 2020"
In diesem Wochenkalender mit 53 einfarbigen Blättern gibt es für das kommende Jahr jede Woche neue Cartoons von TOM oder kleine Bildergeschichten Touché by Tom, wie sie den Lesern der taz und der Badischen Zeitung bekannt sind. Mit diesen Wochen-Wandkalender - vielleicht direkt neben dem PC-Arbeitsplatz platziert - lässt sich 2020 ganz humorvoll angehen. Wenn ©TOMs gezeichnete Helden die Wochenplanung übernehmen, kann´s nur eins sein: sehr, sehr lustig!

Verlag Lappan, € 9,99 (D), 10,10 (A)
ISBN: 978-3-8303-7789-4
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September
Buntes Programm in Colombischlössle und Museum für Stadtgeschichte. Eintritt frei

Unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Kultur“ findet am Sonntag, 8. September, der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt. Aus diesem Anlass ist der Eintritt ins Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, und ins Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr frei. In beiden Museen sorgt ein buntes Programm für Abwechslung.

Im Archäologischen Museum Colombischlössle finden um 12 und um 15 Uhr Kurzführungen statt. Besucherinnen und Besucher lernen den neugotischen Baustil des Hauses kennen und wandeln auf den Spuren europäischer Kulturgeschichte. Bei einer Entdeckungstour von der Steinzeit bis zu den Römern erforschen junge Zeitreisende um 14 Uhr, wie das Leben und Wohnen in vergangenen Zeiten aussah. Und auf einer Forschungsrallye durch die Villa können Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Uhr Unbekanntes erkunden und knifflige Fragen lösen.

Die 1859 bis 1861 im Stil englischer Neugotik erbaute Villa entstand nach Plänen des Freiburger Architekten Georg Jakob Schneider (1809–83). Das Gebäude steht auf der einstigen Bastion St. Louis, einer der wenigen Reste der Stadtbefestigung von Vauban aus dem 17. Jahrhundert. Mit dem Namen Colombischlössle wurde die Villa bald nach ihrer Bauherrin, der Gräfin Maria Antonia Gertrudis de Colombi y de Bode (1809–63), benannt.

Von 1909 bis 1924 war hier die städtische Altertumssammlung zu sehen. Es folgten Nutzungen als Hochbau- und Standesamt. Von 1947 bis 1952 regierte dann Leo Wohleb vom Colombischlössle aus den selbstständigen Staat Baden. Danach zogen das Stadtarchiv und das Oberlandesgericht ein. Seit 1983 zeigt das Museum für Ur- und Frühgeschichte hier seine Schätze. 2007 wurde es in das Archäologische Museum Colombischlössle umbenannt.

Auch im Museum für Stadtgeschichte am Münsterplatz erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Tag des offenen Denkmals. Bei Kurzführungen um 11 und um 15.30 Uhr steht die Architektur des prächtigen Palais in prominenter Lage im Mittelpunkt. Bei einer Familienführung um 12 Uhr erkunden Kinder und ihre Eltern Wentzingers überlebensgroße Figuren der vier Jahreszeiten. Und eine Kurzführung um 14 Uhr dreht sich um die wandlungsvolle Geschichte Freiburgs von der Burg zur Festung.

Das Haus „Zum Schönen Eck" hat sich der Maler, Bildhauer, Architekt und Stifter Johann Christian Wentzinger (1710–97) im Jahr 1761 als Wohn- und Atelierhaus bauen lassen. Die aufwändige Fassade und das anspruchsvolle Treppenhaus sind ein Höhepunkt spätbarocker Architektur. Das auch als „Wentzingerhaus“ bekannte Gebäude kam 1905 in den Besitz der Stadt und nahm 1927 die Gemäldegalerie des Augustinermuseums auf. Als eines von wenigen Häusern am Münsterplatz blieb es 1944 von den Bomben verschont und beherbergte von 1946 bis 1983 die Staatliche Musikhochschule. Die Adelhausenstiftung, in deren Besitz es 1988 überging, ließ das Wentzingerhaus bis 1993 umfassend für das neu gegründete Museum für Stadtgeschichte instand setzen. Es wurde 1994 eröffnet.
 
 

Buchtipps 
 
 
Comicromane zum Schulstart
Medienempfehlungen der Stiftung Lesen

Die Schule geht wieder los! Und das verheißt nicht nur Vorfreude. Denn die Schule ist manchmal ein gefährliches Pflaster: Hier treiben sich Pausenbrot-Diebe und Rivalen herum, schleichen geheim Verliebte durch Flure, nerven Lehrer mit Hausaufgaben und verbünden sich Gleichgesinnte.

Die kleinen und großen Katastrophen des Schulalltags kennen auch die Comic-Heldinnen und -Helden unserer aktuellen Medienempfehlungen nur zu gut! All-time-favorites wie Greg und sein bester Kumpel Rupert schlittern hier von einem Fettnäpfchen ins nächste – obwohl sie doch eigentlich nur das Beste wollen. Nikkis Mega-Geburtstagsparty läuft so gar nicht nach Plan, während Collin mit seinem Youtube-Channel in den Wahlkampf als Klassensprecher zieht und Lotta aus „Mein Lotta-Leben“ unerwartet in die Sprachferien geschickt wird.

Der ganz normale Schulwahnsinn wird hier gepaart mit jeder Menge Witz, einer wilden Mischung aus Bildern und Texten, liebenswerten Losern und immer einem Happy End. Die Antihelden der Comicromane sorgen nicht nur für viel Gekicher und Schadenfreude, sondern auch für Momente der Empathie und Identifikation. Denn wer hat das alles nicht schon selbst erlebt?

Perfekte Lektüre für den Schulanfang nach den Sommerferien – zum Lesen in der großen Pause, unterm Tisch oder nach den Hausaufgaben.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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