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Mittwoch, 14. November 2018
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Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 13. bis 17. November
Dienstag, 13. November, 16 Uhr
Herbstzeit – Vorlesezeit (Mediothek Rieselfeld)
Für Mädchen und Jungen von drei bis sechs Jahren liest
Vorlesepatin Marion Ernst in der Mediothek Rieselfeld, Maria-vonRudloff-Platz
2, am Dienstag, 13. November, um 16 Uhr, lustige,
spannende oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 13. November, 16 – 18 Uhr
Game-Tester-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, gibt es eine
offene Gruppe für alle ab 12 Jahre, die gerne elektronische Spiele
spielen, testen und bewerten möchten. Beim nächsten Treffen am
Dienstag, 13. November, von 16 bis 18 Uhr stehen Spiele für
Nintendo Labo auf dem Programm Der Eintritt ist frei.

14. bis 17. November
Ausstellung: „Und das soll Liebe sein – Warnsignale häuslicher
Gewalt erkennen und handeln“ (Stadtbibliothek)
Häusliche Gewalt hat viele Gesichter. Die Gewaltformen sind
vielfältig, sie kommen in allen gesellschaftlichen Schichten und in
allen Kulturen vor: Demütigungen, Kontrolle, Schläge, soziale
Isolation, sexualisierte Gewalt. Die Häusliche Gewalt ist Teil unserer
gesellschaftlichen Realität. Häusliche Gewalt ereignet sich stets zu
Hause und hinter verschlossenen Türen. Die Stadtbibliothek am
Münsterplatz zeigt in Kooperation mit der Fachstelle Intervention
gegen Häusliche Gewalt vom 14. bis 17. November die Ausstellung
„Und das soll Liebe sein – Warnsignale häuslicher Gewalt erkennen
und handeln“. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 10 - 12 Uhr
Der IT-Scout kommt (Stadtbibliothek)
Alle kleinen und größeren Fragen rund um den Computer und das
Internet beantwortet der IT-Scout am Mittwoch, 14. November, von
10 bis 12 Uhr in der Infothek der Stadtbibliothek am Münsterplatz
ausführlich und individuell. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 14 bis 16 Uhr
E-Learning-Sprachkurse (Stadtbibliothek)
Über die Onleihe bietet die Stadtbibliothek E-Learning Sprachkurse
an. Für Deutschlernende können die Deutschkurse (Niveau A1-C1)
kostenlos an Laptops in der Stadtbibliothek genutzt werden.
Einführung in die Kurse und Unterstützung bei der Durchführung
werden jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr in der
Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, angeboten. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 15 bis 17 Uhr
Gamingnachmittag (Stadtbibliothek)
Für Kinder ab 8 Jahren bietet die Kinder- und Jugendbibliothek,
Münsterplatz 17, jeden Mittwoch und Donnerstag einen
Gamingnachmittag zwischen 15 und 17 Uhr. Gespielt wird auf den
Konsolen Nintendo Switch und PS4. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Jeden Mittwoch und Donnerstag findet von 16 bis 18 Uhr das
Sprachcafé Deutsch in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. In
lockerem Rahmen wird die Möglichkeit geboten, Deutsch zu
sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das Sprachcafé
ist offen für alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 16 Uhr
Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige
Geschichten in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr.
21, am Mittwoch, 14. November, um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. November, 17 Uhr
Die ½ Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Haslach)
Für Mädchen und Jungen ab 3 Jahren werden in der ½
Vorlesestunde am Mittwoch, 14. November, um 17 Uhr, in der
Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, Geschichten nach
den Wünschen der Kinder gelesen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 15. November, 19.30 Uhr
Lesung und Vortrag von Martina Hasse:
„Die drei Sonnen“ von Liu Cixin (Stadtbibliothek)
Am Donnerstag, 15. November, um 19.30 Uhr stellt die Übersetzerin
und Sinologin Martina Hasse den Science-Fiction Roman „Die drei
Sonnen“ von Liu Cixin in der Stadtbibliothek am Münsterplatz vor.
Der Roman wurde 2015 als erster chinesischer Roman überhaupt
mit dem Hugo Award ausgezeichnet und international als Meilenstein
des Genres gefeiert. Martina Hasse, die für ihre Übersetzung 2017
mit dem Galaxy Award für die beste Übersetzung eines ScienceFiction-Romans
ins Deutsche ausgezeichnet wurde, liest und
berichtet zum Inhalt und der chinesischen Verfilmung des Romans
sowie zum Autor Liu Cixin. In Kooperation mit dem Konfuzius-Institut
Freiburg. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. November, 16 Uhr
Väter lesen am 15. Bundesweiten Vorlesetag (Kinderbibliothek,
Stadtteilbibliothek Haslach, Mediothek Rieselfeld)
Zum 15. Bundesweiten Vorlesetag am Freitag, 16. November, lesen
Väter um 16 Uhr tolle Bilderbücher vor. Für Kinder ab 4 Jahren in der
Kinder- und Jugendbibliothek am Münsterplatz, in der
Stadtteilbibliothek Haslach (Staudinger Straße 10) und in der
Mediothek Rieselfeld (Maria-von-Rudloff-Platz 2). Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. November, 15.30 Uhr
Freitagsbasteln (Mediothek Rieselfeld)
Am Freitag, 16. November, um 15.30 Uhr, findet in der Mediothek
Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, Basteln für Kinder ab 4 Jahren
statt. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. November, 20 Uhr
„Dance and Crime“: 15 Jahre Mediothek Rieselfeld
Die Mediothek im Rieselfeld feiert ihr 15jähriges Bestehen mit einem
„Dance and Crime“-Abend am Freitag, 16. November, ab 20 Uhr. Die
Freiburger Autorin Anne Grießer liest aus ihren Kriminalromanen der
Jerry Cotton-Reihe und DJ Markus Keller sorgt für die musikalischen
„Crime-Übergänge“ und eine goldene Mischung aus aktuellen Hits,
Latino, Pop, Rock und Electroswing. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 17. November, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Erwachsene (Stadtbibliothek)
Mitglieder des Centro Culturale Italiano lesen am Samstag, 17.
November, um 11 Uhr, in der Stadtbibliothek am Münsterplatz 17,
aus italienischen Romanen. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Sonntagscafé: Vortrag über Städtische Galerie
Dr. Brigitte Baumstark beleuchtet die Geschichte des Museums

"Kunst in Karlsruhe - die Städtische Galerie" ist Thema eines Vortrags von Dr. Brigitte Baumstark beim "Sonntagscafé". Am 18. November um 11 Uhr beleuchtet die Galerie-Chefin die Geschichte des kommunalen Museums, seine Kunstsammlung sowie Dauer- und Sonderausstellungen vor dem Hintergrund der Karlsruher Museumslandschaft. Veranstaltungsort ist der Große Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12d. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Städtische Galerie Karlsruhe besteht seit 1981. Zunächst im Prinz-Max-Palais untergebracht, zog das kommunale Kunstmuseum 1997 in den Hallenbau A in die direkte Nachbarschaft zum Zentrum für Kunst und Medien (ZKM). In den Räumen im Lichthof 10 ist auf zwei Stockwerken "Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart" zu sehen. Zudem wird ein breites Spektrum an Ausstellungen geboten.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Einen Moment nicht aufgepasst
Kriminalhörspiel von Martin Mosebach
Regie: Thomas Wolfertz
(Produktion: HR 2018)
Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel

Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet - dennoch ist die Tasche weg. Da ist Kommissar Haas eigentlich auch - "weg!" - , jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. "Eigentlich" heißt nicht "tatsächlich", und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.

Freitag, 16.11.2018, 22:03 Uhr, 54´00 Min. Ursendung: SWR2 Krimi | ARD Radio-Tatort
Sonntag, 18.11.2018, 21:03 Uhr SWR4 BW Zweitsendung
 
 

Sonstiges 
 
 
Demokratie: (erleben) - gestalten - entscheiden
„Politik & Unterricht“ – Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung mit neuer Ausgabe

Demokratie ist mehr als eine Herrschaftsform. Sie ist zugleich auch als Gesellschafts- und Lebensform zu verstehen. Die neue Ausgabe „Demokratie: (erleben) – gestalten – entscheiden“ der Zeitschrift „Politik & Unterricht“, die die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt veröffentlicht hat, greift dieses Spektrum auf.

Die Demokratie ist als eines der zentralen Prinzipien im Grundgesetz verankert. Die garantierten Grund- und Menschenrechte sowie die zahlreichen Partizipationsmöglichkeiten befördern ein demokratisches Miteinander und machen die Demokratie lebendig. Demokratisches Handeln erschöpft sich jedoch nicht in der Ausübung des Wahlrechts, sondern beginnt beim Austausch von Meinungen und Argumenten oder dem Mitgestalten in Schule und Kommune. In sechs Bausteinen bietet das Heft Lehrerinnen und Lehrern unterschiedliche Zugänge zum Thema Demokratie. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie sich Schülerinnen und Schüler in demokratische Prozesse einbringen können, wie also Demokratie gelebt und erfahrbar gemacht werden kann. Die Bausteine greifen demokratisches Handeln im „Nahbereich“ Schule und Kommune auf, nehmen aber auch die Demokratie auf Landes- und Bundesebene in den Blick. Aktuelle Herausforderungen der Demokratie, wie sie beispielsweise durch soziale Medien gegeben sind, werden ebenso thematisiert. Ein Baustein ermöglicht zudem die Auseinandersetzung mit der ersten Demokratie in Deutschland, der Weimarer Republik.

Die LpB-Fachzeitschrift „Politik & Unterricht“ enthält Materialien für den Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I. Sie richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Gleichermaßen sind Lehrkräfte in außerschulischen Jugend- und Bildungseinrichtungen angesprochen.

Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann (auch im Klassensatz) im Webshop der Landeszentrale unter www.lpb-bw.de/shop bestellt werden. Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.

Bitte beachten Sie auch die beiden vorherigen P&U-Ausgaben:

Konflikte. Erkennen – verstehen – lösen
Heft 1-2018 der Zeitschrift „Politik & Unterricht“
48 Seiten, kostenlos

Mit spitzer Feder. Karikaturen zu zehn Themenfeldern
Heft 3/4-2017 der Zeitschrift „Politik & Unterricht“
Über hundert Zeichnungen zu zehn Themenfeldern bietet dieses Heft, 56 Seiten, kostenlos
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Lars Jaeger
 
Buchtipp: Lars Jaeger "Die zweite Quantenrevolution"
Vom Spuk im Mikrokosmos zu neuen Supertechnologien

Sie wird unser tägliches Leben via Quantencomputer und Quanteninternet immer stärker beeinflussen, bis hin zu unserer Weltanschauung: Die Quantenphysik stellt die bedeutendste wissenschaftliche Theorie für unser heutiges Leben dar - und ihr Einfluss wird weiter steigen.

Grund genug, dieses Feld nicht als Spinnerei abgehobener Naturwissenschaftler abzutun. Der Unternehmer, Physiker und Philosoph Lars Jaeger verortet die Quantenphysik in seinem neuen Buch "Die zweite Quantenrevolution. Vom Spuk im Mikrokosmos zu neuen Supertechnologien" mitten in unserem Alltagsleben und nimmt ihr den Anschein des Bizarren und Unverständlichen. Er zeigt die Bedeutung der Quantenphysik auf und geht auf philosophische und weltanschauliche Fragen ein.

Sein Buch erschließt dem Leser den heutigen Stand der Quantenphysik, stellt zahlreiche neue Technologien vor und macht die enormen Einflüsse der modernen Physik auf unsere Weltanschauung bewusst.

Der Autor Lars Jaeger, 1969 in Heidelberg geboren, studierte Physik, Mathematik, Philosophie und Geschichte an der Universität Bonn und an der École Polytechnique in Paris. In seinen Büchern und Artikeln konzentriert er sich auf die Themen Investment und Naturwissenschaft.

Springer Verlag 2018, 562 Seiten, EUR 22,98 (D)
ISBN 978-3-662-57518-5
 
 

Sonstiges 
 
 
Das Theater Freiburg unterstützt THE EUROPEAN BALCONY PROJECT
Peter Carp koordiniert die Initiative DIE VIELEN in Baden-Württemberg

Das Theater Freiburg unterstützt und beteiligt sich am EUROPEAN BALCONY PROJECT: https://europeanbalconyproject.eu/en/. Ensemble-Mitglied Holger Kunkel wird am Samstag, den 10. November 2018, um 16.00 Uhr vom Balkon des Theater Freiburg das Manifest des EUROPEAN BALCONY PROJECT verlesen. Ziel der Initiative ist es, eine breite Diskussion über Demokratisierungsprozesse in Europa anzustoßen. Das Projekt wurde initiiert von Ulrike Guerot und dem Berliner Think Tank European Democracy Lab.

Intendant Peter Carp hat zudem die Koordination der Initiative DIE VIELEN für Baden-Württemberg übernommen (www.dievielen.de). Mit ihrer Erklärung wollen DIE VIELEN e.V. den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren. Die beteiligten Kunst- und Kulturschaffenden setzen mit Ihrer Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal. Am 09. November 2018 wird diese Erklärung in Berlin und bundesweit (zurzeit voraussichtlich auch in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg) mittels verschiedener Aktionen an die Medien und die Öffentlichkeit kommuniziert. Die beteiligten Kunst- und Kulturschaffenden verpflichten sich zudem, den offenen, kritischen Dialog über rechte Strategien in ihren Einrichtungen und mit dem Publikum zu gestalten im Auftrag, die demokratische Gesellschaft fortzuentwickeln.

Intendant Peter Carp dazu: „Wir, das Künstlerische Leitungsteam des Theater Freiburg, betrachten die rechtspopulistischen Tendenzen, die sich in Europa und weltweit unverhohlen breit machen, mit größter Sorge und treten ein für ein freies, demokratisches Europa. Wir lehnen jede Form von gesellschaftlicher Abschottung und Ausgrenzung ab und setzen uns ein für eine Gesellschaft der Vielfalt. Demokratie und Freiheit des Einzelnen sind nicht selbstverständlich: Wir betrachten die Greuel der nationalsozialistischen deutschen Vergangenheit als Verantwortung, der wir uns immer wieder erinnern und stellen müssen. Jeden Versuch, die Freiheit der Kunst zu beschneiden, Kunst zu instrumentalisieren, lehnen wir ab.“
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Wie Kaiser Wilhelm mit Kara ben Nemsi auszog ...
Hörspiel von Gert Hofmann
Mit: Dieter Borsche, Hans Korte u. a.
Komposition: Enno Dugend
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
(Produktion: WDR 1973)

Am 9. November 1918 dankt endlich der deutsche Kaiser Wilhelm II. ab. Wie kam es bloß dazu? Vielleicht so, wie es diese hintersinnig-böse Satire nahelegt: Der deutsche Kaiser Wilhelm möchte Weltgeschichte so betreiben, wie Karl May seine Abenteuer erfindet. Deshalb reitet er mit Kara ben Nemsi durch die Wüste Afrikas, doch die versprochenen orientalischen Abenteuer wollen sich nicht einstellen. Hier bringt es der Kaiser nur zu beachtlichen Taktlosigkeiten gegenüber den Einheimischen. Diese bahnen jedoch, flankiert von der seit 1889 einsetzenden Flottenpolitik Admiral Tirpitz', ein ganz besonders Abenteuer an. Er versteht das, was da heraufzieht, als das endlich eingelöste Karl-May-Abenteuer großen Stils, auch wenn es eben ab 1914 zu den menschverachtenden und -vernichtenden Materialschlachten des Ersten Weltkriegs führt.

Donnerstag, 15.11.2018, 22:03 Uhr, 48`00 Min.
SWR2 Hörspiel-Studio
 
 

Sonstiges 
 
 
Bewerben für Karlsruher Künstlermesse
Einreichungen für Schau sind bis 18. Januar möglich

Die Karlsruher Künstlermesse dient Kunstschaffenden und Publikum als ungezwungener Treffpunkt für Begegnungen, Gespräche und Diskussion – und das alles ohne die Vermittlung von Galerien. Die 24. Ausgabe der von Stadt Karlsruhe und dem Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler organisierten Verkaufsmesse findet vom 11. bis 14. April 2019 im Regierungspräsidium am Rondellplatz statt. Um einen Ausstellungsplatz bewerben können sich unter anderem freischaffende bildende Künstlerinnen und Künstler mit einer abgeschlossenen Ausbildung an einer Kunsthochschule sowie Studierende ab dem siebten Semester, die in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder im Elsass (Région Alsace) wohnen oder arbeiten. Eine Jury entscheidet über die Teilnahme sowie die Vergabe des mit 4.000 Euro dotierten Preises der Künstlermesse.

Parallel ausgeschrieben wird wie immer auch ein Plakatwettbewerb, der das Werbemotiv für die kommende Künstlermesse küren soll. Der Siegerentwurf wird mit 2.000 Euro honoriert, weitere Preisgelder gibt es auch für die zweit- und drittplatzierten Gestaltungsvorschläge. Und: Einreichungen für den Plakatwettbewerb sind unabhängig möglich und müssen nicht an eine Teilnahme bei der Künstlermesse gekoppelt sein. Einsendeschluss für beide Formate ist der 18. Januar (Datum des Poststempels). Fragen zum Verfahren beantwortet das städtische Kulturbüro im Rathaus am Marktplatz unter der Telefonnummer 0721/133-4062 oder per Mail unter mechthilde.karius@kultur.karlsruhe.de.
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