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Sonntag, 19. Mai 2019
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Buchtipps 
 
 
Europa | Medienempfehlungen der Stiftung Lesen
Europa ist bunt und vielfältig: vom Eismeer bis zur Wüste, von spanischen Sommerhits bis zu den Skipisten in den Alpen, von griechischen Oliven bis zur italienischen Pizza. Kinder und Jugendliche haben oft ein unbewusstes Verständnis von unserem Kontinent – aus Filmen, Familienurlauben oder dem Imbiss um die Ecke, durch ihre Freunde aus der Schule oder dem Sportverein. Sie kennen europäische Kulturen, Sprachen, Speisen schlichtweg aus ihrem Alltag.

Und doch werden ihnen in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder Begriffe zu Ohren kommen, die ihnen vielleicht noch fremd sind: Europa, Europäische Union, Brexit oder Demokratie. Und vielleicht fragen sie sich dann: Was ist das eigentlich – Europa? Wie sieht es dort aus? Wo kommt der Name her? Was lieben wir an Europa, was fürchten wir? Und wie funktioniert überhaupt das Europäische Parlament? Diese und noch viele andere Fragen treiben bereits die Jüngsten um. Deshalb haben wir eine Liste mit Büchern zusammengestellt, die Antworten geben, informieren, überraschen, bereichern.

Unterhaltsam und verständlich erklären die Sachbücher, wie Europa über viele Jahre hinweg zusammengewachsen ist, Krisen durchgestanden und Probleme gelöst hat. Sie zeigen, wie besonders die Länder im Einzelnen sind und wie stark Europa als Ganzes. Mit Illustrationen, Schaubildern, Quizfragen und Erklärtexten entwirren sie das ebenso komplexe wie spannende Europa, bieten neues Wissen und kritische Denkanstöße. Und am Ende stoßen die Leserinnen und Leser auf die wichtigen Themen unserer Zeit: Frieden, Demokratie und die Art, wie wir (zusammen)leben. Bunt!
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Lesungen 
 
 
Frankfurt liest „Westend“
von Martin Mosebach am 15.05.2019 um 19:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt.

Lilly Has und Alfred Labonté: Freundschaft oder mehr?
Lilly Has und Alfred Labonté verbindet eine besondere Freundschaft.
Mit der Einschulung im Westend beginnt eine intensive Beziehung zwischen der wohlhabenden Tochter aus dem fortschrittsorientierten Haus und dem von seinen ältlichen Tanten betreuten Waisenjungen.
Nähe und Distanz ihrer Freundschaft sind vom Romangeschehen gekennzeichnet und am Ende bleiben beide vor den geräumten Häusern ihrer Familien zurück. Passend zur Ausstellung Like you! Freundschaft digital und analog inszenieren Luana Velis und Wolfgang Vogler vom Schauspiel Frankfurt die Freundschaft von Lilly und Alfred. Die Ausstellung kann an dem Abend ebenfalls besucht werden.

Lesung Frankfurt liest „Westend“ von Martin Mosebach
Mittwoch, 15. Mai 2019, 19:00 Uhr
Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main

Kosten: Eintritt frei!
Einlass: 18:30 Uhr
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Über die Dörfer
Kriminalhörspiel von Erhard Schmied
Mit: André Jung, Brigitte Urhausen u. a.
Regie: Matthias Kapohl
(Produktion: SR 2019)
Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel

Die saarländischen Dörfer veröden zunehmend - nicht nur, dass die Polizei auf dem Land immer weniger präsent ist und zahlreiche Hauseinbrüche nicht aufgeklärt werden, auch die Einkaufsmöglichkeiten nehmen ab. Genau davon profitiert aber Roland Burg, Inhaber eines Supermarkts in Saarlouis. Sein Mitarbeiter Sohlbach fährt täglich mit einem Verkaufswagen über die Dörfer. Doch eines Morgens wird Sohlbach tot aufgefunden. Michel Paquet und Amelie Gentner von der Mordkommission Saarlouis finden in seiner Brieftasche das Foto einer Frau, die niemand kennt. Da hilft nur eins: Gentner muss mit dem Verkaufswagen auf Tour gehen …

Freitag, 17.05.2019, 22:33 Uhr Ursendung 54´00 Min., SWR2 Krimi - ARD Radio Tatort
Sonntag, 19.05.2019, 21:03 Uhr Zweitsendung SWR4 BW
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 

Mezzosopranistin Felicitas Brunke singt Mélodies de Paris / Foto: Peter Bastian
 
"Mélodies de Paris" in der Städtischen Galerie Karlsruhe
Konzert mit Felicitas Brunke, Daniel Pastewski und Anni Poikonen

"Mélodies de Paris" erklingen am Mittwoch, 15. Mai, um 19 Uhr bei einem Konzert in der Städtischen Galerie. Mit Chansons und Werken von Erik Satie ("Je te veux", "La diva de l‘empire"), Maurice Chevalier ("Sous les toits de Paris") und vielen anderen bringen die Mezzosopranistin Felicitas Brunke, der Bass Daniel Pastewski und die Pianistin Anni Poikonen französisches Flair in den Lichthof des Museums in der Lorenzstraße 27. Karten zu 15 Euro sind an der Museumskasse erhältlich, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Felicitas Brunke absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe und wirkte als Gastsolistin unter anderem am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Festspielhaus Baden-Baden, an der Philharmonie Berlin oder den Schwetzinger Festspielen. Daniel Pastewski begann sein Gesangsstudium in Leipzig, wechselte dann nach Karlsruhe und war unter anderem am Badischen Staatstheater und an der Staatsoper Stuttgart solistisch tätig. Die Begleitung übernimmt die finnische Pianistin Anni Poikonen, ebenfalls eine Absolventin der Karlsruher Musikhochschule, die sich neben ihren solistischen Aufgaben einen Namen als viel gefragte Kammermusik- und Liedpartnerin gemacht hat.
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Bibliotheken 
 
 
Die faszinierende Welt der Quanten
Vortrag von Helmut Berning am Donnerstag, 16. Mai, in der Stabi Freiburg

Was sind Quanten? Und was ist Quantenphysik? Welche besonderen Eigenschaften haben Licht und Materie? Bei einem Vortrag am Donnerstag, 16. Mai, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, gibt Ingenieur Helmut Berning einen Überblick über die Phänomene der Quantenphysik. Der Abend richtet sich an interessierte Laien. Quantenheilung, Telepathie oder außersinnliche Wahrnehmung sind nicht Gegenstand des Vortrags. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
"Von Karlsruhe nach Straßburg. Erich Schelling in der NS-Zeit"
Vortrag von Dr. Holger Köhn im Stadtmuseum

Das Wirken des Architekten Erich Schelling in der NS-Zeit, in Karlsruhe wie in Straßburg, steht im Zentrum des Vortrags von Dr. Holger Köhn am Donnerstag, 16. Mai, um 18 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais Karlsruhe.

Schelling wirkte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (bis zu seinem Tod 1986) vornehmlich in Karlsruhe, wo er lebte und ein Büro betrieb. Hier zeichnete er sich für zahlreiche große Bauprojekte verantwortlich, darunter – architektonisch herausragend – die Schwarzwaldhalle (1952/53). Umfangreiche Bautätigkeiten verantwortete er zudem über einen längeren Zeitraum auf dem Areal des Kernforschungszentrums Karlsruhe. Bereits während der NS-Zeit war Schelling als selbständiger Architekt in Karlsruhe und auch in Straßburg tätig. Als einer von acht Architekten nahm er am Wettbewerb "Neues Straßburg" teil – das monumentale städtebauliche Vorhaben sollte jedoch nicht umgesetzt werden.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 13. Mai bis 19. Mai
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb sind das Dachgeschoss und Teile des zweiten Obergeschosses nicht zugänglich. Wegen dieser Einschränkungen gilt für die Dauerausstellung ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zwischen Himmel und Hölle Um Hasemanns Gemälde „Brautzug im Winter" geht es am Donnerstag, 16. Mai, um 15.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Im Dialog erläutern der Kunsthistoriker Tilmann von Stockhausen und der Theologe Stephan Langer das Werk. Die Führung findet innerhalb der Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“ statt, eine Kooperation des Augustinermuseums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerk der Erzdiözese). Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Orgelmusik Korbinian Krol von der der Musikhochschule Freiburg spielt am Samstag, 18. Mai, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause Kurator Felix Reuße spricht am Mittwoch, 15. Mai, um 12.30 Uhr über das Thema „Der Künstler als Landschaftsvermesser". Die Kurzführung findet in der Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat" im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Ausstellungsrundgang Eine Führung durch die Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat" findet am Samstag, 18. Mai, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Museum für Neue Kunst

Kunstdialoge Zu „Kunst:dialogen“ lädt der Förderverein des Museums für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Dienstag, 14. Mai, um 11 Uhr ein. Die Mitglieder freuen sich auf interessante Gespräche mit den Gästen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freundschaftsspiel: Führung mit der Kuratorin Kuratorin Christine Litz führt am Donnerstag, 16. Mai, um 16.30 Uhr durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichten: Wentzingers vier Jahreszeiten Die Vergangenheit Freiburgs wird bei einer Kurzführung am Freitag, 17. Mai, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lebendig. Museumsleiter Peter Kalchthaler spricht über die „Vier Jahreszeiten“ von Johann Christian Wentzinger. Dieser fertigte die überlebensgroßen Sandsteinskulpturen für das Schloss Ebnet an. Das Kunstwerk veranschaulicht Wentzingers Talent zur monumentalen Gestaltung mit gleichzeitig zarter Ausdruckskraft. Wer bei der Führung dabei sein möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Museum Natur und Mensch

Kurzführung: Majas wilde Schwestern in Gefahr! Bei einer Kurzführung geht der Museumspädagoge Peter Geißler am Donnerstag, 16. Mai, ab 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, den Ursachen für das Insektensterben auf den Grund. Interessierte Gäste erfahren, welche Auswirkungen diese dramatische Entwicklung auf die Natur hat und was jede oder jeder Einzelne dagegen tun kann. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Muse:um 12“: Die Teilnahme kostet den regulären Einritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro, für Kinder ist er frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Horatier
Hörspiel von Heiner Goebbels
Mit Texten aus "Ab urbe condita" von Titus Livius, "Horace" von Pierre Corneille und "Der Horatier" von Heiner Müller
Komposition und Regie: Heiner Goebbels
(Produktion: SWR/hr 1994)

Heiner Goebbels revolutionierte das Hörspiel über seine popmusikalische Beschäftigung mit antiken Mythenstoffen, die er auf eine zeitgenössische Weise politisch interpretierte. So auch im "Horatier": Ein Bürgerkrieg zwischen zwei Nachbarstädten soll im Kampf ihrer zwei besten Männer entschieden werden. Der Horatier aus Rom besiegt den Kuratier aus Alba. Der ist aber mit seiner Schwester verlobt. Bei seiner Heimkehr ermordet er seine Schwester, da sie um den Verlierer trauert. Der Horatier gilt nun in Rom als Sieger und als Mörder. Wie ist damit umzugehen?

Donnerstag, 16.05.2019, 22:03 Uhr 43´00 Min.
SWR2 Hörspiel-Studio
 
 



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