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Montag, 17. Februar 2020
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Sonstiges 
 
 
TANZ: ACQUA ALTA
Adrien M & Claire B (Frankreich) Deutschland-Premiere // Koproduktion Theater Freiburg // Fokus Technologie

Freitag, 14. Februar 2020 // 20.00 Uhr // Freiburger Theater, Kleines Haus

Die Bildende Künstlerin Claire Bardainne und der Computeringenieur Adrien Mondot hybridisieren in ihren Arbeiten das bewegte Bild und den bewegten Körper zu fantastischen Bühnenerlebnissen. Die eigens für ihre Projekte entwickelte Software eMotion ermöglicht die Erscheinung traumhafter Landschaften durch 3D-Videobilder, in denen sich menschliche Körper in gänzlich neuen Realitäten wiederfinden.

Ihre jüngste Kreation ACQUA ALTA setzt sich aus drei verschiedenen Teilen zusammen: dem Bühnenstück ACQUA ALTA – INK BLACK, dem Augmented-Reality-Pop-Up-Buch ACQUA ALTA – CROSSING THE MIRROR und dem Virtual-Reality-Erlebnis ACQUA ALTA – TÊTE-À-TÊTE (ab 13 Jahren). In diesen drei digitalen und doch lebendigen Räumen und Formen, die sich mit dem Element Wasser beschäftigen, erscheinen live vor unseren Augen menschliche Wesen, Phantome und Geister.

Das Tanzstück wird an zwei Abenden im Kleinen Haus präsentiert, das Pop-Up-Buch und das VR-Erlebnis sind von Do, 13.02. bis Sa, 15.02.2020 im Theater Freiburg zugänglich.

Adrien M & Claire B waren zuletzt mit LE MOUVEMENT DE L’AIR am Theater Freiburg zu sehen.

Weiterer Termin: Samstag, 15. Februar 2020 // 20.00 Uhr // Freiburger Theater, Kleines Haus

Konzept, Künstlerische Leitung Claire Bardainne & Adrien Mondot Choreografie, Tanz Dimitri Hatton, Satchie Noro Zeichnungen, Papierdesign Claire Bardainne Computerdesign, digitale Übertragung Adrien Mondot Musik Olivier Mellano Computerentwicklung Rémi Engel Papiertechnik Eric Singelin Script doctor Marietta Ren Licht Jérémy Chartier, Yan Godat, Benoit Fenayon (abwechselnd) Ton Régis Estreich Aufbau Jérémy Chartier, Yan Godat, Arnaud Gonzalez, Claire Gringore, Yannick Morétau Siebdruck Olivier Bral Technisches Management Romain Sicard
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 10. bis 16. Februar
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Führung: 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 16. Februar, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung seit der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Letzte Chance: Führung Max Beckmann
Eine letzte Führung vor Ende der Ausstellung „Max Beckmann. Die Sammlung Classen“ gibt es am Samstag, 15. Februar, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Für Familien: Harlekin, Schlangenfrau und Narrenkappe
Max Beckmann war begeistert von den Kostümen der Jahrmarkt-Artisten. Unter dem Motto „Harlekin, Schlangenfrau und Narrenkappe“ steht auch der Familiennachmittag im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, am Sonntag, 16. Februar, von 14 bis 16 Uhr. Kinder ab 5 Jahren können selbst in bunte Kostüme schlüpfen und gestalten in der Kreativwerkstatt fantasievolle Masken. Wer teilnehmen möchte, zahlt 5 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Museum für Stadtgeschichte

Schaugrabung: Archäologen über die Schulter geschaut
Was passiert bei einer archäologischen Grabung? Das erfahren Gäste im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 14. Februar, zwischen 10 und 14 Uhr bei einer Schaugrabung. Archäologinnen und Archäologen des Landesamtes für Denkmalpflege arbeiten an der Grabungsstelle im Keller des Museums und freuen sich auf Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung ist Teil des Programms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 200 Jahre Forschen in der Stadt“. Interessierte zahlen den regulären Museumseintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Museum für Neue Kunst

Führung mit der Kuratorin: Expressionist Scherer
Ausstellungskuratorin Monika Charkowska führt am Donnerstag, 13. Februar, um 16.30 Uhr durch die Schau „Expressionist Scherer“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familiennachmittag: Papyruskram und Tintenklekse
Um das Thema „Papyruskram und Tintenklekse“ dreht sich ein Familiennachmittag am Sonntag, 16. Februar, um 14 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Kinder ab 5 Jahren erkunden das Gewicht einer römischen Rüstung und entdecken den Alltag von Soldaten. Anschließend fertigen sie eine Schreibtafel und einen eigenen Stift. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Erwachsene zahlen zuzüglich den Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum Natur und Mensch

Kurzführung: Plattentektonik
„Plattentektonik – Die Erde läuft nicht immer ganz rund“ lautet der Titel einer Kurzführung mit Norbert Widemann am Donnerstag, 13. Februar, um 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Muse:um 12“. Die Teilnahme ist im regulären Museumseintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro, inbegriffen.
 
 

Sonstiges 
 
Christoph Sieber - Mensch bleiben
Christoph Sieber / Foto: Veranstalter
 
Christoph Sieber - Mensch bleiben
Kabarett
Donnerstag, 26. März 2020 | 19.30 Uhr
Paulussaal Freiburg

Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?
Christoph Sieber zeigt uns in seinem neuen Programm den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.
„Mensch bleiben“ ist Siebers 6. Kabarettsolo. Ganz nebenbei ist er zusammen mit Tobias Mann auch Gastgeber der Sendung „Mann, Sieber!“ im ZDF.

Das Leben ist unzumutbar, aber mit Christoph Sieber lässt sich diese Zumutung vorzüglich ertragen. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten. Er wird es übertreffen.

„Der Mann, der so aberwitzig zwischen scharfsinniger, pessimistischer Situationsdiagnostik auf der einen Seite und grandios komischer Unterhaltung auf der anderen jongliert, ist Christoph Sieber Süddeutsche Zeitung
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Sigrid Tinz
 
Buchtipp: Sigrid Tinz "Friede den Maulwürfen!"
Bösewichte und Plagen im Garten – und wie wir mit ihnen klarkommen

»Friede den Maulwürfen!«, erschienen im pala-verlag, ist trotz des harmlosen Titels nichts für schwache Nerven. Sigrid Tinz hat sich darin auf die Suche nach den guten Seiten der Bösewichte und Plagegeister im Garten begeben. Dort gibt es eine Menge Arten, die auch naturverbundene Menschen an ihre Toleranzgrenzen bringen: Blattläuse, Wühlmäuse und Nacktschnecken ebenso wie Schachtelhalm, Löwenzahn und Quecke.

Sigrid Tinz plädiert für einen entspannten Umgang selbst mit den gefräßigsten und ausbreitungsfreudigsten Tier- und Pflanzenarten und für Augenmaß bei der Wahl der Gegenmittel. Spannend wird es im Kapitel über die besonders Bösen: Giersch, Buchsbaumzünsler oder Zecke – ist das auch noch Natur oder kann das einfach weg?

Die Geoökologin erklärt, dass keine Tier- und Pflanzenart von Natur aus böse ist, sondern jede ihre Rolle im Ökosystem hat. Diese Erkenntnisse machen die Plagegeister nicht in jedem Fall sympathischer. Aber sie helfen immer dann, wenn Panik entsteht oder der Geduldsfaden zu reißen droht. Statt »Schädlinge« und »Unkräuter« im Garten rabiat mit allen Mitteln zu bekämpfen, rät die Autorin nur das Wirksame und nichts verheerend Nutzloses zu tun. Damit das leichter gelingt, lässt sie die Tiere und Pflanzen selbst zu Wort kommen und ihre Sicht auf die Gartenwelt erklären.

Mit diesem Buch bleibt das grüne Paradies eine giftfreie und entmilitarisierte Zone. Die Plagegeister werden nicht ausgerottet, aber sie nerven auch nicht mehr. Friedlich Gärtnern braucht Mut. Wer es wagt, schont auch die bedrohten Arten und wird mit schönen Naturerlebnissen belohnt.

pala-verlag 2019, 162 Seiten, € 16,00
ISBN: 978-3-89566-393-2
 
 

Buchtipps 
 
 
Streit und Versöhnung | Medienempfehlungen der Stiftung Lesen
Kinder verstricken sich schnell in Zankereien – mit den Geschwistern, den besten Freunden oder Mitschülern. Doch nachdem über verlorene Kuscheltiere oder kaputte Matratzenhöhlen heftig gestritten wurde, bringt das Vertragen die Streithähne meistens wieder ganz nah zusammen. Und zeigt: Gemeinsam macht alles viel mehr Spaß!

Mit unseren aktuellen Medienempfehlungen laden wir nicht nur alle Streitlustigen ein: zur turbulenten Jagd nach dem letzten Tannenzapfen, zum patzigen NEINhorn in den Wald oder in die Küche der zankenden Hexe Holunda und des Zauberers Hector. Insbesondere für die älteren Leserinnen und Leser geht es nicht nur um den Zoff mit Freunden, sondern auch um den Streit zwischen den Eltern oder innerhalb der Patchworkfamilie, um den schwierigen Umgang mit den eigenen Ecken und Kanten, ums Erwachsenwerden.

Mit feinfühliger Situationskomik, einer guten Portion Humor und vielfältigen Denkanstößen zeigt diese Geschichtenauswahl: Auf Konflikte folgt meist auch eine Versöhnung. Aber streiten und sich wieder vertragen, auf andere achten, zuhören und Kompromisse eingehen – auch das will gelernt sein!
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Sonstiges 
 
 
Baden-Württemberg. Einfach kennenlernen – eine Landeskunde
Neue Veröffentlichung in einfacher Sprache bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)

Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) stellt in einer neuen Veröffentlichung das Land in seinen wichtigen Grundzügen vor. „Baden-Württemberg. Einfach kennenlernen“ heißt die jetzt in zwei Bänden erschienene Landeskunde. In einfacher Sprache präsentiert sie die geografische, historische, politische sowie kulturelle Vielfalt Baden-Württembergs.

Band 1 zeigt die Landschaft - Kultur-Landschaften und Natur. Zudem geht es hier um die Geschichte Baden-Württembergs, seine Bevölkerung, die Religionen, das Leben in der Stadt und auf dem Land und um die Wirtschaft. Band 2 erklärt die Grundlagen der Demokratie, die Kommunal- und Landespolitik. Dieses Heft vermittelt politische Zusammenhänge und gibt Einblicke in die Möglichkeiten gesellschaftlicher und politischer Teilhabe.

Reichlich Bildmaterial und Grafiken sorgen bei allen Themen für eine anschauliche und farblich ansprechende Gestaltung. Mit der „Bawine“ begleitet eine wandelbare Figur mit Wiedererkennungswert die Leserinnen und Leser. Sie gibt durch beide Bände hindurch wichtige Hinweise. Der Text folgt Empfehlungen für eine „einfache Sprache“, um die Informationen klar und verständlich aufzubereiten. Die Hemmschwelle für die Beschäftigung mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen soll so gesenkt werden.

Die Landeskunde richtet sich an allgemein Interessierte. Sie möchte insbesondere Jüngere, Gäste des Landes und Menschen anschaulich informieren, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Angesprochen sind auch Personen, die eine eher geringere Leseerfahrung haben.

„Baden-Württemberg. Einfach kennenlernen – eine Landeskunde“ besteht aus zwei Bänden, von denen jeder auch einzeln erworben werden kann:

Band 1: Landschaft – Geschichte – Bevölkerung – Wirtschaft.
63 Seiten, 2.- Euro.

Band 2: Politik und Demokratie – Kommunalpolitik – Landespolitik – Politische Teilhabe.
53 Seiten, 2.- Euro.

Bestellung über den Webshop der LpB BW ...
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Bibliotheken 
 
 
Karlsruhe: Roboter programmieren in der Jugendbibliothek
Workshop am 12. Februar ab sechs Jahren

Spielerisch lernen, was Algorithmen sind - das können Kinder ab sechs Jahren bei einem Workshop im Prinz-Max-Palais. Die Kooperationsveranstaltung der Kinder- und Jugendbibliothek mit dem Karlsruher Bezirksverein des VDI findet am Mittwoch, 12. Februar, von 16 bis 17 Uhr statt.

Gemeinsam werden kleine Roboter - Ozobots - mit Papier und Filzstiften programmiert und mittels Linien und Farbcodes gesteuert. Anmeldung telefonisch unter 0721/133-4262.
 
 

Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Kunstwochen für Klimaschutz
GEDOK Karlsruhe lädt ab 7. Februar ein

Kunst kann andere Sichtweisen eröffnen und so zeigen, dass Umwelt beeinfluss- und veränderbar ist. Kunstschaffende und Umweltaktive laden samt Umweltamt daher vom 7. Februar bis 8. März zu den Kunstwochen für Klimaschutz ein. Bildende Künstlerinnen, Literatinnen, Musikerinnen und Künstlerinnen der angewandten und der darstellenden Kunst verdeutlichen in diesem Ausstellungszeitraum, was Kunst gegen den Klimawandel bewirken kann. Schirmherrin ist Bürgermeisterin Bettina Lisbach im Rahmen der städtischen Klimaschutzkampagne im Korridorthema "Meine Grüne Stadt".

Hörliege im Rathausfoyer
Schauplatz der Kunstwochen ist das GEDOK Künstlerinnenforum in der Mark­grafenstraße 14, offen mittwochs bis sonntags von 15 bis 19 Uhr. Bespielt werden zudem weitere Räume mit 16 Veranstaltungen wie einer Ausstellung, einer medialen Präsentation, einem Konzert, einer Installation, einer Lesung, Vorträgen, einem Nachhaltigkeitsspaziergang oder Kino. So können sich Interessierte schon vor der Eröffnung am 7. Februar um 19 Uhr im Künstlerinnenforum inklusive der Schau "Wahr-nehmungen" beispielsweise von 8 bis 18 Uhr im Rathausfoyer auf eine Hörliege mit Soundscapes begeben (bis 21. Februar, danach in der Rintheimer Straße 46).

Ab 8. Februar laufen bei der GEDOK Video-Projektionen. Vorträge gelten dort jeweils um 18 Uhr den Auswirkungen des Klimawandels (11. Februar), biologischer Präsentation und Klangkunst (18. Februar), Bioakustik, Komposition, Klanggestaltung (26. Februar) sowie Geschichte der Naturwahrnehmung in Literatur und Malerei (3. März). Am 23. Februar, 11 Uhr, thematisiert eine Lesung Klima, Umwelt und Elemente, am 29. Februar, 19 Uhr, erklingen in der Hardtstraße 37a "Klima-Musiken". Am 8. März, zieht Bürgermeisterin Bettina Lisbach bei der Finissage (11 bis 15 Uhr) ein Resümee. Am Programm beteiligen sich zahlreiche lokale Organisationen.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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