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Sonntag, 21. Januar 2018
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Sonstiges

 
Karlsruhe: Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek
Ein kleiner Bücherflohmarkt erwartet Besucherinnen und Besucher der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus am Donnerstag, 25. November, von 14 bis 18 Uhr. Im Ständehaussaal im zweiten Untergeschoss des Hauses gibt es für Lesefreunde einen Nachmittag lang Gelegenheit zum Stöbern, Schmökern und Kaufen. Angeboten werden Romane, Sachbücher und Zeitschriften.
 
 

 
Sonntagsmatinee mit Musik und Literatur im WaldHaus
- Frédéric Chopin zum 200. Geburtstag -

Am Sonntag, 21. November, findet um 11 Uhr eine
Sonntagsmatinee mit Musik und Literatur in Kooperation mit
der Volkshochschule statt.

Der Pianist Thomas Weber spielt Frédéric Chopins wohl
kühnstes Werk, den Klavierzyklus der 24 Préludes Opus 28.
Dazu liest der Schauspieler Anton Fischer aus den Texten
von André Gide und Georges Sand.

Thomas Weber lebt seit seinem Musikstudium in Freiburg.
Seine pianistische Ausbildung erfolgte unter anderem bei
Professor Elza Kolodin.

Anton Fischer erhielt seine Ausbildung in Rezitation und
Schauspiel bei E. Straub, seither Auftritte mit
Rezitationsprogrammen, von klassischer bis moderner Lyrik.

Der Eintritt beträgt 10 Euro, mit dem VHS-Vortragspass 6
Euro.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 89647710
und unter www.waldhaus-freiburg.de
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Jugendliteraturtage „Stories“
Heavy Metal, Mangas, Reisefieber – darum drehen sich unter
anderem die Jugendliteraturtage „Stories“ des Kulturamts
vom 28. November bis zum 3. Dezember in Freiburg.

Ob mit Reisefieber, Reisepass oder Reisegruppe –
Reisegeschichten waren gefragt beim Schreibwettbewerb,
den das Literaturbüro Freiburg für Zwölf- bis Sechzehnjährige
ausrichtete. Die Preisverleihung beginnt am Sonntag, 28.
November, um 19 Uhr im Vorderhaus, Habsburgerstraße 9.

Einen Steampunk-Roman stellt Sebastian Reiss in einem
Special für Jugendliche vor. Sein Gast ist Paul Brenning,
Beatboxer und ZMF-Preisträger 2007, der Musik nur mit
Musik und Stimme macht, dabei aber neben Schlagzeug- und
Percussionsounds auch Synthesizer- und Tiergeräusche
produziert. Reiss arbeitet als Produzent und Regisseur bei
Sprach- und Hörbuchaufnahmen und ist Lesestimme bei
verschiedenen Literaturfestivals. Das Special findet am
Montag, 29. November, um 19 Uhr im Vorderhaus,
Habsburgerstraße 9, statt. Der Eintritt ist frei.

Um Reisen in die wirkliche Welt oder in ausgedachte oder
innere Welten dreht sich eine Text- und Schreibwerkstatt für
Jugendliche ab 16 Jahren. Sie findet am Dienstag, 30.
November, von 9 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im
Literaturbüro Freiburg, Alter Wiehrebahnhof, Urachstraße 40,
statt. Gesprächsleiter sind Bernd-Jürgen Thiel, langjähriger
Moderator von Schreibwerkstätten, und der Schriftsteller
Martin Gülich.

Wer mitmachen möchte, kann sich schriftlich im Literaturbüro
anmelden – unter Angabe von Name, Anschrift, Schule und
Jahrgangsstufe – und einen Text beifügen, der nicht länger
als fünf Seiten sein sollte. Auch wer keinen Text einschickt,
kann an der kreativen Schreibwerkstatt teilnehmen. Die
Teilnahme ist kostenlos.

Bekenntnisse eines Heavy-Metal-Fans stehen am
Donnerstag, 2. Dezember, um 19.30 Uhr in der
Projektwerkstatt Kubus 3, Haslacher Straße 43, auf dem
Programm. Kultautor Till Burgwächter ist zum ersten Mal in
Freiburg und gibt für Jugendliche ab 14 Jahren eine Lese-
Performance aus „Die Wahrheit über Wacken“,
„Schmerztöter“ und anderen Texten. Der Eintritt kostet 4,
ermäßigt 3 Euro.

Den Abschluss von „Stories“ bildet ein Zeichenworkshop für
Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren. Der Kurs bietet die
Möglichkeit, einzelne Charaktere eines japanischen Comic
(Manga) herauszuarbeiten und daraus eine Geschichte zu
entwickeln. Der Workshop unter Leitung von Aileen Krieg
findet am Freitag, 3. Dezember, von 16 bis 21 Uhr im
Centre Culturel Français im Kornhaus am Münsterplatz statt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollte man sich unbedingt
anmelden - per E-Mail unter m.maier@buch-am-kloster.de
(Stichwort: Charakter-Manga) oder telefonisch unter der
Nummer 0761/37280.

Das Kulturamt veranstaltet die Jugendliteraturtage „Stories“ in
Zusammenarbeit mit dem Vorderhaus-Kultur in der Fabrik,
dem Literaturbüro Freiburg, dem Südwestrundfunk-Studio
Freiburg, dem Regierungspräsidium Freiburg, dem
LiteraturCafé in der Max-Weber-Schule, dem Centre Culturel
Français Freiburg und der Buchhandlung Am Schwarzen
Kloster.
 
 

 
PRÄDIKAT WERTVOLL! Über Maßstäbe guter Literatur
Abschlusspodium im Rahmen des 24. Freiburger Literaturgesprächs

Gute Elektrogeräte prüft und empfiehlt die Stiftung Warentest – gehaltvolle Bücher die Zunft der Literaturkritiker. Doch auch Schriftsteller bilden im Verlauf ihrer persönlichen Schreibbiografie und im kritischen Rückblick auf ihre eigenen Texte Kategorien und Maßstäbe für gute Literatur heraus. Darüber sprechen die drei Autoren Georg Klein, diesjähriger Buchpreisträger der Leipziger Buchmesse, Sabine Peters, Schriftstellerin und Literaturkritikerin, sowie Ulrike Almut Sandig, ehemalige Mitherausgeberin der EDIT, einem Magazin für junge deutschsprachige Literatur und Kritik sowie der freie Literaturkritiker Helmut Böttiger. Die Moderation übernimmt Dr. Eike Schnall vom Skandinavischen Seminar der Universität Freiburg.

Eine Veranstaltung Literaturbüros Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Freiburg und dem SWR Studio Freiburg.

So 14.11.2010 um 11.00 Uhr
im SWR Studio Freiburg, Schlossbergsaal, Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg
Eintritt: 5 €
 
 

 
Rilkes „Stunden-Buch“ und Telemanns „12 Fantasien für Violine“
Als Rainer Maria Rilkes Stunden-Buch 1905 erschien, vermochte kaum einer die immense Wirkung des Bandes zu ahnen, die auch im 21. Jahrhundert ungebrochen ist. Der dreiteilige Zyklus, der als zentrales Thema immer wieder Rilkes pantheistisches Gottesverständnis zum Ausdruck bringt, reflektiert den künstlerischen Entwicklungs- und Schaffensprozess des Dichters. Das Stunden-Buch, eines der Hauptwerke des literarischen Jugendstils, bildet gleichzeitig den Höhe- und den Schlusspunkt des Rilkeschen Frühwerkes.

Georg Philipp Telemann (1681-1767), einer der überragenden Komponisten seiner Zeit, schuf sowohl geistliche als auch weltliche Musik. Sein Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit vom typischen Spätbarock zum neuen galanten Stil. Die Zwölf Fantasien für Violine ohne Bass schrieb Telemann im Jahre 1735. Diese unbegleiteten Sätze erkunden die Möglichkeiten der Geige, indem sie polyphonische Stimmführungen oder zumindest den fehlenden Bass andeuten. Die musikalische Lesung vereint die beiden ungleichen Werke und stellt gleichsam der Literatur die Musik gegenüber. Ildiko Moog-Ban, ehemals Konzertmeisterin des Philharmonischen Orchesters Freiburg, spielt Violine, es liest Tim Lucas.

Mit: Ildiko Moog-Ban, Tim Lucas

Aufführungen: 14./15.11.2010, 20 Uhr
Gastspiel im Wallgrabentheater Freiburg
 
 

 
"Literaturkreis"
Wir besprechen den Roman "Extrem laut und unglaublich nah" von Jonathan Safran Foer.

Freitag, 12.11.2010, 19:15 Uhr

Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman »Alles ist erleuchtet« war ein sensationeller Erfolg in den USA und wurde in mehr als 20 Länder verkauft. Foer lebt in New York.

Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Thomas Schell, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer.

»Jonathan Safran Foers zweiter Roman erfüllt alle unsere Erwartungen. Er ist ehrgeizig, brillant, geheimnisvoll und vor allem in der Schilderung des verwaisten Oskar zutiefst bewegend.«
Salman Rushdie

BUCHHANDLUNG SCHWANHÄUSER
Bertoldstraße 23, 79098 Freiburg

Der Eintritt ist kostenlos
 
 

 
Einführung in die italienische Oper am Theater Freiburg mit Musikbeispielen
Freitag, 5.11.2010, 19:15 Uhr: "Adriana Lecouvreur"

Maria Luigia Wigand, Coach am Theater Freiburg für die italienische Sprache, und Norbert Kleinschmidt, Korrepetitor am Theater für die Opernsänger, werden am Freitag, 05. November, um 19.15 h, drei Wochen vor der hiesigen Premiere, über ADRIANA LECOUVREUR von FRANCESCO CILEA sprechen.

Der Komponist Francesco Cilea, 1866-1950, historisch lange Zeit unter den Vertretern der sogenannten „veristischen Schule“ gezählt, hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnten als einen herausragenden, für sich stehenden Künstler entpuppt. In der Tat hatte das Mailänder Publikum, das am Abend des 6. November 1902 seiner Adriana Lecouvreur einen Thriumph erwies, sofort verstanden, daß diese Oper ein ungewöhnliches Werk war. In Adriana sind der Duft, die Zartheit, die elegante Lebhaftigkeit des 18. Jahrhunders vorhanden und zugleich eine Modernität in der Dramatik, die eines D’Annunzio würdig ist, also bis ins 20. Jahrhundert reicht..

Wer war Adriana Lecouvreur? War sie eine historische Person oder eine Phantasiegestalt? Warum hat Francesco Cilea über sie eine Oper geschrieben? Sie und der Mann, den sie liebte und weswegen sie starb sind historische Gestalten. Für den Rest vertrauen wir auf Theodor Fontane:„Das Poetische hat immer recht; es wächst weit über das Historische hinaus."

BUCHHANDLUNG SCHWANHÄUSER
Bertoldstraße 23, 79098 Freiburg

Der Eintritt ist kostenlos
 
 

 
Tagung
Vom 28. - 30.10.2010

Veranstaltet von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Deutsches Seminar I und II in Kooperation mit Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies und Literaturbüro Freiburg, Literatur Forum Südwest e.V.

Tagungsthema
„was ich vor langem an einem andern Ort begonnen habe…“ – Die ‚Erinnerungstexte‘ der Autorin Erica Pedretti
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