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Donnerstag, 23. November 2017
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Sonstiges

 
Freiburg: Übers Übersetzen
Abschlussveranstaltung zum 26. Freiburger Literaturgespräch mit Sibylle Lewitscharoff, Tobias Scheffel, Aleš Šteger und Anne Weber.

„Quasi dasselbe mit anderen Worten“, so bringt es Umberto Eco in seinem Buch über das Übersetzen auf den Punkt, um aber gleich darauf zu fragen: Was heißt es eigentlich, das selbe zu sagen? Und was genau soll eigentlich gesagt werden? Einen Text in eine andere Sprache zu übertragen ist ein anspruchsvolles Unterfangen. Ausgangs- und Zielsprache wollen beherrscht sein, sprachliche Raffinessen kunstvoll übertragen und der Charakter des Textes ebenso bewahrt wie die Lesbarkeit fürs Publikum gewährleistet werden.

Um die Chancen und Tücken des Übersetzens geht es auf dem diesjährigen Podium des 26. Freiburger Literaturgesprächs. Die eingeladenen Gäste, teils sowohl AutorInnen als auch ÜbersetzerInnen, sprechen über die Kunst des Übersetzens, über anregende Wechselwirkungen ebenso wie über „Störfälle“ im Verhältnis des eigenen Schreibens zum Übersetzen: Denkt man beim Schreiben schon an eine mögliche Übersetzung? Gibt es eigentlich nicht-übersetzbare Texte? Und mit Blick auf die Zeitgebundenheit von Übersetzungen: Welche Aussagen machen Übersetzungen über die Zeit, in der wir leben? Wann wird ein Text neu übersetzt?

Darüber diskutieren Anne Weber, Autorin und Übersetzerin ins Französische, u.a. von Sibylle Lewitscharoff, die als Schriftstellerin Gast des Podiums ist, der Freiburger Literaturübersetzer aus dem Französischen und Preisträger des Eugen-Helmlé-Preises Tobias Scheffel, sowie der slowenische Autor Aleš Šteger, der u.a. Texte von Peter Huchel, Ingeborg Bachmann und Durs Grünbein ins Slowenische übertragen hat. Moderiert wird das Gespräch von der Literaturkritikerin und Journalistin Insa Wilke.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Freiburg und dem SWR Studio Freiburg.

So 11.11. 2012 | 11.00 Uhr
Schlossbergsaal SWR Studio Freiburg | Kartäuserstraße 45
Eintritt: 5 €
 
 

ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren
 
ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren
Das aktuelle ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren gibt es seit dem 2. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 8,90 Euro.

Pfusch am Bau: Ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu renovieren, kostet viele Nerven. Wenn Handwerker Fehler machen, sieht man das meist sofort. Doch wenn man mit Schadstoff belastete Bodenbeläge verlegt oder einen Tapetenkleister mit bedenklichen Inhaltsstoffen verwendet, sind erst nach einer gewissen Zeit eventuell die Haut und die Schleimhäute gereizt oder es treten Allergien auf. Manche Inhaltsstoffe in den Bausubstanzen beeinträchtigen vermutlich sogar das Immun- und Hormonsystem. Deshalb ist es wichtig, sich vorher sorgfältig zu informieren. Das ÖKO-TEST HANDBUCH Bauen, Wohnen & Renovieren hilft Ihnen dabei. Es gibt Ihnen wertvolle Tipps, worauf Sie achten müssen, von A wie Akkuschraubern oder Arbeitshandschuhen bis W wie weiße Wandfarbe.

Tests
• TEST Lackfarben: Wasserbasiert ist besser als lösemittelbasiert – diese Regel gilt für alle, die zu Hause einigermaßen schadstoffarm Lackierarbeiten vornehmen wollen. Der ÖKO-TEST ergab aber: Leider ist nicht überall, wo „wasserbasiert“ draufsteht, auch „schadstoffarm“ drin.

• TEST Fertigparkett: Es ist und bleibt eine gute Wahl, Parkett zu verlegen, denn es ist grundsätzlich ein gesunder Bodenbelag. Bis auf eine Ausnahme fand das Labor nur sehr wenig ausdünstende Substanzen. Doch im Praxistest zeigten sich in der Qualität massive Unterschiede. Wer ein gutes Produkt sucht, muss schon genau hinschauen. Manche Hersteller sparen nämlich an der Dicke der Nutzschicht.

• TEST Dämmstoffe: Alle von ÖKO-TEST untersuchten Dämmstoffe dämmen gut. Allerdings können einige Produkte die Raumluft belasten, möglicherweise sogar mit Schimmelpilzen. Manche Marken enthalten krebsverdächtige Schadstoffe.

• TEST LED-Lampen: LED gelten als das Licht der Zukunft. Zu Recht: Unter den sogenannten Retrofits – das sind LED für die übliche Lampenfassung – finden sich tatsächlich einige Kandidaten, die gar nicht mal so schlecht sind. Bei der Lichtqualität muss man allerdings noch Abstriche machen.

• TEST DECT-Telefone: Viele Schnurlostelefone schmücken sich mit Begriffen wie Eco-Mode, strahlungsreduziert oder energiesparend. Eine heftige Ausstrahlung haben die meisten dennoch. Inzwischen gibt es wenigstens ein paar Geräte, die nicht rund um die Uhr, sondern nur beim Telefonieren gepulste Mikrowellen aussenden.


Außerdem
• Bausteine für Große: Sechs von sieben Baufamilien entscheiden sich für ein massiv gemauertes Heim aus Ziegel, Kalksandsteinen, Leichtbeton oder Porenbeton. Fragt man sie nach den Gründen, kommen immer die gleichen Antworten: guter Schall-, Brand-, Kälte- und Wärmeschutz sowie lange Lebensdauer und der hohe Wiederverkaufswert. ÖKO-TEST stellt die Materialien vor.

• Übersicht Kaminöfen: Alte Öfen, die auch noch schlecht bedient oder mit falschem Brennmaterial oder gar Abfall gefüttert werden, sind Quelle heftiger Emissionen. Vor allem Feinstaub, aber auch Kohlenmonoxid dringen aus vielen Schornsteinen. Millionen Kaminöfen droht die Zwangsstilllegung oder eine teure Nachrüstung. Eine gute Gelegenheit, über einen Austausch nachzudenken. Aber auch bei der Erstanschaffung lohnt es sich, auf zeitgemäße Technik und Effizienz zu achten. ÖKO-TEST stellt luftgeführte Kaminöfen für Scheitholz vor.

• Unsichtbare Wellen: Elektrosmog kennt jeder – dem Namen nach. ÖKO-TEST erklärt, was es mit den elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern auf sich hat und wie man sich schützen kann.


Weitere Tests
• Ameisenmittel • Arbeitshandschuhe • Akkuschrauber • Blumenerde • Photovoltaikversicherungen • Gartenmöbel • Geräteverleih • Kissen • Kunststoffteppichböden • Laminat • Mittel gegen Blattläuse • Mittel gegen Vorratsschädlinge • Mottenmittel • PVC-Böden • Rollrasen • Schneckenmittel • Silikonfugenmassen • Stichsägen • Tapetenkleister • Vliestapeten • weiße Wandfarben • Wohngebäudeversicherungen
 
 

 
BILDUNG + BERUF: Papagei.tv
Wenn Sprachen lernen so einfach wäre

Als Erwachsener eine Fremdsprache zu lernen erfordert Geduld und Disziplin, im Idealfall einen längeren Auslandsaufenthalt. Schön wärs, wenn das auch ohne großen Aufwand einfach durch das Anschauen von Videos und Filmen im Original ginge, wie es das Lernportal Papagei.tv verspricht. Die Abteilung Weiterbildungstests der Stiftung Warentest hat sich für test.de das Englischprogramm des Sprachlernportals angesehen und einiges daran auszusetzen.

Papagei.tv vermittelt den Eindruck, man könnte eine Fremdsprache allein durch Fernsehen erlernen, und zwar ganz nebenbei. Es liefert Videos und Filme, dazu Lückentexte und Vokabellisten sowie Zugriff auf ein Wörterbuch und einen Aussprachetrainer. Aber um sicher kommunizieren zu können, müssen Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben regelmäßig trainiert werden, ebenso wie Grammatik und Wortschatz. Papagei.tv ignoriert mit seinem Angebot die wichtigsten Elemente des Sprachenlernens. Nutzer können mit dem Portal höchstens ihr Hörverständnis verbessern, neue Vokabeln lernen und an ihrer Aussprache feilen.

Ein eingeschränktes Angebot ist kostenlos, Premium-Kunden zahlen für den Vollzugriff auf alle Videos 5,99 Euro für ein 30-Tages-Abo. Dabei hat Papagei.tv deutliche Defizite: Das Übungsmaterial ist eher dürftig, die Übungen sind nicht sorgfältig aufbereitet, und der Aussprachetrainer funktionierte im Testzeitraum einfach nicht. Einstufungstest? Fehlanzeige. Da nützt es auch nichts, das Carsten Maschmeyer das Projekt mit einer zweistelligen Millionensumme unterstützt und in der Pressemitteilung von Papagei.tv behauptet, man könne mit Papagei.tv Sprachen "unkompliziert" und "individuell" lernen, " zum Beispiel beim Schauen angesagter Filme." Das klappt so einfach nicht. Kleiner Lichtblick: Wer nur seinen Wortschatz erweitern will, bekommt mit dem digitalen Wörterbuch und dem Vokabeltrainer gute Hilfestellungen.
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ÖKO-TEST-Magazin November 2012
 
ÖKO-TEST-Magazin November 2012
Die November-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 26. Oktober im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: Das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.
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Radiotipp: BURGEN, RITTER, SPUKGEWITTER
 
Radiotipp: BURGEN, RITTER, SPUKGEWITTER
ARD Radionacht für Kinder

Zum sechsten Mal laden euch die Kinderradioredaktionen der ARD zu einem besonderen Hörerlebnis ein. Fünf Stunden lang senden wir Hörspiele und Geschichten, Gedichte und Gespräche. Bis weit nach Mitternacht pfeifen schaurige Gestalten um Haus und Schule, und Schwert schwingende Ritter scheppern durch die Gänge ihrer Burg. Stellt sie euch vor, die Burg, wie sie einsam auf dem Berg liegt. Ein schweres Unwetter zieht auf. Im Stall schnauben die Pferde, im Kamin flackert und knistert das Feuer. Draußen zucken erste Blitze. Und plötzlich dieses gruselige Gefühl und dann, das Geräusch! Selbst dem tapfersten Ritter rutscht bei diesem Spukgewitter das Herz in die Rüstung.

Freitag, den 30. November 2012 um 20.05 Uhr auf SWR2
 
 

ÖKO-TEST SPEZIAL Kinder & Familie - Mein Baby
 
ÖKO-TEST SPEZIAL Kinder & Familie - Mein Baby
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Kinder & Familie – Mein Baby. Das 1 und 2. Jahr gibt es seit dem 12. Oktober 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Ratgeber für werdende Eltern: Selbstverständlich wollen alle Mamas und Papas nur das Beste für ihr Baby. Daher möchten sie alles richtig machen. Aber das ist schwierig, wenn nicht unmöglich. Denn immer wieder stellt sich heute etwas als falsch heraus, was gestern noch der neueste Stand der Erkenntnis war. Dass es Unsinn ist, Babys schreien zu lassen, um die Lungen zu kräftigen, weiß heute jeder. Aber dass es Babys vor Allergien schützt, wenn sie schon ab dem fünften Monat die erste Beikost bekommen, haben erst aktuelle Studien gezeigt. Früher dachte man, das Immunsystem entwickle sich am besten durch langes Stillen. ÖKO-TEST hat bei diesen und anderen Themen genau hingesehen. Das neue ÖKO-TEST SPEZIAL – Mein Baby gibt Ihnen zahlreiche Ratschläge, wie Sie die ersten beiden Jahre mit Ihrem Baby perfekt meistern.
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HERZBLUT - der neue Kluftinger erscheint 2013 bei Droemer
 
HERZBLUT - der neue Kluftinger erscheint 2013 bei Droemer
Der Countdown für den neuen Fall mit Kommissar Kluftinger läuft: In Herzblut bekommt es Kluftinger gleich mit mehreren mysteriösen Morden zu tun – da können selbst ein Yogakurs und eine gemeinsame Geisterbahnfahrt mit Dr. Langhammer nicht für Entspannung sorgen.

Der Erscheinungstermin steht bereits fest: ab 26. Februar 2013 werden Buch (Droemer), e-book (Knaur eBook) und Hörbuch (bei Osterwoldaudio) im Handel stehen.

Ab April dürfen sich die eingefleischten Kluftinger-Fans auf das Bestseller-Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr auf der Bühne freuen. Kluftinger – Die Show wird bis Ende 2013 auf mehr als 80 Terminen zwischen Flensburg und Oberammergau zu sehen sein und natürlich auch in Kluftingers Heimat, in Altusried, Station machen. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen (http://www.eventim.de/) und Buchvorbestellungen werden ab sofort bearbeitet.
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ARD Hörspieltage 2012
 
ARD Hörspieltage 2012
7. - 11. November 2012 im ZKM und HfG, Karlsruhe

Ein Festival für das Hörspiel: Fünf Tage lang dreht sich im ZKM und der HfG Karlsruhe alles um die Hörspielkunst. Hörspiel-Wettbewerbe, Podiumsdikussionen und Publikumsgespräche, Referate, Live-Hörspiele, Vorführungen und Konzerte bieten ein großes Spektrum. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, der kann immerhin via Radio hören, was geboten wird.
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