lesen-oder-vorlesen.de
Sonntag, 25. Juni 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Sonstiges

Bernd Lafrenz spielt Shakespear-Dramen
Bernd Lafrenz im
 
Bernd Lafrenz spielt Shakespear-Dramen
Am Freitag, den 9. August präsentierte der Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz in der Riegeler Kumedi seine Ein-Mann-Version des Shakespear-Dramas "ein Sommernachtstraum". Mit Witz und Einfallsreichtum vermochte er jeder einzelnen von ihm gespielten Figur durch besondere Mimik, Sprache und rasch vollzogene Kostüm- und Requisitenwechsel ihren ganz eigenen Charakter zu verleihen. Das zahlreich erschienene, begeisterte Publikum wurde in die ein oder andere Szene mit einbezogen und musste oft herzlich lachen. Lafrenz ist seit Jahren auf Solodarbietungen von Shakespear-Stücken spezialisiert, die er regelmäßig in ganz Deutschland aufführt. Diese Darbietungen sind eine gute Gelegenheit für Einsteiger, um sich mit der Materie dieser großen Klassiker vertraut zu machen, ermöglichen aber auch dem Kenner, die Stücke aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten. Wer ihn erstmals (oder wieder) live erleben will, findet unten seinen aktuellen Tourplan. Mehr Infos gibt es der Homepage des Schauspielers, www.lafrenz.de

- - -

Vendredi dernier, l'acteur fribourgeois Bernd Lafrenz donnait sa version solo du "Songe d'une nuit d'été" de William Shakespear à la Kumedi de Riegel. Cette version surprenante, dans laquelle l'acteur incarne chaque rôle de la pièce en enchaînant rapidement les changements de costumes et d'accessoires, a été très appréciée du public, venu nombreux dans ce petit théâtre du Kaiserstuhl. Une bonne occasion pour les débutants de s'initier à ces grands classiques, mais qui permet aussi aux connaisseurs d'apprécier une oeuvre très ancienne sous un nouvel angle. Bernd Lafrenz est un spécialiste des représentations en soliste des drames de Shakespear depuis de nombreuses années. Il se produit régulièrement dans toute l'Allemagne. Les intéressés trouveront la liste de ses représentations sur www.berndlafrenz.com
Mehr
Autor: Fabian Schmidt

 
Coming-outs für Coming-out
Schreibe Deine Geschichte und unterstütze die russische Organisation „Coming-out“

Gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband sucht epubli für ein Buchprojekt nach persönlichen Coming-out-Geschichten. Der Erlös geht an die St. Petersburger Organisation „Coming-out“. Dazu erklärt Arne Linscheid, Bundesjugendbeauftragter des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Ein Coming-out ist wichtig. Sowohl für einen selbst als auch für andere. Denn: Sich outen heißt Ängste zu überwinden, sichtbar zu werden und zu sich selbst zu stehen. Ob lesbisch, schwul, bisexuell oder trans* - es ist der Anfang eines selbstbestimmten Lebens. Dazu gehört auch heute noch Mut und Selbstbewusstsein. Nur wer sichtbar ist, kann auch gegen Homo- und Transphobie eintreten. So ist jedes Coming-out auch ein Statement gegen Unkenntnis, Vorurteile und Ignoranz und Vorbild für andere.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) freut sich daher über die Zusammenarbeit mit epubli und ruft alle dazu auf, sich an dem Buchprojekt zu beteiligen. Schickt uns Eure Coming-out-Geschichten, ob dramatisch, lustig, unkompliziert oder traurig. Die Einsendungen werden unter www.mein-coming-out.de veröffentlicht, und die 20 beliebtesten Erzählungen erscheinen in einem Buch.

Der Verkaufserlös geht an die St. Petersburger Organisation „Coming-out“, die unter ebenso schwierigen wie gefährlichen Bedingungen dafür kämpft, dass sich Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender nicht verstecken müssen. Wir bewundern ihr Engagement und wollen sie dabei unterstützen."

Coming-out braucht Dein Coming-out!

Schicke uns Deine persönliche Geschichte an coming-out@lsvd.de

Alle Informationen und Teilnahmenbedingungen unter: www.mein-coming-out.de
Mehr
 

 
Karlsruhe: Objekte für "Durlach gesucht" abgeben
Annahme noch bis Ende August

Für die Ausstellung "Durlach gesucht! Menschen, Dinge und Geschichten" nimmt das Pfinzgaumuseum noch bis Ende August persönliche Dinge und Geschichten mit Durlach-Bezug an. Alle, die sich noch an der Aktion beteiligen wollen, melden sich bitte bis Ende August unter Tel: 0721/133-4222 oder per Mail unter durlach-gesucht@kultur.karlsruhe.de.

Objekte können auch direkt im Objektbüro im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9 (Eingang B), abgegeben werden. Das Objektbüro ist an den vier Dienstagen, 6. August, 13. August, 20. August und 27. August jeweils von 16 bis 20 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.
Mehr
 

 
Texte gesucht - Lyrik, Drama, Prosa, Lieder!
Liebe Schreibende, lieber Schreibender,

in der Schublade schlummern Deine eigens verfassten Texte, aber bisher gab es noch keine Gelegenheit, sie öffentlich zu präsentieren? Du hast bereits literarische Erfahrung und willst zeigen, was Du kannst? Wenn Du Lust hast, einen Deiner Texte auf einer öffentlichen Bühne in besonderer Atmosphäre zu präsentieren, bist Du bei Sätzlinge genau richtig!

Sätzlinge, organisiert von Studierenden unter dem Dach des Literaturbüros Freiburg, möchte Freiburger Talenten eine Bühne für ihre frischen, innovativen und unveröffentlichten Werke bieten. Die ausgewählten AutorInnen werden ihre Texte im Rahmen einer Lesewanderung im November 2013 durch den Freiburger Stadtteil Haslach an verschiedenen Orten des alltäglichen Lebens vor Publikum vortragen.

Welche bitteren Kurzgeschichten werden im Süßigkeitenladen erzählt? An welchem Roman wird in der Autowerkstatt geschraubt? Was für eine Geschichte wartet im Wartezimmer?

Wenn Du dabei sein willst, dann schicke uns Dein Werk per E-Mail.

Beachte dabei bitte folgende Rahmenbedingungen:

• ein bis maximal drei Texte

• insgesamt nicht mehr als sieben Seiten (Schriftgröße 12, eineinhalbzeilig)

• ausschließlich als pdf

• folgendermaßen benannt: Name, Vorname – Titel (aller Texte)

• an folgende E-Mail: saetzlinge@gmail.com

• zudem ein paar wenige, biographische Angaben am Ende des Textes

inklusive evtl. bisheriger literarischer Aktivitäten

• berücksichtigt werden ausschließlich AutorInnen, deren schriftstellerische Laufbahn noch jung und arglos ist

• alle Textsorten sind willkommen, keine Altersbeschränkung

Einsendungen, welche die Vorgaben nicht erfüllen, können nicht

berücksichtigt werden!



Einsendeschluss ist der 15. September 2013



Wir freuen uns auf Deinen Text!

Das Sätzlinge-Team
 
 

 
Karlsruhe: Lektüre ausleihen im Freibad
Baucontainer mit 500 Büchern und Medien in Rappenwört und Rüppurr

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien am Donnerstag, 25. Juli, startet im Rheinstrandbad Rappenwört und im Freibad Rüppurr die Aktion der Stadtbibliothek "Leseratte trifft Wasserratte", die in Kooperation mit den Karlsruher Bäderbetrieben durchgeführt wird. In Baucontainern auf den Liegewiesen organisieren zwei junge Mitarbeiter der Stadtbibliothek die Buchausleihe und wollen zum Lesen, Zuhören und Mitmachen animieren. Die Container enthalten rund 500 neue Bücher und Medien: Bilderbücher, Kinderbücher, Jugendromane, Sachbücher, Comics, Mangas, Zeitschriften und Hörbücher.

Rund um die Container stehen bunte Sonnenschirme und Liegestühle, eine perfekte Liegewiese zum Schmökern und Vorlesen. Kinder und Erwachsene können die Bücher und Medien gegen Abgabe eines Pfandes ausleihen und auch an den eigenen Liegeplatz mitnehmen.
 
 

Neuer prolixletter Nr. 421 erschienen
 
Neuer prolixletter Nr. 421 erschienen
mit folgenden Themen: Freiburg - eine sehr zufriedene Stadt / "scharf.“ - Museumsnacht am Samstag, 20. Juli / TGV / Amnesty: Schiebt Flüchtlinge nicht aufs offene Meer zurück / Litfass Festival „50 Shades of Litfass“ / Klappstuhllesung: Hatun Machay / Positive Bilanz zum Weinfest: Sommerwetter, Wein, Genuss und Gäste / Ernährung: Kindern eine fleischlose Ernährung verweigern? / Freiburg Spitzenreiter beim Stellenzuwachs / MensaGarten: 10. Freiburger Filmfest / Prolix Gastrotipp: Vapiano / INVASION Kulturfestival 2013 / Regionales Netzwerktreffen "RegioNetz Südbaden" / Stadtpunkte Mannheim - Geschichte vor Ort / u.a.m.
Mehr
 

 
Freiburg: Spendenübergabe an Archäologisches Museum Colombischlössle
Verein der Freunde des Archäologischen Museums
spendet 24.000 Euro für neue Sonderausstellung

Der Verein der Freunde des Archäologischen Museums
Colombischlössle spendet 24.000 Euro für die
Sonderausstellung „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit
Urzeiten?“. Die Schau ist Ende 2014 im Archäologischen
Museum geplant. Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach
hat den Betrag heute dankend entgegen genommen. Bereits
2012 stellte der Verein 16.000 Euro für das Projekt zur
Verfügung.

Die Freunde des Archäologischen Museums Colombischlössle
zählen rund 230 Mitglieder. Seit 1999 unterstützt der Verein
das Museum in vielfältiger Weise und ermöglicht Aktivitäten,
die sonst nicht zu realisieren wären. Er setzt sich finanziell und
personell für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit,
Ausstellungen, wissenschaftliche Arbeit und Veranstaltungen
ein. So finanzieren die Freunde zum Beispiel alle Aktivitäten
des Jugendclubs „Junges ArCo“, der Kinder und Jugendliche
mit Exkursionen, Workshops und Aktionen für Archäologie
begeistert und sie ans Museum heranführt. Der Jugendclub
wurde 2010 gegründet und ist inzwischen auf 90 Mitglieder
angewachsen.

Die Vereinsmitglieder haben freien Eintritt ins Museum,
beziehen den Museums-Pass zum Sonderpreis, erhalten
Einblicke hinter die Kulissen und können an exklusiven
Führungen und Exkursionen teilnehmen.

Der Jahresbeitrag für eine Person liegt bei 20 Euro, für die
Partnerin oder den Partner bei 10 Euro. Für Kinder von
Mitgliedern ist die Teilnahme im Jugendclub kostenlos,
ansonsten kostet die Mitgliedschaft unter 18 Jahren 5 Euro.
 
 

 
Freiburg: Jubiläum für Wegweiser Bildung in Stadtbibliothek
Im ersten Jahr kamen 1300 Besucher. Jetzt geht „Freiburger Lupe“ online

Nicht jedes Baby kann mit einem Jahr auf eigenen Beinen stehen.
Der WeBi dagegen beherrscht diese Übung mühelos – und stellt
dabei ganze Bildungsbiographien auf den Kopf. Zu seinem ersten
Geburtstag haben der Wegweiser Bildung (WeBi) und seine
Verantwortlichen heute auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeschaut.

Bildungsbürgermeisterin Gerda Stuchlik betonte dabei: „Wir hatten
uns vorgenommen, mit dem WeBi erfolgreiche Bildungswege in
Freiburg zu gestalten. Ich darf behaupten, dass wir es damit nach
einem Jahr schon weit gebracht haben.“ Stuchlik gab bekannt, dass
seit seiner Eröffnung am 28. Juni 2012 schon 1300 Besucherinnen
und Besucher im Wegweiser Bildung in der Stadtbibliothek am
Münsterplatz Rat gesucht hätten. Zumeist sind es Erwachsene, die
sich über Fragen zur allgemeinen und beruflichen Weiterbildung, zur
beruflichen Ausbildung und Hochschulbildung beraten lassen. Am
stärksten wird der WeBi demnach an Donnerstagen frequentiert, wo
er von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Im Jahresverlauf zeigte sich bislang
ein besonderer Besucherandrang im Oktober.

Die Infothek im Wegweiser Bildung ist während der Öffnungszeiten
der Stadtbibliothek zugänglich (Dienstag bis Freitag 10-19 Uhr,
Samstag 10-14 Uhr). Qualifizierte Bildungsberaterinnen stehen an
vier Nachmittagen in der Woche persönlich zur Verfügung.
Regelmäßig kommt lebenslagenbezogene Beratung von
Partnerinstitutionen hinzu, etwa durch die Agentur für Arbeit, die
Handwerkskammer, die Anlaufstelle bei Ausbildungskonflikten „Bleib
dran!“ und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung.

Zweimal jährlich lädt der WeBi zudem zu „Verbundangeboten“ ein.
So wurden Frauen mit Migrationshintergrund bei Thementagen im
März unter einem Dach und aus einer Hand zu (Wieder-)Einstieg in
Ausbildung und Beruf beraten. 90 Frauen nahmen das Angebot war.
Mit an Bord waren Volkshochschule, Stadtbibliothek, Kontaktstelle
Frau und Beruf, Jobcenter, Kompetenzzentrum zur Anerkennung
ausländischer Abschlüsse und Qualifikationen sowie die
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer. Die nächsten
Thementage sind im November 2013 vorgesehen.

Dank des WeBi verfügt Freiburg an zentraler Stelle über eine
Adresse mit allen Informationen zu Bildungsberatungen und
Übergängen in Freiburg. Interessierte werden passgenau und
individuell weitergelotst. Die Orientierungsberatungen im WeBi sind
unabhängig, neutral, kostenfrei und von hoher Qualität dank
Einbindung in die AG Bildungsberatung. In dieser Arbeitsgruppe sind
vernetzt: Volkshochschule, Staatliches Schulamt, Agentur für Arbeit,
Handwerkskammer, Universität, Caritasverband, Jugendberatung,
Regionalbüro für berufliche Fortbildung sowie von der Stadt Freiburg
die Kontaktstelle Frau und Beruf, die Geschäftsstelle Gender
Mainstreaming und das Amt für Soziales und Senioren. Träger des
Wegweisers Bildung ist die städtische Initiative LEIF. Noch ein Jahr
lang wird er aus Mitteln des Bundesprogramms „Lernen vor Ort“
finanziert, doch Bürgermeisterin Stuchlik betonte heute: „Wir wollen
ihn auch nach der Förderphase im Sommer 2014 weiter führen“.

Daher passt es, dass die „Freiburger Lupe“ zum 1. Geburtstag des
WeBi online geht: Seit heute ist die interaktive Bildungswegeauskunft
unter www.freiburger-lupe.de frei zugänglich. Angelehnt an das Bild
eines Linienfahrplanes zeigt sie alle Bildungswege und -abschlüsse
von der vorschulischen Phase bis zur beruflichen Weiterbildung.
Dabei können zu jeder Bildungsphase, zum jeweiligen Lernort und
Bildungsabschluss Informationen abgerufen werden. Die Lupe, von
der Initiative LEIF gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der
Freiburger Bildungslandschaft entwickelt, wurde im WeBi erprobt und
von den Beraterinnen für geeignet befunden. Ab dem kommenden
Schuljahr wird sie auch für Beratungszwecke an Schulen eingesetzt.

Kontakt: Wegweiser Bildung in der Stadtbibliothek (Münsterplatz
17), Tel. 0761/201-2020, webi@stadt.freiburg.de,
www.leiffreiburg.de/webi. Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 14-18, Do 15-19 Uhr.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger