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Sonstiges

 
Veranstaltungstipp: Menschen und Werte - Ines Geipel
Generation Mauer – ein Porträt

Ines Geipel, geb. 1960 in Dresden, war Leistungssportlerin in der DDR. Ines Geipel ist eine Frau mit einer bewegten und bewegenden Geschichte: Nach der Wende gab sie ihren Weltrekord (1984 in der Staffel des SC Motor Jena über 4 × 100 Meter) wieder zurück – weil er durch Doping erst möglich wurde. Als »Mauerkind« sucht Ines Geipel nun im Dialog zwischen ihrem persönlichen Schicksal und aktueller Forschung der Biographie ihrer Generation auf die Spur zu kommen.

Heute ist Ines Geipel als Schriftstellerin und als Professorin an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin tätig. Kürzlich erschien ihr Buch »Generation Mauer« (Klett-Cotta), in dem sie sich kritisch mit der Biographie ihrer Generation auseinandersetzt.

am Donnerstag, 9. Oktober 2014
in der KATH. AKADEMIE DER ERZDIÖZESE FREIBURG
Wintererstr. 1 - 79104 Freiburg
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Veranstaltungsreihe PORTABLE REALITY
Veranstaltungsreihe PORTABLE REALITY / Foto: Kaserne Basel
 
Veranstaltungsreihe PORTABLE REALITY
Kaserne Basel, Haus der elektronischen Künste, Museum Tinguely
Mittwoch, 24. September bis Sonntag, 28. September 2014

In Zusammenarbeit mit der Kaserne Basel und dem HeK, Haus für elektronische Künste präsentiert das Museum Tinguely vom 24. bis 28.9.2014 die Veranstaltungsreihe PORTABLE REALITY.
Die digitalen Medien und deren kulturelle Nutzung stehen mit den technischen Fortschritten vor großen Herausforderungen: Das Schaffen neuer Welten in Form von virtuellen und erweiterten Realitäten lässt neue Beziehungen zwischen digitaler Kultur, Theater und Kunst entstehen und verändert das Rezeptionsverhalten kultureller Nutzer grundlegend. Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe «Portable Reality» thematisiert diese Entwicklungen und präsentiert Projekte an der Schnittstelle von virtuellem und realem Erleben.

Ein Symposium (26.-27.9.) gibt mit renommierten Gästen aus Theater, Tanz, Kunst und Wissenschaft einen Einblick in die gegenwärtige Forschung zu diesem Themenkomplex aus einer künstlerischen, kunstwissenschaftlichen sowie medientheoretischen Perspektive.

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Veranstaltungsreihe auf die belgische Künstlergruppe CREW, die sich auf dem Gebiet der virtuellen Erzählweisen zu einem international führenden Kollektiv entwickelt hat. Mit einer interaktiven Technologie erforscht die Gruppe einzigartige Formate und spielt mit der menschlichen Wahrnehmung. Sowohl die Performances von CREW als auch weitere partizipative Projekte wie Jan Torpus’ «lifeClipper», «Die Welt steht Kopf» oder Christina Kubischs «Electrical Walks Basel» laden den Zuschauer ein, in einzigartige Simulationswelten und virtuelle Realitäten einzutauchen.
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Bad Krozingen: Die Nacht der drei Tenöre
Die drei Tenöre des Ensembles „ilCanto“ / Foto: Veranstalter
 
Bad Krozingen: Die Nacht der drei Tenöre
Am Donnerstag, den 18. September 2014 gastieren die drei Tenöre um 19.30 Uhr im Kurhaus in Bad Krozingen.

Echte Begeisterung über die großartigen Stimmen begleiten die drei Tenöre des Ensembles „ilCanto“ Harrie van der Plas, Adam Sanchez und Jorge del Sol auf Ihrer Tournee durch viele Kur- und Festspielhäuser Deutschlands und immer geht es dabei um Qualität auf hohem Niveau.

Opernfans wie auch Operettenliebhaber kommen bei der „Nacht der drei Tenöre“ gleichermaßen auf Ihre Kosten bei dieser besinnlich - ernsten bis heiteren Arienreise mit zu Herzen gehenden und von Herzen komponierten Arien von Wagner, Verdi, Puccini, Donizetti, Strauß und Lehár.

Die Tenöre sind auf vielen großen Opernbühnen Europas zu Hause und das Publikum taucht ein in eine herrliche Opern- und Operettennacht der Sonderklasse. Auf geht’s zu einer Arienreise durch Europa, beginnend in Deutschland mit Wagners „Winterstürme“, weiter nach Paris und der Oper „La Boheme“ z. B. mit der Arie „Che Gelida Manina“ sodann nach Italien und den Bravourarien „Nessun Dorma“ und „La Donna e mobile“ oder „E La Solita Storia“ natürlich darf „O Sole mio“ in Italien nicht fehlen.

So geht die musikalische Reise nach der Pause weiter mit Filmmusiken aus Filmen wie „Die drei von der Tankstelle“ mit „Ein Freund ein guter Freund“ und „Heut ist der schönste Tag in meinem Leben“ nach einem Abstecher nach Österreich und Operettenarien von Lehár und Strauß mit den Arien wie „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Als flotter Geist“ endet die Reise mit Liedern wie z.B. „Granada“ dann in Spanien. Die Mitglieder des Ensembles werden begleitet von dem Pianisten und künstlerischen Leiter des Abends Kurt Weiler.

Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Tag des offenen Denkmals im Colombischlössle
Colombischlössle Freiburg / Foto: Daniel Jäger
 
Tag des offenen Denkmals im Colombischlössle
Sonntag, 14. September, 10 bis 17 Uhr

Unter dem Motto „Farbe“ findet am Sonntag, 14. September, der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt. Aus diesem Anlass ist der Eintritt ins Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, von 10 bis 17 Uhr frei.

Ein buntes Programm sorgt für Abwechslung:
Bei einer Forschungsrallye können Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Uhr den farbenfrohen Spuren der Römer und Alamannen folgen. Wer das Rätsel knackt, kann sich auf eine Überraschung freuen.

Um 12 Uhr und um 15 Uhr gibt es Führungen zum Thema „Der Glanz des Glases – Farbenpracht durch die Jahrhunderte", die Teilnahme kostet 2 Euro.

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren findet von 14 bis 16 Uhr ein Familiennachmittag statt. Das Thema lautet „Alea iacta est - die Würfel sind gefallen". Nach einer Zeitreise in die bunte Alltagswelt der Römer am Oberrhein können die großen und kleinen Gäste römische Taschenspiele gestalten. Die Teilnahmezahl ist beschränkt, die Veranstaltungsgebühr beträgt 3 Euro.

Zur Geschichte des Hauses:
Die 1859 bis 1861 im Stil englischer Neugotik erbaute Villa entstand nach Plänen des Freiburger Architekten Georg Jakob Schneider (1809 - 1883). Das Gebäude steht auf der einstigen Bastion St. Louis, einer der wenigen Reste der Stadtbefestigung von Vauban aus dem 17. Jahrhundert.

Mit dem Namen Colombischlössle wurde die Villa bald nachs einer Bauherrin, der Gräfin Maria Antonia Gertrudis de Colombi y de Bode (1809 - 1863), benannt.

Von 1909 bis 1924 war hier die städtische Altertumssammlung zu sehen. Es folgten Nutzungen als Hochbau- und Standesamt. Von 1947 bis 1952 regierte dann Leo Wohleb vom Colombischlössle aus den selbstständigen Staat Baden. Danach zogen das Stadtarchiv und das Oberlandesgericht ein. Seit 1983 zeigt das Museum für Ur- und Frühgeschichte, hier seine Schätze. 2007 wurde es in das Archäologische Museum Colombischlössle umbenannt.
 
 

 
Karlsruhe: Farben und ihre Botschaften
Tag des offenen Denkmals am 14. September

Unter dem Motto "Farbe" kündigt sich bereits jetzt der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 14. September, an. In Karlsruhe können sich Interessierte an über 40 Adressen im gesamten Stadtgebiet von 10 bis 18 Uhr über historische und aktuelle farbliche Gestaltungen, die damit verbundenen Ideen und Absichten wie die heutigen Überlegungen und Probleme von Restauratoren informieren. Farben spielten von jeher im Ritus und der Religion, in der Abgrenzung von Völkern und Stämmen untereinander und zur Ordnung sozialer Hierarchien eine wichtige Rolle. Farben verweisen auf Traditionen und zeugen von Lebenseinstellungen. Sie können Geschichten erzählen oder sogar mit Tabus belegt sein.

So sind etwa im Badischen Landesmuseum spätmittelalterliche "Bilder aus farbigem Licht" (10.30 Uhr) zu bewundern oder stellen sich vermeintlich weiße Kykladenkunstwerke als ursprünglich äußerst bunt heraus (11.30 Uhr). Unter welchen Aspekten Grünewalds Kreuztragung restauriert wird, ist um 14 Uhr in der Kunsthalle zu erfahren. Wie unendlich vielfältig Grün daher kommen kann, zeigt sich um 13.30 Uhr im Schlossgarten. Farbspiele des Jugendstils sind um 11 und 15 Uhr in der Baischstraße Thema. Aktuelle Projekte stellen Denkmalpfleger um 10 und 14 Uhr auf einer Fahrradtour ab der Grenadierkaserne vor. Und wie sich eine Farbenfabrik zum Großunternehmen entwickelte, dafür steht die Firma Sinner mit ihren Industriebauten (14 Uhr).Weitere Informationen, darunter auch das vollständige Programm, gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/b1/stdtgeschichte/kulturdenkmale.de.
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Karlsruhe: Immer wieder sonntags
Sechs Komödien locken ab September beim Neureuter Theaterzyklus

Grit Boettcher, Gerit Kling und Mathias Herrmann sind nur einige Publikumslieblinge aus Film und Fernsehen, die in Neureut Theater machen. An sechs Sonntagen vom 28. September bis 29. März ist die Neureuter Badnerlandhalle ab 19 Uhr wieder für den Theaterzyklus reserviert.

Am 28. September startet der Reigen mit der Komödie „Omma Superstar“ um eine temperamentvolle Seniorin (Grit Boettcher), die Star einer neuen TV-Serie werden soll. Enkel und Schwiegertochter sind begeistert, ihre Tochter ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs. „Eine ganz heiße Nummer“ ist die Telefon-Hotline für Erotik, die Inhaberinnen des örtlichen Tante-Emma-Ladens zur Existenzsicherung einrichten. Denn nach der Schließung der ansässigen Glashütte geht die Kundschaft lieber in den Discount-Supermarkt und das Geld ist knapp. Das Stück mit Saskia Vester, Andrea Wildner, Veronika von Quast und Bernd Helfrich läuft am 9. November. Weiter geht es am 14. Dezember mit „Paarungen“ und einem Abend zu viert (Katja Weitzenböck, Theresa Scholze, Peter Prager und Mathias Herrmann), der bisher Verborgenes ans Licht bringt. Gestritten, gebetet und gesungen wird am 25. Januar bei „4 nach 40“. Die Komödie erzählt von zwei Frauen und zwei Männern, gerade 40 geworden, die im Lift steckenbleiben und ungewollt eine Art Gruppenselbsttherapie mit ungewissem Ausgang durchlaufen. Die Zufallsgemeinschaft spielen Marek Erhardt, Konstantin Graudus, Andrea Lüdke und Saskia Valencia. Nicht die Kinder sind schuld an den miserablen Schulleistungen, sondern die Lehrerin. Deshalb heißt die Parole des Theaterabends mit Gerit Kling und Claudia Rieschel am 22. Februar „Frau Müller muss weg“. In Chantal Akermans „Eine Couch in Paris“ am 29. März tauschen ein Psychoanalytiker aus Manhatten und eine Tänzerin aus Paris über eine Zeitungsanzeige ihre Wohnungen. Was passiert, als sich ungeplant ihre Wege kreuzen, erzählt die Beziehungskomödie mit Viola Wedekind, Jacques Breuer und Kim Zarah Langner.

Tickets gibt es nur über die Neureuter Ortsverwaltung, Zimmer 32, Telefonnummer 0721/7805-155. Bestellungen sind per Mail unter neureut@karlsruhe.de möglich. Die Kartenpreise in der Badnerlandhalle sind gestaffelt. Wer sämtliche Stücke abonniert, kann bis zu 25 Euro sparen.
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Vorschau: Das Festival der privaten Theater Baden-Württemberg
ZUM ERSTEN MAL IN FREIBURG!

Vom 15. - 26. Oktober werden wir zahlreiche Theaterstücke unterschiedlichster Theaterensemble aus ganz Baden-Württemberg in Freiburg zu Gast haben! Das Festival der privaten Theater Baden-Württemberg kommt zum ersten Mal nach Freiburg und wird vom Wallgraben Theater in Kooperation mit dem Theater im Marienbad, Vorderhaus und Die Schönen - Musiktheater im E-Werk ausgerichtet!
Ein besonderes Anliegen ist der 17. Oktober mit einem Impuls-Vortrag von Tom Schössler und anschließender moderierter Podiumsdiskussion mit Landespolitikern ...
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„Avanti Dilettanti“ feiert Geburtstag
Das "Tiny Ballroom Orchestra" / Foto: Ute Brunnabend
 
„Avanti Dilettanti“ feiert Geburtstag
Vor zehn Jahren ging Freiburgs schräge Medienrevue für einen guten Zweck erstmals über die Bühne

Neues Programm am 27. September (Wodanhalle) mit neuen Gesichtern:
„Hate Slam“ mit unflätigen Leserbriefen, „Tiny Ballroom Orchestra“ und
Mundartliches mit Ulrike Derndinger und Heinz Siebold

Vorverkauf startet in der kommenden Woche

Zum elften Mal „Avanti Dilettanti“ des Sozialfonds der Presse: Am Samstag, 27. September,
gehen ab 19.30 Uhr in der Wodanhalle (Schwarzwaldstraße) wieder Medienschaffende und
Prominente auf die Bühne und unterstützen damit Journalistinnen und Journalisten, die durch
Krankheit oder andere Umstände in Not geraten sind. Allein im letzten Jahr summierten sich
die Hilfeleistungen des Sozialfonds auf mehr als 12.000 Euro.
Fast auf den Tag genau zehn Jahre nach der Premiere am 25.September 2004 präsentiert
der Sozialfonds ein weitgehend neues Programm mit vielen neuen Gesichtern. Geblieben ist
der Anspruch einer etwas schrägen Medienrevue. Die wichtigsten Highlights:
 „Tiny Ballroom Orchestra“ heißt das Duo mit der Sängerin Birte Schöler und dem
Gitarristen Ingmar Winkler, die seit 2011 „spielen, was uns Spaß macht“, nämlich
Jazz, Blues, Soul, Funk und Pop, mal mit kräftig-rauchiger, mal zarter, aber immer
warmer Stimme. Birte Schöler ist im Zivilberuf Juristin im städtischen Rechtsamt, Ingmar
Winkler macht professionell Musik.
 Tiang Long Lee, Musiker mit deutschen und chinesischen Wurzeln ist Studierender
der Freiburger Jazz- und Rockschule und singt Blues und Rock, begleitet von Gitarre,
E-Piano oder Mundharmonika.

Michael Sträter und Jürgen Messmer, Redakteure im Dienst der Badischen Zeitung, sind in ihrer Freizeit alte Rocker und hauen auch mal auf den Putz, laut und kräftig mit Cover-Versionen aus guten alten Zeiten.
 „Ihr seid völlig unfähig und habt Euren Beruf verfehlt!“ – Manche Leserzuschrif-ten sind so deftig, dass sie gleich im Papierkorb landen. Die BZ-Redaktion hat die schönsten Beschimpfungen wieder herausgefischt, und die Redakteure Holger Knöflerl und Florian Kech zitieren daraus. Hate Slam – eine Lesung zum Thema „Was ich der Heimatzeitung schon immer mal sagen wollte…“
 Ulrike Derndinger, Redakteurin der BZ Lahr, und Heinz Siebold, Freiburg-Korrespondent der Stuttgarter Zeitung, lesen und singen einmal mehr regionale Texte und anrührende Lieder, zum Teil in Mundart, aber immer badisch-hintersinnig – wun-dervolle sprachliche Kostbarkeiten zum Zuhören und Mitfreuen.
 Wie kommt das Skandälchen in die Zeitung, wer schnüffelt in welchen Freiburger Hin-terzimmern herum, und wer kungelt und klüngelt mit wem, und warum? Die der Reali-tät entlehnte Redaktionssitzung der Vorstandsmitglieder des Sozialfonds lüftet Geheimnisse und lässt das staunende Publikum hinter die Kulissen und in die Abgrün-de des journalistischen Handwerks schauen.

Moderiert wird der Abend von Florian Kech, „Salto rückwärts“-Kolumnist und online-Redakteur der Badischen Zeitung. Für alle Mitwirkenden gilt: Mitmachen ist Ehrensa-che, weshalb das Honorar traditionell aus einer Flasche Weißburgunder aus der Stif-tungskellerei besteht.
Karten für „Avanti Dilettanti“ sind ab 18. August beim BZ-Kartenservice, Bertoldstraße 7, zu bekommen. Der Eintrittspreis von 22,50 Euro schließt auch ein bodenständiges Buffet mit ein.
 
 



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