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Sonstiges

 
Veranstaltungstipp: »Leben ist anders«
Dr. Ruth Pfau im Gespräch

Montag, 12. Mai 2014, 19.00 Uhr

Abend in der Katholischen Akademie in Zusammenarbeit mit Herder.

Ruth Pfau, deutsche Ordensfrau und Lepraärztin, lebt ihre radikale christliche Existenz seit über 53 Jahren an der Seite der Kranken, Bedürftigen und Behinderten und gibt dadurch ein Zeugnis, das ausstrahlt. Kürzlich hat sie, in ihrem 85. Lebensjahr und von ungebrochenem Tatendrang beseelt, eine Bilanz ihres Lebens vorgelegt: »Leben ist anders. Lohnt es sich? Und wofür?«

Karachi gilt als »gefährlichste Megacity der Welt«, Pakistan als Land auf dem Pulverfass. Die Ehrenbürgerin Pakistans stellt in einem Klima von Hass und Terror unbeirrt Fragen nach Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Frieden und dem Zusammenleben von Religionen – aber auch nach dem, was christliches Glaubenszeugnis in dieser Zeit bewirken kann.

Immer wieder stößt sie auf existenzielle Fragen: Wie an Gott glauben, wenn das Leiden überbordet, wenn ER sich nicht zeigt, wenn Liebe ohne Resonanz bleibt? Was trägt ein solches Leben - über Abgründe hinweg und durch ein halbes Jahrhundert? Im Gespräch wird die Begegnung mit einer faszinierenden Frau möglich.

KATHOLISCHE AKADEMIE, Wintererstr. 1 - 79104 Freiburg
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Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 5. bis 10. Mai
Montag, 5. Mai, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino „Immer brav sein – das schafft keiner“
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Die Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, zeigt am Montag, 5. Mai um 15.30 Uhr das Bilderbuchkino „Alles erlaubt? Oder immer brav sein – das schafft keiner“. Für Kinder ab 4 wird die Geschichte mit Rabe Socke gezeigt und erzählt. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 6. Mai, 15.30 Uhr
Frühlingszeit – Vorlesezeit
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Rieselfelder VorleserInnen lesen am Dienstag, 6. Mai, um 15.30 Uhr in der Kinder- und Jugendmediothek, Maria-von-Rudloff-Platz 2, für Kinder von 3 bis 6 Jahren wieder lustige, spannende oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Mai, 17 Uhr
Vorlesen im Vorlesesessel (Stadtteilbibliothek Haslach)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen Irene Mensch, Ute Hoffmann oder Hans-Peter Anschütz wieder am Mittwoch, 7. Mai, um 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Mai, 15.30 Uhr
Märchenstunde mit Peter Pflug (Stadtteilbibliothek Haslach)
Der Märchenerzähler Peter Pflug erzählt für Kinder ab 3 Jahren „Rapunzel“ am Donnerstag, 8. Mai, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Mai, 16 Uhr
Lesen und Lesen lassen: „Humphrey Hase“
(Stadtteilbibliothek Mooswald)
Am Donnerstag 8. Mai, um 15.30 Uhr, liest die Vorlesepatin Ursula Hölker in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstraße 21 aus „Humphrey Hase“ von Lucy Scharenberg. Für Mädchen und Jungen ab 5 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Mai, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Kinder (Stadtbibliothek)
Für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren lesen Mitglieder des Centro Culturale Italiano am Samstag, 10. Mai, um 11 Uhr im Besprechungsraum im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothek am Münsterplatz aus italienischen Kinderbüchern. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Mai, 16 Uhr
Puppentheater Damm „Zirkus Kus Kus“ (Stadtbibliothek)
Im Rahmen der Tschechischen Kulturtage kommt das Puppentheater Damm aus Prag am Samstag, 10. Mai um 16 Uhr in die Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Für Kinder ab 4 Jahren führt Damm das Stück „Zirkus Kus Kus“ auf. Bei der Zirkusvorstellung können sich Kinder selbst musikalisch und tänzerisch beteiligen und bei Zirkusarbeiten helfen. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 10. Mai, 10 bis 12 Uhr
Workshop „Märchen-Welt-Reise“
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
„Märchen – Welt – Reise“, einen Workshop für Kinder und Eltern, bietet die Kinder- und Jugendmediothek, Maria-von-Rudloff-Platz 2, am Samstag, 10. Mai, von 10 bis 12 Uhr. Gemeinsam machen sich die Teilnehmer zu einer Reise zu den Märchen ihrer Herkunftskultur auf. Mit Hilfe des Computers und einem von der Computerschule „ent-ra“ entwickelten Malprogramm wird ein interaktives digitales Buch erstellt. Vorkenntnisse am Computer sind nicht erforderlich. Voranmeldung unter Tel. 0761/201-2270 erbeten. Der Eintritt ist frei.
 
 

Podiumsdiskussion „Strafvollzug in Deutschland – Leben hinter Gittern“
„Thorberg. Hinter Gittern“ / Foto: Musum © Balzli & Fahrer GmbH
 
Podiumsdiskussion „Strafvollzug in Deutschland – Leben hinter Gittern“
im Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation Frankfurt lädt am Mittwoch, den 7. Mai 2014 um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion „Strafvollzug in Deutschland. Leben hinter Gittern“ ein. Wie leben Gefängnisinsassen in Deutschland und was bewirkt Freiheitsentzug bei den ehemaligen Straftätern? Im Rahmen der laufenden Ausstellung „Thorberg. Hinter Gittern“ (bis 25.5.2014) diskutieren erfahrene Vertreter aus Theorie und Praxis über Haftbedingungen in deutschen Justizvollzugsanstalten und über den Sinn von Freiheitsstrafe, Sicherungsverwahrung und Maßnahmen zur Resozialisierung.

Wenn der zur Zeit prominenteste Straftäter Deutschlands Uli Hoeneß in die JVA Landsberg am Lech seine Strafe absitzt, wird er mit Männern die Zelle teilen, die genau wie er zum ersten Mal verurteilt wurden. Bei guter Führung ist zu erwarten, dass schon bald seine Haftbedingungen erleichtert und Freigänge möglich werden. In der JVA Werl hingegen – mit rund 860 Haftplätzen eine der größten Justizvollzugsanstalten der BRD – sitzen auch Wiederholungstäter und die sogenannten „schweren Jungs“ mit zum Teil langjährigen Haftstrafen. Ausbildungsmöglichkeiten, Freizeitbeschäftigungen, Bildungs- und seelische Betreuungsangebote sollen die Gefangenen befähigen, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen. Ob und wie das gelingen kann, darüber diskutieren Michael Skirl, Leiter der Justizvollzugsanstalt Werl, Prof. Dr. Cornelius Prittwitz, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt und Dieter Fahrer, Regisseur des preisgekrönten Dokumentarfilms „Thorberg“ und Initiator der gleichnamigen Ausstellung. Die Moderation übernimmt Dirk Emig, Leiter Aktualität von hr-iNFO. Die Ausstellung und das Café sind für die Besucher geöffnet.

Mittwoch, 7. Mai 2014, 19 Uhr
Freier Eintritt

Weiterer Termin:
Donnerstag, 8. Mai 2014, 19:30 Uhr
Filmvorführung und Diskussion „Thorberg. Der Film“
mit Regisseur Dieter Fahrer
Ort: Ehemaliges Polizeigefängnis Klapperfeld, Klapperfeldstr. 5, 60313 Frankfurt
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Karlsruhe: "Nesthäkchen" zum Finale der Kinderliteraturtage
5 000 Teilnehmer interessierten sich für das Karlsruher Festival

Mit einer Aufführung von "Nesthäkchen" im Ökumenischen Begegnungszentrum "Weiße Rose" sind die Kinderliteraturtage Karlsruhe (KLiK) am Freitag, 11. April, nach großem Publikumszuspruch zu Ende gegangen. Theaterpädagogin Gabriele Stumpf hatte mit ihrem Workshop in der Anne-Frank-Schule zu dem Roman von Else Ury einen besonderen Akzent in dem vom städtischen Kulturbüro veranstalteten Literaturfestival gesetzt.

Insgesamt nahmen rund 5 000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an dem Literaturprogramm teil. In Zusammenarbeit mit Karlsruher Institutionen fanden in 12 Tagen 100 Veranstaltungen statt, an denen sich mehr als die Hälfte aller Karlsruher Schulen beteiligten. Mit Lesungen, Schreib-, Mal-, Theaterwerkstätten, Poetry Slam und Inszenierungen bot die sechste Ausgabe von KLiK eine abwechslungsreiche Palette von Veranstaltungen und kreativen Angeboten.

Ein zentraler Aspekt der Veranstaltung war der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt. Damit knüpfte KLiK 2014 an die Europäischen Kulturtage Karlsruhe an, deren 22. Ausgabe (8. bis 25. Mai 2014) unter dem Motto: „2014 - 1914. Frieden - Krieg“ steht. Eine Auswahl der KLiK-Workshops wird als Beitrag zu den Kulturtagen am 8. Mai um 11 Uhr im bereits ausgebuchten Sandkorntheater gezeigt.
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Filmtipp: STEMPLE PASS
 
Filmtipp: STEMPLE PASS
USA 2012 | OF | 121 Min.
Regie: James Benning

Eine abgelegene Hütte inmitten einer Gruppe kleiner Bäume, dahinter ein Wald, der den Gipfel eines Berges bedeckt. Vier statische, halbstündige, jeweils vom selben Standpunkt aus gefilmte Einstellungen sind zu sehen: Frühling, Herbst, Winter, schließlich Sommer.

Benning teilt jede dieser vier Einstellung und liest jeweils in der ersten Hälfte aus Tagebuchaufzeichnungen, Interviews und Manifesten des "Unabombers" Ted Kaczynski. Die zweite Hälfte ermöglicht dann, das Gehörte zu reflektieren, den (Original-)Ton zu vernehmen und mit den Bildern abzugleichen.

"Stempel Pass zeigt nicht nur auf eindrucksvolle Weise, wie sich die Schönheit der Natur als Projektionsfläche für zerstörerisches Gedankengut eignet, sondern auch, wie Worte die Wirkung von Bildern beeinflussen können." (Michael Kienzl)

Stemple Pass: Ein beeindruckendes filmisches Experiment.

Kommunales Kino Freiburg am Dienstag, 29.04.2014 19:30 Uhr
Einführung: Robert Meßner
 
 

 
5. Kant-Weltbürgerpreis 2014
Immanuel Kants 290. Geburtstag am 22. April 2014 nimmt die Freiburger Kant-Stiftung zum Anlass, zu ihrer Jubiläumsveranstaltung „290 + 10“ einzuladen, auf der zum 5. Mal der KANT-WELTBÜRGER-PREIS verliehen wird. Damit soll am Europatag, dem 9. Mai, I. Kants ethisch-politisches Vermächtnis für ein demokratisch-rechtsstaatliches und weltbürgerfähiges Europa wachgehalten werden. Der Preis, der mit 15.000,- Euro dotiert ist, geht 2014 an die dt.- frz. Film-Dokumentation „Water Makes Money“ und an die türkische Rechtsanwaltsvereinigung ÇHD in Istanbul/Ankara.

Freiburg – Der Kant-Weltbürgerpreis wird seit 2004 vergeben. Die Stiftung zeichnet damit aufklärendes gesellschaftliches Engagement aus, das sich in mutiger Weise für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Umweltschutz bzw. Ressourcengerechtigkeit und damit für die Sicherung inneren und äußeren Friedens einsetzt. Er geht jeweils an vorbildlich und verantwortlich handelnde Bürger und Gruppen.
Der Film „Water Makes Money“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz ist ein ausgezeichnetes Beispiel für eine strategisch und strukturell bedeutsame kritische Aufklärung zugunsten eines selbstbestimmteren Europas. Er hat mit seiner kritischen Aufklärung über die Folgen der fortschreitenden Privatisierung unserer Lebensgrundlage Wasser maßgeblich zum Erfolg der ersten EU-weiten Bürgerinitiative „right2water“ beigetragen. Mehr als 1,6 Millionen BürgerInnen aus 11 Ländern hatten mit ihrer Unterschrift dagegen protestiert, dass mit dem Zwang der Ausschreibung die Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung eingeleitet wird. Nun verzichtet die EU auf die Konzessionsrichtlinie für Wasser. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg der Demokratie in der EU. Die deutschen Regisseure und französischen Protagonisten des Films wurden vor allem für die Aufdeckung von Korruption seitens der privaten Wasserkonzerne juristisch verfolgt.

Der Verein Progressiver Anwältinnen und Anwälte in der Türkei (ÇHD) wird stellvertretend für all jene türkischen Anwälte ausgezeichnet, die sich aufgrund ihres Engagements für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie massiver Repressalien und Verfolgung ausgesetzt sehen. Selcuk Kozagaçlı, der Präsident des ÇHD, und viele seiner Kolleginnen und Kollegen befanden sich bis vor kurzem in Untersuchungshaft. Das gegen sie angestrengte Verfahren wurde seit Beginn von europäischen Prozessbeobachtern verfolgt. Nach ihrer übereinstimmenden Ansicht wurden in diesem Verfahren nicht nur internationales und europäisches Recht verletzt, sondern auch die Vorschriften der türkischen Strafverfahrensordnung. Unter Verstoß gegen die UN - „Grundprinzipien betreffend die Rolle der Rechtsanwälte" wird den Anwälten ihre engagierte Berufsausübung zum Vorwurf gemacht. Herr Rechtsanwalt Selçuk KOZAĞAÇLI, der Präsident des ÇHD, ist jetzt zwar aus der Haft entlassen, darf aber vermutlich nicht ausreisen.

Die festliche Verleihung des Kant-Weltbürger-Preises an diese beiden Gruppen findet am Europatag, dem 9. Mai 2014, 14:00 – 18:30 Uhr in der Aula der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. Sie wird eröffnet mit einem Podiumsgespräch über Zukunftsfragen zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa, zu dem. Prof. Dr. Oliver Lepsius, Heide Rühle (MdEP) und Dr. Lale Akgün ihre Teilnahme zugesagt haben. Die Moderation übernimmt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung Jörg Sommer.
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Ausstellungstipp: Demensch
(c) Peter Gaymann
 
Ausstellungstipp: Demensch
bis 9. Juni 2014
in den Räumen der Sonnenbrunnenstrauße, Freiburg-Opfingen
in Zusammenarbeit mit der AGP Sozialforschung im FIVE (Forschungs-und Innovationsverbund an der Ev. Hochschule Freiburg e.V.) und Peter Gaymann. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Drucke geht an die Bürgergenossenschaft Opfingen.

Termin: Peter Gaymann und Thomas Klie im Gespräch
am 26. April 2014 um 16:00 Uhr in der Sonnenbrunnenstrausse

Seit Mitte März wird die Ausstellung DEMENSCH von Peter Gaymann in den Räumen der Sonnenbrunnenstrausse in Opfingen, Unterdorf 30, gezeigt. Am 26. April kommen Peter Gaymann und Thomas Klie, die die Ausstellung gemeinsam entwickelt haben in die Sonnenbrunnenstrausse und sprechen über das Thema Demenz. Warum zeichnet ein berühmter Cartoonist, warum findet ein Gerontologe, dass es wichtig ist, sich dem Thema Demenz auch mit Humor zu nähern?

Die Veranstaltung wird von der Bürgergenossenschaft Opfingen unterstützt, die sich auch das Thema Demenz und seines Lebens mit Demenz in Opfingen annehmen möchte. Die Bürgergemeinschaft Opfingen wird ihre Pläne an diesem Nachmittag mit präsentieren.

Im Anschluss an das Gespräch signiert Peter Gaymann Bücher und Plakate. Der Eintritt ist kostenlos.
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Veranstaltungstipp: Sinn. Ein Physiker verknüpft Erkenntnis mit Liebe
mit Prof. Dr. Markolf H. Niemz
(Physik, Heidelberg)

Montag, 28. April 2014, 20.00 Uhr
Katholische Akademie, Wintererstr. 1, Freiburg

Das Thema:
Ein Physiker nimmt uns mit auf eine abenteuerliche Gratwanderung zwischen Wissenschaft, Spiritualität und Religion. Denn wir alle sind auf der Suche nach Sinn im Leben, doch was ist das eigentlich - Sinn? Und wie lassen sich Erkenntnis und Liebe miteinander verknüpfen? Einladung zu seinem Vortrag und zur Begegnung mit ihm.

Der Referent:
Markolf H. Niemz ist Physiker und hat einen Lehrstuhl für Medizintechnik an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Seine Forschungen zur Lasermedizin wurden 1995 von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit dem Karl-Freudenberg-Preis ausgezeichnet. Niemz studierte Physik und Bioengineering in Frankfurt, Heidelberg und San Diego. Er war Research Fellow an der Harvard Medical School mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher beleben den Dialog zwischen Wissenschaft und Religion.

Buchtipp:
"Sinn. Ein Physiker verknüpft Erkenntnis mit Liebe"
Verlag Kreuz 2013
Mit 45 farbigen Abbildungen
Format: 12,5 x 20,5 cm, 176 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-451-61181-0
EUR [D] 17,99

Karten:
»c-Punkt«, Herrenstr. 30, Tel. 0761 2085963
www.spektrum-spirituell.de
€ 6,-/ erm. € 5,- (zuzüglich Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse ab 19.00 Uhr
Eine Veranstaltung der Reihe
SPEKTRUM SPIRITUELL (www.spektrum-spirituell.de)
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