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Dienstag, 24. April 2018
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Sonstiges

 
Theatertipp: Impro-Krimi – Wer ist der Mörder?
Freistil Improtheater
Di 20.02. | 20:30 Uhr | Kammertheater im E-WERK

Der improvisierte abendfüllende Kriminalfall nach Vorgaben des Publikums

Ein Mord-Opfer, drei Verdächtige und ein Kommissar. Jeder hat ein Motiv, aber gelingt es dem Kommissar den Verbrecher zu überführen? Das Publikum bestimmt Beruf und Charakter der Figuren, steuert die Mordwaffe bei, wählt den Ort des Verbrechens und kann auch sonst immer wieder wichtige Impulse geben. Aber wie sich der Fall dann entwickelt, kann keiner vorhersehen, denn der ganze Krimi entsteht improvisiert und endet jeden Abend anders…

Eintritt 15,00 / 12,00 € | Karten: www.freistil-theater.de
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Theatertipp: Die Mauerbrecher
Die Mauerbrecher / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: Die Mauerbrecher "MordArt"
Impro-Crime
im E-Werk - Kammertheater, Eschholzstr. 77, Freiburg
Do. 22.02. 2018, 20:30 Uhr

VVK: ReserviX / Badische Zeitung / 15.-/11.- € zzgl. Gebühr
Abendkasse: 16.- / 11.- € Infos: 0178-3083546

Die Mauerbrecher präsentieren mit der MordArt ihren improvisierten Krimi. Das Publikum gestaltet den Aufbau und die Entwickling des Falles mit und hilft dem Kommissar bei den Ermittlungen und der Lösung. Ein spannungsreicher interaktiver Theaterabend voller Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen wartet auf das Publikum und die SpielerInnen – denn auch diese wissen im voraus nicht was gespielt wird.

Ohne Netz und doppelten Boden

„Eine Eifersuchtsszene beim Zahnarzt! Eine chinesische Oper! Ein Krimi im Großhirn!“ – Wer aus solch kuriosen Publikumsideen in Sekundenschnelle eine dramaturgisch schlüssige Szene entwickeln kann, gehört zu den Meistern seines Fachs. Und das sind Die Mauerbrecher: Seit fast 15 Jahren hat sich das Freiburger Ensemble ganz dem Improvisationstheater verschrieben und zieht dabei sämtliche Register. Bei rund 80 Auftritten jährlich bringt das ebenso erprobte wie gewitzte Team Premieren am laufenden Band auf die Bühne – und die sind auch noch interaktiv.

Denn Impro-Theater bedeutet Schauspiel ohne Netz und doppelten Boden. Was, wer, wie, wo – das alles entwickelt sich mit den Vorgaben des Publikums in einer Art Live-Perfomance. Genau darin liegt dann auch der Reiz des Ganzen – inklusive dem permanenten Risiko zu scheitern. „Poesie der Lücke“ nennen das Die Mauerbrecher – und bauen dabei auf Erfahrung und Können. Denn wenn der Mörder selbst nicht weiß, dass er der Mörder ist und das Publikum nicht nur aus eigener Tasche Indizien liefert, sondern auch Opfer und Todesart bestimmt – dann ist das für alle Beteiligten schon eine mächtige Herausforderung. Mal absurd, mal witzig, hochdramatisch oder herzerweichend zappen sich die sechs Spieler auf hohem Niveau durch verschiedene Genres und nehmen dabei blitzschnell Impulse auf. Manch abrupte Kehrtwendung im offenen Storyboard muss da bewältigt werden: Vom Krimi zum Western, vom Rap zur Volksmusik, vom Drama zur Komödie. Ausgespielt wird die ganze Emotionspalette – zur Überraschung und Freude des Publikums.

Das braucht Spontanität, Spiellust, gute Nerven und Vertrauen in die Gruppe. Aber vor allem Schauspielkunst mit reichem Fundus: Nur wer auf ein reiches Repertoire verfügt, entwickelt in Sekundenschnelle eine Geschichte samt Spannungsbögen und verfällt nicht in Stereotype und seichten Comedy-Klamauk. Dank vielfältiger Zusatz- Ausbildungen in Sachen Gesang, Pantomime oder Stimmbildung edeln die Mauerbrecher so manch improvisationsbedingte Holprigkeit mit Charme und Originalität. Begleitet wird stimmungsvoll von einem Musiker. Das live zu erleben, ist ein Erlebnis – und Schauspiel ganz direkt.

Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Spielte man anfangs typische Theatersport- Szenen, verfügen Die Mauerbrecher heute über ein Repertoire unterschiedlicher Formen und Formate. Ob abendfüllender Impro- Krimi, Musical, Impro- Match oder Walkacts auf der Strasse - Unbedingt sehenswert!
Marion Klötzer, Journalistin

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Weiterer Theatertermin:
Die Mauerbrecher - NeujahrsShow
Impro-Theater am Sa. 24.02.2018, 20 Uhr
im Theater am Kastelberg, Bergstr. 8, Waldkirch
VVK: ReserviX / Badische Zeitung / 15.-/11.- € zzgl. Gebühr
Abendkasse: 16.- / 11.- € Infos: 0178-3083546
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Kultur-Vor-Mittag: Edward Fernbach Trio
Samstag, den 17. Februar 2018
im Wallgrabentheater Freiburg,

Zwischen 11-12 Uhr steht das Theaterfoyer offen und lädt ein, ein wenig zu verweilen und kulturelle Bonbons zu genießen.

Der Eintritt ist frei!
 
 

 
Tanztheatertipp: RASP YOUR SOUL
Kat Válastur (DE/GR)
Koproduktion Theater Freiburg
Fr, 23.02.2018 / 20.00 Uhr / Kleines Haus


Was um Himmels Willen kann eigentlich noch getanzt werden? Diese radikale Frage stellt sich die Berliner Choreografin Kat Válastur nun seit fast zehn Jahren und man merkt jeder einzelnen ihrer Bühnenarbeiten eine sorgfältige Suche nach möglichen Antworten an. Kat Válastur arbeitet mit minimalen Mitteln und minimalen Bewegungen und schafft damit apokalyptische Atmosphären.

Sie hat sich vor allem mit ihrer eigenwilligen Bewegungssprache einen Namen gemacht. So hat sie beispielweise eine Form des Tanzens entwickelt, die sie „Strobing“ nennt – ein Begriff, den sie dem Stroboskop-Licht entlehnt, das als künstliches Blitzlichtgewitter die Bewegung der Tänzer_innen in eine Reihe von einzelnen Bildern splittert. Kat Válastur hat diese Splitterung in ein körperliches „Strobing“ verwandelt, in dem jede Bewegung, jedes Heben eines Arms, jedes Drehen des Kopfes, in hunderte kleine Einzelbewegungen unterteilt wird. Die Bewegung stottert und erzeugt einen Fluss aus Standbildern, wie in einem überdimensionalen Daumenkino.

RASP YOUR SOUL, ihre neue Arbeit, ist ein Solo für den Tänzer Enrico Ticconi, für den sie zusammen mit Leon Eixenberger ein starkes Bühnenbild entwickelt. Es geht um das Menschliche und seine Auswirkungen, durchaus auch in einem ökologischen Sinne. Der Körper des Performers, einem Strom von Kräften ausgesetzt, wird zur Materie, durch die dieser Fluss, gespeist aus Verfehlungen und Echos unserer kulturellen Ära, seinen Weg bahnt.

Konzept, Choreografie, Skript, Artikulation, Kostüm Kat Válastur Performance Enrico Ticconi Bühnenbild, Skulpturen Leon Eixenberger Lichtdesign, Lichtobjekte Martin Beeretz Sounddesign, Musik Bryan Eubanks

Eine Produktion von Kat Válastur in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer Berlin, Theater Freiburg, Onassis Cultural Center Athen, STUK Leuven. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt durch die Stichting Kirsztina de Châtel, Uferstudios, ada Studio, Tanzfabrik Berlin und in Kooperation mit TATWERK / Performative Forschung.
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Theatertipp: DREI WINTER
Schauspiel von Tena Štivičić
Samstag, 17. Februar 2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
18.45 Uhr Einführung

Drei Winter in der Wohnung einer Familie im vornehmen, alten Zentrum der kroatischen Hauptstadt Zagreb:

November 1945: Der Krieg ist vorbei, der Faschismus besiegt. Die junge kommunistische Partisanin Rose Kaiser darf sich eine Wohnung aussuchen. Mit ihrem Mann und ihrer wenige Monate alten Tochter Mascha zieht sie in die hochherrschaftliche Villa, in der ihre Mutter vor dem Krieg Dienstmädchen war. Doch dort lebt zumindest noch ein Gespenst der überwunden geglaubten Vergangenheit ...

Januar 1990: Die gleiche Wohnung. Rose Kaiser ist gestorben. Ihre Töchter Mascha und Dunja, deren Männer sowie Maschas Teenager-Töchter Alisa und Lucija bereiten die Trauerfeier vor. Der eiserne Vorhang, der Europa teilte, ist gefallen. Und auch Jugoslawien, das unter Tito einen Sonderweg beschritten hatte, steht vor historischen Einschnitten. Aber ein Bürgerkrieg ist für die Familie Kos in Europa Ende des 20. Jahrhunderts noch unvorstellbar …

November 2011: Die gleiche Wohnung. Zur Hochzeit von Roses Enkelin Lucija, inzwischen 33 Jahre alt, kommt die Familie Kos wieder zusammen. Lucijas Schwester Alisa ist aus London angereist, wo sie inzwischen lebt. Es wird gelacht, gestritten, politisiert: über die Vergangenheit, über die Gegenwart, über die Zukunft. Über Politik und über Privates. Über Lucijas Bräutigam, der auf fragwürdige Weise in kurzer Zeit zu sehr viel Geld gekommen ist. Über die Folgen des Bürgerkriegs. Und über den unmittelbar bevorstehenden EU-Beitritt Kroatiens ...

Die in London lebende junge Kroatin Tena Štivičić erzählt in ihrer 2014 am Londoner National Theatre uraufgeführten Familiensaga DREI WINTER, wie über mehr als sechzig Jahre und vier Generationen die Familie Kos in ihren privaten Schicksalen und Beziehungen von politischen Ereignissen und historischen Umwälzungen bestimmt wird. Dies nicht als trockene Geschichtsstunde, sondern mit viel Humor, alltäglichen und spannenden Konflikten sowie lebenswahren Figuren. Nach Aufführungen in zahlreichen europäischen Ländern inszeniert der Intendant des Theater Freiburg Peter Carp das großartige Gesellschaftsdrama DREI WINTER im Großen Haus.

Mit Tim Al-Windawe, Thieß Brammer, Victor Calero, Angela Falkenhan, Margot Gödrös, Janna Horstmann, Marieke Kregel, Holger Kunkel, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Hartmut Stanke, Anna Stieblich und dem Chor des Theater Freiburg
Regie Peter Carp Bühne Kaspar Zwimpfer Kostüme Gabriele Rupprecht Chorleitung Norbert Kleinschmidt Dramaturgie Rüdiger Bering

Weitere Termine:
Sa, 24.02.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
Fr, 02.03.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
Fr, 16.03.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
Sa, 24.03.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
Do, 29.03.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
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Vortrag von Harald Welzer
Harald Welzer / Foto: Theater Freiburg
 
Vortrag von Harald Welzer "Weiterbau am zivilisatorischen Projekt!
Sonntag, 18. Februar 2018, Großes Haus, 19.00 Uhr
Anschließend Diskussion

Selbst denken, Widerstand leisten, sich engagieren – zu all dem ruft der in Freiburg nicht unbekannte Soziologe Harald Welzer wiederholt auf. Weiterbauen ist sein gegenwärtiger Appell an die moderne Gesellschaft und somit an uns. Weiterbauen an der liberalen Demokratie, an einem funktionierenden, zivilisatorischen Modell, für dessen Weiterentwicklung sich offenkundig niemand interessiert. Seriöse Demokraten begnügen sich mit dem Erhalt des Status Quo, weshalb Konkurrenzsysteme wie Autokratie und Oligarchie wachsenden Zulauf erhalten. „Es fehlen Zukunftsbilder, auch in den Programmen der Parteien“, so Harald Welzer. Das Weiterbauen am zivilisatorischen Projekt ist jedoch nicht nur Aufgabe der Politik, sondern eine gesamtgesellschaftliche. Es fordert eine offene Gesellschaft, die ein anderes Verständnis von Wachstum und Konsum entwickelt, die zur Veränderung von Lebensbedingungen, Institutionen und Infrastrukturen bereit ist, vor allem auch ihrer „mentalen Infrastrukturen“: Wahrnehmungsweisen, Gewohnheiten, Problemlösungsstrategien und Selbstbilder. Für Welzer ist alles veränderbar: „Wir brauchen kein Wohlstandsmantra mehr, wohl aber eine Transformation aller Aktivitäten in unserer Gesellschaft hin zur Nachhaltigkeit. Wir müssen weiterbauen am zivilisatorischen Projekt.“ Eine starke Stimme, ein engagierter Demokrat, ein fulminanter Redner.

Harald Welzer ist Mitbegründer der gemeinnützigen Stiftung FUTURZWEI, die sich das Aufzeigen alternativer Lebensstile und Wirtschaftsformen zur Aufgabe gemacht hat und u. a. „taz.FUTURZWEI. Magazin für Zukunft und Politik“ herausgibt. Der ehemalige Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Hannover leitet heute das Norbert Elias Center for Transformation Design & Research in Flensburg, lehrt an der Universität St. Gallen und ist Bestsellerautor, u. a. mit „Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand“ (S.-Fischer-Verlag).
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Gastspiel: Myrtil Haefs „Der Lack ist ab - der Glanz bleibt!“
Entertainment der reiferen Art

In ihrem neuen Programm: „Der Lack ist ab – der Glanz bleibt!“ schreibt sich Myrtil Haefs neue Geschichten auf den eigenen Leib, mit unverstelltem Blick – ungeschminkt und ungeliftet – direkt auf dieses verrückte Leben. Mit stilsicherer Leichtigkeit bewegt sich die Entertainerin zwischen den Genres, ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin – wie die Presse begeistert schreibt. Freuen Sie sich auf einen glanzvollen Abend mit einer hinreißenden Komödiantin, die mit ihrer dunklen, warmen, verführerischen Stimme das Leben feiert – feiern Sie mit!

Musikalische Begleitung: Michael Faßbender
Regie: Christian Bronder
Musikalische Arrangements: Andreas Binder

Montag, 12 Februar, 20 Uhr
im Wallgraben Theater Freiburg
 
 

 
Tanztheatertipp: LA ESCLAVA
Ayelen Parolin / Lisi Estaras (BE/AR)
DEUTSCHLAND-PREMIERE
So, 18.02.2018 / 19.00 Uhr / Kleines Haus

Unberechenbare Körper
Fokus Belgien

Die Geschichte geht so: Ayelen Parolin war schwanger und konnte ihr Solo nicht zeigen, also bat sie eine andere argentinische Choreografin und Performerin, Lisi Estaras, sie an ein paar Terminen zu ersetzen. Es war ein Blitz-Abenteuer für beide Frauen und es stand am Beginn des Wunsches, die Zusammenarbeit auszubauen, die beiden Handschriften zusammenzubringen, die wenigen Ähnlichkeiten und die vielen Unterschiede zu betonen. So entstand eine zweite Arbeit, die das Verhältnis zwischen herrischer Choreografin und abhängiger Bühnensklavin – la esclava – thematisiert.

Es ist wirklich ein abgefahrenes Solo, das Ayelen Parolin hier für und mit Lisi Estaras entwickelt hat: Die Tänzerin kommt in einem exzentrischen Kostüm auf die Bühne, mit einer riesigen Holzkonstruktion auf dem Rücken und sie wirkt wie von etwas besessen. Diese Kunstfigur versucht nach und nach ihre eigene Geschichte auszugraben und ihr Verhältnis zur Welt zu finden. Zwischen Verletzlichkeit und Selbstsicherheit, zwischen Kontrolle und Ruin, versucht diese Bühnensklavin die richtigen Strippen in diesem chaotischen Fluss aus Gedanken und Gefühlen zu ziehen. Und das alles nur, um sich irgendwann der Illusion hingeben zu können, man könnte loslassen und sich von Abhängigkeiten freimachen.

Konzept, Choreografie Ayelen Parolin, Lisi Estaras Musik Bartold Uyttersprot Lichtdesign Carlo Bourguignon Bühnenobjekte Nicolas Vladyslav Kostüme Dorine Demuynck Dramaturgie Sara Vanderieck, Olivier Hespel
Mit Lisi Estaras

Eine Produktion von RUDA asbl in Koproduktion mit Charleroi Danses, Les Brigittines Bruxelles, CDC Le Gymnase – Roubaix, Petites Scènes Ouvertes (PSO). Mit freundlicher Unterstützung von Fédération Wallonie-Bruxelles – Service de la Danse, WBI, WBT/D. Ermöglicht durch Residenzen bei Hellerau – European Center for Arts Dresden, Les ballets C de la B Ghent, Grand Studio Bruxelles. Die Produktion dankt Clara Bauer.
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