lesen-oder-vorlesen.de
Freitag, 24. November 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Sonstiges

Freiburg: „Die weiße Stadt Tel Aviv: Mythos und Realität“
Bauhaus Architektur in Tel Aviv / Foto: Opitz
 
Freiburg: „Die weiße Stadt Tel Aviv: Mythos und Realität“
Vortrag von Dr. Ita Heinze-Greenberg von der ETH Zürich
über die Entstehung und Ausprägung der Bauhaus-Architektur in Tel Aviv
am Dienstag, den 27. Oktober 2015, 19.30 Uhr
im Hörsaal 2004 im Kollegiengebäude der Universität Freiburg

Das Bauhaus, 1919 von Walter Gropius in Dessau gegründet, entwickelte sich bis zu seiner Schließung 1933 zur wichtigsten Architekturschule in Deutschland und wurde mit ihrem Programm einer funktionalen Ästhetik zum Synonym für die Architektur der Klassischen Moderne. Etwa 25 der insgesamt 200 jüdischen Bauhaus-Absolventen wanderten später nach Palästina aus und wirkten als ausgebildete Maler, Typografen, Möbeldesigner, Fotografen und Architekten im vorstaatlichen Israel. Gerade die am Bauhaus geschulten Architekten fanden ein dankbares Betätigungsfeld in den ab 1933 schnell wachsenden Städten des Landes, allen voran Tel Aviv.

Tel Aviv war Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen Deutschland sowie den von Deutschland besetzten Ländern Mittel- und Osteuropas und verdreifachte seine Einwohnerzahl innerhalb kürzester Zeit von 50.000 im Jahr 1932 auf 150.000 Ende der 1930er Jahre. Für die große Zahl an Immigranten musste platzsparender Wohnraum schnell und günstig geschaffen werden, wobei viele der Neuankömmlinge auch ästhetische Ansprüche verwirklicht sehen wollten. Die Funktionalität des Bauhaus-Stils trug diesen Bedürfnissen Rechnung und fand in der heutigen Mittelmeer-Metropole wie auch in den neuen Vorstädten von Haifa und Jerusalem flächendeckend Anwendung. 2003 trug die UNESCO diesem Phänomen mit der Auszeichnung der „Weißen Stadt“ Tel Aviv als Weltkulturerbe Rechnung und führte damit zu einem neuen Bewusstsein für die umfangreiche Geschichte der klassischen Moderne in Israel.

Die Referentin Dr. Ita Heinze-Greenberg ist Leitende Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich und hat die Bauhaus-Architektur in Israel ausführlich erforscht und hierzu umfassend publiziert. Einen Schwerpunkt ihrer Forschung bildet Leben und Werk des Architekten Erich Mendelsohn, der in den 1930er Jahren in Palästina tätig war. Sie veröffentlichte dazu unter anderem die Bände „Europa in Palästina: Die Architekten des zionistischen Projekts in Palästina 1902 - 1923" (Zürich 2011) sowie „Erich Mendelsohn: Bauen ist Glückseligkeit" (Berlin 2011).

Der Vortrag ist Teil einer vom Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo veranstalteten und von der Stadt Freiburg unterstützten Kulturwoche zum 50. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Der Eintritt ist frei
Mehr
 

 
Freiburg: „Was wird aus Europa? Die Entwicklung in Griechenland“
Vortrag am Dienstag, 27. Oktober, in der Stadtbibliothek Freiburg

Euro(pa) - quo vadis? Die aktuellen Entwicklungen und Beschlüsse zum dritten Rettungspaket für Griechenland werfen Fragen zur Zukunft der Europäischen Währungsunion auf. Wie kann eine solche Krise künftig vermieden werden? Welche Maßnahmen zur Stabilisierung der Währungsunion sind geplant? Reichen sie aus?

Der Info-Point Europa Freiburg lädt am Dienstag, 27. Oktober, um 20 Uhr zum Vortrag „Was wird aus Europa? Aktuelle Entwicklungen in Griechenland und der Eurozone“ in die Stadtbibliothek am Münsterplatz ein. Der Referent Matthias Kullas leitet den Fachbereich Wirtschafts- und Fiskalpolitik im Centrum für Europäische Politik.

Der Eintritt ist frei. Danach besteht die Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion mit dem Referenten
 
 

 
Ankündigung: Freiburger Literaturgespräch vom 12. bis 14. November
Der Vorverkauf hat begonnen

Das 29. Freiburger Literaturgespräch findet in diesem Jahr von 12. bis zum 14. November statt. Eröffnet wird die Veranstaltung am Donnerstagabend, 12. November, mit einer Lesung mit Peter Bichsel. Weitere Lesungen am Freitagnachmittag und Samstag tagsüber im Ratssaal des Neuen Rathauses. Zusätzlich wird eine Lyrik-Werkstatt für Studierende sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sprache, aber welche? Literatur und Theater: Neue Projekte von Aufbruch und Ankunft“ am Freitagabend im Theater im Marienbad geboten. Ein neues Format ist in diesem Jahr eine Late-Night-Lesung mit Judith Holofernes, ebenfalls im Theater im Marienbad. Außerdem wird es erstmals Lesungen in Freiburger Schulen geben.

Der Vorverkauf für das Literaturgespräch beginnt ab heute. Wie im letzten Jahr sind die Eintrittskarten im Museum für Stadtgeschichte, Wentzingerhaus, Münsterplatz 30, erhältlich. Täglich außer Montag von 10 bis 17 Uhr.
Mehr
 

 
Radiotipp: My Favourite Things
Die SWR2 Nacht der Ars Acustica
Zusammenstellung und Moderation: Manfred Hess, Bernd Künzig und Frank Halbig
(Produktion: SWR 2015)

Eine Woche nach den Donaueschinger Musiktagen und der Verleihung des Karl-Sczuka-Preises präsentieren die SWR2 Hörspiel- und Musikabteilungen zum dritten Male in einer langen Nacht das weite Feld der Ars Acustica. Und es ist wieder die Nacht der Umstellung von der Sommerzeit zur Winterzeit.

Die sogenannte Ars Acustica ist eine Art Hilfskonstruktion. Unter diesen Oberbegriff fallen Werke, die mit gutem Recht auf ganz andere Zuordnungen hören: Klangkunst, Radiokunst, Performance, Sound oder Electronic Art und Sound Poetry oder Hörspiel und Neue Musik. Und wenn dann noch Künstler Werke als Ars Acustica erschaffen, die im Rezeptionskontext Pop, Rock, Jazz oder gar Film zu verorten sind, ist die Verwirrung für Systematiker oder Puristen vollständig.

Die Lange Nacht der Ars Acustica verfolgt diesen grenzüberschreitenden Ansatz und stellt Arbeiten vor, die zwischen Musik, Musiktheater, bildender und elektronischer Kunst, Dichtung und Hörspiel stehen oder sich sogar aus dem Film rekrutieren. Sie reichen vom wagemutigen Sprach-, Musik- und Klangexperiment bis hin zum groovenden Song. Wer hier sucht, der findet Überraschendes, Provozierendes und emotional Bewegendes.

Ursendung am Sonntag, 25.10.2015, 00.05-06.00 Uhr, SWR2 Spezial

Programmübersicht:

0.05 Uhr: Ars Acustica als Soundpoesie und Hörspiel
Moderation: Manfred Hess
Mit den Hörstücken „Murakamis Musik“ von Reinhard Ermen, „Sound Cuts Wasserkuppe“ von Hermann Kretzschmar und „Hörgenau“ von Luise Voigt.

2.03 Uhr (Sommerzeit): Ars Acustica als Neue Musik
Moderation: Bernd Künzig
Hörstücke von John Cage, Luc Ferrari, Heiner Goebbels bis Helmut Lachenmann – und zurück

2.00 Uhr (Winterzeit): Ars Acustica als Film und Hörspiel
Moderation: Manfred Hess
Mit “Dead Man” von Jim Jarmusch und “The Somewhere That Is Aways Moving” von Jan St. Werner.

4.03 Uhr: Ars Acustica als Ars Electronica
Moderation: Frank Halbig
Mit Stücken von Efzeg, Boards of Canada, Fennesz

5.03 Uhr: Ars Acustica als Rock und Pop
Moderation: Frank Halbig
Mit Stücken von Cabaret Voltaire, Matthew Herbert und Tortoise
 
 

Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse
Foto: FWTM
 
Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse
Von 14. bis 18. Oktober präsentierte die FWTM die Reise- und Kulturdestination Freiburg den Fach- und Messebesuchern auf der Frankfurter Buchmesse. In Halle 3.1 im Bereich „Touristik“ und direkt neben der „Gourmet Gallery“ machte die FWTM mit einem Stand auf Freiburg als attraktive Städtedestination aufmerksam, die viel für Literaturfreunde zu bieten hat. „Wer Bücher liebt ist auch ein möglicher Freiburg-Besucher“ erläutert FWTMGeschäftsführer Bernd Dallmann die Motivation der FWTM, mit dem Messeauftritt das Interesse an Freiburg zu wecken und neue Besucherschichten für Freiburg zu gewinnen. Die Frankfurter Buchmesse mit ihren rund 170.000 Fach- und Privatbesuchern gehört zu den größten Literaturevents weltweit.

Der einzige Auftritt einer deutschen Stadt als Literatur- und Kulturdestination stieß auf großes Interesse. Ebenfalls auf der Buchmesse vertreten sind Freiburger Verlage, die ihr aktuelles Programm präsentierten. Großer Andrang herrschte beim Empfang des renommierten Freiburger Herder-Verlags, an dem unter anderem der Verleger Florian Langenscheidt und der Generalkonsul der USA teilnahmen. Zahlreiche prominente Autoren aus der Politik wie Roland Koch, Volker Kauder oder Julia Klöckner besuchten an den fünf Messetagen den Stand des bekannten Freiburger Verlages.

Beliebtes Fotomotiv der deutschen und internationalen Gäste war das Schwarzwaldmädel der FWTM in Gutacher Tracht mit Bollenhut, das in allen Messehallen unterwegs war und auf Freiburg aufmerksam machte.
 
 

 
Freiburg: Kunst aus dem Internierungslager
Ausstellung mit Zeichnungen und Aquarellen von im Lager Gurs Internierten in der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg

Am 22. Oktober jährt sich zum 75. Mal der Tag, an dem die Freiburger Jüdinnen und Juden in das Lager Gurs deportiert wurden. Aus diesem Anlass zeigt die Stadt zusammen mit der Elsbeth Kasser-Stiftung, der Geschichtswerkstatt der Lessing-Realschule und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau eine Ausstellung in der Meckel-Halle der Sparkasse Freiburg. Zu sehen sind dort rund 40 Bilder, die von Insassen des Lagers geschaffen wurden.

Die Werke stammen aus der Sammlung von Elsbeth Kasser (1910-1992), die zwischen 1940 und 1943 als Krankenschwester in Gurs tätig war. Dort engagierte sich die Schweizerinneben ihrer pflegerischen Tätigkeit, vor allem auch für Bildung und Kultur. Wegen ihres humanitären Engagements wurde sie der „Engel von Gurs“ genannt.

Knapp 200 Zeichnungen und Aquarelle – im Lager entstandene Kunstwerke ebenso wie Bilder von Kindern und Jugendlichen – konnte Elsbeth Kasser in die Schweiz retten. Darunter große, ausdrucksstarke Zeichnungen neben filigranen Skizzen auf Papierresten; Porträts, Landschaften, Glückwunschkarten sowie Zeichnungen mit Bildlegenden, die Einblick in den Lageralltag geben – manche sogar auf humorvolle Weise.

Sie konnte die Werke nach Auflösung des Lagers in die Schweiz retten und bewahrte sie dort ein halbes Jahrhundert unter ihrem Bett auf. Ohnmacht und Scham ließen sie jahrzehntelang schweigen. In ihrem Testament äußerte sie den Wunsch, die Bilder nach ihrem Tod publik zu machen. Heute kümmert sich die Elsbeth Kasser-Stiftung um den Nachlass.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Schautafeln der Ausstellung „Zwangsschule für jüdische Kinder in Freiburg 1936-1940“ der Geschichtswerkstatt der Lessing-Realschule

Zwischen 1939 und 1945 wurden im südfranzösischen Gurs rund 60 000 Menschen interniert: Soldaten des Spanischen Bürgerkriegs, „Politische“, Sinti, Roma und Juden. Allein am 22. Oktober 1940 wurden mindestens 375 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus Freiburg verschleppt. Die meisten von ihnen fanden in den Vernichtungslagern des Ostens einen gewaltsamen Tod.

• Ausstellung 23.10. bis 13.11., Meckel-Halle Sparkasse Freiburg, Kaiser-Joseph-Straße 186-190, Eintritt frei.
.
Das Begleitprogramm:

• Führungen durch die Ausstellung jeden Freitag um 14 Uhr durch Schülerinnen und Schüler der Geschichtswerkstatt der Lessing-Realschule. Anmeldung von Schulklassen und Gruppen telefonisch unter 201 2101. Eintritt frei

• Vortrag „Jüdisches Leben in Freiburg“ Heinrich Schwendemann,
Do, 22.10., 18.15 Uhr, Universität, KG III, HS 3044. Eintritt frei.

• Stolperstein-Führungen mit Marlis Meckel:
Do, 22.10., 11 Uhr, Annaplatz, Kirchstraße
Mo 16.11.,16 Uhr, Sparkasse, Kaiser-Joseph-Straße 186-190.
Die Führungen dauern jeweils etwa 90 Minuten und sind für Rollstuhlfahrende geeignet und kostenlos.

• Kurzfilme und Zeitzeugengespräch: „75 Jahre Deportation nach Gurs“,
Mo, 19.10., 19.30 Uhr, Kommunales Kino, Urachstraße 40.
Zwei preisgekrönte Kurzfilme aus dem Seminarkurs Geschichte des Friedrich-Gymnasiums erinnern an den 22. Oktober 1940. Der damals 12jährige Zeitzeuge Helmut Schwarz aus einer unmittelbar betroffenen Familie wird über die damaligen Geschehnisse berichten. Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Die Ausstellung „ Gurs. Ein Internierungslager Südfrankreich 1939-1943 Aquarelle, Zeichnungen und Fotografien Sammlung Elsbeth Kasser“ ist von Freitag, 23. Oktober bis Freitag, 13. November, von montags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Lirum Larum Lesefest 2015
Das Kulturamt und das Junge Theater Freiburg veranstalten
vom Sonntag, 18. Oktober bis Sonntag 25. Oktober ein
umfangreiches Programm für große und kleine Lesefans.

Am 18. Oktober, ab 12.30 Uhr startet das Kinderliteraturfest im
Theater Freiburg. Das Fest bietet im Laufe der Woche viele
weitere Veranstaltungen, wie zum Beispiel Lesungen an
besonderen Orten, Kreativwerkstätten, Kino-Aktionen, die
Hörbuchbar, den Bücherbus und vieles mehr. Herzstück der
Lesefestwoche sind die kostenlosen Vorträge direkt an den
Freiburger Schulen.

Allen zum diesjährigen Lesefest eingeladenen Autorinnen und
Autoren gelingt es auf besondere Weise, durch Buchstaben
und Zeichnungen, ganze Welten entstehen zu lassen.
Zu den diesjährigen Autoren zählen der Schriftsteller Klaus
Kordon mit seinem neuen Buch „Lina vom Ziegenberg“.
Zudem Lisa Marie Dickreiter und Winfried Oelsner mit dem
Detektiv-Team „Max und die Wilde 7“, die Illustratorin Sonja
Danowski mit ihren genau ausgearbeiteten Bilderwelten und
Christian Duda, der in seinem Buch „Elke“ die magische
Wirkung von Kuchen beschreibt.
Ebenfalls eingeladen ist der Moderator der „Sendung mit dem
Elefanten“ André Gatzke, der sein neues Spielebuch nach
Freiburg mitbringt.

Außerdem mit dabei sind Thomas Johannes Hauck und seine
liebenswerten Figuren Oma Frida und das Seeungeheuer, Ute
Krause, die sowohl mit Bildern als auch Worten unzählige
Bücher gestaltet hat und Christian Seltmann, der auf der
Bühne sein Buch „Kleiner Ritter Kurz von Knapp“ in ein
interaktives Live-Hörspiel verwandelt.

Die Autorin Stefanie Taschinski stellt ihr Buch „Funklerwald“,
eine Geschichte über Mut, Toleranz und Vielfalt, vor und der in
Freiburg lebende Spiegel-Reporter Alexander Smoltczyk sein
neuestes Zeitreiseabenteuer „Wer hat an der Zeit gedreht?“.
Durch den Autor und Verleger Thomas Wolff (alias Michael
Fuchs) können die Zuhörer den Superhelden Paul
kennenlernen.

Das Fest wird in diesem Jahr durch die Kinder der Klasse 3a
der Gerhart-Hauptmann-Schule in Freiburg begleitet. Die
Schülerinnen und Schüler haben alle Autoren Fragen zu ihrem
Schreiben befragt und stellen die Antworten ebenfalls am 18.
Oktober im Theater vor.

Weitere Partner der Veranstaltung sind: die Stadtbibliothek,
Freiburger Schulen, das Literaturbüro, das Kommunale Kino,
die Jugendkunstschule, der Kinderfilmring, das Theater im
Marienbad, verschiedene Buchhandlungen und viele mehr.
Mehr
 

 
Theatertipp: „Zum Lachen in den Keller“ - Improtheater „Syna-psen“
im Wallgrabentheater Freiburg
am 19.10. um 20 Uhr

Erregungsübertragung ist das erklärte Ziel. Lachen auf Stichwort – so
improvisieren die beiden Schauspielerinnen Szenen und Geschichten aus dem
Nichts. Mal tiefgründig, mal komisch, charmant und rasant. Erleben Sie eine
Mischung aus Standup-Comedy, Improvisationstheater und Schauspiel.
Sybille Kleinschmitt und Natalia Herrera lassen auch Ihre Syna-psen feiern.

MIT SYBILLE KLEINSCHMITT / NATALIA HERRERA
*Am 19.10. "5 min of fame" - die Syna-psen improvisieren mit den Zuschauern.
Kommen Sie auf die Bühne! Viel Vergnügen beim MitmachImprovisationstheater.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger