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Samstag, 24. Juni 2017
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Sonstiges

 
Projektmittel im Bereich Interkulturelle Kunst und Kultur
Kulturschaffende können sich noch bis 15. Mai bewerben

Bis Mitte Mai läuft die Bewerbungsfrist. Bis dahin können
Kulturschaffende und Vertreterinnen und Vertreter von
interkulturell aktiven Vereinen und Organisationen
Projektmittel für die zweite Jahreshälfte beim Kulturamt
beantragen.

Gefördert werden Projekte, die beispielgebend den
interkulturellen Dialog in den künstlerischen Sparten Kunst
und Kultur fördern. Weitere Informationen zu den
Förderkriterien und die beiden Antragsformulare sind unter
www.freiburg.de/kulturamt zu erhalten.

Die Anträge müssen bis spätestens 15. Mai im Kulturamt (in
5-facher Ausfertigung) vorliegen. Über das zu vergebende
Gesamtbudget von 18.500 Euro entscheidet eine Fachjury vor
der Sommerpause. Eine Beratung im Vorfeld einer
Antragstellung durch das Kulturamt wird empfohlen.

Ansprechpartnerin im Kulturamt ist Clementine Herzog,
telefonisch erreichbar unter 201-2112 oder per E-Mail:
clementine.herzog@stadt.freiburg.de
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Theatertipp: DIE REPUBLIK DER TASCHENDIEBE
Scenenausschnitt / Foto: M.Korbel, Theater Freiburg
 
Theatertipp: DIE REPUBLIK DER TASCHENDIEBE
Eine theatrale Staatsgründung von Klub Kirschrot für gehörlose und hörende Menschen (10+)
Stipendiumsprojekt der Stiftung Theater Freiburg

In der Republik der Taschendiebe ist alles geklaut, gezockt, gefunden, gestohlen und wurde niemals zurückgegeben. Hier ist der »Fröhliche Diebstahl« Volkssport Nummer Eins. Wirklich nichts ist sicher, nichts niet- und nagelfest, denn jeder nimmt sich einfach das, was er gerade braucht. Doch ist das Leben in einer solchen Welt überhaupt möglich, ohne die Nerven zu verlieren? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, gründet Klub Kirschrot im Werkraum einen Staat der Meisterdiebe: eine utopische Gesellschaft für und mit Hörenden, Gehörlosen und allen dazwischen – in Laut- und Gebärdensprache mit Übertiteln. In dieser interaktiven Inszenierung werden die Zuschauerinnen und Zuschauer womöglich selbst zu Langfingern ...

Theater Freiburg, Werkraum
Samstag, 29.04.17 - 18:00 Uhr; Sonntag, 30.04.17 - 16:00 Uhr
Sonntag, 14.05.17 - 16:00 Uhr; Montag, 15.05.17 - 11:00 Uhr
 
 

 
„Amerika am Scheideweg"
Migration zwischen Abschottung und Willkommenskultur


Podiumsdiskussion mit deutschen und amerikanischen
Experten am Mittwoch, 12. April, im Carl-Schurz-Haus

„Amerika am Scheideweg: Migration zwischen Abschottung
und Willkommenskultur“ heißt die Podiumsdiskussion, die am
Mittwoch, 12. April, um 19.30 Uhr im Konferenzraum im
Carl-Schurz-Haus in der Eisenbahnstraße 62 stattfindet.

Die Lage von Minderheiten und Migranten in den
USA bestimmt derzeit die Schlagzeilen. In Deutschland wenig
bekannte Initiativen wie Welcoming America und Sanctuary
Cities stehen für ein Amerika der Weltoffenheit und Toleranz.
Die Diskussion dieser Konzepte, die derzeit stark unter
Rechtfertigungsdruck stehen, bildet den Mittelpunkt dieser
Veranstaltung.

Professor Albert Scherr von der Pädagogischen Hochschule
Freiburg führt in das Spannungsfeld ein und wird den Abend
moderieren. Experten aus Deutschland und den USA
diskutieren Chancen und Perspektiven amerikanischer und
deutscher Kommunen, die Rechte von Geflüchteten und
Migranten zu verteidigen und Städte als Orte gelebter Vielfalt
zu erhalten.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Assemblage per moment | Performance
da
Premiere: Fr 31.03. | 20:00 und Sa 01.04. | 20 Uhr
im SÜDUFER Freiburg, Haslacher Straße

Vier KünstlerInnen aus den Bereichen Tanz, Musik und Schauspiel vernetzen ihr Handwerk und beschäftigen sich mit Spannungsverhältnissen in scheinbar perfekt eingespielten Beziehungen, Familien, Teams und Gesellschaften.

Wie lange können durch Erwartungen, Zwänge und Normen entstandene Fassaden aufrecht erhalten werden, welche Dynamiken entstehen, wenn nach außen alles ganz ruhig wirkt und es innerlich brodelt, welche Reaktionsmöglichkeiten hat der Mensch, wie entlädt sich Spannung und welche Instinkte sind uns noch geblieben?

Mit: Zoe Ingellis, Lena Schillebeeckx, Lubi Kimpanov, Carla Wierer
 
 

 
München: Podiumsdiskussion
im Rahmen der Ausstellung „Albert Renger-Patzsch. Ruhrgebietslandschaften“

DO 06.04.2017 | 18.00 Uhr
Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium
Eintritt frei

BILDDISKURS ODER BILDERRAUSCHEN
Social-Media im Museum am Beispiel der Instagram Aktion #StadtLandBild

In den Jahren von 1927 bis 1935 nahm Albert Renger-Patzsch, einer der bedeutendsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, im Ruhrgebiet Stadtrand- und Haldenlandschaften, Vorstadtsiedlungen, Schrebergärten und Zechenanlagen auf. Die entstandene Werkgruppe zählt heute zu den Meisterwerken der Industrie- und Landschaftsfotografie der Moderne und stellt zugleich die einzige umfassende, nicht auftragsgebundene Arbeit des Fotografen dar.
Begleitend zur Ausstellung wurde ab Herbst 2016 eine Social-Media-Aktion gestartet, die die kreative Praxis des beschleunigten Bildermachens und Teilens auf der Plattform Instagram mit der Ausstellung und den historischen Fotografien von Renger-Patzsch verbindet. Unter dem Hashtag #StadtLandBild setzen aktive Follower der Aktion Renger-Patzschs Idee der Darstellung der Industrielandschaft als deutschlandweites digitales Experiment fort und veröffentlichen Bilder von heutigen Landschafts- und Stadträumen im Übergang. Das kollektive digitale Kommunizieren entwickelt sich in eigener Dynamik und ermöglicht im Idealfall einen aktuellen visuellen Diskurs zum Thema. Über 2.220 Bilder sind auf diesem Wege bis heute auf Instagram unter dem Hashtag #StadtLandBild eingegangen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit digitalen Experten, Kunstvermittlern und Teilnehmenden der Instagram-Aktion #StadtLandBild sollen Fragen zum Thema Social-Media im Museum zur Sprache kommen. Welche Bedeutung haben die spurlosen digitalen Bilder für die Museums- und Kunstwelt? Sind Aktionen auf Instagram nur ein weiteres Mittel zur Vermarktung oder kann die Fotografie auf der beliebtesten Plattform zum Teilen von Bildern Kunstvermittlung sein? Welche Inhalte lassen sich vermitteln und wie sollen Museen auf diese enorme digitale Kreativität reagieren? Welche Rolle spielt Kommunikation in dem Prozess? Und welchen nachhaltigen Wert erzeugen Social-Media-Aktionen im Kontext des Museums und von Ausstellungen?

Eine Podiumsdiskussion mit:

Anke von Heyl
(Kunsthistorikerin, Museumspädagogin und Kulturbloggerin, Köln)

Christian Gries
(Kunsthistoriker, Medienexperte und Mitbegründer der Kulturkonsorten, München)

Helena Grebe
(Studierende am Fachbereich Gestaltung / Fotografie an der Folkwang Universität der Künste, Essen und Instagramerin zu #StadtLandBild)

Antje Lange
(Online-Kommunikation für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen)

Simone Förster
(Kuratorin der Stiftung Ann und Jürgen Wilde und der Ausstellung „Albert Renger-Patzsch. Ruhrgebietslandschaften“)

Die Debatte soll auch im digitalen Raum stattfinden: Über Twitter @Pinakotheken und #StadtLandBild können Fragen vorab gestellt und Diskussionen angeregt werden.
 
 

 
Theatertipp: DAS SCHAUSPIEL-MATCH MIT STADION-ATMOSPHÄRE!
FREISTIL:THEATERSPORT
Improtheater

DI 04.04., 20:30 UHR
im Kammertheater im EWERK Freiburg

Theatersport - Der Klassiker. Zwei Teams von Schauspielern improvisieren um die Wette. Das Publikum gibt die Themen und Titel der Szenen vor und darf je eine Mannschaft anfeuern. Theatersport ist spannend wie Fußball, spontan wie Jazz und unterhaltsam wie Comedy!

Kartenreservierung: 0761/ 2 85 66 52 oder: christianschulz@freistil-theater.de
 
 

 
Frankfurt: In Vino Veritas "Wir schenken reinen Wein ein!"
Gesprächsabend mit Humor und Wein

Im Rahmen des LICHTER Filmfests lädt das Caricatura Museum am Mittwoch, den 29. März 2017 um 19.00 Uhr in das studioNAXOS zu einer humoristischen Gesprächsrunde ein.

Wie sagte schon Zaphod Beeblebrox: „Mit meinem Verhältnis zur Realität ist alles in bester Ordnung. Ich lasse es alle vierzehn Tage vorschriftsmäßig warten.“ In diesem Sinne teilen die illustren Gäste des Caricatura Museums einen ganzen Abend lang – wenigstens das ist nicht gelogen – in einem witzigen und blitzgescheiten Schlagabtausch ungefakte News aus, prüfen wahre Fälschungen und falsche Wahrheiten, verwerfen alternative Fakten und meißeln faktische Alternativen gar in Stein. Ist im Sumpf der Lügen, im Nebelfeld der Fake News das halbwegs Wahre schon so gut wie eine schlecht plagiierte Doktorarbeit? Ist die Erde nicht vielleicht doch eine Scheibe?

Beim Denken hilft bekanntlich ein Glas Wein ganz ungemein. Und beim Laut-Denken und Laut-Lachen helfen zwei Gläschen noch besser – deshalb schenken wir an diesem Abend wahrhaft edle Tropfen aus. Wer alles kommt? Der Papst, die Kanzlerin und der Kaiser von China nebst dem einen oder anderen Präsidenten. Oder eben andere, wahrhaftig profilierte Diskutanten wie Michael Ringel (Redakteur der „Wahrheit“-Seite der taz), Michael Schmidt-Salomon (Philosoph und Journalist), Tim Wolff (Titanic-Chefredakteur) und Hans Zippert (Autor und ehem. Titanic-Chefredakteur).Die Stunde der Wahrheit schlägt am 29. März 2017 um 19 Uhr. Ab 21 Uhr darf wieder gelogen werden, dass sich die Balken biegen und die Schwarten krachen. Das Gespräch führt Birgit Sommer vom Hessischen Rundfunk.

studioNAXOS, Waldschmidtstraße 19, 60316 Frankfurt am Main
Mittwoch, 29. März 2017
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 6 Euro
 
 

Bayreuth: „Spanischer Abend“ in Wahnfried
Ernst Burger / Foto: Richard Wagner Museum
 
Bayreuth: „Spanischer Abend“ in Wahnfried
Konzert zum 80.Geburtstag von Ernst Burger am 26. März 2017 im Wahnfried-Saal - Wagnermuseum Bayreuth

Ofelia Sala, Sopran und Ernst Burger, Klavier

Werke von Georges Bizet, Heitor Villa-Lobos, Enrique Granados und Manuel de Falla

Das Konzert findet am Sonntag, den 26. März 2017, um 19.30 Uhr am Steinway-Flügel Richard Wagners im Saal von Haus Wahnfried statt.

Museumsshop und Café Wahnfried haben bis Konzertbeginn geöffnet.
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