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Montag, 20. November 2017
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Museumstipps

Ausstellungstipp: FOTOGRAFIEN WERDEN BILDER
(c) Thomas Ruff; VG Bild-Kunst, Bonn 2017
 
Ausstellungstipp: FOTOGRAFIEN WERDEN BILDER
DIE BECHER-KLASSE

bis 13. August 2017
Städel Museum Frankfurt/Main

IN EINER UMFASSENDEN ÜBERBLICKSAUSSTELLUNG widmet sich das Städel Museum bis 13. August 2017 der Becher-Klasse und dem mit ihr verbundenen Paradigmenwechsel im Medium der Fotografie. Anhand von rund 200 Fotografien der international renommierten oder wiederzuentdeckenden Künstler Volker Döhne, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Thomas Struth und Petra Wunderlich geht die Ausstellung der Frage nach, welchen Einfluss Bernd und Hilla Becher auf ihre Studentinnen und Studenten an der Düsseldorfer Kunstakademie ausübten. Was eint bzw. trennt die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern? Gibt es überhaupt so etwas wie eine Becher-Schule oder haben wir es ‚nur’ mit einer Gruppe sehr erfolgreicher Fotografinnen und Fotografen zu tun, die in einem besonders günstigen historischen Moment am ‚richtigen Ort’ studiert haben? Und welchen Einfluss hatten die Künstlerinnen und Künstler auf unseren gegenwärtigen Bildbegriff? Die Ausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ nimmt das Werk des Künstlerpaares als Ausgangspunkt, um die radikale Veränderung im Umgang mit dem Medium der Fotografie, die sich ab den 1980er- und vor allem in den 1990er-Jahren in den Arbeiten der Becher-Schüler manifestiert, aufzuzeigen und ihre kunsthistorische Tragweite bis in unsere Gegenwart zu untersuchen. Zu sehen sind großformatige Hauptwerke sowie zentrale Frühwerke der wohl einflussreichsten deutschen Fotografengeneration.

Die Studentinnen und Studenten der ersten von vielen aufeinanderfolgenden Becher-Klassen an der Düsseldorfer Kunstakademie haben die Kunst unserer Gegenwart in Bezug auf ihre ästhetischen, medialen und ökonomischen Rahmenbedingungen elementar verändert. Sie prägten nicht nur die Fotografie in den 1990er-Jahren auf internationaler Ebene in entscheidendem Maße, sondern bestimmten zugleich den Stellenwert und die Wahrnehmung der künstlerischen Fotografie allgemein vollkommen neu. Ihre Werke sind Ausdruck einer selbstbewussten Emanzipation der Fotografie als künstlerisches Medium und reflektieren zugleich jenen – nicht nur digitalen – Moment, in dem sich die medialen Grenzen auflösen.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 29. Mai bis 4. Juni
Augustinermuseum

Was geschah in Freiburg in der NS-Zeit?
Bei einem Stadtrundgang mit der Historikerin Birgit Heidtke
geht es um Orte und Lebensschicksale zur NS-Zeit in
Freiburg. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 1. Juni, ab
18 Uhr statt und gehört zum Begleitprogramm der Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“. Treffunkt ist der Eingang
des Stadttheaters, Bertoldstraße 46. Die Teilnahme kostet 10
Euro. Eine Anmeldung beim Kooperationspartner Vistatour ist
bis zum Vortag, 12 Uhr, per Mail an info@vistatour.de
erforderlich.

Wie konnte das passieren? Die NS-Zeit in Freiburg
Einen Vortrag zur NS-Zeit in Freiburg hält Andreas Meckel am
Donnerstag, 1. Juni, um 19 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Wer teilnehmen möchte, zahlt den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ ist an diesem Tag bis 19 Uhr
geöffnet.

Expertengespräch: Die Kirche im Nationalsozialismus
Ein Expertengespräch mit Christoph Schmider vom
Erzbischöflichen Archiv Freiburg dreht sich um die Position
der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus in Freiburg. Es
findet am Freitag, 2. Juni, um 16 Uhr im Augustinermuseum
am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

NS in Freiburg: Führung mit Gebärdendolmetscherin
Die Gebärdendolmetscherin Bea Blumrich lädt am Samstag,
3. Juni, um 10.30 Uhr zum Rundgang durch die Ausstellung
„Nationalsozialismus in Freiburg“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz ein. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt
der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.



Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause
Über die unheimlichen Naturidyllen der Künstlerin Susanne
Kühn spricht Kuratorin Isabel Herda bei einer Kurzführung am
Mittwoch, 31. Mai, um 12.30 Uhr. Die Kunstpause findet in der
Ausstellung „Susanne Kühn. Spaziergänge und andere
Storys“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32,
statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Freiburg sammelt Erinnerungen für morgen
Das Projekt „#freiburgsammelt“ lädt dazu ein, gemeinsam
Geschichten über Freiburg zu sammeln, zu erzählen und zu
erinnern. Bei einem Workshop am Freitag, 2. Juni, von 16 bis
18 Uhr haben interessierte Freiburgerinnen und Freiburger die
Möglichkeit, die Erinnerungskultur der Stadt mitzugestalten.
Die offene Ausstellungsvorbereitung findet im Besucheratelier
des Hauses der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, statt.
Weitere Informationen unter www.freiburg.de/sammelt,
Anmeldung per Mail an sonja.thiel@stadt.freiburg.de.


Letzte Führung: Susanne Kühn
Ein letzter Rundgang durch die Ausstellung „Susanne Kühn.
Spaziergänge und andere Storys“ findet am Samstag, 3. Juni,
um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße
32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 5
Euro, ermäßigt 3 Euro.



Museum für Neue Kunst

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, widmet sich am Donnerstag, 1. Juni, um 12.30 Uhr der
Fotografie „AA Bronson: Felix, June 5, 1995“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Frühkunst
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 2. Juni, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt.
Der ausgeschlafene Finn Schütt führt durch die aktuelle
Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“. Die Teilnahme
ist kostenfrei.

Bilder vom Tod
Eine Kombi-Führung durch zwei Ausstellungen zum Thema
Tod bieten das Museum für Neue Kunst und das Museum
Natur und Mensch am Sonntag, 4. Juni, um 15 Uhr an. Start
ist im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Wer
teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Zünftige Zeiten: Die Freiburger
Handwerksgilden“ dreht sich eine Kurzführung im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 2. Juni, um
12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3
Euro, ermäßigt 2 Euro.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Sonntagsmatinee: Archäologie – Musik – Aperitif
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 4. Juni, um 11 Uhr zur Sonntagsmatinee
ein. Als musikalischen Auftakt präsentiert ein Quartett mit
Bärbel Gebhardt (Klarinette, Bassklarinette), Oksana Danych
(Violine), Makoto Shinozaki (Cello) und Serhii Danych (Gitarre,
Akkordeon) Stücke von Mozart, Chopin, Hindemith und
anderen. Daran schließt sich eine Führung mit der
Archäologin Dania Braun zur Kochkultur von der Steinzeit bis
ins Mittelalter an. Zum Abschluss gibt es einen kleinen
Umtrunk und Häppchen, serviert von den Freunden des
Museums. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.


Museum Natur und Mensch

Lebende Fossilien: Die „Untoten“ der Evolution
In der Reihe „MUSE:um 12“ spricht Norbert Widemann am
Donnerstag, 1. Juni, um 12.30 Uhr über lebende Fossilien –
die Untoten der Evolution. Die Kurzführung findet im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32, statt. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Skulpturen aus der Sammlung
Führungen in der Städtischen Galerie / Kinderwerkstatt

"Skulpturen aus der Sammlung" sind in der Städtischen Galerie noch bis 18. Juni zu sehen. Führungen durch diese Schau können sich Interessierte anschließen am Donnerstag, 1. Juni, um 12.45 Uhr, am Freitag, 2. Juni, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 4. Juni, um 15 Uhr. Am gleichen Tag zur gleichen Zeit erschallt aus der Kinderwerkstatt der Ruf: "Mehr Farbe! Aus grau wird bunt". Pfingstmontag hat die Städtische Galerie geschlossen. Am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr, am Donnerstag, 8. Juni, um 12.15 Uhr, sowie am Freitag, 9. Juni, um 16 Uhr, und am Sonntag, 11. Juni, um 15 Uhr lassen sich die Skulpturen aus der Sammlung wieder per Führung entdecken. Und auch am Sonntag, 11. Juni, öffnet von 15 bis 16.30 Uhr die Kinderwerkstatt. Dieses Mal unter dem Motto "Hilfe, ich bin ein Kunstwerk".
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Ausstellungstipp: Sterben, Trauern, Erinnern
Totenkopfschwärmer (c) Museum Natur & Mensch Freiburg, Foto: Axel Killian
 
Ausstellungstipp: Sterben, Trauern, Erinnern
Das Museum Natur und Mensch nimmt den Tod unter die Lupe

Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst und zahlreichen Partnern in der Stadt

Wann ist ein Mensch tot? Wenn das Herz stillsteht, wenn die Hirnfunktion aussetzt? Und wie geht es dann weiter? Sterben, Bestatten, Trauern, Erinnern und die Frage nach dem Danach: Das Museum Natur und Mensch rückt diese Themen mit der Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ in unser Bewusstsein. Sie beginnt am Samstag, 27. Mai, und endet am Sonntag, 21. Januar 2018.

Menschliche Organe und Ahnenfiguren aus Ozeanien, ein Totenkopfschwärmer und Utensilien zur muslimischen Leichenwaschung: Das Museum beleuchtet wichtige Aspekte zum Tod und Sterben aus naturkundlicher, ethnologischer und gesellschaftlicher Perspektive. So erfahren die Besucherinnen und Besucher zum Thema Trauer, welche Farben verschiedene Kulturen damit verbinden, warum Menschen weinen, wenn sie traurig sind und wie Hinterbliebene heutzutage das Internet als Ort der Trauer nutzen.

Die Ausstellung lädt zu einer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod ein. Mutige können bei öffentlichen Führungen in einem Sarg Probe liegen. Wer möchte, kann auf einer Tafel die Frage „Was willst Du unbedingt noch tun, bevor Du stirbst?“ beantworten, eigene Jenseitsvorstellungen in einem Buch notieren oder eine Meinung zur Organspende abgeben. Besonders berührend ist eine Audiostation: Eine Mutter berichtet von der Entscheidung, dem Wunsch ihrer verstorbenen Tochter nachzukommen, und deren Organe zur Spende freizugeben.

Erstmals zieht sich das Thema der Sonderschau auch durch die naturkundliche Dauerausstellung, in der besondere Objekte markiert sind. In den Fokus rücken dabei zum Beispiel tödlich giftige Pflanzen oder das mysteriöse Artensterben, das sich seit Entstehung des Lebens auf der Erde wiederholt ereignet hat.

„Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ vermittelt umfassendes Wissen zu einem oft verdrängten Phänomen und macht Mut, sich mit der natürlichen Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen. Der Besuch ist auch für Familien und Kinder geeignet.

Das Museum Natur und Mensch kooperiert bei der Ausstellung mit dem Museum für Neue Kunst, das ebenfalls ab Samstag, 27. Mai, die Schau „Gutes Sterben – Falscher Tod“ zeigt. Diese läuft bis 24. September. Auch im Augustinermuseum, im Archäologischen Museum Colombischlössle und im Museum für Stadtgeschichte sind entsprechende Ausstellungsstücke gekennzeichnet. Dass alle fünf Häuser ein Thema gemeinsam aufgreifen, ist in der Geschichte der Städtischen Museen Freiburg ein echtes Novum.

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern in der Stadt begleitet die Ausstellungen. Beteiligt sind unter anderem das Waldhaus, Freiburger Bestattungsinstitute, der Kunstverein Freiburg und das Tibet Kailash Haus. Informationen zum Begleitprogramm gibt es unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mailanfrage an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Ein Ticket für 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, gilt für beide Ausstellungen zum Thema Tod sowie als Tageskarte für alle Städtischen Museen. Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.
 
 

Ausstellungstipp: Hinschauen, wo es weh tut
Marcel Mieth, Corrected Life Line, 2010 (c) Marcel Mieth
 
Ausstellungstipp: Hinschauen, wo es weh tut
Das Museum für Neue Kunst zeigt Fotos, Videos und Installationen zum Thema Tod

Kooperation mit dem Museum Natur und Mensch und zahlreichen Partnern in der Stadt

Keiner weiß, wie es ist, tot zu sein. Aber das Wissen um unsere Endlichkeit macht uns Angst. Mit der Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ zeigt das Museum für Neue Kunst ab Samstag, 27. Mai, künstlerische Positionen, die sich mit dem Tod und dem Sterben auseinandersetzen: Kunstwerke, die uns nicht kalt lassen. Die Schau läuft bis Sonntag, 24. September.

Zu sehen sind Fotografien, Videoarbeiten, Grafiken, Gemälde und Installationen von 25 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Die Entstehungszeit der Arbeiten reicht von den 70er Jahren bis in die Gegenwart. Manche Werke sprechen vom Ekel vor dem Tod, andere zeugen von einer gewissen Faszination am Sterben.

Die makabre Ästhetik von Via Lewandowskys Entwurf einer Selbsttötungsmaschine und Damien Hirsts geschmackloses Selfie aus dem Leichenschauhaus polarisieren. Ob wir wollen oder nicht, die Arbeiten zwingen uns zu einer Reaktion. Auch Wunschträume von Unsterblichkeit nehmen die Künstlerinnen und Künstler in den Fokus: In ihrer Fotoreihe unzugänglicher Orte in den USA zeigt Taryn Simon eine „Kryptostation“, die Körper qua Tiefkühlung vor dem Verfall bewahren soll. Marcel Mieth verlängert in einer Bilderserie die eigene Lebenslinie – durch einen Schnitt in seine Hand.

Den aufwühlenden Bildern vom Tod setzt die Ausstellung einen kontemplativ gestalteten Musikraum entgegen. Die Klänge transportieren die mit Tod und Sterben verbundenen Gefühle unmittelbar und intensiv: Trauer und Angst, Sehnsucht und Faszination, Wut und Verachtung.

„Gutes Sterben – Falscher Tod“ wurde kuratiert von Leonhard Emmerling, Catherine Garet, Christine Litz und Finn-Niclas Schütt. Kurator des Musikprogramms ist Bernd Kammerer. Das Museum für Neue Kunst kooperiert bei der Ausstellung mit dem Museum Natur und Mensch, das vom 27. Mai 2017 bis zum 21. Januar 2018 die Schau „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ zeigt. Auch im Augustinermuseum, im Archäologischen Museum Colombischlössle und im Museum für Stadtgeschichte sind entsprechende Ausstellungsstücke gekennzeichnet. Dass alle fünf Häuser ein Thema gemeinsam aufgreifen, ist in der Geschichte der Städtischen Museen Freiburg ein echtes Novum.

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern in der Stadt begleitet die Ausstellungen. Beteiligt sind unter anderem das Waldhaus, Freiburger Bestattungsinstitute, der Kunstverein Freiburg und das Tibet Kailash Haus. Informationen gibt es unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mailanfrage an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit MuseumsPass-Musées ist der Eintritt frei.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
AES+F, Hippolyte Bayard, Stan Brakhage, Gregor Bischoff, AA Bronson, Sarah Charlesworth, Simon Dybbroe-Møller / Jacob Dahl Jürgensen, Valérie Favre, Robert Gober, Damien Hirst, On Kawara, Holger Keifel, Erik Levine, Via Lewandowsky, Kris Martin, Marcel Mieth, Linda Montano, Adrian Paci, Chloe Piene, Julia Charlotte Richter, Sam Samore, Taryn Simon, Adrian Schoormans, Yang Zhenzhong.
 
 

 
Karlsruhe: Skulpturen aus der Sammlung
Führungen durch Ausstellung der Städtischen Galerie

Wieder bietet die Städtische Galerie Rundgänge durch ihre aktuelle Ausstellung „Skulpturen aus der Sammlung“ mit Bildhauerei und Objektkunst im 20. und 21. Jahrhundert. Führungen stehen für Donnerstag, 25. Mai, um 15 Uhr sowie Freitag, 26. Mai, um 16 Uhr auf dem Programm. Ebenso gibt es am Sonntag, 28. Mai, um 15 Uhr Gelegenheit für nähere Betrachtungen. Die Kinderwerkstatt öffnet von 15 bis 16.30 Uhr und lässt kleine Teilnehmer eigene Figuren aus Holz, Stein oder Metall formen.
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Karlsruhe: Heimatkunde zwischen Kaiserreich und junger Bundesrepublik
Historischer Mittwochabend: Führung mit Christiane Torzewski im Stadtmuseum

„Karlsruher Heimatbuch“ und „Unser Karlsruhe“− vielen Karlsruherinnen und Karlsruhern, die in den Nachkriegsjahren zur Schule gingen oder zur Generation der Babyboomer gehören, dürften diese Buchtitel noch aus dem Schulunterricht geläufig sein. Weniger bekannt ist, dass Heimatkundebücher in badischen Volksschulen bereits im Kaiserreich als Lehrmittel zur „Hebung der Heimatliebe“ herangezogen wurden.

Christiane Torzewski blättert dieses spannende Kapitel der Schulgeschichte im Rahmen des Historischen Mittwochabends am Mittwoch, 31. Mai, ab 19 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais auf. Sie stellt eine kleine Auswahl von Heimatkundebüchern vor, die seit 1910 rund um Karlsruhe produziert wurden und die das Stadtmuseum in der Sonderausstellung „Karlsruher Heimaten“ zeigt. Dabei geht sie auch darauf ein, wie sich der in den Büchern vermittelte Heimatbegriff im Laufe der Zeit veränderte. Die Veranstaltung, die mit einer kurzen thematischen Einführung in der Dauerausstellung im 1. OG beginnt, ist kostenfrei.
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Karlsruhe: Führung durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums
Durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums zur Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach führt am Sonntag, 28. Mai, um 11.15 Uhr Gabriele Rillig. Der Rundgang steht unter dem Motto "Menschen und Mauern: Die Geschichte der Karlsburg". Der Eintritt ist frei.
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