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Freitag, 23. Juni 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Skulpturen aus der Sammlung
Führungen in der Städtischen Galerie / Kinderwerkstatt

"Skulpturen aus der Sammlung" sind in der Städtischen Galerie noch bis 18. Juni zu sehen. Führungen durch diese Schau können sich Interessierte anschließen am Donnerstag, 1. Juni, um 12.45 Uhr, am Freitag, 2. Juni, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 4. Juni, um 15 Uhr. Am gleichen Tag zur gleichen Zeit erschallt aus der Kinderwerkstatt der Ruf: "Mehr Farbe! Aus grau wird bunt". Pfingstmontag hat die Städtische Galerie geschlossen. Am Mittwoch, 7. Juni, um 18 Uhr, am Donnerstag, 8. Juni, um 12.15 Uhr, sowie am Freitag, 9. Juni, um 16 Uhr, und am Sonntag, 11. Juni, um 15 Uhr lassen sich die Skulpturen aus der Sammlung wieder per Führung entdecken. Und auch am Sonntag, 11. Juni, öffnet von 15 bis 16.30 Uhr die Kinderwerkstatt. Dieses Mal unter dem Motto "Hilfe, ich bin ein Kunstwerk".
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Ausstellungstipp: Sterben, Trauern, Erinnern
Totenkopfschwärmer (c) Museum Natur & Mensch Freiburg, Foto: Axel Killian
 
Ausstellungstipp: Sterben, Trauern, Erinnern
Das Museum Natur und Mensch nimmt den Tod unter die Lupe

Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst und zahlreichen Partnern in der Stadt

Wann ist ein Mensch tot? Wenn das Herz stillsteht, wenn die Hirnfunktion aussetzt? Und wie geht es dann weiter? Sterben, Bestatten, Trauern, Erinnern und die Frage nach dem Danach: Das Museum Natur und Mensch rückt diese Themen mit der Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ in unser Bewusstsein. Sie beginnt am Samstag, 27. Mai, und endet am Sonntag, 21. Januar 2018.

Menschliche Organe und Ahnenfiguren aus Ozeanien, ein Totenkopfschwärmer und Utensilien zur muslimischen Leichenwaschung: Das Museum beleuchtet wichtige Aspekte zum Tod und Sterben aus naturkundlicher, ethnologischer und gesellschaftlicher Perspektive. So erfahren die Besucherinnen und Besucher zum Thema Trauer, welche Farben verschiedene Kulturen damit verbinden, warum Menschen weinen, wenn sie traurig sind und wie Hinterbliebene heutzutage das Internet als Ort der Trauer nutzen.

Die Ausstellung lädt zu einer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod ein. Mutige können bei öffentlichen Führungen in einem Sarg Probe liegen. Wer möchte, kann auf einer Tafel die Frage „Was willst Du unbedingt noch tun, bevor Du stirbst?“ beantworten, eigene Jenseitsvorstellungen in einem Buch notieren oder eine Meinung zur Organspende abgeben. Besonders berührend ist eine Audiostation: Eine Mutter berichtet von der Entscheidung, dem Wunsch ihrer verstorbenen Tochter nachzukommen, und deren Organe zur Spende freizugeben.

Erstmals zieht sich das Thema der Sonderschau auch durch die naturkundliche Dauerausstellung, in der besondere Objekte markiert sind. In den Fokus rücken dabei zum Beispiel tödlich giftige Pflanzen oder das mysteriöse Artensterben, das sich seit Entstehung des Lebens auf der Erde wiederholt ereignet hat.

„Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ vermittelt umfassendes Wissen zu einem oft verdrängten Phänomen und macht Mut, sich mit der natürlichen Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen. Der Besuch ist auch für Familien und Kinder geeignet.

Das Museum Natur und Mensch kooperiert bei der Ausstellung mit dem Museum für Neue Kunst, das ebenfalls ab Samstag, 27. Mai, die Schau „Gutes Sterben – Falscher Tod“ zeigt. Diese läuft bis 24. September. Auch im Augustinermuseum, im Archäologischen Museum Colombischlössle und im Museum für Stadtgeschichte sind entsprechende Ausstellungsstücke gekennzeichnet. Dass alle fünf Häuser ein Thema gemeinsam aufgreifen, ist in der Geschichte der Städtischen Museen Freiburg ein echtes Novum.

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern in der Stadt begleitet die Ausstellungen. Beteiligt sind unter anderem das Waldhaus, Freiburger Bestattungsinstitute, der Kunstverein Freiburg und das Tibet Kailash Haus. Informationen zum Begleitprogramm gibt es unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mailanfrage an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Ein Ticket für 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, gilt für beide Ausstellungen zum Thema Tod sowie als Tageskarte für alle Städtischen Museen. Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.
 
 

Ausstellungstipp: Hinschauen, wo es weh tut
Marcel Mieth, Corrected Life Line, 2010 (c) Marcel Mieth
 
Ausstellungstipp: Hinschauen, wo es weh tut
Das Museum für Neue Kunst zeigt Fotos, Videos und Installationen zum Thema Tod

Kooperation mit dem Museum Natur und Mensch und zahlreichen Partnern in der Stadt

Keiner weiß, wie es ist, tot zu sein. Aber das Wissen um unsere Endlichkeit macht uns Angst. Mit der Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ zeigt das Museum für Neue Kunst ab Samstag, 27. Mai, künstlerische Positionen, die sich mit dem Tod und dem Sterben auseinandersetzen: Kunstwerke, die uns nicht kalt lassen. Die Schau läuft bis Sonntag, 24. September.

Zu sehen sind Fotografien, Videoarbeiten, Grafiken, Gemälde und Installationen von 25 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Die Entstehungszeit der Arbeiten reicht von den 70er Jahren bis in die Gegenwart. Manche Werke sprechen vom Ekel vor dem Tod, andere zeugen von einer gewissen Faszination am Sterben.

Die makabre Ästhetik von Via Lewandowskys Entwurf einer Selbsttötungsmaschine und Damien Hirsts geschmackloses Selfie aus dem Leichenschauhaus polarisieren. Ob wir wollen oder nicht, die Arbeiten zwingen uns zu einer Reaktion. Auch Wunschträume von Unsterblichkeit nehmen die Künstlerinnen und Künstler in den Fokus: In ihrer Fotoreihe unzugänglicher Orte in den USA zeigt Taryn Simon eine „Kryptostation“, die Körper qua Tiefkühlung vor dem Verfall bewahren soll. Marcel Mieth verlängert in einer Bilderserie die eigene Lebenslinie – durch einen Schnitt in seine Hand.

Den aufwühlenden Bildern vom Tod setzt die Ausstellung einen kontemplativ gestalteten Musikraum entgegen. Die Klänge transportieren die mit Tod und Sterben verbundenen Gefühle unmittelbar und intensiv: Trauer und Angst, Sehnsucht und Faszination, Wut und Verachtung.

„Gutes Sterben – Falscher Tod“ wurde kuratiert von Leonhard Emmerling, Catherine Garet, Christine Litz und Finn-Niclas Schütt. Kurator des Musikprogramms ist Bernd Kammerer. Das Museum für Neue Kunst kooperiert bei der Ausstellung mit dem Museum Natur und Mensch, das vom 27. Mai 2017 bis zum 21. Januar 2018 die Schau „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“ zeigt. Auch im Augustinermuseum, im Archäologischen Museum Colombischlössle und im Museum für Stadtgeschichte sind entsprechende Ausstellungsstücke gekennzeichnet. Dass alle fünf Häuser ein Thema gemeinsam aufgreifen, ist in der Geschichte der Städtischen Museen Freiburg ein echtes Novum.

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern in der Stadt begleitet die Ausstellungen. Beteiligt sind unter anderem das Waldhaus, Freiburger Bestattungsinstitute, der Kunstverein Freiburg und das Tibet Kailash Haus. Informationen gibt es unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mailanfrage an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit MuseumsPass-Musées ist der Eintritt frei.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
AES+F, Hippolyte Bayard, Stan Brakhage, Gregor Bischoff, AA Bronson, Sarah Charlesworth, Simon Dybbroe-Møller / Jacob Dahl Jürgensen, Valérie Favre, Robert Gober, Damien Hirst, On Kawara, Holger Keifel, Erik Levine, Via Lewandowsky, Kris Martin, Marcel Mieth, Linda Montano, Adrian Paci, Chloe Piene, Julia Charlotte Richter, Sam Samore, Taryn Simon, Adrian Schoormans, Yang Zhenzhong.
 
 

 
Karlsruhe: Skulpturen aus der Sammlung
Führungen durch Ausstellung der Städtischen Galerie

Wieder bietet die Städtische Galerie Rundgänge durch ihre aktuelle Ausstellung „Skulpturen aus der Sammlung“ mit Bildhauerei und Objektkunst im 20. und 21. Jahrhundert. Führungen stehen für Donnerstag, 25. Mai, um 15 Uhr sowie Freitag, 26. Mai, um 16 Uhr auf dem Programm. Ebenso gibt es am Sonntag, 28. Mai, um 15 Uhr Gelegenheit für nähere Betrachtungen. Die Kinderwerkstatt öffnet von 15 bis 16.30 Uhr und lässt kleine Teilnehmer eigene Figuren aus Holz, Stein oder Metall formen.
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Karlsruhe: Heimatkunde zwischen Kaiserreich und junger Bundesrepublik
Historischer Mittwochabend: Führung mit Christiane Torzewski im Stadtmuseum

„Karlsruher Heimatbuch“ und „Unser Karlsruhe“− vielen Karlsruherinnen und Karlsruhern, die in den Nachkriegsjahren zur Schule gingen oder zur Generation der Babyboomer gehören, dürften diese Buchtitel noch aus dem Schulunterricht geläufig sein. Weniger bekannt ist, dass Heimatkundebücher in badischen Volksschulen bereits im Kaiserreich als Lehrmittel zur „Hebung der Heimatliebe“ herangezogen wurden.

Christiane Torzewski blättert dieses spannende Kapitel der Schulgeschichte im Rahmen des Historischen Mittwochabends am Mittwoch, 31. Mai, ab 19 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais auf. Sie stellt eine kleine Auswahl von Heimatkundebüchern vor, die seit 1910 rund um Karlsruhe produziert wurden und die das Stadtmuseum in der Sonderausstellung „Karlsruher Heimaten“ zeigt. Dabei geht sie auch darauf ein, wie sich der in den Büchern vermittelte Heimatbegriff im Laufe der Zeit veränderte. Die Veranstaltung, die mit einer kurzen thematischen Einführung in der Dauerausstellung im 1. OG beginnt, ist kostenfrei.
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Karlsruhe: Führung durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums
Durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums zur Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach führt am Sonntag, 28. Mai, um 11.15 Uhr Gabriele Rillig. Der Rundgang steht unter dem Motto "Menschen und Mauern: Die Geschichte der Karlsburg". Der Eintritt ist frei.
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Tod im Museum?
Zwei Ausstellungen mit umfangreichem Programm widmen sich ab 27. Mai existentiellen Fragen

Sterben gehört zum Leben. Und doch existiert der Tod für uns
nur als Leerstelle. Mit den Ausstellungen „Gutes Sterben –
Falscher Tod“ und „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“
widmen sich ab Samstag, 27. Mai, gleich zwei Museen diesem
existentiellen Thema.

Das Museum für Neue Kunst zeigt Arbeiten zeitgenössischer
Künstlerinnen und Künstler, die sich mit dem Sterben und dem
Tod auseinandersetzen: Sie nehmen ihn an oder lehnen ihn
ab, karikieren ihn oder protestieren gegen ihn. Sie fordern auf,
dort hinzuschauen, wo wir vielleicht lieber wegschauen
möchten und geben dem Sterben ein Stück Sichtbarkeit
zurück. Die Ausstellung „Gutes Sterben – Falscher Tod“ läuft
bis 24. September.

Das Museum Natur und Mensch fragt, wie wir mit der
Endlichkeit unseres Lebens umgehen. Wie bestatten wir
unsere Toten? Wie trauern und erinnern wir? Welche
Vorstellung haben wir vom „Danach“? Unterschiedliche
Blickwinkel aus Ethnologie, Gesellschaft, Medizin und Biologie
zeigen: Der Tod hat weltweit viele Facetten. So stehen neben
biologisch abbaubaren Urnen altperuanische Goldmasken und
chinesische Papiermotorräder. Sie lassen sich bis 21. Januar
2018 in der Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“
bestaunen.

Ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Partnern
ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern, sich dem
Thema Tod aus verschiedenen Perspektiven anzunähern. Zu
den Kooperationspartnern zählen das Waldhaus Freiburg,
Freiburger Bestattungsinstitute, der Kunstverein Freiburg und
das Tibet Kailash Haus Freiburg. Informationen zum
Begleitprogramm gibt es unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per
Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, und das
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, sind dienstags bis
sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte für alle
Sonder- und Dauerausstellungen der Städtischen Museen ist
für 7 Euro, ermäßigt 5 Euro erhältlich. Unter 18 Jahren und mit
Museums-PASS-Musées ist der Eintritt frei.
 
 

 
Internationaler Museumstag am Sonntag, 21. Mai
Pracht der Schmetterlinge, Orte des Nazi-Terrors, Spazieren im Zauberwald, Farben im Parcours, Rätseln mit Römern:

Die Städtischen Museen Freiburg zeigen ihre Vielfalt


Freier Eintritt für alle

„Spurensuche. Mut zur Verantwortung“ lautet das Motto des
Internationalen Museumstages, zu dem die Städtischen Museen
Freiburg am Sonntag, 21. Mai, einladen. Zum Museumstag
präsentieren sich seit 1978 ungezählte Museen in aller Welt am
dritten Sonntag im Mai mit besonderen Aktionen. In Deutschland
beteiligen sich fast 1400 Museen in 900 Orten.

Von 10 bis 17 Uhr bieten das Augustinermuseum, das Museum für
Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische
Museum Colombischlössle und das Museum für Stadtgeschichte ein
abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Der Eintritt ist
an diesem Tag kostenfrei.

Im Augustinermuseum am Augustinerplatz erwartet die
Besucherinnen und Besucher ein umfangreiches Programm zur
Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“, darunter eine Führung
zu Schauplätzen des Nazi-Terrors mit Marlies Meckel, Initiatorin des
Projektes Stolpersteine in Freiburg, um 11.30 Uhr. Die
Straßenperformance „Feind-Bild“ der offenen, inklusiven
Theatergruppe Theater Komplex ist von 16 bis 17 Uhr auf dem
Augustinerplatz zu sehen. Um 14 und um 15 Uhr lädt das
Augustinermuseum bei Baustellenführungen zum Blick hinter die
Kulissen und in die Zukunft des Museums. Um 15 Uhr gibt es bei
einem Konzert des Welte-Mignon-Reproduktionsflügels Musik von
der Rolle, plus Erläuterungen zur Funktionsweise dieses
Instruments.

Im Haus der Graphischen Sammlung (Salzstraße 32) steht um 10
Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Susanne Kühn.
Spaziergänge und andere Storys“ auf dem Programm. „Auf in den
Zauberwald“ heißt es bei einer Erlebnisreise durch die Ausstellung
für Familien mit Kindern um 11.30 Uhr. Die Comic-Zeichnerin
Ludmilla Bartscht gibt von 14 bis 16.30 Uhr Tipps und Hilfestellung
beim offenen Zeichnen für Groß und Klein. Materialien werden
gestellt.

Das Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a) erleben Kinder
und Erwachsene bei einem Parcours zum Thema Farbe von 10.30
bis 12.30 Uhr. Bei einer Führung um 15 Uhr wird die Sammlung des
MNK unter die Lupe genommen. Warum es wichtig ist, die Herkunft
von Kunstwerken zu erforschen, erläutert ein Vortrag um 16 Uhr.

Im Archäologischen Museum Colombischlössle (Rotteckring 5)
startet um 10 Uhr eine zweieinhalbstündige Familienführung durch
alle Museen. Kinder und ihre Eltern kommen dort von 11 bis 16 Uhr
bei römischen Rätseln und Spielen auf ihre Kosten. Internationale
Gäste lockt das Museum mit einer englischsprachigen Führung um
10.30 Uhr und einer französischsprachigen Führung um 15.30 Uhr.
Die Führung um 11.30 Uhr folgt in deutscher Sprache den Spuren
der Kelten am südlichen Oberrhein.

Stimmen von Freiburger Bürgerinnen und Bürger zum Thema
soziales Engagement sammelt das Museum für Stadtgeschichte
(Münsterplatz 30) von 11 bis 16 Uhr mit einer Video- und
Audiostation des Projekts #freiburgsammelt. Auf Kinder warten von
11 bis 16 Uhr Ausflüge zu Rittern, Baumeister, Edeldamen und
anderen wichtigen Persönlichkeiten aus Freiburgs frühen Tagen.

Im Museum Natur und Mensch (Gerberau 32) erforschen kleine
und große Besucher von 10 bis 14 Uhr am Mikroskop die
Farbenpracht von Schmetterlingen und testen von 14.30 bis 17 Uhr
bei einem Quiz ihr Wissen über Tierspuren. Die halbstündige
Führung „Als Freiburg die Welt entdeckte“ um 14 Uhr stöbert indes
nach Spuren der Kolonialzeit.

Das gesamte Programm mit weiteren spannenden Angeboten steht
im Internet auf freiburg.de/museumstag und auf museumstag.de.
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