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Museumstipps

Ausstellungstipp: Bin ich schön?
Bin ich schön? Key Visual / (c) Museum
 
Ausstellungstipp: Bin ich schön?
Museum für Kommunikation Frankfurt
27. März bis 31. August 2014

Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Griff in die Frisur, noch etwas Rouge für die Wangen: Der Wunsch zu gefallen ist uralt und hält uns ein Leben lang auf Trab. Was oder wer aber ist eigentlich schön? Ist, was schön ist, auch gut? Und wie weit treibt uns das Diktat der Schönheit? Die Ausstellung „Bin ich schön?“ widmet sich den vielfältigen Aspekten rund um die Macht und das Machen von Schönheit. Auf 550 Quadratmetern beleuchtet sie die biologischen und kulturellen Grundlagen von Schönheitsidealen, nimmt weniger gängige Seiten der Schönheit in den Blick und bietet die Möglichkeit, sich interaktiv mit der eigenen oder auch der Schönheit anderer auseinanderzusetzen.
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Ausstellungstipp: SPIELOBJEKTE
Dieter Hacker, Essbild / © 2014, Museum Tinguely, Basel; Foto: B.Matthiessen
 
Ausstellungstipp: SPIELOBJEKTE
Die Kunst der Möglichkeiten

bis 11.05.2014
Basel, Museum Tinguely

Die Ausstellung stellt rund 100 Kunstobjekte des 20. Jahrhunderts vor, deren Kompositionen verändert werden können. Mit einer breiten Auswahl an Exponaten von Josef Albers, Gianni Colombo, Gerhard von Graevenitz, Jeppe Hein, Yayoi Kusama, Charlotte Posenenske, Dieter Roth, Grazia Varisco, Mary Vieira u.a. – will die Ausstellung die Vielfalt und Geschichte des Spielobjekts wieder ins Bewusstsein rufen.

zum Bild:
Dieter Hacker, Essbild, 1965 Installationsaufnahme im Museum Tinguely Basel © 2014, Museum Tinguely, Basel; Foto: Bettina Matthiessen
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Ausstellungstipp: GRESER & LENZ
 
Ausstellungstipp: GRESER & LENZ "DAS IST JA WOHL EIN WITZ!"
Zeppelin Museum, Friedrichshafen am Bodensee
bis 27. April 2014

Ein Wirtshaustresen mit einer Bierzapfanlage, eine eifrig spülende Wirtin und ein versonnen dreinblickender älterer Gast mit einer Sprechblase über dem Kopf - mehr brauchen die beiden Karikaturisten Achim Greser (geb. 1961) und Heribert Lenz (geb. 1958), bekannt als Greser & Lenz, nicht für ihre Kunst, die Dinge auf den Punkt zu bringen. „Man sollte alles verbieten!“ steht in der Sprechblase geschrieben und verdeutlicht, was diejenigen denken, die sich von der Gesellschaft, der Politik oder dem Leben selbst übervorteilt vorkommen. ...
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Neue Kostbarkeiten aus dem Frühmittelalter im Colombischlössle
Bis Samstag, 31. Mai, zeigt das Archäologische Museum
Colombischlössle in der Foyer-Vitrine neue Funde, die der
Öffentlichkeit noch nicht präsentiert wurden. Die Grabbeigaben aus
dem frühen Mittelalter wurden von der Archäologischen
Denkmalpflege (Regierungspräsidium Freiburg) bei der Ausgrabung
eines Gräberfeldes in Biengen bei Bad Krozingen geborgen.

Reich ausgestattet traten die Menschen damals ihren Weg ins
Jenseits an. So auch der Mann, dem die ausgestellten Kostbarkeiten
gehörten. Dies weckte schon früher Begehrlichkeiten. Waren die
Archäologen die Ersten, die das Grab öffneten? Kamen Räuber
ihnen zuvor? Diese und andere Fragen finden im Museum ihre
Antwort.

Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, ist
dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet
4 Euro, unter 18 Jahren ist er frei.
 
 

 
Veranstaltungen der Städtischen Museen Freiburg vom 18. bis 23. März
Dienstag, 18. März, 10 bis 13 Uhr
Baustelle Gotik – Steinmetzwerkstatt
Am Dienstag, 18. März, haben Besucherinnen und Besucher von 10
bis 13 Uhr die Möglichkeit, einem Steinmetz der Münsterbauhütte bei
der Arbeit zuzuschauen und dabei mehr über das Handwerk zu
erfahren. Die Veranstaltung findet im Kreuzgang des
Augustinermuseums am Augustinerplatz statt, der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 19. März, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Im Rahmen einer Kurzführung referiert Eva Maria Breisig am
Mittwoch, 19. März, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum über den
mittelalterlichen Marienteppich. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 20. März, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Am Donnerstag, 20. März, um 15.30 Uhr referieren der Theologe
Albert Käuflein und der Kunsthistoriker Peter Kalchthaler über die
Christus-Johannes-Gruppe im Augustinermuseum. Die Führung
findet im Rahmen der Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“ statt, eine
Kooperation des Augustinermuseums mit dem Roncalli-Forum
Karlsruhe und dem Bildungszentrum Freiburg, beides Einrichtungen
des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro.

Donnerstag, 20. März, 19 Uhr
Gregorianische Gesänge im Augustinermuseum
Gregorianische Gesänge garantieren am Donnerstag, 20. März, ab
19 Uhr im Augustinermuseum einen außergewöhnlichen
Kunstgenuss. Die Veranstaltung der Konzertreihe Resonanzen
widmet sich der himmlischen Stadt Jerusalem. Unter der Leitung von
Christoph Hönerlage findet sie in Kooperation mit der Hochschule für
Musik Freiburg statt. Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Donnerstag, 20. März, 19 Uhr
Kunst selbst sehen: Vortrag von Angeli Janhsen
Am Donnerstag, 20. März, um 19 Uhr hält Angeli Janhsen,
Professorin für Kunstgeschichte, einen Vortrag im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a. Welche Kunst braucht Vermittlung? Diese
Frage beantwortet die Autorin des Buchs "Kunst selbst sehen." Der
Eintritt ist frei.

Freitag, 21. März, 12.30 Uhr
Führung Wentzingers Frühling
Bei einer Führung am Freitag, 21. März, um 12.30 Uhr im Museum
für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, mit Peter Kalchthaler dreht sich
alles um Johann Christian Wentzingers Barockskulptur „Der
Frühling“. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 3 Euro Eintritt.

Samstag, 22. März, 15.30 Uhr
Aus dem Leben der Hühner
Tierärztin Diana Weber präsentiert am Samstag, 22. März, um 15.30
Uhr im Naturmuseum, Gerberau 32, Wissenswertes zu den Küken
und informiert rund ums liebe Federvieh. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro.

Sonntag, 23. März, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag im Augustinermuseum
Familien mit Kindern ab 5 Jahren erkunden am Sonntag, 23. März,
von 14 bis 16 Uhr im Augustinermuseum bei einer Führung durch die
Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ das Leben der
mittelalterlichen Handwerker. Danach schlüpfen sie in der Werkstatt
in die Rolle eines Steinmetzen. Die Teilnahme kostet 3 Euro
zuzüglich 7 Euro Eintritt für Erwachsene, Kinder zahlen nur 3 Euro.

Sonntag, 23. März, 14 Uhr
Familienführung im Colombischlössle
Bei einer interaktiven Führung mit Objekten zum Anfassen und
Ausprobieren erkunden Familien mit Kindern ab 5 Jahren das
Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Das
Thema lautet: „Die Römer kommen! Die Eroberung des Oberrheins“.
Die Veranstaltung findet am Sonntag 23. März, um 14 Uhr statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 4 Euro Eintritt für Erwachsene,
Kinder zahlen nur 2 Euro.

Sonntag, 23. März, 14.30 Uhr
Osterei-Maltechniken und kleine Basteleien
Im Rahmen einer Vorführung bemalt Christiane Leuther am Sonntag,
23. März, um 14.30 Uhr bunte Ostereier und zeigt andere kleine
Basteleien. Die Teilnahme an der Veranstaltung im Naturmuseum,
Gerberau 32, kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.


Sonntag, 23. März, 15 Uhr
Führung zur Ausstellung von Heike Beyer
Eine Führung am Sonntag, 23. März, um 15 Uhr im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, widmet sich der Sonderausstellung
„Heike Beyer. Kaum dass sie stehen können“. Die Teilnahme kostet
2 Euro zuzüglich 5 Euro Eintritt
 
 

 
Veranstaltungen der Städtischen Museen Freiburg vom 12. bis 16. März
Mittwoch, 12. März, 15.30 bis 17 Uhr
Baustelle Gotik: Kleine Kombiführung
Am Mittwoch, 12. März, von 15.30 bis 17 Uhr findet eine
Kombiführung durch die Sonderausstellung „Baustelle Gotik. Das
Freiburger Münster“ und anschließend durch den Münsterchor statt.
Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich 7 Euro Eintritt, Treffpunkt
ist das Augustinermuseum am Augustinerplatz.

Donnerstag, 13. März, 18.30 bis 20.30 Uhr
Kölner Dombaumeisterin hält Vortrag im Augustinermuseum
Am Donnerstag, 13. März, um 18.30 Uhr findet ein Vortrag von
Barbara Schock-Werner, Dombaumeisterin a.D. aus Köln, im
Kreuzgang des Augustinermuseums am Augustinerplatz statt. Sie
referiert über „Die mittelalterlichen Bauhütten und ihre Technik“. Von
19.30 Uhr an können Besucherinnen und Besucher sich dann die
Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“ anschauen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung des Freundeskreises
Augustinermuseum kostet 10 Euro, für Mitglieder 8 Euro.

Freitag, 14. März, 15.30 Uhr
Baustelle Gotik: Expertenführung
Am Freitag, 14. März, um 15.30 Uhr führt der Bauforscher Stefan
King durch die Ausstellung „Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster“
im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet 2
Euro zuzüglich 7 Euro Eintritt.

Samstag, 15. März, 15.30 Uhr
Aus dem Leben der Hühner
Tierärztin Diana Weber referiert am Samstag, 15. März, um 15.30
Uhr im Naturmuseum, Gerberau 32, in der Ausstellung „Vom Ei zum
Küken“ über das liebe Federvieh. Der Eintritt kostet 3 Euro für
Erwachsene, unter 18 Jahren ist er frei.

Sonntag, 16. März, 12 Uhr
Führung zu den frühen Christen
Am Sonntag, 16. März, um 12 Uhr, bietet das Archäologische
Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, eine Führung zu den
frühen Christen an. Die Archäologin Sybille Schneiders informiert
über den Wandel im Frühmittelalter. Die Teilnahme kostet 2 Euro
zuzüglich 4 Euro Eintritt.

Sonntag, 16. März, 14 bis 16 Uhr
Familiennachmittag im Museum für Neue Kunst
Familien mit Kindern ab 5 Jahren untersuchen das Formenspiel in
den Werken von Julius Bissier. Anschließend werden sie in der
Werkstatt selbst künstlerisch aktiv. Die Veranstaltung findet am
Sonntag, 16. März, von 14 bis 16 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro zuzüglich 3
Euro Eintritt für Erwachsene, Kinder zahlen nur 3 Euro.

Sonntag, 16. März, 14 Uhr
Familienführung im Museum für Stadtgeschichte
Eine Führung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren widmet sich dem
Münster in der Schneekugel und anderen Souvenirs. Die
Veranstaltung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30,
findet am Sonntag, 16. März, um 14 Uhr statt. Die Teilnahme kostet
2 Euro zuzüglich 7 Euro Eintritt.
 
 

 
Frankfurt: "Schönheitsideale im Wandel der Zeit"
Podiumsdiskussion zum Thema männliche und weibliche Rollenbilder
im Museum für Kommunikation Frankfurt am Donnerstag, 13. März 2014, 19 Uhr

Das Museum für Kommunikation Frankfurt startet anlässlich des Internationalen Frauentages eine neue Veranstaltungsreihe, den „Frauenfrühling“, mit der Podiumsdiskussion „Schönheitsideale im Wandel der Zeit am Donnerstag, 13. März 2014, um 19 Uhr. Prominente Frauen unterschiedlicher Generationen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Politik diskutieren über männliche und weibliche Rollenbilder, wie sich diese im Laufe der Generationen gewandelt haben und welchen Einfluss die Medien dabei haben: darunter die profilierte Journalistin Petra Winter, Chefredakteurin der Frauenzeitschrift „Madame“ in München und Gastjurorin bei „Germany`s next Topmodel“, die freie Künstlerin Mary Bauermeister, die mit Karlheinz Stockhausen verheiratet war und mit bekannten Künstlern wie Joseph Beuys und Nam June Paik zusammengearbeitet hat und die Frankfurter Autorin Nicole von Horst, Initiatorin der Twitter-Aktion „#Aufschrei“ und Mitautorin des im Orlanda Verlages erschienen Buches „Ich bin kein Sexist, aber...“. Eröffnet wird die Podiumsdiskussion von der Leiterin des Frauenreferats Frankfurt am Main, Gabriele Wenner. Die Moderation für die Diskussion hat die bekannte TV-Moderatorin und Buchautorin Bärbel Schäfer übernommen. Die Veranstaltung, die vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt unterstützt wird, findet zudem zur Einstimmung auf die Ausstellung „Bin ich schön?“ statt, die sich den vielfältigen Aspekten rund um die Macht und das Machen von Schönheit widmet und am Mittwoch, 26. März 2014, im Museum für Kommunikation Frankfurt eröffnet wird. Alle interessierten Frauen und Männer können sich im Anschluss aktiv an der Diskussion beteiligen und im Museumscafé bei einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen. Der Eintritt kostet 6 Euro.
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Karlsruhe: Pfinzgaumuseum zeigt "Kopfkino"
Durlach-Film in der Ausstellung "Durlach gesucht!"

Der junge Regisseur und Produzent Serdar Dogan zeigt am Dienstag, 11. März, im Durlacher Pfinzgaumuseum seinen Film "Kopfkino". Beginn der Vorstellung im Rahmen der Ausstellung "Durlach gesucht! Menschen, Dinge und Geschichten" ist um 19 Uhr. Ein verträumter Buchhändler, eine hübsche Kellnerin und viel Durlach sind in dem turbulenten Liebesfilm zu erleben. Der Streifen war mit viel Enthusiasmus und einer zündenden Ideen in gerade eimal elf Tagen abgedreht. Der Eintritt zum Filmabend ist frei.

In der Ausstellung gibt es während der regulären Öffnungszeiten samstags von 14 Uhr bis 18 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr mehr als 80 Geschichten und Gegenstände mit ungewohnten, witzigen, kuriosen, nachdenklich stimmenden und immer sehr persönlichen Perspektiven auf Durlach zu entdecken. Zum regulären Ausstellungsbesuch ist ein Euro Eintritt zu entrichten - ermäßigt 50 Cent.
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