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Museumstipps

Ausstellungstipp: Edmund Clark
Abu Salim Gefängnis, Tripolis, Libyen © Edmund Clark
 
Ausstellungstipp: Edmund Clark "TERROR INCOGNITUS"
ZEPHYR – Raum für Fotografie
Museum Bassermannhaus C4, 9 - Mannheim
31.01.2016 – 29.05.2016

Mit der Ausstellung „TERROR INCOGNITUS“ präsentiert ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen ab 31. Januar 2016 Arbeiten des Briten Edmund Clark. Der preisgekrönte Fotograf Edmund Clark zeigt, welche Folgen der Kampf gegen den Terrorismus seit 9/11 hat. In präzisen und atmosphärischen Bildern deckt er verborgene Machtsysteme auf.

Clark war der erste Fotograf, der im Gefangenenlager von Guantanamo fotografierte. Er berichtete von der Existenz der sogenannten „Control Order Houses“ im Vereinigten Königreich und zuletzt unter dem Titel „Mountains of Majeed“ aus der Welt der Militärcamps in Afghanistan. Diese Serien werden in Mannheim teils vollständig, teils partiell gezeigt.

Erstmals zu sehen ist Edmund Clarks neueste Arbeit. Sie behandelt ein düsteres Kapitel der jüngsten Vergangenheit. Mit „Negative Publicity: Artefacts of Extraordinary Rendition“ untersucht Clark das System der illegalen Entführung von Individuen, die unter vermeintlichem Terrorverdacht stehen, durch den US-Amerikanischen Geheimdienst und ihre Verbringung in sogenannte „Black Sites“. Diese bis Mitte der 2000er Jahre geheimen und illegalen Foltercamps befanden sich in Rumänien, Litauen, Syrien, Libyen oder Guantanamo. Die zentrale Verteilstation für die notwendigen Flüge war Frankfurt am Main. Aus Dokumenten, Gerichtsprotokollen und Fotografien webt Clark ein komplexes Netz von Informationen, das die Dimensionen des Systems und seine Folgen deutlich macht.

Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.

zum Bild oben
Aus der Serie “Negative Publicity: Artefacts of Extraordinary Rendition”
Abu Salim Gefängnis, Tripolis, Libyen
Digitaler C-Print
© Edmund Clark
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 25. bis 31. Januar
Mittwoch, 27. Januar, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Um das Thema „Sisi und Franz“ dreht sich eine Kurzführung
mit Mirja Straub am Mittwoch, 27. Januar, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro.

Freitag, 29. Januar, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, findet am
Freitag, 29. Januar, um 12.30 Uhr eine Kurzführung zum
Thema „Die Zähringer“ statt. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro.

Samstag, 30. Januar, 10.30 Uhr
Die Brüder Winterhalter: Vom Schwarzwald in die Welt
Elisabeth Kaiser von „Le Petit Salon“ in Menzenschwand, dem
Geburtsort Winterhalters, führt durch die große Werkschau
„Franz Xaver Winterhalter. Maler im Auftrag Ihrer Majestät“.
Die Veranstaltung findet am Samstag, 30. Januar, um 10.30
Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro, dazu kommen 7 Euro Eintritt.

Samstag, 30. Januar, 12 Uhr
Orgelmusik im Augustinermuseum
Tomasz Zebura von der Musikhochschule Freiburg spielt am
Samstag, 30. Januar, um 12 Uhr ausgewählte Werke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer
das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären
Eintritt von 7 Euro.

Samstag, 30. Januar, 14 bis 16 Uhr
Kombiführung: Kultur und Natur
Zwei Museen, eine Tour: Am Samstag, 30. Januar, findet von
14 bis 16 Uhr eine Kombiführung zum Thema „Kultur und
Natur“ statt. Sie startet im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, und endet im Museum Natur
und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme kostet 3 Euro
zuzüglich 3 Euro Eintritt.

Sonntag, 31. Januar, 16 bis 16.30 Uhr
Musik der Winterhalter-Zeit
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Sonntag,
31. Januar, von 16 bis 16.30 Uhr zu Musik aus der Zeit des
Malers Winterhalter ein. Robin-Lynn Hirzel, Roland Gudden
(beide Violine), Alice Bordarier (Viola) und Sophie Herr
(Violoncello) vom Quasar Streichquartett der Musikhochschule
Freiburg spielen Werke von Ludwig van Beethoven. Die
Veranstaltung findet im Rahmen der großen Werkschau
„Franz Xaver Winterhalter. Maler im Auftrag Ihrer Majestät“
statt. Wer das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den
regulären Museumseintritt von 7 Euro.

Sonntag, 31. Januar, 10.30 Uhr
Führung zu Franz Xaver Winterhalter
Am Sonntag, 31. Januar, findet um 10.30 Uhr eine Führung
durch die große Werkschau „Franz Xaver Winterhalter. Maler
im Auftrag Ihrer Majestät“ im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich 7
Euro Museumseintritt.

Sonntag, 31. Januar, 14 Uhr
Für Familien: Mit Jeans in die Steinzeit
„Mit Jeans in die Steinzeit“ lautet das Thema einer interaktiven
Familienführung am Sonntag, 31. Januar, um 14 Uhr. Sie
findet im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, statt und richtet sich an Familien mit Kindern ab
6 Jahren. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene
kommen 3 Euro Eintritt dazu.

Sonntag, 31. Januar, 14 Uhr
Märchenstunde im Museum Natur und Mensch
Mit Märchen rund ums Wasser zieht Claudia Mundi am
Sonntag, 31. Januar, um 14 Uhr Groß und Klein in ihren Bann.
Die Märchenstunde findet im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro, Erwachsene
zahlen zuzüglich 3 Euro Eintritt.
 
 

 
Freiburger Museen: Erfolgreiche Bilanz
Über 228.000 Besucher kamen 2015 in die Städtischen Museen Freiburg


Die Städtischen Museen Freiburg können auf ein erfolgreiches
Jahr zurückblicken: Die Besucherzahlen haben sich 2015 auf
einem hohen Niveau gehalten. Insgesamt zog es 228.298
Gäste in die zahlreichen Ausstellungen. Damit war die
Nachfrage etwas geringer als im Erfolgsjahr 2014, in dem die
Museen 245.769 Besucherinnen und Besucher zählten.

Dass das Museum für Neue Kunst ab Ende Oktober wegen
Sanierungsarbeiten geschlossen war, konnte den Erfolg nicht
trüben. Denn zuvor hatte das Haus einen wahren
Besucheransturm von fast 36.000 Menschen erlebt. Vor allem
die Ausstellung des Cartoonisten Peter Gaymann war mit
20.932 Gästen stark nachgefragt.

Auch im Augustinermuseum herrschte reger Dauerbetrieb.
117.332 Besucherinnen und Besucher gingen 2015 ein und
aus. Allein die Ausstellungen „Horst Kerstan. Keramik der
Moderne“ besuchten 19.978 Gäste. Die Schau „Kosmos der
Niederländer. Die Sammlung Christoph Müller“ konnte seit
dem Start im November 2014 sogar 23.649 Gäste verbuchen.
Besonders erfolgreich ist die Ausstellung „Franz Xaver
Winterhalter. Maler im Auftrag Ihrer Majestät“ gestartet. In den
ersten fünf Wochen wurden bereits 15.000 Gäste gezählt.

Im Museum Natur und Mensch heißt der Publikumshit nach
wie vor „Vom Ei zum Küken“. Eine beachtliche Anzahl von
20.629 großen und kleinen Gästen besuchte die Ausstellung
in ihrem 25. Jubiläumsjahr. Die Fotoausstellung „Un/Sichtbar“,
die Überlebende von Säureattacken portraitierte, zog weitere
11.320 Gäste an. Insgesamt konnte das Museum 43.687
Besucherinnen und Besucher verzeichnen. Damit bleibt es
das zweitbestbesuchte Haus der Städtischen Museen. Zu den
hohen Besucherzahlen trug nicht zuletzt die Eröffnung des
Erlebnisraumes Wiese bei, der seit Oktober die Räume Wald
und Wasser ergänzt.


Mit 18.350 Besucherinnen und Besuchern blickt auch das
Archäologische Museum Colombischlössle auf ein gutes
Jahr zurück. Nachdem das Haus im Vorjahr wegen
Sanierungsarbeiten drei Monate schließen musste, sind die
Besucherzahlen nun wieder gestiegen. Gefragt waren vor
allem die neuen Dauerausstellungsräume zur Bronzezeit
„Kultur – Umwelt – Wandel“. Ebenso die Sonderausstellung
„Ich Mann. Du Frau“, die auch überregional auf große
Resonanz stieß.


Nach wie vor sind auch die kulturellen Bildungsangebote der
Städtischen Museen Freiburg sehr beliebt: Über 28.600 Kinder
und Jugendliche nutzten 2015 die museumspädagogischen
Angebote.


Tilmann von Stockhausen, Leitender Museumsdirektor, freut
sich über die anhaltend hohe Resonanz: „Das breite und
vielseitige Programm der Museen hat auch 2015 wieder zu
einem guten Ergebnis geführt, obwohl der Betrieb wegen der
Bauarbeiten in zwei Häusern eingeschränkt war.“ Diese
spielen im neuen Jahr eine noch größere Rolle: Im August
2016 beginnt der dritte Bauabschnitt zur Sanierung des
Augustinermuseums. Weite Teile des Kreuzgangs müssen
dafür gesperrt werden. Es bleibt also spannend bei den
Städtischen Museen – das gilt natürlich auch mit Blick auf die
vielfältigen Ausstellungen, die 2016 wieder geboten sind.
 
 

Ausstellungstipp: ZART & RAU
Toró - Pablo Picasso © Sucession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2015
 
Ausstellungstipp: ZART & RAU
Neues Glas aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne

Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Museum Zeughaus C5
bis 16.05.2016

Mit der Sonderausstellung „ZART & RAU. Neues Glas aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne“ widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim bis 16. Mai 2016 der faszinierenden Welt der zeitgenössischen Glaskunst. Rund 30 herausragende Stücke zeigen die Bandbreite dieser Kunstform, die damit erstmals einer breiten Öffentlichkeit im Rhein-Neckar-Raum vorgestellt wird. Das unkonventionelle Material zeichnet sich durch das Spiel von Licht, Form sowie Farbe aus und eröffnet eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Präsentation „ZART & RAU“ vereint sowohl erlesene Objekte aus der legendären „Fucina degli angeli“ (Engelsschmiede) in Venedig, wo Künstler wie Pablo Picasso, Max Ernst oder Jean Cocteau ihre Entwürfe in Glas umsetzen ließen, als auch Arbeiten der Studioglasbewegung. Die Künstler dieser Bewegung schufen ihre Kreationen erstmals in ihren Ateliers an eigenen Öfen. Die Ausstellung zeigt unter anderem Werke der Studioglas-Pioniere Harvey K. Littleton und Erwin Eisch. Die Vertreter beider Strömungen verhalfen dem Material Glas durch Verformen, Verfremden und Ironisieren zum Status eines künstlerischen Mediums abseits des Kunsthandwerks. Außerdem sind in Mannheim Arbeiten einzelner Ateliers und zeitgenössische Kreationen zu sehen.

Die Exponate stammen aus einer der bedeutendsten Sammlungen für zeitgenössische Glaskunst in Europa – der Glassammlung des Musée de design et d‘arts appliqués contemporains (mudac) in Lausanne. Die Sammlung umfasst weit mehr als 500 Werke von den 1960er Jahren bis heute. Sie wurde von Peter und Traudl Engelhorn mit ausgeprägter Leidenschaft zusammengetragen.

Beginnend mit „ZART & RAU“ werden ab November 2015 ausgewählte Werke dieser außergewöhnlichen Sammlung in wechselnden Sonderschauen in den Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen sein. Die Zusammenarbeit mit dem mudac macht die äußerst vielfältigen Entwicklungen der modernen Glaskunst erlebbar.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag Schnell und Steiner ein Katalog mit ausführlichen Beschreibungen und Abbildungen aller Exponate.

Eine Ausstellung des mudac – Musée de design et d'arts appliqués contemporains Lausanne in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.

zum Bild oben:
Toró
Sammlung mudac, Lausanne
Pablo Picasso / Egidio Costantini, 1966
Fucina degli Angeli, Murano
Glas massiv, geformt mit plastischen Aufschmelzungen
22 x 21 x 10,5 cm
© Sucession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2015
Foto: Sammlung mudac, Lausanne, Claude Bornand

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caricatura museum frankfurt: FINISSAGE der SEYFRIED-Ausstellung
 
caricatura museum frankfurt: FINISSAGE der SEYFRIED-Ausstellung
am 21. Januar 2016

„SEYFRIED“:
Das caricatura museum frankfurt präsentiert noch bis Sonntag, den 24. Januar 2016 die Werke des Cartoonisten, Comic-Künstlers und Romanciers Gerhard Seyfried.

Bevor die Zeichnungen wieder zurück nach Berlin gehen, lädt das Museum am 21. Januar 2016 um 19 Uhr zur Finissage. Der Künstler ist anwesend. Der Eintritt ist frei.
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ART KARLSRUHE
 
ART KARLSRUHE
18-21/02/2016

Ob Malerei oder Bildhauerei, ob Zeichnung, Druckgrafik, Multiples oder Fotografie: auf 35.000 qm Ausstellungsfläche entsteht eine klar strukturierte, architektonisch anmutende „Kunstlandschaft“, die zu intensivem Sehen, konzentrierter Auseinandersetzung und entspanntem Einkauf einlädt. 157 One-Artist-Shows, 19 Skulpturenplätze und viele Ruhezonen verschaffen Ihnen Übersicht und Muße auf Ihrem Weg durch die Hallen und auf dem Weg vom Sehen zum Sammeln.

Inhaber des Museums-PASS-Musées zahlen für das Tagesticket EUR 16 (anstatt ERU 20)
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Ausstellungstipp:
Kaufhaus Knopf in Lörrach / Foto: Museum
 
Ausstellungstipp: "Waren-Haus-Geschichte"
Der geraubte Erfolg des jüdischen Knopf-Imperiums

Sonderausstellung im Dreiländermuseum | Musée des Trois Pays
Lörrach
vom 27. Januar bis 1. Mai 2016

Die Geschwister Knopf besaßen am gesamten Oberrhein und darüber hinaus zahlreiche Warenhäuser mit einem weit verzweigten Verkaufsnetz. Die Ausstellung im Dreiländermuseum zeigt die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie und den Weg der Nachfolgefirmen - bis zur Pleite des "Kaufhauses für Alle" 1983. Vom Pariser Modell stark beeinflusst, zeichneten sich die Knopf-Warenhäuser durch ihre prächtige Architektur, ihre Marketingstrategie und durch günstige Preise aus.

Max Knopf eröffnete 1881 in Karlsruhe unter dem Namen Geschwister Knopf ein kleines Textilgeschäft, 1882 folgte Bruder Moritz Knopf in Straßburg, Bruder Sally Knopf gründete 1887 in Freiburg und 1895 in Lörrach sein Unternehmen und Albert Knopf gründete 1893 eine Niederlassung in Zürich. Bis zum endgültigen Ende der Knopf-Ära mit der Schließung des Warenhauses in Basel 1978 waren es insgesamt mehr als 80 Niederlassungen gewesen. Nach Boykottaktionen der Nationalsozialisten ab 1933 mussten die Knopfs ihre deutschen Filialen weit unter Wert verkaufen.

Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 18. bis 24. Januar
Dienstag, 19. Januar, 20 Uhr
Kammermusik im Augustinermuseum
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Dienstag,
19. Januar, um 20 Uhr zu einem musikalischen Abend mit
Kammermusik: Marc Noetzel spielt Werke von Berthold
Hummel, Esa-Pekka Salonen und Bernhard Krol für Horn.
Partner ist das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und
Freiburg. Das Ticket kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.


Mittwoch, 20. Januar, 12.30 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Über „Winterhalter als Zeichner“ spricht Felix Reuße bei einer
Kurzführung am Mittwoch, 20. Januar, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro.


Donnerstag, 21. Januar, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Der Theologe Stephan Langer referiert mit den
Kunsthistorikern Tilmann von Stockhausen und Mirja Straub
über das Bild „Il Dolce Farniente“ von Franz Xaver
Winterhalter. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 21.
Januar, um 15.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der Reihe „Zwischen Himmel
und Hölle“, einer Kooperation des Augustinermuseums mit
dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem Bildungszentrum
Freiburg (beide vom Bildungswerk der Erzdiözese). Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.


Freitag, 22. Januar, 12.30 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Wappenbilder erzählen Geschichte“ dreht
sich eine Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte,
Münsterplatz 30, am Freitag, 22. Januar, um 12.30 Uhr. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro.

Donnerstag, 21. Januar, 12.30 Uhr
Tour durch den Erlebnisraum Wiese
Eine Kurzführung durch den neuen Erlebnisraum Wiese ist am
Donnerstag, 21. Januar, um 12.30 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32, geboten. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro.

Sonntag, 24. Januar, 12 Uhr
Führung zur Stein- und Bronzezeit
Eine Führung zur Stein- und Bronzezeit am südlichen
Oberrhein findet am Sonntag, 24. Januar, um 12 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
statt. Sie vermittelt, wie die Umwelt damals das Leben der
Menschen geprägt hat. Außerdem erfahren die Teilnehmer
mehr über Faktoren, die die kulturelle Entwicklung prägten:
Die Einführung von Ackerbau und Tierhaltung und die
Entdeckung des Metalls. Die Teilnahme kostet 2 Euro
zuzüglich 3 Euro Eintritt.

Sonntag, 24. Januar, 14 – 16 Uhr
Familiennachmittag im Augustinermuseum
„Punkt, Punkt, Komma, Strich…“ lautet das Thema eines
Familiennachmittags, der am Sonntag, 24. Januar, von 14 bis
16 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz stattfindet.
Familien mit Kindern ab 5 Jahren begleiten den berühmten
Künstler Franz Xaver Winterhalter auf seinem Weg an die
Höfe Europas und malen anschließend eigene Portraits. Die
Teilnahme kostet 3 Euro, Erwachsene zahlen zuzüglich 3
Euro Eintritt.


Sonntag, 24. Januar, 16 – 16.30 Uhr
Musik der Winterhalter-Zeit
Musik aus der Winterhalter-Zeit bietet das Augustinermuseum
am Augustinerplatz am Sonntag, 24. Januar, von 16 bis 16.30
Uhr. Hannah Seebauer (Klarinette) und Giovanni Piana
(Klavier) von der Musikhochschule Freiburg spielen Werke
von Saint Saens und Mendelssohn. Die Veranstaltung findet
im Rahmen der großen Werkschau „Franz Xaver Winterhalter.
Maler im Auftrag Ihrer Majestät“ statt. Wer das Klangerlebnis
genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro.
 
 



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