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Samstag, 24. Juni 2017
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Museumstipps

 
Karlsruhe: Blick auf die Geschichte der Karlsburg
Führung durch die Dauerausstellung im Pfinzgaumuseum

Mit dem Schwerpunkt "Menschen und Mauern. Die Geschichte der Karlsburg" führt Gabriele Rillig am Sonntag, 25. September, um 11.15 Uhr Interessierte durch die Dauerausstellung zur Durlacher Stadtgeschichte im Pfinzgaumuseum. Der Eintritt zum Rundgang ist frei.
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Zweiter Bauabschnitt im Augustinermuseum beendet
(c) Haus der Graphischen Sammlung, Augustinermuseum / Foto: F. Bilger
 
Zweiter Bauabschnitt im Augustinermuseum beendet
Das Haus der Graphischen Sammlung öffnet seine Türen

Nach dreijähriger Bauzeit ist es soweit: Der zweite Bauabschnitt
des Augustinermuseums ist beendet. Das in der Salzstraße 32
gelegene Haus der Graphischen Sammlung öffnet am
Wochenende feierlich seine Türen. Künftig sind dort bis zu drei
Graphik-Ausstellungen pro Jahr geplant. Zum Auftakt zeigt das
Augustinermuseum bis Mitte Januar Holzschnitte von Hans
Baldung Grien aus dem eigenen Bestand. Oberbürgermeister
Dieter Salomon, Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach und
Baubürgermeister Martin Haag durchtrennen am Samstag, 17.
September, um 11 Uhr das symbolische Band am Eingang, um
das Gebäude offiziell zu eröffnen. Anschließend ist der Eintritt
ins Augustinermuseum das ganze Wochenende frei. In der
ersten Woche heißt das Haus die Besucherinnen und Besucher
mit einem reduzierten Eintritt willkommen.

Die Hauptaufgabe des Neubaus ist die fachgerechte
Aufbewahrung und Präsentation der Graphischen Sammlung
des Augustinermuseums und des Museums für Neue Kunst.
Zwei Depoträume bieten Lagerplatz für 90.000 lichtempfindliche
Grafiken – bei idealer Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Alle
Funktionsräume befinden sich unter einem Dach:
Restaurierungswerkstatt, Büros, Magazinräume,
Besucheratelier sowie ein Ausstellungs- und ein Vorlegeraum,
in dem sich die Blätter auf großen Tischen ausbreiten lassen.
Zusätzlich birgt das Haus einen Personen- und Lastenaufzug
für die Anlieferung nationaler und internationaler
Kunsttransporte.

Zum Haus der Graphischen Sammlung gehört auch das
Nachbargebäude in der Salzstraße 34, das im Zuge der
Bauarbeiten ebenfalls saniert wurde. Dort befindet sich
zukünftig der Museumsshop des Augustinermuseums. In den
oberen Geschossen sind Büros und Werkstätten untergebracht.

Das Haus der Graphischen Sammlung ist, wie bereits der erste
Bauabschnitt, nach den Plänen des Frankfurter Architekten
Christoph Mäckler entstanden. Kennzeichen seiner Arbeit ist
die innovative Verbindung von Alt und Neu. Auch der Neubau,
der das alte Torhaus aus den 20er Jahren ersetzt, vereint
historische Substanz mit modernen Elementen: Zwei Torbögen
aus dem Vorgängerbau finden sich im neuen Gebäude wieder.
Giebeldächer statt Flachdächer, Vor- und Rücksprünge sowie
ein Wechsel der Traufhöhe lassen die lichtdicht geschlossene
Fassade lebendig erscheinen. Gleichzeitig fügt sich das
Gebäude harmonisch in das historische Straßenbild ein.

Mit der zentralen Wendeltreppe hat das Architekturbüro eine
ästhetische und funktionale Lösung gefunden, um die
verschiedenen Stockwerke und einzelnen Gebäudeteile zu
verbinden. In die Wand eingelassene Vitrinen und subtile
Lichtregie machen auch das Treppenhaus zum Ausstellungsort.
Über die Kleinodientreppe gelangt der Besucher direkt in das
Herzstück des Hauses: Den 100 Quadratmeter großen
Schauraum. Passend zu den Werken des Künstlers Hans
Baldung Grien sind die Wände zur Eröffnung malachitgrün
gestrichen: In der Werkstatt Dürers hatte der junge Hans den
Beinamen Grien (Grün) erhalten, um ihn von anderen
Mitarbeitern mit dem Namen Hans zu unterscheiden.

Das Augustinermuseum wurde 1923 im ehemaligen
Klostergebäude des Augustinerordens eingerichtet. Heute zählt
es zu den bedeutendsten kunsthistorischen Museen
Süddeutschlands. Unter der Projektleitung des städtischen
Gebäudemanagements wird das Museum seit 2007 in drei
Bauabschnitten aufwendig saniert. Der erste wurde im März
2010 beendet und umfasste die neuen Ausstellungsräume in
der ehemaligen Klosterkirche. Der dritte Bauabschnitt widmet
sich dem Konventgebäude, in dem die umfangreiche
kulturgeschichtliche Sammlung Platz finden soll. Die
Fertigstellung ist für 2020 geplant.

Die Kosten für den Gesamtkomplex liegen bei mehr als 60
Millionen Euro. Die Mittel stammen von der Stadt Freiburg, dem
Bund, dem Land Baden-Württemberg, der Baden-Württemberg
Stiftung, der Erzdiözese Freiburg sowie von vielen Spenden
aus der Bürgerschaft, die über ein eigens gegründetes
Kuratorium eingeworben wurden. Die Kosten der einzelnen
Bauabschnitte setzen sich wie folgt zusammen: 1.
Bauabschnitt: 16,93 Millionen Euro, 2. Bauabschnitt 15,78
Millionen Euro, 3. Bauabschnitt rund 30 Millionen Euro.
 
 

 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 19. bis 25. September
Mittwoch, 21. September, 12.30 bis 13 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Um die „Maria Immaculta“ von Johann Christian Wentzinger
dreht sich eine Kurzführung mit Eva Breisig am Mittwoch, 21.
September, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum,
Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Mittwoch, 21. September, 16 Uhr
Exklusive Depotführung
Eine exklusive Führung durch das Zentrale Kunstdepot in
Freiburg-Hochdorf (Weißerlenstraße) findet am Mittwoch, 21.
September, um 16 Uhr statt. Karten kosten 10 Euro und
können bis zum 21. September im Augustinermuseum
erworben werden. Der Zugang zum Kunstdepot ist nur mit
gültigem Personalausweis oder Pass möglich.

Donnerstag, 22. September, 12.30 Uhr
Kunsteinkehr zu Max Eichin
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Donnerstag, 22. September, um 12.30 Uhr zur Kurzführung
mit Cafébesuch ein. Thema ist der Künstler Max Eichin und
sein Werk „Blick auf Istein“ von 1931. Die Teilnahme kostet
den Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, plus
Verzehr.

Freitag, 23. September, 12.30 bis 13 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Freitag, 23. September, um 12.30 Uhr wieder zu den
Freiburger Kurzgeschichten ein. Peter Kalchthaler spricht über
das Thema „Ein Stadtporträt von 1715: Der Pergamentplan“.
Die Teilnahme kostet den Museumseintritt von 3 Euro,
ermäßigt 2 Euro.

Samstag, 24. September, 15 Uhr
Hans Baldung Grien
Ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Hans Baldung
Grien. Holzschnitte“ findet am Samstag, 24. September, um
15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32,
statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Sonntag, 25. September, 10.30 Uhr
Niederländische Moderne
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt am Sonntag,
25. September, um 10.30 Uhr zum Rundgang durch die
Sonderausstellung „Niederländische Moderne. Die Sammlung
Veendorp aus Groningen“ ein. Die Teilnahme kostet 2

Sonntag, 25. September, 14 Uhr
Familienführung im Augustinermuseum
Eine Familienführung zum Motto „Bilder unter die Lupe
genommen“ bietet das Augustinermuseum am Augustinerplatz
am Sonntag, 25. September, um 14 Uhr. Familien mit Kindern
ab 5 Jahren können auf den Bildern der Ausstellung
„Niederländische Moderne“ vieles entdecken: Wer findet alle
Windmühlen? Wer kennt die Namen der Blumen? Was
machen Kühe am Strand und wer geht da durch die Gassen?
Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene kommt der
Eintritt von 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) dazu.

Sonntag, 25. September, 14 Uhr
Ausstellungsrundgang Mythen
Um die Welt der Mythen dreht sich eine Führung im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32, am Sonntag, 25. September,
um 14 Uhr. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der
Museumseintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Sonntag, 25. September, 15 Uhr
Freundschaftsspiel
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel.
Istanbul : Freiburg“ findet am Sonntag, 25. September, um 15
Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.
 
 

Ausstellungstipp: TECHNISCHE PARADIESE
Buchtitel
 
Ausstellungstipp: TECHNISCHE PARADIESE
Die Zukunft in der Karikatur des 19. Jahrhunderts

MUSEUM LA8
Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden
24. September 2016 bis 5. März 2017

Ab dem 24. September 2016 zeigt das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts die Ausstellung „TECHNISCHE PARADIESE. Zukunft in der Karikatur des 19. Jahrhunderts“. Maschinen können sogar witzig sein, besonders wenn man sie das erste Mal sieht. Die großen technischen Neuerungen des 19. Jahrhunderts, die Dampfmaschine, die Eisenbahn, die Dampfschifffahrt, die Fotografie, die Telegrafie und dann Telefonie, das Automobil, – all das kam relativ rasch im damaligen Alltag an, zuerst in den großen Städten, aber bald auch auf dem Land, den Flüssen und an den Küsten. Die Beschleunigung der Produktionsabläufe und Reisewege, etwa durch massive Flussbegradigungen und Tunnelbau, veränderten die althergebrachte Wahrnehmung von Zeit und Raum.

Dies alles geschah zugleich offensichtlich und im Verborgenen, war unübersehbar und doch in seiner tieferen Bedeutung schwer zu fassen. Es tat sich ein Spalt auf zwischen der rasanten Technikentwicklung einerseits und der tastenden, unausweichlich von Zögern und Zweifeln begleiteten, kulturellen Deutung andererseits. Gesucht wurde nach einem angemessenen Umgang mit der neuen, ebenso hilfreichen wie beunruhigenden Mitspielerin im Alltag, die den Menschen entlastete, indem sie ihn auch ein wenig enteignete: der Maschine.

Wenn Neuigkeiten die Lebenswelt grundlegend verändern, sind die ersten spontanen Reaktionen später besonders aufschlussreich. Die Karikatur war das ideale Medium, um die Überraschung, die ungläubige Bewunderung, die Begeisterung und die Befürchtungen der Zeitgenossen auszudrücken. Als Kunst für das Aktuelle und für ein großes Publikum begleitete die Karikatur den revolutionären Aufstieg der Maschine von Nahem. Je mehr die Karikatur in hohen Auflagen und in Zeitungen zum visuellen Massenmedium wurde, desto mehr verdankte sie ihren eigenen Erfolg den Maschinen, den stetig verbesserten Druckerpressen. Das hielt die Karikaturisten nicht davon ab, dem industriellen Fortschritt ihren Spott gegenüberzustellen. Sie fragten, was das Prusten von „König Dampf“, die tierische Wildheit der „Dampfrösser“ und überhaupt die überwältigenden Fähigkeiten der Maschinen für die Menschen auf ihrem damals beginnenden Weg ins – versprochene – technische Paradies bedeuteten, in dem wir bis heute leben.

Das Museum LA8 zeigt in seiner Ausstellung die großen Namen der europäischen Karikatur des 19. Jahrhunderts, wie sie die Segnungen der Technik kommentierten, unter anderem George Cruikshank, William Heath, Grandville, Honoré Daumier und Albert Robida. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts LA8, Baden-Baden, des Deutschen Museums für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover und des Historischen Zentrums Wuppertal. Die Schau ist bis zum 5. März 2017 zu sehen und wird begleitet von einem umfangreichen Essayband mit zahlreichen Abbildungen.

zum Bild oben:
Carl Olof Petersen, Titelbild von Hans Wettich: Die Maschine in der Karikatur. Ein Buch zum Siege der Technik, Berlin 1916 (Bearbeitet)
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Bilder einer neuen Heimat
Das Museum Natur und Mensch zeigt Fotoarbeiten junger Geflüchteter

Grenzen überwinden und neue Perspektiven öffnen: Dazu lädt
die Ausstellung We cross borders – Stadtfotografen 2016
im Museum Natur und Mensch ab Samstag, 17. September
ein. Bis Sonntag, 6. November, sind hier die Fotoarbeiten
zwölf junger Geflüchteter aus Syrien, dem Irak und
Afghanistan zu sehen.

Auf Initiative der Freiburger Bürgerstiftung haben die jungen
Frauen und Männer mit der Kamera ihren Blick auf ihren
neuen Wohnort eingefangen. Die Arbeiten dokumentieren
persönliche und überraschende Perspektiven auf Freiburg und
die hier lebenden Menschen. In einer Fotostrecke sind auch
Szenen der Flucht von Kabul nach Deutschland zu sehen.

Berührend und eindrucksvoll, unerwartet und amüsant
beleuchten die ausgestellten Arbeiten die Stadt Freiburg als
neues Zuhause und Begegnungsort. Die Bilder geben
Einblicke in persönliche Erinnerungen und Hoffnungen.
Scheinbar Gewohntes erscheint in neuem Licht – eine
Einladung zum Blickwechsel.

Fünf Monate waren die „Stadtfotografen“ in Freiburg und
Umgebung unterwegs. Die Bilder sind mit gespendeten oder
geliehenen Kameras und dem Handy entstanden. Die
Fotografin Britt Schilling und die Filmemacherin Reinhild
Dettmer-Finke haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in
dieser Zeit begleitet, standen mit Fachwissen zur Seite und
boten in zahlreichen Workshops ein Forum zum Austausch
und Kennenlernen.

Das Projekt „Stadtfotografen“ der Bürgerstiftung Freiburg
bietet seit 2006 Fotografinnen und Fotografen die Möglichkeit,
ihren eigenen Blick auf Freiburg fotografisch festzuhalten.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags
bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5
Euro, ermäßigt 3 Euro, unter 18 Jahren und mit MuseumsPass-Musées
ist er frei.
 
 

Interkulturelle Wochen: “Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt”
 
Interkulturelle Wochen: “Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt”
Unter dem Motto „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“ finden vom 22. September bis 5. Oktober die diesjährigen Interkulturellen Wochen in Bayreuth statt.

Die Veranstaltungsreihe, an der zahlreiche Organisationen und Initiativen mitwirken, leistet seit Jahren einen wichtigen Beitrag zum Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion. Sie trägt zur interkulturellen Verständigung bei und schafft zahlreiche Gelegenheiten für Begegnung und Dialog. Das diesjährige Programm der Interkulturellen Wochen enthält über 30 Veranstaltungsangebote – Ausstellungen, Vorträge, Diskussionsrunden, Filme, Workshops, Konzerte, Sport- und Kreativangebote sowie Kinderfeste.

04. Oktober 2016, 19.30 Uhr Klavierkonzert in Haus Wahnfried

Nach der erfolgreichen Teilnahme an den Internationalen Wochen gegen Rassismus im März dieses Jahres, setzt das Richard Wagner Museum auch dieses Mal wieder ein Zeichen für ein weltoffenes Miteinander und interkulturelle Verständigung: Am Dienstag, 04.10.2016 um 19.30 Uhr findet im Saal von Haus Wahnfried ein Klavierkonzert mit Larissa Bultmann und Ciprian Oloi am Steinway-Flügel Richard Wagners statt.

Der Eintritt ist frei.
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Karlsruhe: Höhen und Tiefen einer Kaufmannsdynastie
Ausstellung über die Familie Knopf und ihre Warenhäuser im Stadtmuseum

„Waren.Haus.Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe“ ist der Titel der ab 17. September laufenden Sonderausstellung im Stadtmuseum. Nachzuvollziehen ist hier die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf. Sie besaß am Oberrhein und darüber hinaus zahlreiche Warenhäuser mit einem weit verzweigten Verkaufsnetz. Ihre Kunden überzeugten sie durch prächtige Architektur, Marketingstrategien und günstige Preise. Ab 1933 mussten die Knopfs nach Boykottaktionen der Nazis ihre deutschen Filialen weit unter Wert verkaufen, so auch in Karlsruhe.

Im Mittelpunkt der Schau steht die Entwicklung des hiesigen Stammhauses, gefolgt vom Weg der Nachfolgefirmen Hölscher und Karstadt bis zur Gegenwart.

Der Eintritt kostet vier, ermäßigt zwei Euro. Für Kinder bis zehn Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt frei.
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Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 12. bis 18. September
Mittwoch, 14. September, 12.30 bis 13 Uhr
Kunstpause im Augustinermuseum
Museumsleiter Tilmann von Stockhausen widmet sich bei
einer Kurzführung am Mittwoch, 14. September, um 12.30 Uhr
dem Thema „Die Brüder Maris“. Die Veranstaltung findet im
Rahmen der Sonderschau „Niederländische Moderne. Die
Sammlung Veendorp aus Groningen“ im Augustinermuseum,
Augustinerplatz, statt. Die Teilnahme kostet den Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.

Donnerstag, 15. September, 12.30 Uhr
Kunsteinkehr zu Emil Rudolf Weiss
Eine Kurzführung mit Cafébesuch zum Künstler Emil Rudolf
Weiss findet am Donnerstag, 15. September, um 12.30 Uhr im
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Im Fokus
steht das Werk „Frau sich entkleidend“ von 1921. Die
Teilnahme kostet den Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro,
plus Verzehr.

Donnerstag, 15. September, 12.30 bis 13 Uhr
Kurzführung: Mythen
Eine Kurzführung durch die Sonderausstellung „Mythen“ ist
am Donnerstag, 15. September, um 12.30 Uhr im Museum
Natur und Mensch, Gerberau 32, geboten. Den
Besucherinnen und Besucher begegnen wundersame
Erzählungen und Wesen. Die Teilnahme kostet den regulären
Museumseintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Donnerstag, 15. September, 15.30 Uhr
Zwischen Himmel und Hölle
Theologe Stephan Langer und Museumsleiter Peter
Kalchthaler referieren am Donnerstag, 15. September, um
15.30 Uhr über „Das jüngste Gericht“. Die Führung findet im
Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Sie ist Teil der
Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“, einer Kooperation des
Museums mit dem Roncalli-Forum Karlsruhe und dem
Bildungszentrum Freiburg (beide vom Bildungswerk der
Erzdiözese). Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freitag, 16. September, 12.30 bis 13 Uhr
Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Tore und Türme: Von der Burg zur freien
Stadt“ dreht sich eine Kurzführung im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Sie findet am Freitag, 16.
September, um 12.30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Freitag, 16. September, 17.30 Uhr
Vernissage „We cross borders – Stadtfotografen 2016“
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, eröffnet am
Freitag, 16. September, um 17.30 Uhr die Ausstellung „We
cross borders – Stadtfotografen 2016“. Sie zeigt die
Fotoarbeiten zwölf junger Geflüchteter aus Syrien, dem Irak
und Afghanistan. Auf Initiative der Freiburger Bürgerstiftung
haben sie ihren neuen Lebensort portraitiert. Die Ausstellung
läuft bis 6. November.

Freitag, 16. September, 19.30 bis 22 Uhr
Nocturne: Lesungen und Magazine Launch
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am
Freitag, 16. September, von 19.30 bis 22 Uhr zur Nocturne
ein. Leonie Wanitzek und Sarah Link präsentieren die erste
Ausgabe ihres neuen Magazins „The Freiburg Review: Identity
without Borders“. Dazu gibt es Short-Storys, Poetry und NonFiction
auf Englisch. Die Veranstaltung findet im Rahmen der
Ausstellung „Freundschaftsspiel“ statt. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 17. September, 11 Uhr
Eröffnung Haus der Graphischen Sammlung
Das Haus der Graphischen Sammlung in der Salzstraße 32
wird am Samstag, 17. September, um 11 Uhr feierlich eröffnet.
Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, dabei zu
sein, wenn Oberbürgermeister Salomon das symbolische
Band durchtrennt. Am Tag der Eröffnung und am darauf
folgenden Sonntag, 18. September, ist der Eintritt frei.

Sonntag, 18. September, 14 Uhr
Familienführung: Abenteuer und Mythen
Ab ins Abenteuer und rein in die Mythen: Unter diesem Motto
lädt das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, am
Sonntag, 18. September, ab 14 Uhr zu einer Familienführung
ein. Familien mit Kindern ab 5 Jahren unternehmen einen
abenteuerlichen Ausflug in ferne Länder, begegnen seltsamen
Figuren, Zeichen und Objekten und entschlüsseln ihre
Bedeutung. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 



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