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Samstag, 18. November 2017
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Lesungen

 
Karlsruhe: "Literarische Spaziergänge" im Sonntagscafé
Straßen, Orte und Plätze im Blickpunkt von Lesungen

Das Sonntagscafé im Internationalen Begegnungszentrum, Kaiserallee 12 d, hat sich am Sonntag, 18. Dezember, um 11 Uhr Straßen, Orte und Plätze in der Fächerstadt als Thema vorgenommen. Die Autorinnen Jutta Dogan, Irmentraud Kiefer, Doris Lott, Judith Rimmelspacher und Hedi Schulitz lesen aus der aktuellen GEDOK-Anthologie "Karlsruher Orte". Die dazu ausgestellten Fotografien stammen von Renate Schweizer. Die Einführung übernimmt die GEDOK-Vorsitzende Dr. Christa Hartnigk-Kümmel. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, zum Preis von drei Euro einen Mittagsimbiss einzunehmen.
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Freiburg: Ulrich von Kirchbach liest am Kamin
Adventsnachmittag am Sonntag, 11. Dezember,
von 15 bis 17.30 Uhr im Waldhaus zugunsten der Aktion Weihnachtswunsch

Kinderkuscheln am knisternden Kaminfeuer, Eltern mit dampfendem
Kaffee, und daneben liest der Bürgermeister Weihnachtsgeschichten
vor – wer sich seinen dritten Advent so vorstellt, ist am Sonntag, 11.
Dezember, im Waldhaus (Wonnhaldestraße 6) bestens aufgehoben.

Von 15 Uhr an gibt es im Waldhaus-Café (das wie gewohnt sonntags
ab 14 Uhr geöffnet ist) frisch gemachte Waffeln und Kaffee. Dazu
werden SWR-Redakteur Heiner Terstiege und die Vorlesepatin der
Stadtteilbibliothek Haslach, Ute Hoffmann, Geschichten zum Thema
Wald, Winter, Advent und Weihnachten vorlesen. Um 16 Uhr
übernimmt dann Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach für eine
halbe Stunde die Rolle des Vorlesers. Die Texte richten sich an
Kindergarten- und Grundschulkinder, doch auch für Eltern und
Großeltern ist für Spiel und Spaß drumrum gesorgt.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Sie gehen mit dem
Erlös der Veranstaltung an die Aktion Weihnachtswunsch.

Auch in der Adventszeit gelten im Waldhaus die bekannten
Öffnungszeiten: Mi bis Fr 10 bis 17 Uhr, So 14 bis 17 Uhr (mit
Caféteria), Mo, Di, Sa auf Anfrage. Aktuell ist hier die Ausstellung
„Waldgesellschaften“ mit Holzskulpturen von Järmo Stablo zu sehen.
 
 

 
Lesung: Martin Walser "Muttersohn"
Sonntag, 11.12.2011 / 20.00 Uhr
Theater Freiburg / Großes Haus
Theater Freiburg in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Walthari
Eintritt Euro 10,- / 7,- ermäßigt

"Muttersohn" ist ein Abenteuer, ein wilder, ein mit allen Daseinsfarben auftrumpfender Roman. Ein Roman darüber, was die Liebe vermag, was der Glaube vermag, was die Sprache vermag. "Fräulein Hedwig gegenüber sprach er es zum ersten Mal aus, dass er keinen Vater hatte. Sie meinte natürlich, er sei ein Halbwaise oder der Vater habe sich davongemacht. Er aber, ohne in einen rechthaberischen Ton zu verfallen: Nein. Meine Mutter hat es mir gesagt, dass sie mich geboren habe, ohne dass vorher ein Mann nötig gewesen sei. Dass Fräulein Hedwig dann kein bisschen staunte! Sondern seine Hände nahm und sagte, ihr sei Percy gleich so vorgekommen, als sei er nicht wie alle anderen."
 
 

„Kleist. Ein Leben“ | Übersetzerlesung mit Ragni Maria Gschwend
 
„Kleist. Ein Leben“ | Übersetzerlesung mit Ragni Maria Gschwend
in der Reihe FREIBURGER ANDRUCK

Zweihundert Jahre und zwei Tage wird Heinrich von Kleist, der erratische Gigant der deutschen Literatur, an diesem 23. November 2011 tot sein: Die Faszination für das genialisch unbequeme Werk und das heftig durchwogte Leben des adligen Selbstmörders scheint im Kleist-Jahr nichtsdestotrotz ungebrochen.

Die italienische Schriftstellerin und Germanistin Anna Maria Carpi hat sich für ihre Aufsehen erregende neue Kleist-Biografie eines ungewöhnlichen erzählerischen Verfahrens bedient: In der Sache streng an den Fakten orientiert, in der Darstellung dagegen äußerst liberal. Sie imaginiert Begegnungen, Unterhaltungen, Einsamkeitsszenen und erteilt dem Dichter das Wort, der postum, wie von heute aus, zu uns spricht. Die Freiburger Übersetzerin und Celan-Preisträgerin Ragni Maria Gschwend liest aus ihrer Übersetzung und spricht mit BZ-Kulturredakteurin Bettina Schulte über ein poetisches Jahrhundertleben.

Eine Veranstaltung von Literaturbüro Freiburg, Kulturamt der Stadt Freiburg, Theater Freiburg, Stadtbibliothek Freiburg, SWR Studio Freiburg und der Badischen Zeitung.

Mi 23.11.| 20 Uhr | Stadtbibliothek Freiburg | Eintritt: 7/ 5 €
Vorverkauf in der Stadtbibliothek Freiburg
 
 

Lesung: Arnold Stadler
Arnold Stadler (Foto: Jürgen Bauer)
 
Lesung: Arnold Stadler "New York machen wir das nächste Mal"
Donnerstag, 01.12.2011 / 20.00 Uhr
Theater Freiburg / Winterer-Foyer
Theater Freiburg in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Walthari
Eintritt Euro 8,- / 6,- ermäßigt

"Kaum hat der Mensch seinen Schreibtisch aufgeräumt, so glaubt er schon, es sei Ordnung möglich", sagt Arnold Stadler, aber "Ordnung ist wohl nur eine Charakterfrage und beweist gar nichts." Das Unaufgeräumte ist das Ordnungsprinzip von Stadlers Literatur. In New York machen wir das nächste Mal erzählt er traurige und verträumte Geschichten: Es gibt ein unverhofftes Wiedersehen mit den alten Bekannten aus Stadlers großen Romanen, den schmerzhaft Verliebten und mit großer Geste Schüchternen. Es sind die, die ankommen und trotzdem nicht bleiben, die abreisen, um zu leben, die Ordnungs- und Glückssucher, die sich in diesen Denkbildern und Episoden wiedertreffen und so einen Empfang bereiten für ein weiteres Kapitel des einen, großen Werkes, an dem Arnold Stadler unermüdlich schreibt.
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Musik und deutsch-türkische Erfolgsgeschichten
am Dienstag, 22. November, im Museum für Neue Kunst

„Willkommen in Almanya!“ unter diesen Motto lädt das
Museum für Neue Kunst derzeit zu einer Sonderausstellung
ein, die das 50-jähre Anwerbeabkommen mit der Türkei
thematisiert. Das Begleitprogramm zur Ausstellung geht am
kommenden Dienstag, 22. November, um 20 Uhr in eine
neue Runde. Interessierte Besucherinnen und Besucher
dürfen sich über eine Lesung und Live-Musik freuen:
Sebastian Reiß vom Hörbüro Freiburg liest aus dem Buch
„Mitten in Deutschland - Deutsch-türkische
Erfolgsgeschichten“, das in diesem Jahr im Herder Verlag
erschienen ist. Murat Coskun, Perkussionist und Gründer des
Vereins Tamburi Mundi, sorgt mit orientalischen Klängen für
eine passende Atmosphäre.
Moderiert wird der Abend von Fatma Sagir,
Islamwissenschaftlerin an der Albert-Ludwigs-Universität und
Projektmitarbeiterin in der Soderausstellung „Willkommen in
Almanya!“ am Museum für Neue Kunst.
 
 

Petra Busch liest aus ihrem neuen Krimi „Mein wirst du bleiben“
 
Petra Busch liest aus ihrem neuen Krimi „Mein wirst du bleiben“
am 17. November 2011 um 19:30 Uhr
in der Aula der Jengerschule, Jengerstraße 2, 79238 Ehrenkirchen
Eintritt: 6,- Euro

Petra Busch arbeitet als freie Texterin und Journalistin für internationale Kunden aus Wissenschaft, Technik und Kultur. Sie studierte Mathematik, Informatik, Literaturgeschichte und Musikwissenschaften und promovierte in Mediävistik. Für ihren ersten Kriminalroman "Schweig still, mein Kind" erhielt sie den renommierten Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt des Jahres 2010. Sie lebt im Nordschwarzwald.

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zwischen/miete * Junge Literatur in WGs * ES LIEST STEFAN MESCH
 
zwischen/miete * Junge Literatur in WGs * ES LIEST STEFAN MESCH
»Da sind, wie Trollfrauen und böse Feen von einem aggressiven Videospieldesigner über die ganze dunkle, feuchte Wiese vor mir ausgestreut, überall Dreier-, Vierergruppen fremder Rand- und Nebenfiguren, an denen ich nicht vorbeigehen kann: Ich bräuchte einen Schild, vielleicht ein Schwert. Ich bräuchte Stärke und Gewandtheit. Und ich bräuchte einen Helm.« (Romanprojekt »Zimmer voller Freunde«)

Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur »Zwischenmiete« in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs.

Die erste zwischen/miete im Herbst 2011 findet in der Glümerstraße 15 statt. Zu Gast: Stefan Mesch, geboren 1983 in Sinsheim (Baden), schreibt für die ZEIT, den Berliner Tagesspiegel und literaturkritik.de. Er studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste, Editor des Kulturtagebuch-Projekts und Mitveranstalter von PROSANOVA, dem Festival für junge Literatur. Seit 2009 schreibt er »Zimmer voller Freunde«, seinen ersten Roman.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg und des Studentenwerks Freiburg.

Fr 04.11.11 | 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr
Glümerstraße 15 | Eintritt: 3 € inkl. Bier und Brötchen
anschließend Party mit den DJs Johann Wolfgang Flöte, Max Fresh und Ingeborg Bassmann
 
 



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