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Dienstag, 24. April 2018
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Lesungen

 
Was faszinierte Rilke an Rodin, wie sah Sartre Giacometti?
Lesung im Museum für Neue Kunst am Sonntag, 8. Juli

Der Schauspieler Peter Haug liest am Sonntag, 8. Juli, um 11 Uhr im
Rahmen der Ausstellung „Rodin, Giacometti, Modigliani...“ im
Museum für Neue Kunst aus Briefen, Tagebüchern und Schriften.
Was faszinierte Rainer Maria Rilke am Werk von Rodin? Wie sah
Jean-Paul Sartre Giacomettis plastische und gezeichnete Figuren?
Die Texte reflektieren die Auseinandersetzung mit der Linie in
Zeichnung und Plastik, sie öffnen den Blick für wechselseitige
Beziehungen und werfen ein aufschlussreiches Licht auf die Werke.

Die Veranstaltung im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a)
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro.
 
 

 
Lesung auf dem Festivalgelände Freiburg Mundenhof Freiburg
am Donnerstag, 12. Juli 2012, 21:00 Uhr

'Krieg ich schulfrei, wenn du stirbst?' - Jess Jochimsen erzählt Geschichten von einem chaotischen Grundschüler und seinem Rabenvater ...
 
 

HISTORIX-TOURS - LITERATUR IM HINTERHOF
 
HISTORIX-TOURS - LITERATUR IM HINTERHOF
Ein lauschiger Sommerabend, ein Hinterhof in der Innenstadt und drei unterhaltsame Lesungen zum Thema „Sex, Crime and ...“. Das ist „Historix-Literatur im Hinterhof“. Hören Sie unseren Schauspielern einmal ganz entspannt im Sitzen zu. An drei Samstag Abenden im Juli liest jeweils einer unserer Guides in unserem "Hinterhof unter freiem Himmel".

Den Anfang macht Peter Haug-Lamersdorf mit erotischen Kriminalgeschichten:

Sa. 7.7.2012 um 20:30 Uhr:
Peter Haug-Lamersdorf mit „Der elfte Finger“,
erotische Kriminalgeschichten aus den 20er Jahren von Walter Serner

Die Kurzgeschichten von Walter Serner (1889-1942) sind weniger Krimis im klassisches Sinn, sondern
kleine, schlaue, manchmal zotige Erzählungen aus der Welt der kleinen Ganoven, Zuhälter und Betrüger in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, die manchemal - wer möchte das nicht? - den großen Coup planen.
Serner war Journalist, Schriftsteller und Dadaist. Später Sprachlehrer. Er kannte das Milieu, in dem seine Geschichten spielen, aus eigener Anschauung.

“Er blieb stehen, da er hinter sich ein Geräusch vernommen hatte. Doch noch bevor er sich hätte umdrehen können, umhalsten ihn von hinten zwei Arme: Madame Rapha. Er begriff und spielte, da ihm die Neuartigkeit der Situation mehr gefiel, als seine Partnerin, mit leidenschaftlicher Vorstellung den Routinier. Madame tat sehr erstaunt und - überwältigt ...
Gegen Morgen fragte er: “Ist Margot Ihr richtiger Name?”
Sie blieb auf dem Rücken liegen, spielte mit den Fingern im Haar und zirpte kokett:
“Comme si comme ca.”

Ort: Hinterhof des Historix-Tours Büros in der Wallstraße 3
(Innenstadt, Nähe Holzmarktplatz)

Preis: 7,50 Euro pro Person

Vorverkauf: im Historix-Tours Büro (Wallstr. 3, 79098 Freiburg) zu den Öffnungszeiten
- telefonische Vorbestellung (Abholung 30 Min. vor der Veranstaltung)
- Vorbestellung per Email unter (Abholung 30 Min. vor der Veranstaltung)

- Abendkasse: Wir informieren Sie wenige Tage vor der Veranstaltung (tagesaktuell!) auf unserer Facebook-Seite, wieviele Karten noch zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt (bei schlechtem Wetter im Keller von Historix-Tours)
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Karlsruhe: Bürger servieren literarische Häppchen
Für Durlacher Lesesommer bis 14. Juli bewerben

Auch in diesem Jahr lockt der Durlacher Schlossgarten an drei Abenden mit Literatur und Rosen. Von Dienstag, 31. Juli, bis Donnerstag, 2. August, ist der lauschige Platz im Schlossgarten wieder Veranstaltungsort des Durlacher Lesesommers. Dabei geben literaturbegeisterte Durlacher unter dem Motto "Literatur im Park" Interessierten bei freiem Eintritt kleine Häppchen aus ihrem Lieblingsbuch zum Besten. Die Schirmherrschaft über die von Kulturamt, Stadtamt und Stadtteilbibliothek Durlach, Volkshochschule und zwei Durlacher Buchhandlungen getragenen Vorleseabende hat Bürgermeister Wolfram Jäger.

Diejenigen, die dabei als Rezitator mitmachen wollen, können sich dazu bis zum 14. Juli bewerben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten mindestens 16 Jahre alt sein, die Auswahl der Texte obliegt ihnen. Die ausgewählte Literatur kann das gesamte Spektrum klassischer wie moderner Prosa und Poesie umfassen, selbst verfasste Texte sind allerdings ausgeschlossen. Anmeldebögen gibt es beim Stadtamt Durlach, in der dortigen Stadtteilbibliothek, bei den Buchhandlungen "Mächtlinger" und "Der Rabe" sowie im Internet unter www.stadtbibliothek-karlsruhe.de.
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Karlsruhe: "Hoamzuus" - Lesung auf dem Hauptfriedhof
Mundartdichter trägt besinnliche Lieder und Texte vor / Führungen

Eine außergewöhnliche Lesung an einem außergewöhnlichen Ort: Der Mundartdichter und Musiker Arnim Töpel trägt am Sonntag, 17. Juni, um 11 Uhr auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe besinnliche Lieder und Texte vor. Und auch sein Piano hat er mit dabei. "Hoamzuus" - auf Kurpfälzisch: nach Hause kommen - ist der Titel dieser Veranstaltung des Info-Centers am Hauptfriedhof. Treffpunkt: an der Großen Grabkapelle. Bei guten Wetter singt, spielt und liest der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete ehemalige SWR-Radiomoderator auf dem Landschaftsgräberfeld "Mein letzter Garten" (Feld 23), bei schlechtem Wetter findet die Matinee in der Großen Kapelle statt.
 
 

Lesung mit Felicitas Hoppe
Felicitas Hoppe / Foto: Tobias Bohm
 
Lesung mit Felicitas Hoppe
Georg-Büchner-Preis 2012

»Hoppe selbst, eine ausgewiesene Meisterin praktischen Packens, wusste genau, was sich in ihrem Buckel befand, und machte auch nie ein Geheimnis daraus: Taktstock, Schläger, Lippenstift.« Felicitas Hoppe aus »Hoppe«

In Hoppes Traumbiographie erzählt Hoppe von einer anderen Hoppe: von einer kanadischen Kindheit auf dünnem Eis, von einer australischen Jugend kurz vor der Wüste, von Reisen über das Meer und von einer Flucht nach Amerika. Hoppes Lebens- und Reisebericht wird zum tragikomischen Künstlerroman, mit dem sie uns durch die Welt und von dort aus wieder zurück in die deutsche Provinz führt, wo ihre Wunschfamilie immer noch auf sie wartet. Eine Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren. Und über das unbestreitbare Glück, ein Kind des Rattenfängers von Hameln zu sein.

Felicitas Hoppe, 1960 in Hameln geboren, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt Picknick der Friseure, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgten unter anderem Pigafetta, Paradiese, Übersee(2003) und Johanna (2006). Für ihr Werk wurde Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Literaturpreis der Stadt Bremen und dem Rattenfänger-Literaturpreis der Stadt Hameln 2010. Zuletzt, im Mai 2012, wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt. Ebenfalls 2012 erhielt sie die Gastdozentur für Interkulturelle Poetik an der Universität Hamburg.

Die Moderation von Lesung und Gespräch übernimmt Claudia Dathe, Übersetzerin und Koordinatorin des Projekts „Textabdrücke“, Universität Tübingen.

Eine Veranstaltung von Literaturbüro Freiburg, mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises Literaturhaus Freiburg.

Di 12.06. | 20 Uhr | Open Air unter den Kastanien | Alter Wiehrebahnhof | Eintritt: 7,00 / 5,00 Eur

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Kinosaal des Alten Wiehrebahnhofs statt.
 
 

 
Das Lesende Rathaus – reloaded
Am Samstag, 12. Mai, schreibt die Stadtbibliothek eine Erfolgsgeschichte fort

Lesewelten aktuell, in der Phantasie, im Ohr, nah und fern, für
Groß und Klein: Was zwischen Ratssaal und Kantine zu
erwarten ist

In der Regel ist der Ratssaal die Heimstatt der Hohen Politik. Doch
alle fünf Jahre einmal hält dort, wo sonst Haushaltszahlen, Vorlagen
und Leviten gelesen werden, die Hohe Literatur Einzug. Dieser Tag
heißt „Das Lesende Rathaus“ und steht nun wieder bevor.

Am Samstag, 12. Mai, wird die Stadtbibliothek, wie schon einmal auf
den Tag genau vor fünf Jahren, auf ihr Angebot am Münsterplatz, in
den Stadtteilbibliotheken in Haslach und in Mooswald, in der Kinderund
Jugendmediothek im Rieselfeld und nicht zuletzt im Bücherbus
aufmerksam machen. Wie bei der erfolgreichen Premiere 2007
umfasst „Das Lesende Rathaus“ 30 Lesungen und Veranstaltungen
für Groß und Klein zwischen Ratssaal und Gerichtslaube. Gespiegelt
werden die verschiedenen Facetten des Bibliotheksangebotes, von
der Belletristik bis hin zu Sachbuch und elektronischen Neuerungen.

In verschiedenen Lesewelten werden am 12. Mai präsentiert: Krimi,
Roman, Kulturgeschichte, Reisebericht, Kochbuch, Biographie,
Musikgeschichte(n) und ein Übersetzer-Workshop. Für die Kleinen
gibt es ein reichhaltiges Programm, mit Kindertheater,
Zeichenworkshop und Kindersachbuch. Der Eintritt zu allen
Veranstaltungen ist frei.

Gezeigt wird auch die Bibliothek in der sich wandelnden Medienwelt.
Virtuelle Medien, digitale Medien und E-Books sind Teil der
Präsentation. Am 12. Mai werden alle Autoren noch aus gedruckten
Büchern lesen – und zwar zumeist aus Büchern, die 2011 und 2012
erschienen sind. Doch oft erscheinen ihre Werke schon gleichzeitig
als Hörbuch, Literatur-CD, neuerdings auch als E-Book. Mit Onleihe,
Apps und Downloads ist es der Stadtbibliothek gelungen, mit dieser
Entwicklung Schritt zu halten. Am Samstag wird der Blick darauf
gelenkt, dass Lesen im Zeitalter von Internet, E-Book und
Datenbanken immer noch einen hohen Stellenwert in unserer
Gesellschaft hat. Wer Texte (auch die in E-Form publizierten) lesen
und verstehen kann, ist in einer immer komplexer werdenden Welt im
Vorteil. Darauf hinzuweisen hat sich die Stadtbibliothek, nicht nur am
12. Mai, zur Aufgabe gemacht. Deshalb nimmt die Leseförderung in
ihrer Arbeit einen besonders hohen Stellenwert ein: in Projekten,
aber auch in zahlreichen Veranstaltungen, von Medienrallyes bis zur
Sommeraktion „Abenteuer Lesen“. „Lesewelten für Groß und Klein“
macht darauf aufmerksam, dass Bibliotheken für jedermann, nicht
zuletzt für Kinder, unverzichtbar sind.

„Das Lesende Rathaus“ richtet sich jedoch in erster Linie an
Erwachsene. Denn mit der Lesekompetenz einher geht das
lebensbegleitende Lernen, als Voraussetzung für beruflichen Erfolg
und gesellschaftliche Teilhabe, und die Auseinandersetzung mit
gesellschaftlichen Themen und aktuellen Debatten. Dem trägt auf
eher lockere Weise die Rubrik „Lesewelten aktuell“ Rechnung, etwa
mit einem Reisebericht, einem Kochbuch oder einem aktuellen Titel
zum Thema Geschlechterrollen.

Darüber hinaus hat Lesekompetenz auch eine genussvolle Seite. Ihr
kommt am 12. Mai besonderes Interesse zu. Dafür steht in der Regel
die Belletristik. Die „Lesewelten in der Phantasie“ bieten orientalische
Erzählkunst und Poetry Slam, daneben aber auch schwere,
eindrücklichere Themen wie ein Roman über das Getto von Lodz.

Einen besonderen Stellenwert in der Stadtbibliothek hat in der
Musikstadt Freiburg die Musikbibliothek. Ihr vielfältiges Angebot
(Noten, Bücher, CDs, Zeitschriften) wird sehr gut nachgefragt. Dem
trägt die Rubrik „Lesewelten im Ohr“ speziell Rechnung, mit
Beiträgen von Oper bis Rock und Pop.

Gern wird die Stadtbibliothek auch genutzt, um Literatur für die
kreative Freizeitgestaltung und die Entspannung auszuleihen. Dies
spiegelt sich in der Rubrik „Lesewelten nah und fern“ wider. Im
Dreiländereck weitet sich der Blick zu den Nachbarn, auch hier ist
Spannendes zu erwarten.

Eröffnet wird der große Lesetag um 10.30 Uhr im Neuen Ratsaal von
Bürgermeister Ulrich von Kirchbach. Die Schauspielerin Lisbeth
Felder liest aus Stewart O’Nans Roman „Emily , allein“ – das Porträt
einer Frau, die am Ende ihres Lebens einen Neuanfang wagt.

Neuanmeldungen für die Stadtbibliothek sind willkommen und zu
diesem Anlass besonders attraktiv: Die Jahresgebühr für
Erwachsene ab 18 Jahren ist an diesem Tag um die Hälfte reduziert,
statt 15 bzw. 10 zahlen sie nur 7,50/5 Euro.

Die Hauptstelle der Stadtbibliothek am Münsterplatz ist am
Samstag, 12. Mai, nur von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Lesendes Rathaus – das Programm am Samstag, 12. Mai

10.30 Uhr: Eröffnungsveranstaltung mit Bürgermeister Ulrich von
Kirchbach: „Lesewelten aktuell: Älter werden“, Lisbeth Felder liest
aus „Emily, allein“ von Stewart O’Nan. Neuer Ratssaal

11.00 Uhr: „Kulturgeschichte der deutschen Küche“, Peter Peter.
Rathauskantine
„Burgunder-Leichen“, Anne Grießer. Aula
„Die vergessene Welt“, Hubertus Gertzen liest aus Arthur Conan
Doyle. Bilderzimmer
„Der Zauberlehrling“, Kindertheater Mika & Rino. Untere
Gerichtslaube

11.30 Uhr: „Waisenhausgasse 5“, Edgar Dutka. Historischer
Ratssaal

12.00 Uhr: „Hier kann man gut sitzen“, Pierre M. Krause. Obere
Gerichtslaube
„Madame Zhou und der Fahrradfriseur“, Landolf Scherzer. Neuer
Ratssaal
„Historische deutsche Spezialitäten“, Essen in der Rathauskantine

12.30 Uhr: „Tiefe Narben“, Petra Ivanov. Aula
„Übersetzen – machen Sie mit!“ Bilderzimmer

13.00 Uhr: „Rossinis ‚Otello‘ und das alte Freiburger Stadttheater“,
Ragni Maria Gschwend. Historischer Ratssaal

13.15 Uhr: „Verwandlungskünstler Wasser“, Bernd Schuh. Untere
Gerichtslaube

14.00 Uhr: „Die Elenden von Łódz“, Steve Sem-Sandberg. Neuer
Ratssaal
„Der Große Schneidewind“. Obere Gerichtslaube

14.30 Uhr: „Das entehrte Geschlecht“, Ralf Bönt. Historischer
Ratssaal
„Lebendige Astrid Lindgren“, Bernadette Conrad. Bilderzimmer
„Die Essensvernichter“, Stefan Kreutzberger. Rathauskantine
„Dominique Manotti“. Aula
„Zeichenworkshop“, mit Alexandra Junge. Großes Erkerzimmer

15.00 Uhr: „Goethe für Kinder“, Sylvia Schopf. Untere Gerichtslaube

15.30 Uhr: „Der Blubber-Drache“, Jasmine Tutum. Kleines
Erkerzimmer

16.00 Uhr: „Die Feuerprobe“, Salim Alafenisch. Neuer Ratssaal
„Präsentation der Collection l’Oiseau-mouche“. Historischer Ratssaal
„Dem Schicksal ein Schnittchen schmieren“, Sebastian 23. Obere
Gerichtslaube
„Mit Dichtern auf Reisen“, Werner Huber. Aula

16.30 Uhr: „TKKG – Das Biest aus den Alpen“, Corinna
Harder/herrH. Untere Gerichtslaube
„John Steinbeck: Of Mice and Men, Reginald Anthony. Bilderzimmer
„Ernst Jandl“, Renate Obermaier/Heinzl Spagl. Rathauskantine
/Garten
 
 

 
Karlsruhe: Natasa Dragnic zu Gast in der Stadtbibliothek
Lesung aus ihrem Debütroman "Jeden Tag, jede Stunde"

Am Dienstag, 15. Mai, um 20 Uhr ist die Autorin Natasa Dragnic zu Gast im Lesecafé der Stadtbibliothek und stellt ihren Debütroman "Jeden Tag, jede Stunde" vor. Der Eintritt ist frei.
Der Liebesroman erzählt die Geschichte von Dora und Luka, die gemeinsam in einem kleinen kroatischen Fischerdorf aufwuchsen, sich aber aus den Augen verlieren, als Dora mit ihren Eltern nach Paris zieht. Erst sechzehn Jahre später treffen die beiden erneut aufeinander und schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Doch alles kommt anders, als Luka für einen kurzen Zeitraum in seine Heimat zurückkehren will und sich fortan nicht mehr meldet.
 
 



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