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Lesungen

Lesung: Arnold Stadler
Arnold Stadler (Foto: Jürgen Bauer)
 
Lesung: Arnold Stadler "New York machen wir das nächste Mal"
Donnerstag, 01.12.2011 / 20.00 Uhr
Theater Freiburg / Winterer-Foyer
Theater Freiburg in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Walthari
Eintritt Euro 8,- / 6,- ermäßigt

"Kaum hat der Mensch seinen Schreibtisch aufgeräumt, so glaubt er schon, es sei Ordnung möglich", sagt Arnold Stadler, aber "Ordnung ist wohl nur eine Charakterfrage und beweist gar nichts." Das Unaufgeräumte ist das Ordnungsprinzip von Stadlers Literatur. In New York machen wir das nächste Mal erzählt er traurige und verträumte Geschichten: Es gibt ein unverhofftes Wiedersehen mit den alten Bekannten aus Stadlers großen Romanen, den schmerzhaft Verliebten und mit großer Geste Schüchternen. Es sind die, die ankommen und trotzdem nicht bleiben, die abreisen, um zu leben, die Ordnungs- und Glückssucher, die sich in diesen Denkbildern und Episoden wiedertreffen und so einen Empfang bereiten für ein weiteres Kapitel des einen, großen Werkes, an dem Arnold Stadler unermüdlich schreibt.
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Musik und deutsch-türkische Erfolgsgeschichten
am Dienstag, 22. November, im Museum für Neue Kunst

„Willkommen in Almanya!“ unter diesen Motto lädt das
Museum für Neue Kunst derzeit zu einer Sonderausstellung
ein, die das 50-jähre Anwerbeabkommen mit der Türkei
thematisiert. Das Begleitprogramm zur Ausstellung geht am
kommenden Dienstag, 22. November, um 20 Uhr in eine
neue Runde. Interessierte Besucherinnen und Besucher
dürfen sich über eine Lesung und Live-Musik freuen:
Sebastian Reiß vom Hörbüro Freiburg liest aus dem Buch
„Mitten in Deutschland - Deutsch-türkische
Erfolgsgeschichten“, das in diesem Jahr im Herder Verlag
erschienen ist. Murat Coskun, Perkussionist und Gründer des
Vereins Tamburi Mundi, sorgt mit orientalischen Klängen für
eine passende Atmosphäre.
Moderiert wird der Abend von Fatma Sagir,
Islamwissenschaftlerin an der Albert-Ludwigs-Universität und
Projektmitarbeiterin in der Soderausstellung „Willkommen in
Almanya!“ am Museum für Neue Kunst.
 
 

Petra Busch liest aus ihrem neuen Krimi „Mein wirst du bleiben“
 
Petra Busch liest aus ihrem neuen Krimi „Mein wirst du bleiben“
am 17. November 2011 um 19:30 Uhr
in der Aula der Jengerschule, Jengerstraße 2, 79238 Ehrenkirchen
Eintritt: 6,- Euro

Petra Busch arbeitet als freie Texterin und Journalistin für internationale Kunden aus Wissenschaft, Technik und Kultur. Sie studierte Mathematik, Informatik, Literaturgeschichte und Musikwissenschaften und promovierte in Mediävistik. Für ihren ersten Kriminalroman "Schweig still, mein Kind" erhielt sie den renommierten Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt des Jahres 2010. Sie lebt im Nordschwarzwald.

zu unserem Buchtipp klicke hier:
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zwischen/miete * Junge Literatur in WGs * ES LIEST STEFAN MESCH
 
zwischen/miete * Junge Literatur in WGs * ES LIEST STEFAN MESCH
»Da sind, wie Trollfrauen und böse Feen von einem aggressiven Videospieldesigner über die ganze dunkle, feuchte Wiese vor mir ausgestreut, überall Dreier-, Vierergruppen fremder Rand- und Nebenfiguren, an denen ich nicht vorbeigehen kann: Ich bräuchte einen Schild, vielleicht ein Schwert. Ich bräuchte Stärke und Gewandtheit. Und ich bräuchte einen Helm.« (Romanprojekt »Zimmer voller Freunde«)

Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur »Zwischenmiete« in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs.

Die erste zwischen/miete im Herbst 2011 findet in der Glümerstraße 15 statt. Zu Gast: Stefan Mesch, geboren 1983 in Sinsheim (Baden), schreibt für die ZEIT, den Berliner Tagesspiegel und literaturkritik.de. Er studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste, Editor des Kulturtagebuch-Projekts und Mitveranstalter von PROSANOVA, dem Festival für junge Literatur. Seit 2009 schreibt er »Zimmer voller Freunde«, seinen ersten Roman.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg und des Studentenwerks Freiburg.

Fr 04.11.11 | 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr
Glümerstraße 15 | Eintritt: 3 € inkl. Bier und Brötchen
anschließend Party mit den DJs Johann Wolfgang Flöte, Max Fresh und Ingeborg Bassmann
 
 

Lesung: Tilman Röhrig
 
Lesung: Tilman Röhrig
Tilman Röhrig liest aus seinem neuen historischen Roman "Der Sonnenfürst"

Das Kulturamt der Stadt Emmendingen und die Buchhandlung Sillmann laden herzlich zur Lesung mit dem Autor Tilman Röhrig ein:

Donnerstag, den 10. November 2011
um 20.00 Uhr
im Bürgersaal im "Alten Rathaus"
Emmendingen, Marktplatz 1

Ein Rokoko-Spektakel voller Spannung und großer Gefühle!

Tilman Röhrigs farbenprächtiger und hervorragend recherchierter historischer Roman "Der Sonnenfürst" lässt uns teilhaben am prunkvollen Hofleben im Rheinland und in Bayern, und erzählt von einer Welt aus Puder und Parfüm und einem Sumpf aus tödlichen Intrigen.

Tilman Röhrig ist seit über 30 Jahren als freier Schriftsteller tätig. Seine historischen Romane wurden zu Bestsellern und sind in zahlreichen Sprachen übersetzt. Für sein literarisches Werk erhielt der Autor, dessen lebendige Lesungen begeistern, zahlreiche Auszeichnungen.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich in der Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig--Str. 26.

Eintritt: € 8.-

Buchhandlung Sillmann
Theodor-Ludwig-Str. 26
D-79312 Emmendingen
Tel. 07641-8563
 
 

„Was Ida sagt“ | Lesung mit Odile Kennel
 
„Was Ida sagt“ | Lesung mit Odile Kennel
Ende der Achtzigerjahre: Louise lebt im Wende-Berlin, aufgewachsen ist sie allerdings im rauen, windigen Küstenstrich der Normandie. Als sie unerwartet auf Ida trifft, eine ihr bislang unbekannte Großcousine, erfährt Louise endlich, was ihr bislang hartnäckig verschwiegen wurde: Während die Deutschen Frankreich besetzten, verliebte sich ihre Mutter Paulette in Franz, einen Wehrmachtssoldaten – damals ein Skandal für eine französische Familie. Ida verschaffte Paulette damals ein Alibi für die heimlichen Treffen mit dem Geliebten der Gegenseite. Doch Idas Lebensgeschichte birgt noch einige schattige Stellen mehr...

Odile Kennels lebenskluger Familienroman weitet in raffiniertem Bogen die Grenzen des Genres: Einfühlsam lotet die Autorin die heiklen Verwicklungen der deutsch-französischen Beziehungen im letzten Jahrhundert aus und erzählt mit langem Atem eindringlich von drei unauflösbar ineinander verwobenen Generationen.

Eine Veranstaltung von Literaturbüro Freiburg, Centre Culturel Français Freiburg und Frankreich-Zentrum der Universität Freiburg.

| Mi 26.10. | 20 Uhr | Lesung mit Odile Kennel | Galerie | Alter Wiehrebahnhof | Eintritt 5/3 €
 
 

 
Karlsruhe: Lesung aus der neuen Berta-Benz-Biographie
Berta Benz: Eine starke Frau am Steuer des ersten Automobils

Berta Benz: Eine starke Frau am Steuer des ersten Automobils. Dies ist der Titel der neuen Berta-Benz-Biographie von Dr. Barbara Leisner. Die Autorin kommt am Donnerstag, 27. Oktober, um 19 Uhr ins Stadtmuseum, Karlstraße 10, und liest aus ihrem Werk. Das Stadtmuseum zeigt derzeit eine Ausstellung über Carl Benz. Anlass ist das 125. Jubiläum des Patents, das dem Karlsruher / Mühlburger Benz 1886 erteilt wurde. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Berta Benz, Tochter eines Pforzheimer Zimmermanns, hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Carl Benz die Erfindung des ersten Automobils gelang. "Arbeiten, nicht verzweifeln" lautete ihr Lebensmotto, mit dem sie auch immer wieder ihren Mann neu motivierte.

Dr. Barbara Leisner stützt ihre Biographie auf intensive Recherchearbeit in Archiven. Sie erzählt die feselnde Lebensgeschichte der ersten Autofahrerin, die mit ihrer Fernfahrt von Mannheim nach Pforzheim 1888 nicht unwesentlich zum Erfolg der Erfindung beigetragen hat.
 
 

 
Lesung: »Der Schmerz der Engel«
Der isländische Autor Jón Kalman Stefánsson zu Gast in Freiburg!

Überproportional produktiv ist die Literaturszene des eisig-herben Vulkaneilands Island. Angesichts des Umstands, dass der kleine Staat nur ein Drittel mehr Einwohner beherbergt als Freiburg, ist die stolze Zahl renommierter und international viel gelesener isländischer Autoren mehr als beachtlich. Die diesjährige Frankfurter Buchmesse würdigt dies mit einem thematischen Schwerpunkt und hat Island als Ehrengast ausgewählt. Die Kooperationsveranstaltung in Freiburg schließt inhaltlich an den Buchmessenschwerpunkt an. Zur vordersten Schriftstellerriege Islands zählt der preisgekrönte Autor Jón Kalman Stefánsson, der vor Antritt seiner Künstlerkarriere bereits als Fischer, Maurer, Flughafenpolizist und Stadtbüchereichef gearbeitet hat.

Dass diese berufliche Umorientierung aus Lesersicht dankenswert war, beweist Stefánssons jüngster Roman »Der Schmerz der Engel«, ins Deutsche übertragen von Karl-Ludwig Wetzig: Postbote Jens und ein merkwürdiger namenloser Junge, der in bitterkalten Winternächten den Kneipengästen beim Schnaps aus Shakespeares »Othello« vorliest, brechen zu einer wagemutigen Reise an die entlegensten Fjorde des unwirtlichen Landes auf – beide riskieren »bei stürmischem Wind dem dräuenden Himmel entgegen« ihr Leben, um eine mysteriöse »unförmige Last« zuzustellen, die möglicherweise Trockenfisch oder aber Menschenleichen enthält. Stilistisch meistert Stefánsson gekonnt den existentiellen Kampf seiner Helden mit den polaren Naturgewalten und schafft lyrische Sprachbilder von hoher Präzision.

Moderiert wird die Lesung mit Jón Kalman Stefánsson von Jens Eike Schnall, in Anwesenheit des Übersetzers Karl-Ludwig Wetzig.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg, des Skandinavischen Seminars der Universität Freiburg und der Buchhandlung jos fritz.

| Sa. 22.10. | 20.00 Uhr | Lesung | Galerie | Alter Wiehrebahnhof, Urachstraße 40, 79102 Freiburg | Eintritt: 6/4 €
 
 



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