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Lesungen

Sommer vor den Mauern | Lesung mit Nora Bossong, Peter-Huchel-Preisträgerin 2012
Foto: Kerstin Fischer
 
Sommer vor den Mauern | Lesung mit Nora Bossong, Peter-Huchel-Preisträgerin 2012
Der seit 1983 vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk gestiftete Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht in diesem Jahr an die Schriftstellerin Nora Bossong. Damit wird ihr 2011 im Hanser Verlag erschienener Poesie-Band Sommer vor den Mauern als herausragendes lyrisches Werk des vergangenen Jahres gewürdigt. Ihre Gedichte, allesamt schräge Idyllen und märchenhafte Ausflüge in die Welt und die Geschichte, bieten für vieles Platz: Die norddeutsche Kindheit, vorgetäuschte Paradiese, heilige Geschichten, die nicht immer heilig enden. Ihre Lyrik zeigt: Man muss nur die Augen aufmachen und Worte finden, um die Welt neu zu entdecken. Nora Bossong, so die Jury des Huchel-Preises in ihrer Begründung, spüre mit erfahrungshungrigem Blick literarische Szenen in der Wirklichkeit auf und verleihe ihnen auf meisterhafte Weise sprachliche Form.

Namensgeber des Peter-Huchel-Preises ist der gleichnamige bedeutende Dichter und Redakteur der Zeitschrift Sinn und Form, der seinen Lebensabend bis zu seinem Tod 1981 in Staufen im Breisgau verbrachte; eben dort wird Nora Bossong am Vormittag des 3.4.2012, dem Todestag Peter Huchels, der Preis überreicht.

Die Moderation von Lesung und Gespräch übernimmt der Literaturkritiker und Journalist Tobias Lehmkuhl, Mitglied der Jury des Peter-Huchel-Preises.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg.

Di 03.04. | 20 Uhr
Galerie im Alten Wiehrebahnhof | Urachstraße 40
Eintritt 6/4€
 
 

Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
Thomas von Steinaecker / Foto: Jürgen Bauer
 
Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
Lesung mit Thomas von Steinaecker

»Ein fesselnder Büroroman aus der Welt der Finanzdienstleister, der die seelischen Verkrüppelungen des materiell orientierten Denkens kartographiert und darüber zur Allegorie der Gegenwart wird.« Jury des Preises der Leipziger Buchmesse

Risiken abzusichern ist ihr Geschäft. Doch sie verstrickt sich in Unsicherheiten, trügerische Phantasien und Ängste. Renate Meißner wird versetzt, befördert und gewinnt für ihre Versicherungsgesellschaft einen großen Auftrag. Doch eine interne Evaluierung ergibt, dass in ihrer Abteilung Stellen gestrichen werden. Vielleicht war die Versetzung ein abgekartertes Spiel, um sie loszuwerden? Der große Auftrag ein Test? Sie reist nach Russland, um die Grande Dame hinter dem Projekt kennenzulernen, die Herrin über ein generationenaltes Vergnügungspark-Imperium. Die Greisin scheint erstaunliche Ähnlichkeiten mit Renates verschwundener Großmutter zu haben. In einer Welt futuristischer Jahrmarktsattraktionen verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Phantasie. Welcher Wirklichkeit ist noch zu trauen? Thomas von Steinaeckers Roman entwirft ein phantastisches Paranoia-Spiel und lotet mit Fotos, Zeichnungen und Tabellen die Möglichkeiten realistischen Erzählens aus.

Thomas von Steinaecker, geboren 1977, lebt als Autor, Journalist und TV-Regisseur in Augsburg. Für seine Romane Wallner beginnt zu fliegen (2007), Geister (2008) und Schutzgebiet (2009) wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »aspekte«-Literaturpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis. Mit seinem neuen Roman ist er für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 nominiert.

Di, 27.03. | 20 Uhr
Galerie | Alter Wiehrebahnhof | Urachstraße 40
Eintritt 6/4 €
 
 

Freiburger Andruck: Zweite Lesung in diesem Jahr
Annette Pehnt (Quelle: Peter Peitsch)
 
Freiburger Andruck: Zweite Lesung in diesem Jahr
Annette Pehnt liest aus „Chronik der Nähe“ am 22. März
im Literaturbüro Freiburg – Martin Gülich moderiert

Aus ihrem neuesten Buch „Chronik der Nähe“ liest Annette
Pehnt im Rahmen der Reihe „Freiburger Andruck“. Der
Freiburger Autor Martin Gülich moderiert die Veranstaltung
am Donnerstag, 22. März, um 20 Uhr im Literaturbüro
Freiburg im Kommunalen Kino in der Urachstraße.

Annette Pehnts jüngster Roman „Chronik der Nähe“ ist ein
facettenreicher Roman von Liebe und Distanz und erzählt die
schonungslose, einfühlsame Geschichte von Großmutter,
Mutter und Tochter. Wieder und immer wieder versuchen
die drei, einander nahe zu kommen.

Eine Geschichte einer Familie. Und es ist eine Familie von
Frauen. Wortgewaltige Lästermäuler, nicht auf den Mund
gefallen, Plaudertaschen. Großmutter, Mutter, Tochter.
Schwierig wird es nur, wenn das Schweigen ausbricht. Das
war so zwischen der Großmutter und der Mutter. Und auch bei
Mutter und Tochter ist es so. Sie schweigen, bis eine klein
beigibt, bis eine die Stärkere ist und ihren Willen bekommt.
Aber wie wollen sie so eine Antwort auf die Frage finden:
Liebst du mich auch? Auf einer Reise lässt sich das vielleicht
besser herausfinden. Bevor die Mutter stirbt. Aber ob der
Ausflug nach Rügen hält, was sich die Tochter von ihm
verspricht?

„Chronik der Nähe“ ist der Roman dreier Generationen von
Frauen und eine kurze Geschichte Deutschlands zugleich.

Die Autorin:
Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, lebt als freie
Schriftstellerin in Freiburg. Zahlreiche Romane und
Erzählungen liegen von ihr vor, darunter ihr überaus
erfolgreiches Debüt „Ich muss los“, „Insel 34W“, „Haus der
Schildkröten“ und „Mobbing“. Ihr Werk wurde vielfach
ausgezeichnet, unter anderem mit dem Stipendium des
Reinhold-Schneider-Preises, dem Thaddäus-Troll-Preis und
dem Italo-Svevo-Preis.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. März, um 20
Uhr im Literaturbüro Freiburg im Kommunalen Kino in der
Urachstraße statt. Der Eintritt kostet 7, ermäßigt 5 Euro.
Karten im Vorverkauf erhält man in der Stadtbibliothek am
Münsterplatz.

Veranstalter sind das städtische Kulturamt, das Literaturbüro,
die Stadtbibliothek, das Theater, das Südwestrundfunk-Studio
Freiburg und die Badische Zeitung.
 
 

 
„Leipzig liest“ im Zoo
Zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Leseratten und Bücherwürmer kommen in dieser Woche im Zoo Leipzig voll auf ihre Kosten. Im Rahmen der Buchmesse sind Autoren verschiedener Genre mit Büchern für Groß und Klein im Zoo zu Gast. Das Entdeckerhaus Arche wird ab Donnerstag ebenso zur Lesestube wie das Aquarium, die Kiwara-Lodge und die Tropenerlebniswelt Gondwanaland.

Ein begrenztes Kartenkontingent ist im Safari-Büro (Tel.: 0341/59 33 385) im Vorverkauf erhältlich. Die bestellten Karten müssen am Veranstaltungstag bis 17 Uhr abgeholt werden. Schulklassen werden um Voranmeldung gebeten. Der Einlass sowie der Kartenverkauf an der Abendkasse beginnt jeweils eine Stunde vor dem Veranstaltungsbeginn. Die Abendlesungen kosten 5 Euro.

15.03.12 um 10:00 Uhr Kinderlesung im Entdeckerhaus Arche (ab 6 Jahre)
Herbert Günther hat für sein Buch „Kann passieren“ jahrelang seltsame Vorkommnisse aus Zeitungen gesammelt und erzählt sie nun als menschenfreundliche Tiergeschichten. (6 € inkl. Eintritt & Kurztour, gilt nur für Schulklassen)

15.03.12 um 20:00 Uhr Lesung im Aquarium
Tim Herden und Andreas H. Apelt laden zu: „Ein Abend auf Hiddensee“. Sie lesen aus dem Insel-Krimi „Toter Kerl" und aus dem Hiddensee-DDR-Roman „Ende einer Reise".

16.03.12 um 20:00 Uhr Lesung in der Kiwara-Lodge
Thomas Lang erzählt in „Jim“ klug und raffiniert, komisch und einleuchtend von Liebe und Hass, Kunst und Krankheit, Kühnheit und Rivalität.

17.03.12 um 20:00 Uhr Lesung in der Kiwara-Lodge
Helge Timmerberg schildert in „Trip durch Afrika“ die Liebe zum Abenteuer und das Abenteuer der Liebe. Timmerbergs bislang faszinierendste Reise.

17.03.12 um 20:00 Uhr Lesung in Gondwanaland
Christian Seiler (Autor), André Heller, „Feuerkopf. Die Biografie“: Lesung über André Hellers illustres Leben als Gesamtkunstwerk: von der Wiener Künstler-Szene bis „Circus Roncalli“.

18.03.12 um 14:00 Uhr Kinderlesung (ab 11 Jahre) in Gondwanaland
Katja Brandis präsentiert mit „Schatten des Dschungels“ einen brisanten Roman über Ökotourismus und Biopiraterie im Jahr 2025. (3 €/ 5 €; exkl. Zooeintritt)

18.03.12 um 20:00 Uhr Lesung in Gondwanaland
Daniel Boese stellt mit seinem Buch „Wir sind jung und brauchen die Welt“ ein politisches Werk zum Thema „Wie die Generation Facebook den Planeten rettet“ vor.
 
 

Buchtipp und Dichterlesung: Jürgen Heider
 
Buchtipp und Dichterlesung: Jürgen Heider "Das Feuerherz"
Gedichte und Gebete

Alles braucht seine Zeit, auch das Schreiben von christlichen Gedichten und Gebeten. Jeder Mensch mit oder ohne Behinderung hat Träume. Oft verschwinden sie mit der Zeit, weil wir im alltäglichen Leben keine Möglichkeit zum Verwirklichung unserer Träume haben.

"Zwar habe ich eine Körperbehinderung und es ist nicht immer leicht damit zu leben, aber ich liebe es, die Tasten meines Computers zu benutzen und wie aus dem Nichts einen Text zu schreiben" sagt der Autor. "Seit meiner Kindheit bin ich kreativ und schreibe Kurzgeschichten bzw. Gedichte. Im Rahmen eines Schreibwettbewerbes habe ich meinen Schwerpunkt gefunden. Seitdem schreibe ich Gedichte und Gebete."

Ende 2006 hatte er schon die ersten Texte für seinen christlichen Gedichtband zusammen. Dann war es nicht schwer, einen Namen für diesen Band zu finden. „Das Feuerherz“ ist ein besonderer Band für alle, die in eine andere Welt eintauchen wollen. Viele dieser Texte handeln vom Glauben an Gott und das Leben mit Gott. Besonders Kindern und Jugendlichen möchte er durch diesen Gedichtband auf neue Ideen und Gedanken bringen.

Neben diesem Gedichtband erschienen seine christlichen Texte auch in mehreren Anthologien und Jahrbüchern des FrielingVerlags Berlin und im Münchner FiFa-Verlag. Aus seinen bislang erschienen Anthologien „Die Themen unser Zeit 2008“ bzw. „Welt der Poesie 2009“ hatte er Lesungen in Kirchen und auf Fortbildungsseminaren. Durch seinen damaligen Religionslehrer entstand im Sommer 2009 eine Zusammenarbeit mit dem Behindertenreferat des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg.

Jürgen Heider wurde 1989 in Karaganda (Kasachstan) geboren. Heute lebt er mit seiner Familie in Freiburg. Seit seiner Geburt hat er eine Köperbehinderung. Deshalb besuchte er von 1997 bis Sommer 2009 die Esther-Weber-Schule für körperbehindere Schüler in Emmendingen-Wasser und vom Sommer 2007 bis Sommer 2009 das zweijährige Berufsvorbereitungsjahr. In diesen zwei Jahren durfte er viele praktische Erfahrungen für seine berufliche Zukunft sammeln und daher hat er ein Praktikum bei der „Badischen Zeitung“ in Emmendingen und der „Zypresse“ in Freiburg gemacht. Außerdem nahm er an einer Arbeitserprobung im Integrationszentrum für Cerebralparese in München mit dem Schwerpunkt einer kaufmännischen Ausbildung teil. Nach einem Praktikum beim Behindertenreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt, arbeitet er in den Caritaswerkstätten Umkirch für Menschen mit einer Behinderung seit Sommer 2009.

Das Buch "Feuerherz" ist direkt beim Autor zu bestellen. Kontakt und Bestelladresse: heider_j@web.de

Dichterlesung:
Am Mittwochabend, den 28. März 2012 um 20:00 Uhr wird er wieder eine Lesung im Riesefeld-Glashaus machen.
 
 

Das Lied vom Tun und Lassen | Lesung mit Jan Böttcher
Foto: Tim Kölln
 
Das Lied vom Tun und Lassen | Lesung mit Jan Böttcher
»Dies ist ein leises Buch, so dass es vom allgemeinen Getöse um verwertbare Themen und zeitgeschichtliche Verwurstung allzu leicht übertönt werden kann. Dabei wirkt es umso länger und nachhaltiger.« Helmut Böttiger, DIE ZEIT

Ferienzeit und flirrende Hitze. Auch nach einem halben Jahr ist die Abiturientin Clarissa noch nicht über den Selbstmord ihrer Mitschülerin hinweg und flüchtet sich in eine virtuelle Blog-Welt. Der alternde Musiklehrer Immanuel Mauss, der seinen Schülern nicht nur Wissen vermitteln will, sondern sie im Unterricht zu eigenen Kompositionen anregt, findet Trost und Sinnhaftigkeit in der engen Bindung an seine Schüler. Währenddessen verliebt sich der Schulgutachter Johannes Engler, der die Schule nach dem Selbstmord des Mädchens inspiziert, in die viel zu junge Schülerin Clarissa. Drei Generationen, drei Wahrheiten und drei unterschiedliche Perspektiven auf eine gemeinsame Gegenwart. Böttchers Roman lebt von dieser Vielstimmigkeit, die er im Lied vom Tun und Lassen erklingen lässt und das auf melancholische und zugleich klare Weise von Freundschaft, Verlust und Neubeginn erzählt. Zum Roman hat der Autor eine Reihe von Songs komponiert und getextet, die seiner Website www.janboettcher.com zu entnehmen sind und auch die Lesung am 7. März begleiten werden.

Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, hat sich als Autor und Singer-Songwriter bereits seit Jahren einen Namen gemacht. Nach vier Alben mit seiner Band Herr Nilsson erschien 2003 sein Debüt Lina oder: Das kalte Moor, gefolgt vom vielbeachteten Roman Nachglühen. Das Lied vom Tun und Lassen (2011) ist sein dritter Roman.

Mi, 07.03. | 20:00
Galerie im Alten Wiehrebahnhof | Urachstraße 40
Eintritt: 6/4 €
 
 

Freiburger Andruck: Uwe Pörksen liest aus „Riß durchs Festland“
Uwe Pörksen / Quelle: Boyens Verlag
 
Freiburger Andruck: Uwe Pörksen liest aus „Riß durchs Festland“
Bettina Schulte von der Badischen Zeitung moderiert

Aus seinem neuen Buch „Riß durchs Festland“ liest Uwe
Pörksen im Rahmen der Reihe „Freiburger Andruck“. Bettina
Schulte, Redakteurin der Badischen Zeitung, moderiert die
Veranstaltung am Aschermittwoch, 22. Februar, um 20 Uhr
im Winterer-Foyer des Theater Freiburg.
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Lesung: Hanns-Josef Ortheil "Liebesnähe"
15.Februar 12 / 20.00 Uhr
Buchhandlung Rombach Freiburg
Eintritt: Euro 8,-- / 6,-- ermäßigt

Ein Mann und eine Frau treffen in einem Hotel im Alpenvorland ein. Sie bemerken einander und tauschen von da an geheime Zeichen aus. Ohne dass sie auch nur ein einziges Wort miteinander wechseln, verwickeln sie sich in das Mysterium einer ungewöhnlichen Liebe. Im Hintergrund zieht die Besitzerin der Hotelbuchhandlung als geheime Mittlerin ihre eigenen Fäden: Sie „füttert“ die beiden Liebenden mit Büchern, die eine ganz eigene, magische Wirkung entfalten und aus dem Liebesspiel ein kaum noch durchschaubares Labyrinth aus Erlebtem, Geträumtem und Gelesenem machen.

Hanns-Josef Ortheil ist Schriftsteller, Pianist sowie Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. „Liebesnähe“ ist nach „Die große Liebe“ und „Das Verlangen nach Liebe“ der dritte Band einer Trilogie von Romanen, in denen es um das Geheimnis der Liebesverständigung geht.

Luchterhand, 400 Seiten, € 21,99
978-3-630-87303-9
 
 



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