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Freitag, 23. Juni 2017
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Lesungen

 
Semesterstart zwischen/miete! - Nachwuchsliteratur in WGs
Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur »Zwischenmiete« in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs. Zu Gast ist dieses Mal Kevin Kuhn.

Freitag, 16. November | 20 Uhr | Rennweg 49 Freiburg | Eintritt 3 €
 
 

 
„Große für Kleine“: Freiburger Polit-Promis lesen Freiburger Grundschülern vor
Bundesweiter Vorlesetag am Freitag, 16. November, wird in der
Stadtbibliothek, in allen Stadtteilbibliotheken, im Bücherbus und
in drei Grundschulen gefeiert

„Oma!“ schreit der Frieder, ein ums andere Mal. Im Fünfminutentakt
zupft der kleine Lausbub wegen einer neuen kühnen Idee am Rock
der Großmutter – und jedes andere Kind lauscht ergriffen, wenn sich
ein Großer Zeit nimmt, den Kleinen aus den „Oma! schreit der
Frieder“ vorzulesen. Gudrun Mebs´ Geschichten zählen zu den
Perlen der Kinder- wie auch der Vorleseliteratur, neben Jim Knopf
und Pippi Langstrumpf und Harry Potter und dem Sams und und und.

Es gibt so viele herrliche Bücher zum Vorlesen. Etliche davon
werden demnächst wieder ganze Schulklassen verzaubern, denn der
bundesweite Vorlesetag, initiiert von der Wochenzeitung „Die Zeit“
und der Stiftung Lesen, steht wieder vor der Tür. Am Freitag, 16.
November, lautet das Motto „Große für Kleine: Wir lesen vor – überall
und jederzeit“. Deutschlands größtes Vorlesefest will ein Zeichen für
das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken, denn
eigenständiges Lesen stellt eine Weichenstellung für die Sprach- und
Kommunikationskompetenz in der Entwicklung unserer Kinder dar.

Freiburgs Stadtbibliothek beteiligt sich mit einem eigenen Konzept
am Vorlesetag. Um diesen Tag zum besonderen Erlebnis für ihre
jüngsten Benutzer/innen und solche, die das noch werden möchten,
zu machen, findet er je nach Thema an unterschiedlichen Orten mit
prominenten Vorleser/innen statt. Im Vorjahr waren das vier
Freiburger Sportasse, diesmal stellen gleich sieben Freiburger
Politikerinnen und Politiker ihr Vorlesetalent in der Hauptstelle am
Münsterplatz, in den Stadtteilbibliotheken, den Schulbibliotheken, mit
dem Bücherbus und dem Bibliobus in den Dienst ganzer
Schulklassen. Mit von der Partie sind:

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach in der Stadtbibliothek am
Münsterplatz; die Stadträtinnen Ellen Breckwoldt in der Kinder- und
Jugendmediothek Rieselfeld, Irene Vogel in der Stadtteilbibliothek
Haslach, Anke Dallmann in der Stadtteilbibliothek Mooswald,
Stadtrat Patrick Evers in der Schulbibliothek der Hebelschule, die
Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Landtag Edith Sitzmann kommt
mit dem Bücherbus zur Adolf-Reichwein- und zur Albert-SchweitzerSchule; und die Landtagsabgeordnete Gabi Rolland in der DeutschFranzösischen-Grundschule und im Bibliobus de Mulhouse.

Zu den Lesungen sind Schulklassen eingeladen.

Über den Vorlesetag hinaus bietet die Stadtbibliothek das ganze Jahr
über Vorleseaktionen für große und kleine Kinder – auf Deutsch und
in vielen anderen Sprachen. So gibt es in der Hauptstelle am
Münsterplatz Vorlesen auf Deutsch, Englisch, Italienisch und
Türkisch. „Vorlesen im Vorlesesessel“ heißt es jeden Mittwoch in der
Stadtteilbibliothek in Haslach, dort wird auf Deutsch, Französisch und
Türkisch vorgelesen; in der Märchenstunde werden Märchen für
Kinder ab drei Jahren erzählt. Immer Dienstags heißt es „Bilder,
Bagger, Besenstiel – wir lesen vor, wir lesen viel“ in der Kinder- und
Jugendmediothek Rieselfeld mit Vorlesen auf Deutsch und
Spanisch. In der Stadtteilbibliothek Mooswald gibt es zweimonatlich
Geschichten unter dem Motto „Lesen und lesen lassen“. Einen
Überblick über alle Angebote bietet das Veranstaltungsprogramm der
Stadtbibliothek oder die Webseite www.freiburg.de/stadtbibliothek.
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Freiburger Literaturgespräch vom 8. bis 11. November
Drei Tage Lesungen mit 13 international renommierten
Autorinnen und Autoren und vielversprechenden
Debütanten

Das 26. Freiburger Literaturgespräch findet von 8. bis zum 11.
November statt. Nach dem 25jährigen Jubiläum im
vergangenen Jahr wird das bewährte Konzept der vom
Kulturamt entwickelten und organisierten viertägigen
Literaturveranstaltung in diesem Jahr wiederum in der
vertrauten Gestalt neu aufgelegt.

Im Neuen Ratssaal finden sich sowohl prominente als auch
am Anfang ihrer Karriere stehenden Literaten aus
unterschiedlichen Ländern ein und können sich an drei Tagen
in Freiburg austauschen und vor allem das Publikum mit ihren
Texten und moderierten Gesprächen begeistern!

Im 26. Jahr seines Bestehens sind von Donnerstag, 8. bis
Sonntag, 11. November, 13 international renommierte
Autorinnen und Autoren und vielversprechende
Debütantinnen aus Deutschland, Frankreich, Österreich,
Ungarn, Slowenien, Serbien und Tschechien eingeladen. Sie
werden von Donnerstag bis Samstag dem Publikum ihre
jüngsten Prosa- oder Lyriktexte im Rathaus vortragen.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird das
Literaturgespräch am Donnerstag, 8. November, um 20 Uhr
im Ratsaal des Neuen Rathauses eröffnen. Anschließend
gestaltet Georges-Arthur Goldschmidt, moderiert von Helmut
Böttiger, die Eröffnungslesung.

Am Freitag, 9. November, startet der zweite Tag des
Freiburger Literaturgesprächs um 10 Uhr mit einer Lesung mit
Anne Weber, um 10.45 Uhr folgt Leif Randt und um 11.45 Uhr
liest László Végel. Den Nachmittag eröffnet Alois Hotschnig
um 15 Uhr, um 15.45 Uhr folgt Anja Utler und um 16.45 Uhr
findet als Abschluss eine Lesung mit Wulf Kirsten statt.

Der Samstag, 10. November, beginnt ebenfalls um 10 Uhr
mit Nora Bossong, anschließend liest Christof Hamann um
10.45 Uhr, gefolgt von Zsófia Bán um 11.45 Uhr. Nach der
Mittagspause lesen um 15 Uhr Aleš Šteger, danach um 15.45
Uhr Jaroslav Rudiš und abschließend um 16.45 Uhr Sibylle
Lewitscharoff.

Die Lesungen werden von Helmut Böttiger, Publizist in Berlin,
Ann-Christin Bolay, Germanistin aus Freiburg, Thomas
Geiger, Literarisches Colloqium Berlin, Wibke Gerking,
Kulturredakteurin beim SWR-Studio Freiburg, und Stefanie
Stegmann, Leiterin des Literaturbüros Freiburg, moderiert.

Neben den Lesungen im Rathaus finden weitere interessante
Veranstaltungen im Rahmen des 26. Freiburger
Literaturgespräch statt.

Am Freitag, 9. November, beginnt um 15 Uhr eine
Textwerkstatt für Studierende mit der Autorin Nora Bossong
im Literaturbüro, Haus für Film und Literatur im Alten
Wiehrebahnhof, Urachstraße 40, statt.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer: 289989 oder über
info@literaturbuero-freiburg ist notwendig. Der Kostenbeitrag
beläuft sich auf 5,- Euro. Weitere Informationen gibt es auch
im Internet unter www.literaturbuero-freiburg.de.

Ein Podiumsgespräch mit dem Titel „Übers Übersetzen“ findet
am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr mit den Autorinnen
und Autoren Sibylle Lewitscharoff, Anne Weber, Aleš Šteger
und Tobias Scheffel im Schlossbergsaal im SWR-Studio
Freiburg, Kartäuserstraße 45, statt. Insa Wilke moderiert das
Gespräch. Veranstalter ist das Literaturbüro Freiburg
gemeinsam mit dem SWR-Studio Freiburg und dem
städtischen Kulturamt.

Eintrittspreise
Der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung kostet 8 Euro.
Tageskarten für die Lesungen am Freitag und Samstag sind
für jeweils 10 Euro erhältlich, für das Podiumsgespräch am
Sonntag zahlt man 5 Euro. Eine Karte für alle Lesungen gibt
es für 15 Euro, ermäßigt für 5 Euro. Schulklassen haben
freien Eintritt, wenn sie sich zuvor beim Kulturamt unter der
Telefonnummer: 201-2101 angemeldet haben.

Eintrittskarten für alle Veranstaltungen gibt es bei der
Bürgerberatung im Rathaus, Rathausplatz 2-4 und jeweils
eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse
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Autorenlesung mit dem Reiseschriftsteller Stefan Nink
Zu einer nicht alltäglichen Weltreise lädt die Emmendinger Buchhandlung Sillmann ein: "Donnerstag im Fetten Hecht"

am Mittwoch, den 07. November 2012 um 20.00 Uhr
Kino CineMaja
Steinstrasse 2, 79312 Emmendingen

Stefan Ninks wunderbare literarische Erdumrundung nimmt an einem Stammtischtag in einer Kneipe ihren skurrilen Lauf. Der "Fette Hecht" ist Heimat für Siebeneisen, den Helden in Stefan Ninks witzigen Roman, der sich dort mit seinen Kumpels trifft. Einer von ihnen hat 50 Millionen geerbt - allerdings nur unter der Voraussetzung, dass er die sieben anderen Miterben auftreibt, welche dann ebenfalls dieselbe Summe bekommen sollen. Siebeneisen macht sich nun auf zu einer wahnwitzigen Abenteuerreise rund um den Globus, die im australischen Outback beginnt und ihn bis in den Himalaja führt. Alles spannend und gekonnt erzählt von dem Welt erfahrenen Reiseschriftsteller Stefan Nink: Urkomisch und voller skurriler Anekdoten über Länder und Sitten! Ninks humorvolles Buch hat Kult-Potential und Fans von Tommy Jaud kommen voll auf ihre Kosten.

Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Strasse 26, 79312 Emmendingen,
Tel. 07641-8563.

Eintritt 8.- Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Goethe ruft an
Autorenlesung in der Stadtbibliothek

Zu einer Lesung mit John von Düffel lädt die Goethe-Gesellschaft Karlsruhe am Mittwoch, 7. November, um 19.30 Uhr ins Lesecafé der Stadtbibliothek ein. Der Autor, der als Schauspieldramatur am Deutschen Theater Berlin arbeitet, stellt dabei seinen Roman "Goethe ruft an" vor. Darini geht es um eine ebenso rasante wie charmante Jagd nach dem Geheimnis des Erfolgs, die sich auf augenzwinkernde Weise dem Schnittpunkt von Lesen und Leben nähert. Der Eintritt kostet fünf Euro. Mitglieder der Goethe-Gesellschaft zahlen drei Euro, Studierende haben freien Eintritt.
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DIE FRANZÖSISCHE KUNST DES KRIEGES
Deutsch-französische Lesung und Gespräch mit Alexis Jenni, Prix Goncourt 2011

(Original: L'art français de la guerre, aus dem Französischen von Uli Wittmann)

Als 1991 der erste Golfkrieg ausbricht, ist er für den jungen Erzähler aus Alexis Jennis beeindruckendem Roman „Die französchische Kunst des Krieges“ nicht viel mehr als ein paar harmlose Bilder im Fernsehen. Bis er eines Tages in einem Bistro Victor Salagnon kennenlernt, einen Greis, der als junger Mann in der Résistance gegen die Deutschen kämpfte und später in Indochina und Algerien in Frankreichs schmutzigen Kolonialkriegen diente. Salagnon ist ein begnadeter Tuschezeichner, aber er kennt auch das wahre Gesicht des Krieges: das Töten. Durch Salagnon erfährt er vom Leben im Krieg und für den Krieg. Und je länger der Erzähler ihm folgt, desto mehr begreift er, dass Salagnons Vergangenheit direkt in unsere Gegenwart zielt. Wir, die wir glauben in einer Epoche des Friedens aufgewachsen zu sein, haben den Krieg lediglich tabuisiert und verdrängt und ihn eifrig in ferne Länder exportiert – dabei durchzieht er bis heute untergründig alle westlichen Gesellschaften.

Alexis Jennis monumentaler Roman war die literarische Sensation des Jahres 2011; er gilt, so die einhellige Meinung, als ein Meisterwerk, das den versteckten Krieg, auf dem unser Frieden beruht, wieder sichtbar macht. Interview mit dem Autor, 3sat Scobel buchzeit: www.3sat.de/mediathek/

Durch den Abend führt der Schriftsteller Karl-Heinz Ott, die Textpassagen der deutschen Übertragung liest der Freiburger Theater- und Fernsehschauspieler Michael Schmitter. Die Literaturübersetzerin und -vermittlerin Beate Thill dolmetscht das Gespräch.

Eine Veranstaltung von: Literaturbüro Freiburg und Centre Culturel Français Freiburg.

Di, 30.10. | 20.00 Uhr | CCFF, Kornhaus am Münsterplatz | Eintritt: 5,00/3,00 EUR. | Kartenvorbestellung über das Literaturbüro Freiburg unter 0761/289989 oder info@literaturbuero-freiburg.de, mit freundlicher Unterstützung des Verlages
 
 

 
Das spröde Licht
Lesung und Gespräch mit dem kolumbianischen Autor Tomás González und seinem Übersetzer Peter Schultze-Kraft

Jacobo hat sich entschieden zu sterben. Nach einem Verkehrsunfall ist er querschnittsgelähmt und hat Schmerzen, die so stark sind, dass sie sein Leben unerträglich machen. Fast zwanzig Jahre später – mit schwächer werdendem Augenlicht aber wachem Geist – rekonstruiert sein Vater David sein Leben in New York, seine Tage als Maler, den Unfall seines Sohnes und vor allem die Momente des Bangens seiner Familie um Jacobo. Seine Erzählung verwandelt sich dabei in einen Zeugenbericht des Lebens. Dieser beeindruckende Text zeigt die klare Erzählweise eines Autoren, der Nähen des Gegensätzlichen erkundet und uns dabei zeigt, wie im Erzählen das Leben zurückgefordert werden kann.

Tomás González wurde 1950 in Medellín/Kolumbien geboren. Er studierte Philosophie und lebte 16 Jahre lang als Journalist und Übersetzer in New York. 2002 kehrte er nach Kolumbien zurück. „Das spröde Licht“ ist 2012 im S. Fischer Verlag in der deutschen Übersetzung von Rainer und Peter Schultze-Kraft erschienen; Letzterer wird anwesend sein und in das Werk dieses bemerkenswerten Autors einführen und das Gespräch dolmetschen. Die Moderation und Lesung des deutschen Textes übernimmt der Freiburger Schriftsteller Martin Gülich.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg in Kooperation mit der Buchhandlung Schwarz.

Mi 31.10. | 20 Uhr
Kinosaal | Alter Wiehrebahnhof
Eintritt: 7/5 EUR
 
 

Lesung:  Karen Duve liest aus
Karen Duve / Foto: Verlag Galiani Berlin
 
Lesung: Karen Duve liest aus "Grrrimm"
Wenn Karen Duve sich die Märchen der Brüder Grimm vorknöpft, darf man sich auf einiges gefasst machen! In Grrrimm erzählt sie – mit ihrem typischen trockenen Humor und dem scharfen Blick für zwischenmenschliche Abgründe – von einem hinterhältigen Zwerg, der ständig versucht, Schneewittchen buchstäblich aufs Kreuz zu legen; von Rotkäppchen, das eine ziemlich nervige Familie hat und wegen seiner roten Kappe auch noch ständig von den Schulkameraden gehänselt wird; von einem bis über beide Ohren verliebten Prinzen, der jahrzehntelang ein rigides Fitnessprogramm durchziehen muss, wenn er seine Prinzessin wiedersehen will – wie abgründig komisch und wunderbar böse!

Am Mittwoch, 31. Oktober 2012 um 20 Uhr
im Theater Freiburg (Winterer-Foyer)

Weitere Lesungen:

Do., 1.11. Berlin, Roter Salon, 20 Uhr
Di., 6. 11., Baden-Baden, Historisches E-Werk, „Literatur im Foyer“
Di. 20.11., München, Freiheizhalle, 20.30 Uhr
 
 



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