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Samstag, 24. Juni 2017
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Lesungen


Volker Klüpfel & Michael Kobr / Foto: koko.de
 
"Die große Weihnachtsshow mit Klufti & Co."
mit Volker Klüpfel & Michael Kobr
am Do., 05.12.2013 um 20:00 Uhr in Freiburg, Konzerthaus - Rolf-Böhme-Saal

Wollen Sie der vorweihnachtlichen Hektik entfliehen, zwei besinnlich-beschauliche Stunden dazu nutzen, den Stress des Geschenkekaufs hinter sich zu lassen? Bei Kerzenschein und Plätzchenduft einfach mal die Seele baumeln lassen?

Dann bleiben Sie besser zu Hause, wenn Klüpfel & Kobr zur Weihnachtsfeier einladen. Zwar stimmen die beiden Bestsellerautoren auch aufs Fest ein, aber schräg und vor allem brüllend komisch. Da wird nicht nur gemeinsam mit dem Publikum gesungen und gebastelt, die beiden geben in ihrer Show auch wertvolle Last-Minute-Tipps fürs Fest: Es gibt Geschenktipps für Spätbesorger und Einpacktipps zum Nachmachen. Als Krönung demonstrieren die beiden Allgäuer, wie man in wenigen Minuten vollwertige Weihnachtsplätze backt. Natürlich sind auch Kommissar Kluftinger und Intimfeind Langhammer mit von der Partie. Vorsicht: Mit gewöhnlichen Lesungen hat diese Weihnachtsshow nichts gemein!
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zwischen/miete! Junge Literatur in WGs
Mit: Katharina Schultens

Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur "Zwischenmiete" in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs.

Katharina Schultens, der literarische Gast am 29. November, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, St. Louis und Bologna. Sie arbeitet seit 2006 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort ist sie seit 2012 Geschäftsführerin der School of Analytical Sciences Adlershof. Sie veröffentlicht seit 1998 Lyrik sowie poetologische Texte in Zeitschriften, u.a. Bella triste, randnummer, Ostragehege. Von 2007 bis 2009 war sie Mitglied im Forum der 13. 2013 hat sie im Rahmen des Literarischen März den Leonce-und-Lena-Preis gewonnen. Im Luxbooks-Verlag ist 2011 ihr zweiter Gedichtband gierstabil erschienen. Katharina Schultens lebt in Berlin-Kreuzberg.

Eine Veranstaltung des Freiburger Literaturbüros und des Studentenwerks Freiburg. Kartenvorbestellung telefonisch unter 07 61/28 99 89 oder per mail an: info@literaturbuero-freiburg.de

Fr 29.11. | 20.00 Uhr
Guntramstraße 24, 79106 Freiburg
3 Euro inkl. Bier und Brötchen
 
 

 
Der Akt , der alle Bande bricht...
Lesung von literarischen Texten und Gedichten zum Thema „Suizid und Lebenskrise“

Mittwoch, 27. November, 20h
im Theater im Marienbad, Freiburg

Auch wenn diese Inszenierung („Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller) das Ringen um die eigene Identität und damit auch um Freiheit bei jeder Figur zeigt, liegt der vielleicht bewegendste Moment des Stückes, im Entschluss Luises, ihrem Leben ein Ende zu setzen, da sie sich „nicht wohl gelitten sieht in einer solchen Gesellschaft“. Dieses Gefühl der vollkommenen Einsamkeit und die Entscheidung sein Leben zu beenden und damit, von sich aus, eine Gemeinschaft aufzukündigen, die man nicht als bergend empfindet, ist einer der am häufigsten beschriebenen Gründe für den Suizidanten. Von daher schien es uns ein richtiger Zeitpunkt, auf die Anregung des „Arbeitskreis Leben“ zu reagieren und mit einer Lesung von literarischen Texten und Gedichten auf das Thema Suizid aufmerksam zu machen. Da sich die Veranstaltung besonders an junge Menschen richten soll, freuen wir uns, dass nicht nur Schauspieler des Ensembles des Theater im Marienbad sondern auch SchülerInnen des Literatur- und Theaterkurses des Rotteckgymnasiums lesen werden.
 
 

 
Autorenlesung mit Sigrid Damm
„Das Leben des Friedrich Schiller - eine Wanderung“

am Montag, 25. November, 20 Uhr
im Theater im Marienbad, Freiburg

Friedrich Schiller, der Mensch, dessen Lebensspuren Sigrid Damm folgt, spricht nicht nur von „Freiheit“, er ist frei, innerlich unabhängig. Die Räume, die seine Gedanken durchschreiten, kennen keine Grenzen. Ein verbindlicher Mann ist der Autor der Räuber auch später nicht geworden. Er war eher ein Mann des schroffen Urteils, dabei ein fürsorglicher Sohn und Vater, fähig zu dauerhafter Freundschaft, zu Frauen wie zu Männern. Wie hart Schiller um einen Aufbruch gekämpft hat, wie viel Leidenschaft und Schmerz nötig waren, um diesen seinen Weg zu gehen, beschreibt Sigrid Damm in der faszinierenden Biografie „Das Leben des Friedrich Schiller - eine Wanderung“ so fesselnd und lebendig, dass man dem Menschen Schiller sehr nahe kommt und ein farbiges Bild dieser Zeit des Sturm und Drang entsteht.

"Dieses Buch war uns ein wunderbarer Einstieg in die Vorarbeiten zu dieser Inszenierung von „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, deshalb freuen wir uns sehr, dass Sigrid Damm unserer Einladung gefolgt ist, Ihnen ihr Buch selbst näher zu bringen und sind gespannt auf das Gespräch, das sie mit Dr. Bettina Schulte im Anschluss an die Lesung führen wird" schreibt das Theater im Marienbad.
 
 

 
Freiburg: Vorlesetag am 15. November in einer Sonderstraßenbahn
Christoph Kopp liest sechs Klassen aus Kästner-Klassiker vor

Der bundesweite Vorlesetag am Freitag, 15. November, initiiert von
der Wochenzeitung Die Zeit und der Stiftung Lesen, steht auch in
diesem Jahr unter dem Motto: „Große für Kleine: Wir lesen vor,
überall und jederzeit“. Wie üblich beteiligt sich die Freiburger
Stadtbibliothek mit einem eigenen Konzept daran. Um Vorlesen zu
einem Erlebnis zu machen, finden ihre Aktionen an unterschiedlichen
Orten mit prominenten Vorleserinnen und Vorlesern statt.

In diesem Jahr wird in Kooperation mit der VAG in einer Sonder-
Straßenbahn vorgelesen. Auf drei Fahrten wird der Schauspieler
Christoph Kopp jeweils zwei Klassen aus dem Kinderbuchklassiker
von Erich Kästner „Der 35. Mai“ vorlesen und erzählen. Danach steht
eine Mitarbeiterin der VAG für Fragen der Kinder zur Verfügung. Da
der Platz begrenzt ist, wurden zu diesen „Vorlesungen“ nur
ausgewählte Schulklassen eingeladen. Zeitgleich wird im neuen
Bücherbus auf Deutsch und Französisch vorgelesen, und auch in der
Kinder- und Jugendbibliothek im Rieselfeld findet eine Aktion statt.

Darüber hinaus bietet die Stadtbibliothek das ganze Jahr über
Vorleseaktionen für große und kleine Kinder. So gibt es in der
Hauptstelle am Münsterplatz Vorlesen auf Deutsch, Englisch und
Italienisch. Jeden Mittwoch heißt es in der Stadtteilbibliothek in
Haslach „Vorlesen im Vorlesesessel“ auf Deutsch oder Französisch.
Jeden Dienstag findet in der Kinder- und Jugendmediothek im
Rieselfeld Vorlesen auf Deutsch statt. In der Stadtteilbibliothek
Mooswald gibt es zweimonatlich Geschichten unter dem Motto
„Lesen und Lesen lassen“. Einen Überblick über das Vorleseangebot
bietet das Veranstaltungsprogramm der Stadtbibliothek und ihre
Internetseite www.freiburg/stadtbibliothek.
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Stadtbibliothek Freiburg: Vorlesen für Erwachsene
am Freitag, 15. November, 16 Uhr

Zum bundesweiten Vorlesetag liest Klaus-Hinrich Voss am Freitag,
15. November um 16 Uhr „Der Mantel des Ketzers“ (Bertolt Brecht)
und „Wieviel Erde braucht der Mensch“ (Leo Tolstoi) im
Besprechungsraum im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothek am
Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
SÄTZLINGE
Mit frischen Texten auf Lesewanderung in Haslach

Bislang unentdeckte Freiburger AutorInnen erfrischen am 14. November 2013 Literaturbegeisterte an verschiedenen öffentlichen Orten in Haslach mit bisher nie Gehörtem, geheimen Entwürfen und Schubladenhütern. In kleinen Gruppen zieht das Publikum von Ort zu Ort und wird zum Entdecker urban-poetischer Zusammenspiele: Welche bitteren Kurzgeschichten werden im Süßigkeitenladen erzählt? An welchem Roman wird in der Autowerkstatt geschraubt? Was für eine Geschichte wartet im Wartezimmer? Im Anschluss findet noch ein kleines Konzert statt.

Die „Sätzlinge“ wurden unter einer Vielzahl von Einsendungen im Zuge einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt. Bisher unerprobte Texte erhalten hier eine Bühne und Literatur betritt den städtischen Raum. Es lesen: Peter Heidelbach, Monika Knack, Renate Mäder, Martha Alexandra Routen und Fabienne Trüssel.

Do, 14. November | 18:30 Uhr im Finkenschlag, Damaschkestraße 9 | Eintritt: 6/4 Euro, Kartenvorbestellung für alle Veranstaltungen telefonisch unter 07 61/28 99 89 oder per mail an: info@literaturbuero-freiburg.de

Idee und Durchführung: Nathalie Knors, Cornelia Tocha und Mario Willersinn Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises Literaturhaus Freiburg.
 
 

 
Freiburger Literaturgespräch vom 7. bis 10. November
Vier Tage Lesungen mit international renommierten
Autorinnen und Autoren und vielversprechenden
Debütanten – Eröffnungslesung am 7. November um 20
Uhr

Das 27. Freiburger Literaturgespräch findet in diesem Jahr
von 7. bis zum 10. November statt. In bewährter
Zusammenarbeit des Kulturamtes mit dem Literaturbüro
Freiburg werden wiederhochkarätige Autorinnen und Autoren
im Ratssaal des Freiburger Rathauses lesen. Die diesjährigen
Gäste sind: Nico Bleutge, Mirko Bonné, Olga Grjasnowa,
Christoph Hein, Georg Klein, Tanja Maljartschuk, Tristan
Marquardt, Eva Menasse, Petra Morsbach, Monika Rinck,
Peter Schneider und Monika Zeiner.

Der Fokus des Literaturgesprächs liegt wie gewohnt auf
deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. In guter Freiburger
Tradition stellen aber auch einige internationale Autorinnen
ihre Texte vor. Zugleich ist es erklärtes Konzept des
Literaturgesprächs an den vier Veranstaltungstagen
renommierte und debütierende, jüngere und ältere Lyriker und
Lyrikerinnen und Prosaisten und Prosaistinnen aus dem In-
und Ausland dem interessierten Publikum zu vermitteln und
diese zugleich auch mit den Kolleginnen und Kollegen ins
Gespräch zu bringen. Das Freiburger Rathaus verwandelt
sich dadurch für einige Tage im Jahr zu einem kulturellen Ort
literarischer Experimente und Entwürfe, Neubetrachtungen
und Wiederentdeckungen.


So ist die aktuelle Huchel-Preis-Trägerin zu Gast: Monika
Rinck experimentiert auf unterschiedlichste Weise mit
Sprache und fordert interdisziplinäre und intermediale
Grenzüberschreitungen heraus.

Tristan Marquardt ist 1987 geboren und damit der jüngste
Teilnehmer in diesem Jahr. Er sucht ebenfalls neue Formen
im Umgang mit Lyrik. Als Mitbegründer und Mitglied des
Lyrikkollektivs G13 verfasst er neben dem eigenen Schreiben
auch gemeinsam Texte und setzt sich als Veranstalter für die
Lyrikszene ein.

Beim Freiburger Literaturgespräch längst bekannt, stellt auch
Nico Bleutge seinen neuen Gedichtband „Verdecktes
Gelände“ vor.


Mirko Bonné tritt bei der Veranstaltung als Schriftsteller von
Lyrik und Prosa auf: Bei der Lesung präsentiert er seinen
jüngst für die Shortlist des Deutschen Buchpreises
nominierten Roman „Nie mehr Nacht“. Doch auch als Lyriker
hat er sich einen Namen gemacht und kann auf dem
Abschlusspodium am Sonntag aus zwei Perspektiven auf
„Irgendwie Lyrik“ blicken.

Ebenfalls auf die Shortlist schaffte es Monika Zeiner mit
ihrem epischen Debütroman „Die Ordnung der Sterne über
Como“. Die promovierte Romanistin ist Sängerin der Italo-
Swing-Band „Marinafon“ und veröffentlichte mehrere
Hörspiele.

Hochgelobt und ausgezeichnet wurde auch das Debüt „Der
Russe ist einer, der Birken liebt“ von Olga Grjasnowa.
Geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan und aufgewachsen im
Kaukasus, lebt sie seit 1996 in Deutschland. Sie ist
Absolventin des Deutschen Literaturinstituts in Leipzig, eine
der beiden Ausbildungsstätten für den literarischen
Nachwuchs in Deutschland.

Aus der Ukraine stammt die nun in Wien lebende Autorin
Tanja Maljartschuk. Aus ihrem Roman „Biografie eines
zufälligen Wunders“, den sie in ihrer Muttersprache verfasste,
wird sie selbst auf Deutsch lesen.

Wien spielt immer wieder eine große Rolle im Werk von Eva
Menasse. Ihr aktueller Roman „Quasikristalle“ dreht sich um
die Lebensgeschichte einer Frau, die aus Sicht
unterschiedlicher Wegbegleiter und -begleiterinnen erzählt
wird.

Das Leben einer Frau zeichnet auch Peter Schneider nach:
In „Die Lieben meiner Mutter“ begibt er sich auf eine sehr
persönliche Suche und lernt seine bereits verstorbene Mutter
anhand von Tagebüchern und Briefen erst kennen. Der Autor

der Erzählung „Lenz“ studierte in Freiburg und ist vielen vor
allem als Wortführer der 68er-Bewegung bekannt.

Ihren in der Gegenwart angesiedelten Künstlerroman
„Dichterliebe“ stellt Petra Morsbach vor. Aus der
Theaterarbeit kommend, veröffentlichte sie inzwischen sechs
Romane und war bereits beim Freiburger Literaturgespräch
zu Gast.

Den Abschluss der Lesungen bestreitet Georg Klein und
präsentiert dem Publikum mit seinem kürzlich erschienenen
Science-Fiction-Roman „Die Zukunft des Mars“.

Damit wird inhaltlich der zeitliche Bogen gespannt zur
Eröffnungslesung, denn der international renommierte
Schriftsteller Christoph Hein korrigiert in seinem aktuellen
Buch „Vor der Zeit“ antike griechische Mythen und macht auf
diesem klugen wie unterhaltsamen Wege auch auf
gegenwärtige gesellschaftliche Zustände aufmerksam.

Die Eröffnungslesung findet am Donnerstag, 7. November
um 20 Uhr statt. Der Literaturkritiker und Autor Helmut
Böttiger stellt Person und Werk vor und führt das Gespräch
mit Christoph Hein. Vorab wird Kulturbürgermeister Ulrich von
Kirchbach die Gäste des 27. Freiburger Literaturgesprächs
begrüßen.

Die Lesungen am Freitag, 8. und Samstag, 9. November
werden von Helmut Böttiger, Publizist in Berlin, Ann-Christin
Bolay, Germanistin aus Freiburg, Thomas Geiger vom
Literarischen Colloquium Berlin, Wibke Gerking,
Kulturredakteurin beim SWR, Annette Pehnt, freie Autorin aus
Freiburg, und Stefanie Stegmann, Leiterin des Literaturbüros
Freiburg moderiert.

Ergänzend zu den Lesungen im Rathaus finden weitere
Veranstaltungen statt. So sind Studierende zu einer
Schreibwerkstatt unter der Leitung der Lyrikerin Monika Rinck
eingeladen. Am Freitag, 8. November, von 15 bis 18 Uhr
findet diese im Literaturbüro im Alten Wiehrebahnhof,
Urachstraße 40, statt. Anmeldungen werden telefonisch unter
289989 und per Mail über info@literaturbuero-freiburg
entgegengenommen, um Einsendung eigener Texte wird
gebeten. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 5 Euro. Weitere
Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuerofreiburg.
de

Über „Irgendwie Lyrik“ diskutieren am Sonntag, 10.
November, Mirko Bonné, Tristan Marquardt, Monika Rinck
und die Moderatorin Ina Hartwig. Die Schreibenden sprechen
über den schweren Stand der Lyrik auf dem heutigen
Buchmarkt, aber vor allem darüber, wie man zur Lyrik kommt,
was sie ausmacht und was fehlen würde, wenn es sie nicht
mehr gäbe. In einer Gegenwart, in der die Zeit zum Lesen
offenbar knapper wird, müssten verdichtete, kurze Texte doch
eine überwältigende Renaissance erfahren. Vielleicht steht
diese tatsächlich bevor. Die Gäste wagen einen Ausblick bei
der Abschlussveranstaltung des 27. Freiburger
Literaturgesprächs. Dieses Podiumsgespräch findet am
Sonntag, 10. November, um 11 Uhr im Schlossbergsaal des
SWR Studios statt. Veranstalter dieses Podiums ist das
Literaturbüro Freiburg gemeinsam mit dem SWR-Studio
Freiburg und dem städtischen Kulturamt.
Eintrittspreise

Der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung kostet 8 Euro.
Tageskarten für die Lesungen am Freitag und Samstag sind
für jeweils 10 Euro erhältlich, der Eintritt für das
Podiumsgespräch am Sonntag beträgt 5 Euro. Eine Karte für
alle Lesungen gibt es für 15 Euro, ermäßigt für 5 Euro.
Schulklassen haben freien Eintritt, wenn sie sich zuvor beim
Kulturamt unter der Telefonnummer 201-2101 angemeldet
haben.

Eintrittskarten für alle Veranstaltungen gibt es bei der
Bürgerberatung im Rathaus, Rathausplatz 2-4 und jeweils
eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse.

Die einzelnen Autorinnen und Autoren und eine Auswahl ihrer
Werke sind unter www.freiburg.de/literaturgespraech zu
finden.
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