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Dienstag, 24. April 2018
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Lesungen

Karlsruhe: Ulrike Gramann liest aus „Die Sumpfschwimmerin“
Ulricke Gramann liest aus
 
Karlsruhe: Ulrike Gramann liest aus „Die Sumpfschwimmerin“
Veranstaltung am 24. April in der Stadtbibliothek bei freiem Eintritt

Aus ihrem aktuellen Roman „Die Sumpfschwimmerin“ liest Ulrike Gramann am Dienstag, 24. April, um 20 Uhr in der Karlsruher Stadtbibliothek. Vor dem Hintergrund der historischen Umbruchsituation in Ost-Berlin 1989 erzählt sie darin die Geschichte einer persönlichen Krise und eines Aufbruchs. Gramann arbeitet als freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin. Als Erzählerin recherchiert und schreibt sie mit Sinn für geschichtliche und lebensgeschichtliche Gründe und Hintergründe mit feministischem Blick. Der Eintritt zur Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe ist frei.
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Frieden statt Kriege
Über das Thema „Anleitung gegen den Krieg - Anleitung zum Frieden“ spricht und liest Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung, und über „Probleme des Uranbergbaus für zivile und militärische Nutzung -- Schwerpunkt Afrika“ eingangs Günter Wippel, Vorsitzender von Menschenrechte 3000 e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am 21. April, 10.15 bis 13 Uhr in der Universität Freiburg i.Br., Kollegiengebäude 1, Platz der Universität 3 Hörsaal 1015. Es veranstalten ECOtrinova e.V., ATTAC Freiburg, AWC Deutschland e.V. RG Freiburg, Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg e.V., Menschenrechte 3000 e.V., pax christi Freiburg und Weitere. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.
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„Freiburger Andruck“
Susanne Fritz liest aus ihrem neuen Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“

In der Reihe „Freiburger Andruck“ stellt Susanne Fitz am Donnerstag, 19. April, um 20 Uhr ihr neues Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“ im Schlossbergsaal des SWRStudios in der Kartäuserstraße 45 vor.

„Wir kennen nicht die wichtigsten Ereignisse, die sich jenseits unserer Wände abspielen. Nichtsdestoweniger rücken sie unerbittlich an. Man braucht nur die Tür zu öffnen.“ Mit Worten des Regisseurs Tadeusz Kantor eröffnet Susanne Fritz das Kapitel „Der Knacks“ ihres neuen Buches. „Wie kommt der Krieg ins Kind“ ist ein groß angelegter, sehr persönlicher Essay. Eine Spurensuche.

Vierzehn Jahre alt ist die Mutter, als sie 1945 verhaftet und ins polnische Arbeitslager Potulice gebracht wird. Der Grund: Sie hatte mit neun ein Formular unterschrieben, das sie in einem von Hitler überfallenen Gebiet als Deutsche auswies. Die Autorin, Regisseurin und Musikerin Susanne Fritz erzählt vom Schicksal ihrer Mutter und der Familie über mehrere Generationen. Sie fragt nach Menschlichkeit und Verrat, nach Identität und Sprache. Mit Bettina Schulte von der Badischen Zeitung spricht sie über ihr neues Werk und das deutschpolnische Verhältnis über zwei Weltkriege hinweg.

Die 1964 geborene Susanne Fritz lebt in Freiburg. Sie schreibt Erzählungen, Romane, Hör- und Bühnenstücke sowie journalistische Texte. Sie erhielt diverse Preise, war unter anderem Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart
und im Herrenhaus Edenkoben sowie Stadtschreiberin in Schwaz in Tirol. In ihrem Bühnenprogramm „WortMusik“ tritt sie mit Musikern aus Neuer Musik und Jazz auf.

Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist eine Kooperation des Kulturamts mit dem Literaturhaus, der Stadtbibliothek, dem Theater Freiburg, dem SWR Studio Freiburg und der Badischen Zeitung. In Freiburg ansässige Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und Übersetzer stellen in dieser Reihe ihre neu erschienenen Bücher zum ersten Mal in Freiburg vor. Vier bis sechs moderierte Lesungen mit anschließendem Gespräch finden im Laufe eines Jahres wechselnd bei den Mitveranstaltern statt.

Der Eintritt kostet 9, ermäßigt 6 Euro. An der Abendkasse 1 Euro Aufpreis. Vorverkaufsstellen: Literaturhaus-Büro, Bertoldstraße 17, Mi bis Fr von 14 bis 16 Uhr, www.literaturhaus-freiburg.de oder BZ-Kartenservice, www.reservix.de , Telefon: 01806/700733
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Lesung: "Gedichte an den Vater"
Matinee zum Geburtstag von Heinrich Marx

Geprägt von der Epoche der Romantik wollte Karl Marx in jungen Jahren Dichter werden. Daher schenkte er seinem Vater Heinrich Marx zu dessen 60. Geburtstag eine Kladde mit selbstverfassten Gedichten. Diese Gedichtsammlung wurde nun unter dem Titel "Weltgericht. Dichtung aus dem Jahre 1837" in einem liebevoll gestalteten Band vom Dietz Verlag herausgegeben.

In einer Matinee anlässlich von Heinrich Marx 241. Geburtstag wird der Entstehungsprozess dieser bibliophilen Ausgabe von Alexander Behrens geschildert. Durch die Lesung einiger ausgewählter Gedichte wird ein anderer Blick auf Karl Marx gestattet.

Tag der Veranstaltung: 15.04.2018
Uhrzeit: 11.00 Uhr

Die Veranstaltung findet in der Verwaltung des Karl-Marx-Haus, Brückenstraße 5 (Trier) statt. Der Eintritt ist frei, aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten unter Karl-Marx-Haus@fes.de oder 0651/970680.
 
 

 
Karlsruhe: Kreatives Schreiben verbindet Kulturen und Generationen
Autorinnen lesen in der Stadtbibliothek eigene literarische Texte

Bei „Kreatives Schreiben - Kostproben, Inspiration und Diskussion“ am Donnerstag, 12. April, lesen die Mannheimer Autorin Helga Stählin sowie Frauen der Schreibwerkstatt des Patinnenprojekts des Internationalen Begegnungszentrums (ibz) um 17 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek eigene literarische Texte vor. Die Frauen zeigen dabei, dass Alter oder ein anderer kultureller Hintergrund Ressourcen und keine Hindernisse für das Schreiben eigener literarischer Texte sind. Sie unterstreichen, dass jeder Lebensweg Anlass zum Schreiben bieten kann.

Interessierte können sich weiter vor Ort informieren, wie sich Schreibprozesse aktivieren und Ideen auf das Papier bringen lassen. Der Eintritt zur Kooperationsveranstaltung von Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe und Stadtbibliothek ist frei.
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Lesung in der Christuskirche
Uwe Pörksen / Foto: privat
 
Lesung in der Christuskirche
Freiburg. Zu einer Lesung mit dem Titel „Ihr lügt alle“ - Eine Familie und der Glaubenskampf im Dritten Reich, wird am Dienstag, 20. März um 20 Uhr in die Christuskirche, Zasius-, Turnseestraße eingeladen. Der Schriftsteller und Wissenschaftler Uwe Pörksen erzählt in seinem 2016 erschienen Roman „Breklehem“ von einer Pastorenfamilie in seinem nordfriesischen Geburtsort Breklum in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Es geht um Frömmigkeit und politische Blindheit, um mutiges Eintreten und lebensgefährliches Handeln. Die Moderation des Abends liegt bei dem Literaturwissenschaftler Joachim Grage. Der Eintritt ist frei.

„Ihr lügt alle“ – Breklum und der Glaubenskampf im Dritten Reich
Uwe Pörksen liest aus Breklehem. Roman eines Dorfes (2016)
Dienstag, 20. März, 20 Uhr in der Christuskirche. Eintritt frei

Weitere Informationen:

In seinem Roman Breklehem erzählt Uwe Pörksen von einer Pastorenfamilie während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Ort des Geschehens ist das kleine nordfriesische Dorf Breklum, das wegen der Frömmigkeit seiner Bewohner und der weltweiten Aktivitäten des dortigen Missionszentrums von den Nachbargemeinden scherzhaft „Breklehem“ genannt wird. Sechs Jahre nach dem Krieg erzählen die Eltern ihren Kindern von ihren Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus und der Unterwanderung der Kirche durch die ‚Deutschen Christen’, von politischer Blindheit und vom mutigen Eintreten für die Bekennende Kirche, von Verwandten und Freunden und deren Schicksalen in einer Zeit, in der verantwortungsvolles Handeln lebensgefährlich war, und von der grenzüberschreitenden Freundschaft mit Dänemark und der einzigartigen Rettung der dortigen jüdischen Bevölkerung.

Uwe Pörksen, geboren in Breklum, ist emeritierter Professor für Deutsche Sprache und Ältere Literatur und lebt in der Wiehre. Neben seinen wissenschaftlichen Schriften hat er auch Romane sowie Essays zur Sprachkritik und zur politischen Rede verfasst. Breklehem ist sein zweiter Roman über die Geschichte seiner Familie vor dem Hintergrund der historischen Geschehnisse und Brüche des 19. und 20. Jahrhunderts.

Die Lesung wird moderiert von Joachim Grage, Literaturwissenschaftler und Skandinavist aus Freiburg.
 
 

 
Literatur-Café: SCHUMANNS SCHATTEN
Peter Härtling erzählt vom Leben und Sterben des zerrissenen und genialen Komponisten Robert Schumann (1810 – 1856): zum einen aus der Sicht des Pflegers, der den an Syphilis Erkrankten Schumann die letzten zwei Jahre seines Lebens betreut hat, zum anderen fügt er die wichtigsten Ereignisse aus dem zerrissenen, bewegten Leben des Komponisten, aus seiner Ehe mit Clara Schumann und seiner Freundschaft zu Brahms und Mendelssohn, hinzu. Eine literarische und biographische Annäherung an einen großen Mann.

Es lesen: Natalia Herrera & Dirk Schröter
Redaktion: Dr. Dirk Schröter

Wallgraben Theater Freiburg
Sonntag, 18. März, 16:00 Uhr
 
 

Lesung: Wolfgang Schorlau
Wolfgang Schorlau / Foto: Volker Schrank
 
Lesung: Wolfgang Schorlau "Der große Plan"
Di 13.03. | 20:00 Uhr | Saal
im EWERK Freiburg

Die Spur des großen Geldes – Dengler deckt die Machenschaften der »Euro-Retter« auf.
Moderation: Bettina Schulte, Badische Zeitung

Georg Dengler droht an seinem bisher größten Fall zu scheitern: Wer hat die EU-Beamtin Angela Förster entführt? Was hatte sie mit der sogenannten Griechenlandrettung zu tun? Und vor allem: Wo sind die Milliarden europäischer Steuergelder wirklich gelandet?
Endlich, die mageren Jahre sind vorbei! So jedenfalls scheint es dem Stuttgarter Privatermittler Georg Dengler. Zum ersten Mal ergattert er einen wirklich gut bezahlten Auftrag: Das Auswärtige Amt will, dass er nach der Mitarbeiterin Angela Förster sucht. Ein Handyvideo legt nahe, dass sie entführt wurde. Mithilfe seiner technisch versierten Freundin Olga gelingt es Dengler, vier verdächtige Männer zu identifizieren. Bevor er sie befragen kann, werden sie allesamt ermordet. Gibt es einen Verräter im Auswärtigen Amt? Oder gibt Denglers neue Mitarbeiterin Informationen weiter?
Die Entführte war als Beamtin an die Troika ausgeliehen worden, die Griechenland die Bedingungen der Eurogruppe diktiert hat. Dengler stößt auf das größte Geheimnis der sogenannten Griechenlandrettung: Auf welchen Konten sind die vielen Milliarden europäischer Steuergelder letztlich gelandet? Als Dengler die Namen der Personen und Institutionen ermittelt, die diese gewaltigen Summen kassiert haben, gerät er selbst ins Visier …

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den acht »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste (KiWi 870), »Das dunkle Schweigen« (KiWi 918), »Fremde Wasser« (KiWi 964), »Brennende Kälte« (KiWi 1026), »Das München-Komplott« (KiWi 1114), »Die letzte Flucht« (KiWi 1239), »Am zwölften Tag« (KiWi 1337) und »Die schützende Hand« (KiWi 1535) hat er die Romane »Sommer am Bosporus« (KiWi 844) und »Rebellen« (KiWi 1399) veröffentlicht und den Band »Stuttgart 21. Die Argumente« (KiWi 1212) herausgegeben. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis sowie 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.

Der Roman erscheint bei Kiepenheuer und Witsch, ab 8. März im Buchhandel erhältlich.
Lesung in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Jos Fritz
Eintritt 10,00 / 7,00 € | KARTEN www.ewerk-freiburg.de / BZ-Kartenservice
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