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Hörspieltipps

 
Hörspieltipp: Straße des Eulenspiegel
Von Günter Bruno Fuchs
Mit: Hans Lietzau, Heiner Schmidt, Hans Helmut Dickow u. a.
Musik: Peter Zwetkoff
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Produktion: SDR 1971
Länge: 55 Minuten

Freitag, 01.04.2011, 22.03 Uhr, SWR2

Dr. Eugen Spiegel aus Kneitlingen verfasst neue Richtlinien, die das Jugendamt verpflichten, störrische, asoziale und rückfällige Staatsformen fachgerecht zu entmündigen. Zusammen mit Josef, Mensch in Menschengestalt, und Albert, Esel in Bernhardinergestalt, hat er sich in einem Hotel eingemietet. Von hier aus wollen sie beobachten, wie in der künftigen »Straße des Eulenspiegel« das Eulenspiegel-Denkmal enthüllt wird. Zu dritt erinnern sie sich an andere »Straßen des Eulenspiegel«. Da war zum Beispiel das Seil über der Menge, das von gedungenen Seilabschneidern immer wieder durchgeschnitten wurde.
 
 

 
Hörspieltipp: Verblendung 2. Teil
Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Stieg Larsson
Musik: Pierre Oser
Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler
Produktion: WDR 2010
Länge: 55 Minuten

Donnerstag, 31.03.2011, 22.03 Uhr, SWR2
(Teil 3 am 7. April, um 22.03 Uhr)

An seinem 82. Geburtstag erhält der Industrielle Henrik Vanger anonym ein Geschenk. Eine gepresste Blüte hinter Glas. Vangers Lieblingsnichte Harriet hat ihm jedes Jahr dieses Geschenk gemacht, bis sie 1966 verschwunden ist. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. Vanger beauftragt den Star-Journalisten Mikael Blomkvist. Er glaubt, dass Harriet ermordet wurde und der Mörder noch lebt. Offenbar war sie einem brutalen Serienmörder auf der Spur, der Frauen gequält und ermordet hat. Und offenbar hatte Harriet Angst vor ihrem Bruder Martin Vanger.
 
 

 
Hörspieltipp: Sardischer Wind
von Nikolai von Michalewski
mit Ulrike Kriener, Jule Ronstedt, Felix Eitner, Peter Rühring, Horst Sachtleben, Achim Höppner u.a.Regie: Erwin Weigel
BR 2002, 50'59

Krimi am 30.3.2011, 20.30 Uhr / Donnerstag, 31.3.2011, 21.30 Uhr (Wiederholung)
im Radio Bayern2

Der Duft von wildem Thymian, archaische Gesänge – Sardinien. Die 27jährige Vera Venzlaff aus Deutschland ist seit einigen Wochen auf der Mittelmeerinsel, um historische Ausgrabungen zu fotografieren. In Porto Rotondo, beim Festival der Hirtenchöre, lernt sie einen der Sänger kennen: Giovanni Sanna. Der sardische Schafhirte und Arzt wird ihre große Liebe. Mit ihm taucht Vera in eine fremde, faszinierende Welt ein. Hier bestimmt die Vendetta das Schicksal der Menschen. Auch Giovannis Familie ist in die Blutrache verstrickt – und als Salvatore Porcu, das Mitglied einer verfeindeten Familie, ermordet wird, fällt der Verdacht sofort auf Veras Geliebten. Gianni flieht in die Berge, versteckt sich in der Macchia. Unversehens gerät Vera in den Sog einer traditionellen Gesellschaft, in der das Wort Ehre anders buchstabiert wird, als sie es kennt.
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Hörspieltipp: Fix und Fertig
Hörspiel von Dieter Hasselblatt
Mit: Judy Winter, Wolfgang Kieling, Michael Thomas, Ute Boy u. a.
Musik: Birger Heymann
Regie: Gottfried von Einem
(Produktion: RIAS/RB 1983)

Sonntag, 27.03.2011, 17.05 Uhr, SWR2

»Fix und fertig« ist der Titel einer beliebten Fernsehshow, in der Bewerber für ein öffentliches Amt um die Publikumsgunst kämpfen. Das anonyme Verfahren demokratischer Wahlen ist abgeschafft; parteiinterne Ämterkungelei ist unmöglich geworden. Vielmehr muss jeder in aller Öffentlichkeit beweisen, wie geschickt er den Rivalen aufs Kreuz zu legen versteht bzw. wie ungerührt er Nackenschläge wegzustecken vermag. Das bessere Argument, die höhere Sachkompetenz, das sind Kriterien aus dem politischen Mittelalter. Heute geht es um Durchsetzungskraft und Tele-Appeal. Oder macht die »Fix und fertig«-Show lediglich öffentlich, was die Politiker seit eh und je hinter verschlossenen Türen getrieben haben?
 
 

 
Hörspieltipp: Aber ich Dich nicht!
Kinderhörspiel von Herbert Beckmann
Regie: Iris Drögekamp
Produktion SWR 2011

Samstag, 26.03.2011, 16.05 Uhr, SWR2 Spielraum

Diese Folge steht nach der Sendung eine Woche zum Download bereit:
www.swr.de/swr2/hoerspiel

"Mama klaut doch nicht. So was tut ne Mutter nicht!", erklärt Juli entrüstet seinem Freund Max. Doch in diesem Fall ist das ein wenig anders. Denn Julis Mutter Lena hat soeben geklaut! Eine Puppe nämlich. Im großen Laden von Nepp & Nippes. Aus Versehen hat Lena die Sprechpuppe Dolly in ihre Tasche gesteckt. Darüber freut sich nun Franzi, Julis kleine Schwester. Dabei wollte die anfangs nur ein Kuscheltier. Doch jetzt will sie Dolly behalten. Koste es, was es wolle. Ihre Mutter dagegen will die Puppe zurückbringen. Unbedingt. Aber wie, ohne dabei von dem gewieften Ladendetektiv Himmel erwischt zu werden? Der ist sowieso schuld an dem furchtbaren Durcheinander. Denn die Probleme mit Himmel gibt es nicht nur wegen Dolly. Angefangen hat alles damit, dass Juli und Max für ihr Leben gern "Gauchos" werden wollten. Was verdammt schwer ist. Um in die "Gaucho-Bande" aufgenommen zu werden, müssten die beiden eine Mutprobe bestehen, hat Timo, der Obergaucho, gesagt. Sie sollen klauen. In einem Laden. Egal was. Das klingt gefährlich. Und ist es auch. Aber dann wirft Lena, ohne es zu ahnen, alle Pläne über den Haufen.
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Hörspieltipp: Verblendung (1/3)
Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Stieg Larsson
Erzähler: Ulrich Matthes
Mikael Blomkvist: Sylvester Groth
Lisbeth Salander: Anna Thalbach
Henrik Vanger: Jürgen Hentsch
Martin Vanger: Felix von Manteuffel
Dirch Frode: Friedhelm Ptok
Nils Bjurman: Vadim Glowna
Musik: Pierre Oser
Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler
(Produktion: WDR 2010)

Donnerstag, 24.03.2011, 22.03 Uhr, SWR2
(Teil 2 am 31. März, Teil 3 am 7. April, jeweils um 22.03 Uhr)

An seinem 82. Geburtstag erhält der Industrielle Henrik Vanger anonym ein Geschenk. Eine gepresste Blüte hinter Glas. Vangers Lieblingsnichte Harriet hat ihm jedes Jahr dieses Geschenk gemacht, bis sie 1966 verschwunden ist. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. Vanger beauftragt den Star-Journalisten Mikael Blomkvist. Er glaubt, dass Harriet ermordet wurde und der Mörder noch lebt. Offenbar war sie einem brutalen Serienmörder auf der Spur, der Frauen gequält und ermordet hat. Und offenbar hatte Harriet Angst vor ihrem Bruder Martin Vanger.
 
 

 
Hörspieltipp: Der Mann, der nicht rechnen wollte
Von F. C. Delius
Musik: Daniel Dickmeis
Regie: Ulrich Gerhardt
Produktion: RBB/RB 2010
Länge: 80 Minuten

Veränderte Anfangszeit: Sonntag, 20.03.2011, 18.40 Ihr, SWR2

Wie kam es zu dem Gerät, das heute auf allen Schreibtischen steht? Wo hat das digitale Zeitalter seinen Anfang genommen? Das Hörspiel erzählt die Geschichte des Konrad Zuse, desjenigen Mannes, der den ersten Computer der Welt baute. Es erzählt, wie Zuse die Idee von einer »Universal-Rechenmaschine« entwickelte und diese unter unvorstellbaren Widrigkeiten umzusetzen begann. Während draußen der Zweite Weltkrieg tobte, entstand in einem Kreuzberger Wohnzimmer nach und nach das Wunderwerk einer Maschine aus handgesägten Blechen und 30.000 Einzelteilen. In den letzten Kriegstagen noch gelang Zuse die Flucht mitsamt seiner Maschine aus dem umkämpften Berlin. Doch im Nachkriegsdeutschland fehlte es an Geld und Wissen, um den wahren Wert seiner Erfindung zu erkennen.
 
 

 
Hörspieltipp: Herzrhythmusgeräusche
Von Thomas von Steinaecker
Komposition: Simon Stockhausen
Regie: Bernadette Sonnenbichler und Thomas von Steinaecker
Produktion: BR 2010
Länge: 57 Minuten

Freitag, 18.03.2011, 22.03 Uhr, SWR2

Eigentlich ist es ein normaler Nachmittag. Richard Täubner hängt seinen Erinnerungen nach und erlebt einige Situationen wieder und wieder, schöne wie schreckliche: seine Jugend im oberfränkischen Hof, den Krieg, seine große Liebe, seine Karriere als Maschinenbauer, die Geburt seiner Tochter. Es ist ein erfülltes Leben, auf das Täubner zurückblickt, jedoch kein außergewöhnliches. Oder? Schließlich hat Täubner eine unwahrscheinliche Begabung: sein phänomenales Gehör. Seine Ohren bestimmten sein Leben: der Klang der federnden Schritte seiner Frau Lissi, das Rattern seiner Ventilatoren, die Geräusche seiner Familie im Alltag – das alles verbindet sich in Täubners Kopf zu kleinen Sinfonien, nach deren Rhythmus er funktioniert. Bis er eines Tages den Krebs hören kann, der im Körper von Lissi wütet. Doch war seine besondere Gabe nicht gleichsam ein Fluch, mit dem er seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht hat? Täubner ist sich nicht mehr sicher. Sein akustisches Gedächtnis lässt ihn sein Leben in immer neuen Varianten hören, ganz anders, als sie laut Geschichtslexikon gewesen sein sollen. Ist Täubner dabei, sich im Labyrinth seines Innenohrs zu verirren?
 
 



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