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Freitag, 19. Januar 2018
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Peter Wohlleben
 
Buchtipp: Peter Wohlleben "Das geheime Netzwerk der Natur"
Die Natur steckt voller Überraschungen: Laubbäume beeinflussen die Erdrotation, Kraniche sabotieren die spanische Schinkenproduktion und Nadelwälder können Regen machen. Was steckt dahinter? Der passionierte Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben lässt uns eintauchen in eine kaum ergründete Welt und beschreibt das faszinierende Zusammenspiel zwischen Pflanzen und Tieren: Wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Gibt es eine Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Arten? Und was passiert, wenn dieses fein austarierte System aus dem Lot gerät? Anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und seiner eigenen jahrzehntelangen Beobachtungen lehrt uns Deutschlands bekanntester Förster einmal mehr das Staunen. Und wir sehen die Welt um uns mit völlig neuen Augen …

"Wohllebens Bücher erweitern unsere Wahrnehmung von der Welt." Denis Scheck in Der Tagesspiegel

Verlag Ludwig 2017, 224 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / SFr 26,90
ISBN: 978-3-453-28096-0
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Die apokalyptische Glühbirne
Hörspiel von Frank Witzel
Mit: Peter Brombacher, Gaby Dohm, Thomas Hauser, Julia Riedler, Michael Tregor, Sophie von Kessel, Irina Wanka und Anton Winzke
Musik: Frank Witzel
Regie: Leonhard Koppelmann
(Produktion: BR 2017)

Im Zentrum steht die schriftliche Hinterlassenschaft des seit seinem 9. Lebensjahr in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen weggesperrten Christoph Wendel. Seine Großnichte Bettina räumt im Auftrag ihrer Mutter die persönliche Habe des Verstorbenen auf und stößt dabei auf ein dunkles Kapitel Familien- und Gesellschaftsgeschichte. Gegen das systematische Schweigen seiner Umwelt hat ihr Großonkel mit vermeintlich verrückten Briefen angeschrieben - sein verzweifelter Versuch, ein für ihn tief traumatisches Erlebnis während der Nazizeit zu bewältigen.
Für Christoph Wendel spendet die titelgebende Glühbirne als einzige Quelle Wärme und Hoffnung, gleichzeitig bedeutet das sprichwörtliche Licht, das mit ihr aufgeht, aber auch das Ende jeglicher Unschuld. Keiner kann nachher mehr sagen, er habe nichts gewusst.

Sonntag, 21.1.2018, 18:20 Uhr, SWR2 Hörspiel am Sonntag
 
 

Sonstiges 
 
 
Theatertipp: Die bekannte Band Zärtlichkeiten mit Freunden
Die schönsten Momente
Musik-Kasperett
Donnerstag, 25. Januar 2018 | 20.00 Uhr
im Vorderhaus Freiburg

Nach reiflicher Überlegung haben sich die beiden Grobmusiker entschlossen, die schönsten Momente aus mehreren Dekaden "Zärtlichkeiten mit Freunden" auf die Bühnen der Schengen-Staaten zu bringen - halt so eine Art Best-Of-Programm.
"Wie Monty Python auf Valium. Anarchistischer Humor at its best." (Südkurier)
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Sonstiges 
 
Theatertipp: Die Seehundfrau
RAB-Seehundfrau © Rohrbacher
 
Theatertipp: Die Seehundfrau
Theater R.A.B.
Fr 02.02. und Sa 03.02. 20:30 Uhr | Kammertheater im E-WERK

Eine alte Sage aus den nördlichen Regionen, wo das Meer und die kargen Küstenlandschaften aufeinander treffen, ist die Grundlage für das Theaterstück von Theater R.A.B.
Aus dem Meer steigen in manchen Nächten die Seehundweibchen an Land, winden sich aus ihrem Fell und tanzen in Menschengestalt auf den Klippen. Ein einsamer Fischer stielt einer der Frauen ihr Fell und macht sie zu seiner Gefährtin. In sieben Jahren, so verspricht er ihr, gibt er ihr das Fell zurück…

In dieser R.A.B. eigenen Erzählung der Sage wird das Aufeinanderprallen vom Meerwesen und Landwesen unterstrichen durch einen “Tanz der Sprachen”: Das dramatische Geschehen wird mit Maskenspiel, Gebärdensprache, sowie deutscher und englischer Lautsprache gestaltet. Hörende und Gehörlose erfahren das gleiche Erlebnis.

Schauspiel: Franziska Braegger, Sibylle Gaa, Len Shirts
Regie: Johanna Thoma
Die Produktion wird unterstützt durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und dem Kulturamt der Stadt Freiburg.

Eintritt 16,00 / 12,00 € | KARTEN www.ewerk-freiburg.de / BZ-Kartenservice
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Sonstiges 
 
 
Theatertipp: Carl-Einar Häckner - Saknas
Comedy-Zauberei
Mittwoch, 24. Januar 2018 | 20.00 Uhr
im Vorderhaus Freiburg

Machen Sie sich gefasst auf einen Abend voll Comic-Clownerie, Offbeat-Zauberei und Brachialhumor vom Feinsten. Der schwedische Mega-Star und durchgeknallte Comedy-Zauberer Carl-Einar Häckner kehrt mit einem Zylinder voll magischem Chaos, mit "silly songs" und seinem blitzschnellen Humor nach Freiburg zurück! Im neuen Programm "Scherben" versucht er das magische Chaos um sich herum zu ordnen.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Paradise City
Kriminalhörspiel von Dirk Schmidt
Mit: Uwe Ochsenknecht, Sönke Möhring, Hans Peter Hallwachs, Matthias Leja u. a.
Musik: Rainer Quade
Regie: Claudia Johanna Leist
(Produktion: WDR 2018)
Audio unter radiotatort.ard.de. Auch als Podcast abonnierbar!

Ratlosigkeit in der Task Force Hamm: Angeblich ist der Kollege Georg Latotzke in Bayern verhaftet worden. Ein Missverständnis? Eine schnell zu klärende Verwechslung? Die Vorliebe des Hammer Kollegen für PS-starke Autos ist bekannt. Ebenfalls sein Geschick, solche Autos nicht ganz legal aus abgeschlossenen Kriminalfällen privat zu ergattern. Nach dem letzten Einsatz der "Task Force Hamm" hat Latotzke nun ein neues, herrenloses Fahrzeug "übernommen", den BMW von Leude Hansmann. Einer muss sich schließlich kümmern, wenn solch ein Prachtschlitten den Besitzer verliert. Und der E34M braucht dringend sechs neue Zylinder. Im tiefsten Bayern, auf dem Weg zu einem fähigen Schrauber, der die Ersatzteile einbauen soll, wird er in einer Gastwirtschaft bei Bruck am Inn plötzlich verhaftet. Die Kollegen in Hamm bürgen für seine Unschuld. Aber sind es wirklich die sechs Zylinder, die Latotzke nach Bayern führten? Nur Scholz scheint zu wissen, dass Latotzkes Bruder Mike dort irgendwo im Knast sitzt.

Freitag, 19.1.2018, 22:33 Uhr Ursendung, SWR2 Krimi / ARD Radio Tatort
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Museumstipps 
 
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Foto: Falk Kagelmacher
 
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Sonderöffnungszeiten für Kinder ab 08:30 Uhr

Die Bayerischen Staatsgemädeslammlungen ermöglichen Kindergartengruppen und Schulklassen ein exklusives Museumserlebnis - morgens vor den regulären Öffnungszeiten

Seit dem 01. Januar 2018 können Gruppen aus Kindergärten sowie Schülerinnen und Schüler mit dem Museumspädagogischen Zentrum (MPZ) die Pinakothek der Moderne bereits ab 08.30 Uhr und die Alte Pinakothek ab 09.00 Uhr besuchen: Das ermöglicht unvergessliche Begegnungen und freie Gespräche über Kunstwerke in ungestörter Atmosphäre! Dieses Angebot gilt bis auf weiteres an allen Schultagen. Die Sonderöffnungen geben die Gelegenheit, weltberühmte Kunstwerke, Designobjekte oder Architektur in der ruhigen Zeit vor der regulären Museumsöffnung zu erleben. Es erleichtert die Vermittlungsarbeit und entzerrt das zu erwartende hohe Besucheraufkommen – etwa anlässlich der großen Sonderausstellung „Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses“, die ab 01. März in der Pinakothek der Moderne stattfinden wird. Die Sonderöffnungszeiten bieten Schulklassen und Kindergartengruppen die Möglichkeit, die Ausstellung im Rahmen einer Führung zu besuchen. Auch in der jährlich von etwa 200.000 Gästen besuchten Alten Pinakothek bietet die Sonderöffnung Möglichkeiten ungestörter Kunstbetrachtung.

Die intensive Beschäftigung mit dem Original ist grundlegend für die Kunstvermittlung in den Pinakotheken wie auch für die Vermittlungsprogramme des MPZ. Mit dem Museumsbesuch außerhalb der regulären Öffnungszeiten schaffen die Staatsgemäldesammlungen dafür eine ideale Ausgangssituation. Schulklassen und Gruppen aus Kindergärten können unter vielfältigen Vermittlungsangeboten und unterschiedlichen Formaten des MPZ-Programms wählen und sich dort anmelden. Die Sonderöffnungszeiten sind ein weiterer Aspekt der vielfältigen Kooperation mit dem MPZ in der Vermittlungsarbeit. Vertiefende Informationen zu diesen speziell auf die Bedürfnisse der jüngsten Zielgruppen abgestimmten Angeboten sowie die Möglichkeit der Buchung finden Sie unter www.mpz.bayern.de.

Mit den Sonderöffnungszeiten, die die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen finanzieren, ergänzen die Häuser ihr im letzten Jahr erfolgreich ausgebautes Vermittlungsangebot für alle Besucherinnen und Besucher. Deren Generaldirektor, Bernhard Maaz, sagte dazu: „Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, dass schon die Kleinsten ganz selbstverständlich in Museen gehen können und dabei auch mit Andächtigkeit und Gelassenheit ohne zahlreiche weitere Museumsgäste sich ihrer Begegnung mit der Kunst hingeben können. So werden die schönsten Kindheitserinnerungen gemacht, und deshalb gehen wir diesen Weg.“
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Sonstiges 
 
 
Frankreich
„Bürger & Staat“ - Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuem Länderheft

Einen umfassenden Blick auf das gegenwärtige Frankreich eröffnet die neue Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist das Länderheft jetzt erschienen. 14 überwiegend wissenschaftliche Beiträge beleuchten politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der jüngeren und jüngsten Zeit.
Einer historischen Betrachtung der V. Republik entlang ihrer Krisen folgen Aufsätze zum Institutionengefüge und dem sich wandelnden Parteiensystem. Der Text zum „Wahljahr 2017“ bietet eine aktuelle politische Analyse; der Beitrag „Sechs Thesen zu Frankreichs Islamdebatte“ berührt ein großes gesellschaftliches Konfliktfeld. Vorgestellt werden zudem das französische Sozialmodell und seine Herausforderungen, die Wirtschaft, die Presse- und Medienlandschaft oder „Frankreichs Weltpolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit“. Die deutsch-französischen Beziehungen werden auch auf der Ebene von Städtepartnerschaften, Deutsch-Französischen Gesellschaften oder des Deutsch-Französischen Jugendwerks näher betrachtet. Schließlich bietet das Heft künstlerische Annäherungen, so durch einen Beitrag zur zeitgenössischen französischen Literatur oder die „Elsass-Ballade, Europa-Blues“ von Jo Berlien, eines Grenzgängers zwischen Straßburg und Deutschland. Unter der Rubrik „Der aktuelle Beitrag“ enthält das neue Heft einen Aufsatz der Politikwissenschaftlerin Theresa King zur Bundestagswahl 2017: „Die Zeit der Wohlfühl-Politik ist vorbei“.

Die Zeitschrift „Bürger & Staat“ richtet sich mit aktuellen Bestandsaufnahmen an das Fachpublikum und die interessierte Öffentlichkeit. Sie erscheint dreimal jährlich.
Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop).
Ab einem Gewicht von 500 g werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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