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Donnerstag, 22. Juni 2017
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Uhr


Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Nebenwirkung
Krimihörspiel-Trilogie von Thilo Reffert (2/3)
Tom Felskis zweiter Fall
Mit: Fabian Gerhardt, Anika Mauer, Cathlen Gawlich, Martin Brambach, Winnie Böwe, Marc Hosemann u. v. a.
Regie: Thomas Leutzbach
(Produktion: WDR 2010)
Dieses Hörspiel steht nach der Sendung eine Woche als On-Demand-Stream auf: SWR2.de/hoerspiel
Länge: 54 Minuten

Tom Felski klärt auf, was er sich selber eingebrockt hat: Mit einer gehörigen Portion unfreiwilliger Selbsterkenntnis löst er seinen ersten Fall. Nach diesem Riesenerfolg wird er freilich weiterempfohlen: Die Atona Pharma AG wird erpresst. Unerklärliche Nebenwirkungen des erfolgreichen Leistungssteigerers “Cliral” sind bekannt geworden. Offenbar hat der Erpresser dem Mittel Fremdstoffe beigemischt. Die noch ziemlich frischen Spuren führen Felski in die Kreuzberger Musikerszene.

Freitag, 23.06.2017, 20:03 Uhr, SWR2 Krimi

Tom Felskis dritter Fall: Freitag, 30. Juni, 22:03 Uhr
 
 

Museumstipps 
 
Stadt und Gesellschaft - in der Eisenzeit und heute
"Eisen - Macht - Reichtum". (c) Archäol. Mus. Colombischlössle / Foto A. Killian
 
Stadt und Gesellschaft - in der Eisenzeit und heute
Podiumsdiskussion im Archäologischen Museum

Die Vergangenheit kann neue Perspektiven auf die Gegenwart
eröffnen. Deshalb laden das Archäologischen Museum und
die Katholische Akademie dazu ein, mit Expertinnen und
Experten aus Politik und Wissenschaft über Themen zu
diskutieren, die seit 2500 Jahre nicht an Relevanz verloren
haben. „Gesellschaft – Macht – Stadt“ lautet der Titel der
zweiten Podiumsdiskussion am Donnerstag, 22. Juni, um 19
Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5.

Im Fokus stehen die ersten stadtartigen Siedlungen der
Eisenzeit und die aktuelle Bautätigkeit der Stadt Freiburg.
Clemens Back, Experte für Gemeinwesenarbeit und
Sozialraumentwicklung, der Archäologe Dirk Krausse vom
Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und die
Kulturanthropologin und Ethnologin Anna Lipphardt sprechen
darüber, wie sich Gesellschaft und Architektur damals und
heute gegenseitig beeinflussen. Anlass ist die neue
Ausstellung „Eisen – Macht – Reichtum. Kelten am südlichen
Oberrhein“.

Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei. Die Teilnehmerzahl
ist begrenzt.
 
 

Sonstiges 
 
 
9. Internationales Treffen der Partnerstädte auf dem Rathausplatz
am 23. und 24. Juni


Alle zwei Jahre präsentieren sich auf dem Rathausplatz die
Freiburger Partnerstädte, dieses Jahr bereits zum neunten Mal. Wie
auf einem Markt öffnet sich ein Fenster zur Welt, das auf lebendige
und unterhaltsame Weise Einblicke in Leben und Kultur der
Partnerstädte gewährt. Das Dutzend ist hier mittlerweile komplett:
Vor zwei Jahren, als das letzte Partnerschaftstreffen über die Bühne
ging, kamen mit der südkoreanischen Metropole Suwon, der
israelischen Stadt Tel Aviv und mit Wiwilí in Nicaragua gleich drei
neue Partnerstädte hinzu. Dadurch ist das große Spektrum an
Musikgruppen, Tänzern und Bands, Künstlerinnen und
Kunsthandwerkern noch breiter und farbiger geworden – und nicht
zuletzt die gastronomische Vielfalt noch verlockender.

Das Treffen der Partnerstädte findet am Freitag, 23., und Samstag,
24. Juni, jeweils von 10 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz statt.
Feierlich eröffnet wird das Treffen am Freitag um 10 Uhr durch den
Ersten Bürgermeister Otto Neideck mit Oberbürgermeister Yeom aus
Suwon, dem amerikanischen Generalkonsul James W. Herman und
der italienischen Konsulin Giacinta Oddi. Bereits ab 9.45 Uhr spielt
hier die Madison College Big Band. Neben einem umfangreichen
Programm auf der Kulturbühne gibt es in der Stadt noch weitere
Begleitveranstaltungen und Ausstellungen.

Vertreterinnen und Vertreter aller zwölf Partnerstädte sind mit dabei,
mehrere Delegationen sind eigens für den Anlass angereist. Im
Mittelpunkt steht diesmal die Partnerstadt Padua: Vor genau 50
Jahren wurde der gemeinsame Partnerschaftsvertrag unterzeichnet.
Die traditionsreiche Universitätsstadt und Hauptstadt der Provinz
Veneto bereichert mit Kulturveranstaltungen und kulinarischen
Überraschungen das diesjährige Programm.

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Museumstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 19. bis 26. Juni
Augustinermuseum

Kunstpause
„Luftschutz“ lautet das Thema einer Kurzführung mit Peter
Kalchthaler am Mittwoch, 21. Juni, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

Orgel-Musik im Museum
Studierende der Musikhochschule spielen am Samstag, 24.
Juni, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet
den regulären Museumseintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Rundgang „art & friends“
Die Jungen Kunstfreunde des Augustinermuseums laden am
Sonntag, 25. Juni, um 15 Uhr zum Rundgang „art & friends“
durch das Augustinermuseum am Augustinerplatz ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.



Museum für Neue Kunst

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung zur Arbeit „Julia Charlotte Richter, You hear
something“ aus dem Jahr 2001 findet am Donnerstag, 22.
Juni, um 12.30 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7
Euro, ermäßigt 5 Euro.

Kunstdialog über Rudolf Großmann
Zum „kunst:dialog zu Rudolf Großmann“ laden Mitglieder des
Fördervereins am Samstag, 24. Juni, um 15 Uhr ins Museum
für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.



Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Um das Thema „Stadtmodelle“ dreht sich eine Kurzführung mit
Peter Kalchthaler am Freitag, 23. Juni, um 12.30 Uhr im
Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.



Archäologisches Museum Colombischlössle

Podiumsdiskussion: Gesellschaft – Macht – Stadt
Die Themen „Gesellschaft – Macht – Stadt “ stehen im
Zentrum einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 22. Juni,
um 19 Uhr. Das Gespräch findet im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Kooperationspartner ist
die Katholische Akademie Freiburg. Der Eintritt ist frei, die
Teilnehmerzahl begrenzt.


Eisen – Macht – Reichtum
Eine Führung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, findet am Sonntag, 25. Juni, um 12 Uhr statt.
Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 4
Euro, ermäßigt 3 Euro.



Museum Natur und Mensch

Im Dialog: Hirntod und Organspende
Um die Themen Hirntot und Organspende dreht sich ein
dialogischer Vortrag am Dienstag, 20. Juni, um 19 Uhr im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Michael Rijntjes
von der Neurologischen Klinik im Universitätsklinikum Freiburg
erläutert Fragen zum Thema Hirntod. Anschließend beleuchtet
Christian Thurow von der Deutschen Stiftung
Organtransplantation die Möglichkeit, im Tod Leben zu
schenken. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms
zur Ausstellung „Todsicher? Letzte Reise ungewiss“. Wer
teilnehmen möchte, zahlt 3 Euro.

Wie entsteht ein Kinderbuch?
Die Autorin Kathrin Schärer gibt am Donnerstag, 22. Juni, um
16.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32,
Einblicke in die Entstehung ihres Kinderbuchs „Tod auf dem
Apfelbaum“. Anschließend besteht die Möglichkeit zum
Austausch. Die Veranstaltung richtet sich an Erzieherinnen,
Erzieher, Lehrkräfte und Interessierte. Kooperationspartner ist
das Literaturbüro Freiburg. Die Teilnahme am Vortrag kostet 8
Euro, der Eintritt in die laufende Ausstellung „Todsicher –
letzte Reise ungewiss“ ist inklusive. Anmeldung per Mail an
guede@literaturbuero-freiburg.de.

Familiennachmittag für trauernde Kinder
Der Familiennachmittag „Wir gestalten Seelenvögel aus Holz“
am Samstag, 24. Juni, um 15 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32, ist ein Angebot für trauernde Kinder.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Hospizgruppe
Freiburg. Die Teilnahme kostet 5 Euro, es wird um Anmeldung
gebeten unter Tel. 0761 / 8814988.

Familiennachmittag: Giftig und gefährlich?
Der Familiennachmittag am Sonntag, 25. Juni, von 14 bis 16
Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, widmet sich
vermeintlich gruseligen Lebewesen: Piranhas, Pfeilgiftfrösche,
Mördermuscheln – diese Namen klingen gefährlich. Aber sind
sie es auch? Gemeinsam werden eigene Gift-Tiere gestaltet.
Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

Bibliotheken 
 
 
„Freiburger Andruck“ am Mittwoch, 21. Juni, in der Stadtbibliothek
Die Übersetzerin Ragni Maria Gschwend liest aus „Verfahren eingestellt“ von Claudio Magris

Zu Freiburgs Literaturszene gehören nicht nur Autorinnen und
Autoren, sondern auch bedeutende literarische
Übersetzerinnen und Übersetzer. Im Rahmen der Lesereihe
Freiburger Andruck werden auch deren aktuelle Arbeiten
öffentlich vorgestellt.

Nach längerer Pause steht deswegen in der dritten
Veranstaltung der Lesereihe in diesem Jahr die deutsche
Ausgabe des 2015 im italienischen Original erschienenen
Romans „Non luogo a procedere“ von Claudio Magris im
Mittelpunkt. Ins Deutsche übertragen wurde dieses Werk von
Ragni Maria Gschwend.

Lesung und Gespräch mit Ragni Maria Gschwend finden am
Mittwoch, 21. Juni, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek am
Münsterplatz statt. Es moderiert der Freiburger Autor,
Journalist und Übersetzer Jürgen Reuß.

Der Roman „Verfahren eingestellt“ – so der deutsche Titel –
stützt sich auf eine wahre Geschichte. Die vielfach
ausgezeichnete Freiburger Übersetzerin Ragni Maria
Gschwend hat diesen brisanten und hochkomplexen
„sprachlich grandios durchrhythmisierten“ Roman über die
Grausamkeiten des Krieges und die Kraft des Vergessens
„kongenial“ aus dem Italienischen übersetzt (Volker
Breidecker, Süddeutsche Zeitung).

Für sein „Kriegsmuseum zum Zwecke des Friedens“ sammelt
ein Mann in Triest Kriegsgeräte aller Art. Jahre später, nach
einem mysteriösen Brand, versucht Luisa, Tochter einer Jüdin
und eines afroamerikanischen Leutnants, das Museum zu
rekonstruieren. Dabei wird nicht nur die Geschichte ihrer
Vorfahren zwischen Diaspora und Sklaverei wieder lebendig,
sondern auch die des einzigen italienischen
Konzentrationslagers, der Risiera (Reisfabrik) di San Sabba.
Die dort begangenen Verbrechen wurden später vertuscht,
die Verfahren eingestellt.

Der Autor Claudio Magris, 1939 in Triest geboren, studierte
Germanistik in Turin und Freiburg. Von 1978 bis zu seiner
Emeritierung 2006 war er Professor für Deutsche Sprache
und Literatur in Triest. Auf Deutsch erschienen unter anderem
„Blindlings“ (2007), „Verstehen Sie mich bitte recht“ (2009),
„Das Alphabet der Welt“ (2011) und „Die Verschwörung
gegen den Sommer“ (2013). Alle vier Bücher wurden von
Ragni Maria Gschwend ins Deutsche übertragen. Magris
erhielt zahlreiche wichtige Literaturpreise, unter anderem
2001 den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung
und 2009 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Claudio Magris lebt in Triest.

Die Grande Dame der Freiburger Übersetzerszene Ragni
Maria Gschwend, 1935 in Immenstadt geboren, lebt seit 1976
in Freiburg. Sie übersetzte nicht nur mehrere Bücher von
Claudio Magris aus dem Italienischen, sondern auch Ennio
Flaiano, Tommaso Landolfi, Italo Svevo, Fulvio Tomizza und
andere. Sie erhielt den Übersetzerpreis der Leipziger
Buchmesse, den Paul-Celan-Preis und 2015 den DeutschItalienischen
Übersetzerpreis für ihr Lebenswerk.

Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist eine Kooperation des
Kulturamts mit dem Literaturbüro Freiburg, der
Stadtbibliothek, dem Theater Freiburg, dem SWR Studio
Freiburg und der Badischen Zeitung. In Freiburg ansässige
Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und
Übersetzer stellen in dieser Reihe ihre neu erschienenen
Bücher zum ersten Mal in Freiburg vor. Vier bis sechs
moderierte Lesungen mit anschließendem Gespräch finden
im Laufe eines Jahres wechselnd bei den Mitveranstaltern
statt.

Der Eintritt kostet 7, ermäßigt 5 Euro. Karten im Vorverkauf
erhält man in der Stadtbibliothek am Münsterplatz (InfoAbteilung,
I.OG) sowie an der Abendkasse.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 19. bis 24. Juni
Mittwoch, 21. Juni, 16 Uhr
Vorlesestunde mit Felizitas Lacher
(Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für Kinder
von 3 bis 5 Jahren am Mittwoch, 21. Juni, um 16 Uhr, in der Kinderund
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Juni, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek am Münsterplatz lädt am Mittwoch, 21. Juni, von
16 bis 18 Uhr, zum nächsten Sprachcafé Deutsch ein. Studierende
mit der Studienrichtung Deutsch als Zweit- und Fremdsprache bieten
im lockeren Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich
Kennenzulernen und Auszutauschen. Das Sprachcafé ist offen für
alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Juni, 16 Uhr
Yoga-Geschichten für Kinder (Stadtteilbibliothek Haslach)
Am Welt-Yoga-Tag lädt die Vorlesepatin und Yogalehrerin Doris C.
Jakobi Kinder von 4 bis 7 Jahren ein, Kinderyoga kennenzulernen. In
der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, verbindet sie
am Mittwoch, 21. Juni, von 16 Uhr an Geschichten und Bildkarten mit
kindgerechten Yogaübungen. Für die Übungen bitte ein großes
Handtuch und ein Kuscheltier mitbringen. Nur mit Anmeldung unter
Tel. 0761/201-2261 oder stadtbibliothek-haslach@stadt.freiburg.de.
Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Juni, 17 Uhr
Die ½ Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Haslach)
Für Mädchen und Jungen ab 3 Jahren werden in der halben
Vorlesestunde am Mittwoch, 21. Juni, um 17 Uhr in der
Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, Geschichten nach
den Wünschen der Kinder gelesen. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Juni, 20 Uhr
Ragni Maria Gschwend liest aus „Verfahren eingestellt“ von
Claudio Magris (Stadtbibliothek)
Die Freiburger Übersetzerin Ragni Maria Gschwend liest im Rahmen
des Freiburger Andrucks aus dem Roman „Verfahren eingestellt“ von
Claudio Magris, den sie aus dem Italienischen übersetzt hat. Die
Lesung findet am Mittwoch, 21. Juni, 20 Uhr, in der Stadtbibliothek
am Münsterplatz statt und wird von Jürgen Reuß moderiert. Eine
Veranstaltung von Kulturamt, Literaturbüro, Stadtbibliothek, Theater
Freiburg, SWR-Studio und Badische Zeitung. Eintritt 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Freitag, 23. Juni, 17 Uhr
Clemens K. Thomas „Neue Musik für Kinder und Jugendliche
(Stadtbibliothek)
In der Reihe „Musik im Gespräch“ spricht Clemens K. Thomas am
Freitag, 23. Juni, um 17 Uhr in der Stadtbibliothek über „Neue Musik
für Kinder und Jugendliche“. Der Freiburger Komponist und
Kompositionspädagoge führt anhand eigener Beispiele ins weite Feld
der Kompositionspädagogik ein, mit Fokus auf die Bereiche Schule,
Musikschule und (außerschulische) kulturelle Bildung. In Kooperation
mit der Interessengemeinschaft Freiburger Komponisten (IFK). Der
Eintritt ist frei.

Freitag, 23. Juni, 17 Uhr
Führung durch die Stadtbibliothek (Stadtbibliothek)
Am Freitag, 23. Juni, um 17 Uhr lädt die Stadtbibliothek am
Münsterplatz Interessierte zum etwa einstündigen Rundgang ein.
Dabei werden die Medienangebote von Ratgeberliteratur über Krimis
und Thriller bis zur vielseitigen Zeitungs- und Zeitschriftenauswahl
und die multimediale Bandbreite des Informationszentrums am
Münsterplatz vorgestellt. Die Teilnehmer lernen außerdem die
Ausleihe und Rückgabe kennen, die in Selbstbedienung organisiert
ist. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 24. Juni, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Erwachsene (Stadtbibliothek)
Maria Tullia Fattori vom Centro Culturale Italiano liest am Samstag,
24. Juni, um 11 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz 17, aus
„Lei dunque capirà“ von Claudio Magris. Der Eintritt ist frei.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Abi goes Stabi
Stadtbibliothek bietet am Montag, 19. Juni, Recherche Sprechstunden für Abiturienten

Am Montag, 19. Juni, veranstaltet die Stadtbibliothek am
Münsterplatz 17 ihre nächsten AbiScout-Sprechstunden. Zur
Vorbereitung auf die mündlichen Abiturprüfungen bietet sie von 10
bis 14 Uhr spezielle Beratung für die Recherche nach geeigneten
Materialien. Unterstützt durch Mitarbeitende der Stadtbibliothek
werden bei der Suche Bücher, Zeitungs- und Zeitschriftenartikel
sowie Internetquellen berücksichtigt. Der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Nächtliche Passage mit Kühen und Hühnchen
Hörspiel von Astrid Litfaß
Mit: Hedi Kriegeskotte, Martin Rentzsch und Oliver Jacobs
Regie: Judith Lorentz
Verlag: henschel-Schauspiel
(Produktion: SWR 2017)
Dieses Hörspiel steht nach der Sendung als Download auf swr2.de/tandem
Länge: 26 Minuten

Schneeweiße Hühnchen und stille große Kühe drängen sich sanft ins Schlafzimmer eines Ehepaars und stellen sich um das Bett herum auf. Im Morgengrauen verschwinden sie wieder, nur um sich in der nächsten Nacht erneut dort aufzustellen. - „Ich schaue hinaus auf die Straße und ich sehe eine lange, endlos scheinende Reihe hintereinander stehender Kühe. Bis hin zur Kreuzung stehen sie, warten, eine hinter der andern. Warten. Geduldig still alle, da unten auf dem Bürgersteig. Alle diese Kühe. Und alle wollen sie zu uns.“
Ein Ehepaar gerät durch die friedlichen, bewusstseinslosen Eroberer in ein nicht endenwollendes animalisch stilles Nachtdesaster.

Dienstag, 20.06.2017, 19:20 Uhr, SWR2 Tandem
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