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Montag, 24. Juli 2017
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Markus Roßmann & Bernd Neumann
 
Buchtipp: Markus Roßmann & Bernd Neumann "Fit mit jedem Schritt"
RICHTIG GEHEN - das einfachste Training, um gesund zu leben

„Der Fascial Walk ist ein ganz tolles Training, das genau in unsere hektische, sehr aktive Zeit passt. Es wirkt entspannend, ausgleichend und schult das Körperbewusstsein. Man lernt, sich wieder auf das Wesentliche zu fokussieren und den Augenblick zu genießen. Mir gefällt dieses Training super, und ich baue es immer mal wieder in meinen hektischen Alltag ein.“ Sandra Kottkamp, Diplom-Sportwissenschaftlerin

Gehen gehört so selbstverständlich zum Leben wie Essen oder Schlafen – und doch gehen viele Menschen viel zu wenig und vor allem falsch. Ungünstig gebeugt, mit hängendem Kopf und angespannten Muskeln, die man zum Gehen gar nicht braucht. Die Methode RICHTIG GEHEN zielt dagegen auf ganz bewusstes Gehen ab, bei dem es darauf ankommt, alle unnötig angespannten Muskeln im Körper loszulassen. Je mehr man die Muskeln aus dem Spiel nimmt, desto mehr übernehmen die Faszien die tragende Rolle.

RICHTIG GEHEN gibt uns die natürlichste Art der Fortbewegung zurück, bringt den Rücken in Form, macht die Gelenke beweglicher und stärkt die Füße. Und wer das einmal verinnerlicht hat, der profitiert auch beim Joggen vom faszialen Laufstil.

Markus Rossmann ist Diplomsportlehrer mit Schwerpunkt Rehabilitation und Prävention. Er integriert das Faszientraining in Therapie, Sport und Fitness. Seit vielen Jahren arbeitet er mit dem bekannten Faszienforscher Dr. Robert Schleip zusammen, war maßgeblich am Konzept der Fascial Fitness beteiligt und hat die Methode RICHTIG GEHEN entwickelt. Als national und international gefragter Coach bildet er weltweit Therapeuten aus.

Bernd Neumann ist freier Autor und Medizinjournalist. Er war Leiter des Medizinressorts der Fit for Fun und leitete später die Online-Redaktion des Magazins. Neben der Veröffentlichung zahlreicher Ratgeber zu den Themenbereichen Fitness und Ernährung sowie zu medizinischen Problemen schreibt er unter anderem für Stern Gesund Leben, MyLife und Familie & Co.

Südwest Verlag 2017, 192 Seiten, EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / SFr 26,90
ISBN: 978-3-517-09534-9
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Bibliotheken 
 
 
Karlsruhe: Leseaktion in den Sommerferien
"JubiSommerClub" der Kinder-und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais

Auch in diesem Jahr findet wieder die Sommerferien Leseaktion "JubiSommerClub" der Kinder-und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais statt. Ab Donnerstag, 13. Juli, und bis Samstag, 16. September, können sich Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren aus einer Auswahl von Erstlesebüchern bis hin zu dicken Jugendromanen ihre Ferienlektüre auswählen und diese für einen verkürzten Zeitraum von zwei Wochen ausleihen.
Bei der Rückgabe müssen die Teilnehmenden eine Frage zum Buch beantworten. So haben sie neben dem Lesespaß auch noch die Chance bei der Verlosung im Herbst etwas zu gewinnen. Die Preise sind in der Vitrine der Jugendbibliothek ausgestellt. Die Preisverlosung findet während des Fests im Prinz-Max-Palais am 30. September um 16 Uhr statt.
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Gemeinsam für die Kultur: Zukunft des Ehrenamts
Kulturworkshop für Vereine, Initiativen und Institutionen / Bis 7. Juli anmelden

Für Vereine, Initiativen und Institutionen, die ihre kulturelle Arbeit mit ehrenamtlich Tätigen bestreiten, veranstaltet das Kulturamt am Samstag, 15. Juli, von 12.30 bis 18 Uhr im Bürgerzentrum Südstadt einen Kulturworkshop zum Thema "Gemeinsam für die Kultur: die Zukunft des Ehrenamts". Ziel sind Erfahrungsaustausch und Vernetzung unter den Akteuren. Die Teilnahme am Workshop in der Henriette-Obermüller-Straße 10 ist kostenlos. Anmeldungen nimmt das Kulturbüro bis Freitag, 7. Juli, per E-Mail an Friedemann.Schaefer@Kultur.Karlsruhe.de oder per Telefon unter 0721/133-4058 entgegen.

Auf dem Programm stehen Vorträge und Gesprächsgruppen, in denen die Teilnehmenden der Frage nachgehen, wie Ehrenamtliche für das kulturelle Engagement gewonnen beziehungsweise für verantwortliche Positionen motiviert werden können. Außerdem geht es darum, wie Vereine am besten mit begrenztem Raumangebot umgehen und tragfähige finanzielle Grundlagen schaffen können.

Mit dem Workshop verfolgt das Kulturamt den Prozess im Vorfeld des Kulturkonzepts 2025 weiter, das der Karlsruher Gemeinderat 2014 beschlossen hat.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Maelstromsüdpol
Hörstück von Heiner Goebbels unter Verwendung des gleichnamigen Textes von Heiner Müller
Mit: David Bennent, Peter Brötzmann u. a.
Musik und Realisation: Heiner Goebbels
(Produktion: Autorenproduktion/ECM 1987/91)
Länge: 33 Minuten

Die Documenta 14 von 2017, die in Athen am 16. Juli endet, steht u. a. im Zeichen performativer Kunst. Bereits 1987 wurde die Schnittstelle von bildender und akustischer Kunst sowie Theaterperformance auf der Documenta 8 in Kassel wegweisend umgesetzt durch ein Projekt des Bühnenbildners Erich Wonder, des Komponisten Heiner Goebbels und des Dramatikers Heiner Müller. Über eine Postproduktion realisierte Goebbels anschließend den Transfer der Performance in ein eigenständiges Hörstück.
Müllers Text verdichtet Motive aus Edgar Allen Poes Roman “Arthur Gordon Pym”. Verhandelt werden die letzten Eindrücke eines Menschen, der der Anziehungskraft des Südpols als Naturereignis sowie als Metapher für die katastrophale Menschheitsgeschichte erliegt. Über eine Struktur aus sieben Tracks entwickeln Stimme, Musik und Geräusch eine damit korrespondierende Sogwirkung.

Donnerstag, 06.07.2017, 22:03 Uhr, SWR2 Hörspiel-Studio
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der gute Grund
Kriminalhörspiel von Fred Kassak
Aus dem Französischen von Maria Frey
Mit: Karl Michael Vogler, Walter Renneisen und Karin Anselm
Regie: Otto Düben
(Produktion: SDR 1989)
Länge: 41 Minuten

Keine Frage: Für Versicherungsdirektor Lebignac ist sein Beruf eine Berufung. Leidenschaftlich reguliert er Schadensfälle – bloß nie zugunsten der Versicherten, diesem “einzigen Schwachpunkt im Versicherungsgeschäft”. “Wäre ja noch schöner”, meint der unermüdliche Direktor, “wenn die mühevoll eingetriebenen Beiträge gleich wieder ausgezahlt werden müssten.” Keinen Deut anders denkt sein neuer Assistent Ledoux, der sich gerne einführen lässt in die Finessen von Vertragsannullierungen. Da der gelehrige Schüler ein passender Stellvertreter zu sein scheint, glaubt Lebignac, endlich einmal sorglos in den Urlaub fahren zu können. Einen Haken aber hat die Sache: Ledoux lernt seine Lektionen gründlicher, als es seinem Chef lieb sein kann.

Aus Studio 13 - Hörerwunsch
Freitag, 07.07.2017, 22:03 Uhr, SWR2 Krimi
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Andrea Flemmer "Tierschutz mit Messer und Gabel"
Ein Buch, das aufzeigt, dass man Nutztiere auch tierfreundlich halten kann.

Wir alle wollen saubere, gut schmeckende Lebensmittel. Aber wie können künstlich hochgezüchtete Hähnchen gut schmecken? Rinder, die sich kaum bewegen können, Sauen, die auf ihren eigenen Fäkalien leben?

Nicht nur Menschen, auch Tiere wollen gut behandelt werden. Dieses Buch zeigt, dass dies auch wirklich möglich ist. Nicht nur Neuland und die Verbände des ökologischen Landbaus zeigen, dass sie finanzierbare Alternativen anwenden. So müssen männliche Küken nicht „geschreddert“ werden. Die „Bruderhahninitiative“ zeigt, dass es auch anders möglich ist. Anstelle von Enthornung gibt es z. B. Hornkugeln. Auch die Haltung hornloser Rinder ist möglich. Freilandhaltung von Hühnern funktioniert prächtig mit dem „wandernden Hühnerstall“. Die muttergebundene Kälberaufzucht zeigt, dass man das Kalb der Mutterkuh nicht nehmen muss.
Kommt man mit den zahlreichen Positivbeispielen doch nicht zurecht, kann man auf ganz spezielle Nutztierarten ausweichen: ob es nun Damhirsche, schottische Hochlandrinder, „Büffel“ oder der Vogel Strauß ist.

Es gibt auch Tierhaltungssysteme, die an ein Paradies denken lassen und auch Sarah Wiener zeigte in ihren Fernsehsendungen, dass es bei Hühnern und Schafen alternative Haltungssysteme gibt, die den Tieren gerecht werden.

Die Liste der alternativen, tierfreundlichen Haltung ist lange. Sie werden am Ende des Buches gar nicht mehr verstehen, warum es immer noch Massentierhaltung, Stopfleber und grausige Fischereien geben muss, denn: Tierschutz mit Messer und Gabel zeigt, dass es auch anders geht!

Spurbuchverlag 2015, 288 Seiten, EUR 29,80 (D)
ISBN 978-3887784560
 
 

Sonstiges 
 
 
„Besser ankommen“
Wer hat Interesse mit Geflüchteten ins Gespräch zu kommen?

Infoveranstaltung am Mittwoch, 5. Juli, um 18 Uhr im Bürgerhaus Zähringen

Freiburgerinnen und Freiburger kommen mit Geflüchteten ins
Gespräch. Ehrenamtliche interkulturelle Tandems sollen über
die Gesellschaft und Werte, wie Gleichberechtigung oder
Achtung von Freiheiten und Grenzen diskutieren. Auch
sollen die Teams darüber sprechen, welche Normen und
Werte in den jeweiligen Herkunftsländern als grundlegend
angesehen werden. So können Gemeinsamkeiten und
Unterschiede benannt werden. Über diesen interkulturellen
Austausch können die Teams einfacher und klarer über das
Zusammenleben in Deutschland informieren.

Die Infoveranstaltung „Besser ankommen“
findet am Mittwoch, 5. Juli, um 18 Uhr im Bürgerhaus
Zähringen, Lameystraße 2, statt. Wer Interesse hat, Teil
eines interkulturellen Teams zu werden, soll sich bitte an
Alexander Al-Jenabi unter der Telefonnummer: 201-6348,
oder per E-Mail unter alexander.al-jenabi@stadt.freiburg.de
anmelden.

„Besser ankommen“ geht jetzt in die Pilotphase in sechs
Unterkünften für Geflüchtete in Freiburg und der Umgebung.
Es wird von der Universität Freiburg wissenschaftlich
begleitet und ist ein Gemeinschaftsprojekt von der Stadt
Freiburg, dem Regierungspräsidium Freiburg, der AlbertLudwigs-Universität,
dem Polizeipräsidium Freiburg, den
beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und
Emmendingen sowie weiteren Partnern.
 
 

Museumstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 3. bis 9. Juli
Kunstpause
Um das Triptychon von Wolf Hart dreht sich eine Kurzführung
am Mittwoch, 5. Juli, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz. Die Kunstpause findet mit Peter Kalchthaler
in der Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Stolpersteine in Freiburg
Einen Vortrag zu den Stolpersteinen in Freiburg und den
Schicksalen hinter den Steinen hält Marlis Meckel von der
Initiative Stolpersteine am Donnerstag, 6. Juli, um 19 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer teilnehmen
möchte, zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro. Die Ausstellung „Nationalsozialismus in Freiburg“ ist an
diesem Tag bis 19 Uhr geöffnet.

Wir erzählen dir was: Jugendliche führen Jugendliche
Freiburger Schülerinnen und Schüler erzählen bei einer
Führung durch die Ausstellung „Nationalsozialismus in
Freiburg“ am Samstag, 8. Juli, um 15 Uhr von Ereignissen und
persönlichen Schicksalen zur NS-Zeit in ihrer Heimatstadt. Die
Teilnahme an der Veranstaltung im Augustinermuseum am
Augustinerplatz kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro; für Jugendliche unter 18 Jahren ist der
Eintritt frei.

Greiffenegg und Ramberg: Exklusive Kuratorenführung
Der Kurator Felix Reuße führt am Samstag, 8. Juli, um 15 Uhr
durch die neu eröffnete Schau „Greiffenegg und Ramberg.
Eine Freundschaft in Zeichnungen“ im Haus der Graphischen
Sammlung, Salzstraße 32. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2
Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunsteinkehr
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Gutes Sterben –
Falscher Tod“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a,
findet am Donnerstag, 6. Juli, um 12.30 Uhr, statt. Dabei geht
es um das Werk „Life Magazine / Therese Frare, Final
Moment, 1990“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Überschreitungen
Kunsthistorikerin Christine Litz und Pfarrer Andreas Bordne
sprechen am Donnerstag, 6. Juli, um 18 Uhr im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a, über den Umgang mit Tod und
Sterben. Die Teilnahme an dem Dialog kostet den regulären
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Frühkunst
Eine Führung für Frühaufsteher findet am Freitag, 7. Juli, um
7.15 Uhr im Museum für Neue Kunst statt. Elena Frickmann
spricht über das Werk „On Kawara. One Million Years“. Die
Teilnahme ist kostenfrei.

Freiburger Kurzgeschichten
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lädt am
Freitag, 7. Juli, um 12.30 Uhr zur Kurzführung „Zünftige
Zeiten: Die Freiburger Handwerksgilden“. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologischer Kulturgenuss
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „Eisen – Macht –
Reichtum“ steht am Mittwoch, 5. Juli, um 12.30 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5,
auf dem Programm. Die Teilnahme kostet den regulären
Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Familiennachmittag: Klänge der Steinzeit
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 9. Juli,
von 14 bis 16 Uhr die Klänge der Steinzeit entdecken: Bei
einem Familiennachmittag im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5, lauschen sie
ungewöhnlichen brummenden Geräuschen und Tönen und
stellen ein Schwirrholz her. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Im Dialog – Organtransplantation
Ein dialogisch konzipierter Vortrag über Organtransplantation
findet am Dienstag, 4. Juli, um 19 Uhr im Museum Natur und
Mensch. Gerberau 32, statt. Przemyslaw Pisarski, Professor
am Universitätsklinikum Freiburg und Dr. Joachim Boldt vom
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität
Freiburg, erläutern Fragen zum Thema. Die Veranstaltung ist
Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur Ausstellung
„Todsicher? Letzte Reise ungewiss“. Wer teilnehmen möchte,
zahlt 3 Euro.

Tierische Totengräber
Über tierische Totengräber spricht Peter Geißler bei einer
Kurzführung am Donnerstag, 6. Juli, um 12.30 Uhr im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme
kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Todsicher? Letzte Reise ungewiss
Einen Rundgang durch die Ausstellung „Todsicher? Letzte
Reise ungewiss“ bietet die Projektleiterin Stefanie Schien am
Sonntag, 9. Juli, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, an. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 



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