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Sonntag, 24. September 2017
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Sonstiges 
 
 
Frankfurter Bürgerforum zur digitalen Zukunft
Im Museum für Kommunikation entsteht das Forum „Leben & Lernen X.0“
Zum Auftakt findet das Frankfurter Bürgerforum zur digitalen Zukunft statt

Bedroht Big Data unsere Privatsphäre? Welche Medienkompetenzen benötigen wir im Zeitalter von strategisch eingesetzten Fake News? Werden künstliche Intelligenzen bald unsere Arbeit übernehmen? Der digitale Wandel verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt schon jetzt rasant. Umso wichtiger ist es, Chancen und Folgen der Digitalisierung zu verstehen und mitzugestalten.

Die Einschätzung des digitalen Wandels will das Museum für Kommunikation in Frankfurt daher nicht allein Wissenschaftlern und Experten überlassen. Das Museum lädt am Samstag, den 28. Oktober 2017, von 15 bis 20 Uhr zum Frankfurter Bürgerforum ein. Teilnehmende haben hier Gelegenheit, ihre Fragen, Forderungen und Erwartungen zum digitalen Wandel zu formulieren. Die Ergebnisse des Bürgerforums sollen das Programm des neu entstehenden Informations- und Vernetzungsforums Leben & Lernen X.0 mitgestalten, das in zwei Themenjahren die Zukunft der Demokratie (2018) und die Zukunft der Arbeit (2019) in den Mittelpunkt stellt.

Parallel zum Bürgerforum bietet das Museum ein Programm für Kinder und Jugendliche in der Kinderwerkstatt (ab 4 Jahre) und in der Programmierwerkstatt (ab 12 Jahre) an. Um Anmeldung wird bis zum 1. Oktober 2017 gebeten. Weitere Informationen zum Prog
ramm unter www.mfk-frankfurt.de/buergerforum.

Termin: Sonntag, 28. Oktober 2017, 15 bis 20 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Anmeldung: Teilnehmerzahl begrenzt, kostenlose Anmeldung bis zum 1. Oktober 2017
bei Katja Weber, Tel.: (069) 60 60 695, E-Mail: k.weber@mspt.de
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Lesungen 
 
 
Medieninformation: Lesung und Musik mit Paul Maar
Schräge Redensarten und schiefe Märchen

Menschen mit Haaren auf den Zähnen, die Krokodilstränen weinen oder dem Gras beim Wachsen zuhören? Ganz schön schräg, oder?

Am Montag, den 25. September, ist der bekannte Kinderbuch-Autor Paul Maar („Das Sams“) zu Gast im Museum für Kommunikation Frankfurt. Der Schirmherr der aktuellen Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ lädt an diesem Abend Kinder und Erwachsene zu einer vergnüglichen Erzählstunde ein mit vielen schrägen Redenarten, wundersamen Gedichten und schiefen Märchen. Dazu gibt es Musik. Der Gitarristen und Perkussionisten Wolfgang Stute und der Allround-Musiker Konrad Haas, der Querflöte, Saxophon oder Keyboard spielt, begleiten die Lesung auf ihren Instrumenten und mit Gesang.

Im Anschluss gibt Paul Maar Autogramme und signiert Bücher. Die Ausstellung „Meine Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ und das Museumscafé sind geöffnet.

Termin: Montag, 25. September 2017, 18 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: kostenlos
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Dietrich Faber
 
Buchtipp: Dietrich Faber "Hessen zuerst!"
Ex-Kommissar Henning Bröhmann ermittelt wieder

Nach dem Brexit folgt nun der Hexit? Diese Vorstellung erstaunt auch Ex-Kommissar Henning Bröhmann, als ihn sein Vermieter Rüdi auf einer gemeinsamen Wanderung mit Bekannten am Vogelsberg damit konfrontiert. Seit Rüdi arbeitslos wurde, engagiert er sich in der neuen Protestpartei «HESSEN ZUERST» – und er hat sich große Ziele gesetzt: unter anderem ein Landtagsmandat. Nun macht er Wahlkampf mit Slogans wie «Kartoffelworscht statt Döner» oder «Make Oberhessen great again».

Henning wird schnell klar, dass diese neue Protestpartei nicht allein auf Wahlplakate und Sonntagsreden setzt. Die haben irgendwas vor mit dem Flüchtlingsheim im Ort! Und tatsächlich fließt bald Blut. Doch je genauer Henning hinschaut, desto rätselhafter wird das Bild. Kleinkriminelle Asylbewerber hier, eine unappetitliche Bürgerwehr dort, bei der auch ein alter Bekannter mitmischt. Und mittendrin eine unermüdliche Guthessin, die die weltweite Flüchtlingskrise alleine meistern will, und Hennings Mutter, deren Witwensitz in Flammen steht, seitdem bei der Aqua-Gymnastik der Blitz der Liebe eingeschlagen hat.

Der Autor Dietrich Faber wurde 1969 geboren. Bekannt wurde er als ein Teil des mehrfach preisgekrönten Kabarett-Duos FaberhaftGuth. Bereits sein erster Roman «Toter geht´s nicht» schaffte es auf Anhieb auf die Bestsellerliste. Seine Lesungen und Buchshows zu seinen Romanen um den wenig charismatischen Kommissar Bröhmann wurden zu Bühnenereignissen. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Mittelhessenmetropole Gießen. Dietrich Fabers neuer Roman «Hessen zuerst!» ist Band 5 in seiner Krimireihe um den wenig charismatischen (Ex-) Kommissar Bröhmann.

Rowohlt Polaris 2017, 272 Seiten, EUR 14,99 (D), 15,00 (A)
ISBN: 978-3-499-29121-0
 
 

Sonstiges 
 
 
Freiburg: „Herbst-Licht“ - Harfenkonzert in der Einsegnungshalle des Hauptfriedh
Irische Weisen und herbstliche Klänge von Bach bis Satie, begleitet von herbstlichen Gedichten und Sprüchen

Ein musikalischer Abend an einem ungewöhnlichen Ort. Am Freitag, 22. September, um 19 Uhr findet unter dem Titel „Herbst-Licht“ ein Konzert für Harfe und Violoncello in der Einsegnungshalle des Hauptfriedhofs in der Friedhofstraße 8 statt.

In einem spätromantischen Konzert spielen Sabine Wehrle (Harfe) und Linda Kaszuba (Violoncello) irische Weisen und herbstliche Klänge von Bach bis Satie, begleitet von herbstlichen Gedichten und Sprüchen, vorgetragen von Kerstin Bergmann.

Die beiden Musikerinnen spielen bereits seit zwei Jahren zusammen. Linda Kaszuba hat im Rahmen ihrer musikalischen Ausbildung zahlreiche Auszeichnungen als Solistin gewonnen. Sabine Wehrle studierte bei Meistern der französischen und italienischen Harfenschule, spielt neben der Konzertharfe auch die irische Harfe, auf der sie Volks- und Heimatlieder intoniert, und unterrichtet Schülerinnen und Schüler. Beide Künstlerinnen leben in Freiburg.

Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 10 Euro.
 
 

Museumstipps 
 
 
Museumstipps: Eisen macht erfinderisch
Im Archäologischen Museum Colombischlössle findet am Sonntag, 24. September, ein Aktionstag statt

Eine heiße Sache: Am Sonntag, 24. September, von 11 bis 16 Uhr erfahren die Besucherinnen und Besucher im Archäologischen Museum Colombischlössle (Rotteckring 5) beim Aktionstag „Eisen macht erfinderisch“ mehr über die Erfindungen der Kelten. Als Highlight des Tages führt der Archäotechniker Frank Trommer am offenen Feuer vor, wie die Menschen vor 2500 Jahren Eisen geschmiedet haben. Die Archäologin Alaka Harkort formt Perlen aus geschmolzenem Glas nach keltischen Vorbildern.

Mit dem jungen Kulturlotsen-Team des Museums entdecken Kinder die Welt von Asterix und Obelix. Hungrige Forscher mahlen Getreide und rösten Stockbrot über dem Feuer. Die Keltenfürstin aus Ihringen taucht aus der Vergangenheit auf und erzählt Geschichten aus ihrem Leben.

Der Aktionstag findet im Rahmen der Ausstellung „Eisen-Macht-Reichtum – Die Kelten am südlichen Oberrhein“ statt und macht Geschichte mit allen Sinnen erfahrbar.

Die Teilnahme am Aktionstag kostet 5 Euro, Kinder zahlen 2 Euro. Das Archäologische Museum Colombischlössle ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Warum Mama einen Vogel hat und ich nur einen halben Hund
Von Frauke Angel
Gelesen von Andreas Helgi Schmid
Steht nach der Sendung ein Jahr zum Download unter www.kindernetz.de/spielraum

Lukas ist sieben Jahre alt. Aber bald wird er acht. Und zu seinem Geburtstag wünsche er sich nichts sehnlicher als einen Hund. Am liebsten einen Boxer – notfalls auch einen Mops. Und weil sein Wunsch zu Weihnachten schon nicht erfüllt wurde, gibt Lukas sich dieses Mal besonders Mühe mit seinem Wunschzettel. Liebevoll malt er seinen Traumhund und fügt sicherheitshalber noch extra groß DANKE hinzu. Aber kann er damit Mamas Herz erweichen? Denn die ist Vegetarierin und hat für Haustierhaltung eigentlich nichts übrig. Und auch Papa mag Nutztiere irgendwie lieber – vor allem auf dem Teller in Bratwurstform …

Samstag, 23.09.2017, 18:40 Uhr, SWR2 Spielraum – Die Geschichte
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Sonstiges 
 
 
Freiburg: Lirum Larum Lesefest vom 15. bis 22. Oktober
Kinderbuchautorinnen und -autoren lesen in Schulen und an öffentlichen Orten – Auftakt mit großem Lesefest am Sonntag, 15. Oktober im Theater

Mitte Oktober werden wieder viele namhafte Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen sowie Illustratoren nach Freiburg reisen, um an Schulen und anderen öffentlichen Orten aus ihren Büchern zu lesen. Eine Woche lang, von Sonntag, 15. bis Sonntag, 22. Oktober, findet das Lirum Larum Lesefest statt. Viele Lesungen stehen auf dem Programm, aber auch Mitmachangebote, Kino, Theater und noch vieles mehr.

Der Auftakt findet am Sonntag, 15. Oktober, mit dem großen Kinderliteraturfest im Theater statt.

Begleitet wird das Lesefest durch die Kinder der Klasse 3a der Schneebergschule. Die Schülerinnen und Schüler haben alle Autoren zu ihrem Schreiben und ihrer Kunst befragt und stellen die Antworten ebenfalls am 15. Oktober im Theater vor.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Graham Norton
 
Buchtipp: Graham Norton "Ein irischer Dorfpolizist"
Roman

Schauspieler, Comedian und Großbritanniens prominentester Talkmaster – das ist Graham Norton. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat eine internationale Fangemeinde, die seinen bissigen Humor liebt. Auf youtube gibt es eine Kostprobe (klicke auf "mehr" am Ende).

Nun hat er seinen ersten Roman vorgelegt, der viele durch seine Wärme und erzählerische Reife überraschte. «Möglicherweise war es Verschwendung, dass der Mann all die Jahre im Fernsehen war» schrieb Bestsellerautor John Boyne in der «Irish Times». Nortons Buch avancierte in Irland und Großbritannien zum Bestseller und wurde mit dem Irish Book Award 2016 ausgezeichnet. Eine Fernsehserie ist in Vorbereitung.

Nun erscheint die deutsche Erstausgabe «Ein irischer Dorfpolizist» im Kindler Verlag – eine Geschichte über Liebe, Geheimnis und Verlust:

Sergeant PJ Collins ist nicht dick, er ist fett. PJ gerät schnell ins Schwitzen und schnell aus der Puste, er hat in dem verschlafenen Kaff Duneen aber zum Glück auch nicht viel zu tun.
Das ändert sich, als bei Schachtarbeiten menschliche Überreste gefunden werden. Im Dorf ahnen alle gleich, wessen Knochen das sein müssen: Tommy Burke, verschwunden vor zwanzig Jahren, genau an dem Tag, an dem sich seine Verlobte und seine Geliebte auf dem Marktplatz prügelten. PJ geht daran, die Frauen zu befragen – beide immer noch unglücklich und ungeliebt. Und begeht dabei einige schwer verzeihliche Fehler. Der aus Cork angereiste Kriminalkommissar hält den Dorfsheriff sowieso für eine Niete. Doch er irrt sich.

Der Autor Graham Norton ist in Dublin geboren, aufgewachsen in West Cork. Heute lebt er in London.

Kindler Verlag 2017, 336 Seiten, EUR 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN: 978-3-463-40690-9
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