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Freitag, 27. April 2018
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Lesungen 
 
Karlsruhe: Ulrike Gramann liest aus „Die Sumpfschwimmerin“
Ulricke Gramann liest aus
 
Karlsruhe: Ulrike Gramann liest aus „Die Sumpfschwimmerin“
Veranstaltung am 24. April in der Stadtbibliothek bei freiem Eintritt

Aus ihrem aktuellen Roman „Die Sumpfschwimmerin“ liest Ulrike Gramann am Dienstag, 24. April, um 20 Uhr in der Karlsruher Stadtbibliothek. Vor dem Hintergrund der historischen Umbruchsituation in Ost-Berlin 1989 erzählt sie darin die Geschichte einer persönlichen Krise und eines Aufbruchs. Gramann arbeitet als freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin. Als Erzählerin recherchiert und schreibt sie mit Sinn für geschichtliche und lebensgeschichtliche Gründe und Hintergründe mit feministischem Blick. Der Eintritt zur Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe ist frei.
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Sonstiges 
 
 
Konflikte: Erkennen – verstehen – lösen
„Politik & Unterricht“ – Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung mit neuer Ausgabe

Konflikte prägen unser Leben – im privaten wie im öffentlichen Bereich und natürlich auch in der Politik. Dass sie, konstruktiv und geregelt ausgetragen, eine positive Form der Auseinandersetzung sind und zur demokratischen Gesellschaft gehören, damit beschäftigt sich das neue Heft der Zeitschrift „Politik & Unterricht“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist es soeben erschienen. Für Lehrerinnen und Lehrer bietet die neue Ausgabe eine Vielzahl von inhaltlichen Zugängen zum Thema „Konflikte“. Die Bandbreite reicht von Konflikten in der „peer group“, in der Familie und in der Schule bis hin zu Auseinandersetzungen in Gesellschaft und „großer“ Politik. Im Mittelpunkt dabei: das Erkennen und Verstehen von Konfliktsituationen, aber auch die Frage, welche Verhaltensmöglichkeiten angemessen sind. Für die Praxis des Unterrichts stehen in gewohnter Weise vielfältige Materialien mit Vorschlägen und zahlreichen Arbeitsanregungen zur Verfügung.

Die LpB-Fachzeitschrift „Politik & Unterricht“ wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Gleichermaßen sind Lehrkräfte in außerschulischen Jugend- und Bildungseinrichtungen angesprochen. Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann (auch im Klassensatz) im Webshop der Landeszentrale bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop). Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 23. bis 29. April
Augustinermuseum

Kammermusik
Ein Kammermusikkonzert mit Vivica Percy (Violine) und Rahel
Krämer (Violoncello) ist am Dienstag, 24. April, um 20 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz geboten.
Kooperationspartner ist das SWR Symphonieorchester. Auf
dem Programm stehen Werke von Wolfgang Marschner, Max
Reger und Johann Sebastian Bach. Die Teilnahme kostet 10
Euro, ermäßigt 8 Euro. Karten gibt es an der Museumskasse.

Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause
Felix Reuße widmet sich am Mittwoch, 25. April, um 12.30 Uhr
bei einer Kurzführung dem Thema „Aufgeschlagen: Die
Illustrationen Gravelots zu Corneille. Eine Prachtausgabe“. Die
Kunstpause findet im Haus der Graphischen Sammlung im
Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

„La France“ mit der Kuratorin
Die Kuratorin Hélène Iehl führt am Donnerstag, 26. April, um
15 Uhr durch die Schau „La France – Zwischen Aufklärung
und Galanterie. Meisterwerke der Druckgraphik aus der Zeit
Watteaus“. Die Führung findet im Haus der Graphischen
Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.


Museum für Neue Kunst

Künstlergespräch mit Carly Whitaker
Die südafrikanische Künstlerin Carly Whitaker spricht im am
Samstag, 28. April, um 16 Uhr im Museum für Neue Kunst,
Marienstraße 10a über das Thema Online-Existenz. Das
Gespräch ist auf Englisch. Es findet im Rahmen der
Sonderausstellung „Your North is my South“ statt und dreht
sich um Fragen, wie: Welche Spuren hinterlassen wir online?
Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede gibt es, wenn wir
online und in der realen Welt interagieren? Die Veranstaltung
kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Rundgang: Your North is my South
Eine Führung durch die Ausstellung „Your North is my South“
findet am Sonntag, 29. April, um 15 Uhr im Museum für Neue
Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro;
zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum für Stadtgeschichte

Sammlungs-Check: Mein Objekt für die Sammlung?
Ist das Tagebuch des Urgroßvaters oder die Taschenuhr der
Großtante ein Stück für die Museumssammlung? Wer sich
diese oder ähnliche Fragen stellt, ist beim Sammlungs-Check
im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, richtig: Am
Mittwoch, 25. April, von 15 bis 17 Uhr, gibt es die Möglichkeit,
sich eine Expertenmeinung von Museumsleiter Peter
Kalchthaler einzuholen. Entspricht das Objekt dem Profil der
Museumssammlung, besteht die Möglichkeit, es dem Museum
zu übergeben. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von
3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Sich-Sammeln in der Mittagspause
Zu einer Frühjahrs-Meditation mit Dr. Sebastian Philipp lädt
das Museum für Stadtgeschichte am Freitag, 27. April, von
12.30 bis 13 Uhr, in den Innenhof des Wentzingerhauses,
Münsterplatz 30, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Museum Natur und Mensch

Wer quakt denn da?
„Wer quakt denn da?“ lautet das Thema einer Familienführung
am Sonntag, 29. April, ab 14 Uhr im Museum Natur und
Mensch, Gerberau 32. Große und kleine Gäste tauchen ab
und entdecken die Welt der Frösche, Kröten und Molche. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene kommt der Eintritt
von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro dazu.
 
 

Sonstiges 
 
 
Assaf Gavron (Israel) kommt in die Schweiz und nach Deutschland
Der israelische Schriftsteller Assaf Gavron kommt am 24. April nach Zürich, am 25. April nach Genf, am 26. April nach Berlin, am 27. April nach Bremen und am 12. und 13. Mai nach Solothurn.

Assaf Gavron wurde 1968 geboren, wuchs in Jerusalem auf und studierte in London und Vancouver und lebt heute mit seiner Familie in Tel Aviv. Er hat mehrere Romane und einen Band mit Erzählungen veröffentlicht. Assaf Gavron hat u.a. Jonathan Safran Foer und J.D. Salinger ins Hebräische übersetzt, ist Sänger und Songwriter der israelischen Band The Mouth and Foot und hat das Computerspiel Peacemaker mitentwickelt, das den Nahost-Konflikt simuliert. Er ist Mitautor des Bandes Oliven und Asche. Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung in Palästina der israelischen Organisation Breaking the Silence.

Dieses Frühjahr ist sein neuer Roman „Achtzehn Hiebe“ erschienen ...
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Stephan M. Rother
 
Buchtipp: Stephan M. Rother "Die Königschroniken - Ein Reif von Eisen"
Im Kaiserreich der Esche herrscht Unruhe. Die Blätter des heiligen Baumes beginnen zu welken – ein Machtwechsel steht kurz bevor.
Stammesfürst Morwa sucht in der düsteren Zeit die Völker des Nordens unter seinem Banner zu einen. Nur einen Stamm gilt es noch zu besiegen. Eile ist geboten, er spürt sein Ende nahen. Einzig die Kräfte einer geheimnisvollen Sklavin erkaufen ihm eine letzte Frist. Doch welchem seiner Söhne soll er den Reif des Anführers anvertrauen? Die falsche Entscheidung könnte die Welt in Dunkelheit stürzen.
Zur selben Zeit will die junge Leyken aus dem Oasenvolk des Südens einen Schwur erfüllen: Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Schwester Ildris und fällt dabei in die Hände von Söldnern. Kurz darauf findet sie sich in der kaiserlichen Rabenstadt im Netz höfischer Intrigen wieder.
In der längsten und kältesten Nacht des Jahres spitzen sich die Ereignisse zu, das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen: Ildris’, die ein Geheimnis mit sich trägt, der ehrgeizigen Leyken und Morwas unehelicher Tochter Sölva. Können sie gegen die Dunkelheit bestehen? Kann eine von ihnen das Land aus der Dunkelheit führen?

Rowohlt Polaris 2017, 384 Seiten, EUR 14,99 D()
ISBN: 978-3-499-27356-8
 
 

Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 24. bis 28. April
Dienstag, 24. April, 15 Uhr
Lesetreff mit Ursula Dietrich (Stadtbibliothek)
Ursula Dietrich lädt monatlich zu einem Austausch über Bücher in
lockerer Form ein. Beim Lesetreff am Dienstag, 24. April, um 15 Uhr,
in der Stadtbibliothek am Münsterplatz, wird über den Roman „Tanz
der seeligen Geister“ von Stewart O‘Nan gesprochen. Der Eintritt ist
frei.

Dienstag, 24. April, 15.30 Uhr
Frühlingszeit – Vorlesezeit (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Für Mädchen und Jungen von drei bis sechs Jahren liest
Vorlesepatin Marion Ernst in der Mediothek Rieselfeld, Maria-vonRudloff-Platz
2, am Dienstag, 24. April, um 15.30 Uhr, lustige,
spannende oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. April, 10 Uhr
Büchertreff im Café im Glashaus
(Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Die Mediothek im Rieselfeld und die KIOSK-Cafégruppe laden zum
Büchertreff am Mittwoch, 25. April, um 10 Uhr, in das Café im
Glashaus am Maria-von-Rudloff-Platz 2 ein. Literaturbegeisterte
können sich über Bücher austauschen, das derzeitige Lieblingsbuch
vorstellen oder neue Lesetipps bekommen. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. April, 15 Uhr
Bilderbuchkino „Rudi Riese“ (Stadtteilbibliothek Haslach)
Rudi Riese ist anders als seine drei Mäuseschwestern. Er erfährt,
dass er ein Rattenjunge ist, der als verlassenes Baby in die
Mäusefamilie aufgenommen wurde. Vorlesepatin Anna Russo liest
und zeigt die Geschichte „Rudi Riese“ in der Stadtteilbibliothek
Haslach, Staudingerstraße 10, am Mittwoch, 25. April, um 15 Uhr.
Für Mädchen und Jungen ab 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. April, 16 Uhr
Felizitas Lacher liest vor (Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für
Mädchen und Jungen von 3 bis 5 Jahren am Mittwoch, 25. April, um
16 Uhr, in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. April, 16 bis 18 Uhr
Gamingnachmittag für Kinder
Für Kinder ab 8 Jahren gibt es jeden Mittwoch und Donnerstag
zwischen 16 und 18 Uhr einen Gamingnachmittag in der Kinder- und
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Gespielt wird auf den Konsolen
Nintendo Switch und PS4. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 25. April, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek am Münsterplatz 17 lädt am Mittwoch, 25. April,
von 16 bis 18 Uhr zum Sprachcafé Deutsch ein. Studierende mit der
Studienrichtung Deutsch als Zweit- und Fremdsprache bieten in
lockerem Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich
kennenzulernen und auszutauschen. Das Sprachcafé ist offen für
alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 26. April, 15.30 Uhr
Erzähltheater Kamishibai: „Betül und Nele erleben den
Ramadan“ (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Betül ist schon ganz aufgeregt. Denn bald beginnt der Ramadan und
die ganze Familie freut sich sehr darauf. Ihrer besten Freundin Nele
erzählt sie alles, was sie schon über den Ramadan weiß, und lädt sie
zu sich nach Hause ein. Für Mädchen und Jungen ab 3 Jahren zeigt
die Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am
Donnerstag, 26. April, um 15.30 Uhr, das Kamishibai „Betül und Nele
erleben den Ramadan“. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 26. April, 15.30 – 18 Uhr
Game on: Gesellschaftsspiele-Nachmittag
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Alle zwischen 6 und 12 Jahren sind zu „Game on“, dem
Gesellschaftsspiele-Nachmittag am Donnerstag, 26. April, von 15.30
bis 18 Uhr in die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10,
eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 26. April, 17 Uhr
Spanische Geschichten (Kinder- und Jugendbibliothek)
Raul Páramo und Eva Santafe lesen und erzählen für Kinder ab 3
Jahren auf Spanisch am Donnerstag, 26. April, um 17 Uhr, in der
Kinderbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
#meinMuseum. 175 Jahre Staatsgalerie
Foto: Staatsgalerie Stuttgart
 
#meinMuseum. 175 Jahre Staatsgalerie
1.5. – 26.8.2018

Stuttgart. Vor genau 175 Jahren – am 1. Mai 1843 – wurde die heutige Alte Staatsgalerie als »Museum der bildenden Künste« eröffnet. Das Jubiläum ist Anlass für das Museum, die wechselvolle Geschichte des Hauses und seiner Sammlung am Beispiel wichtiger Wegmarken zu erzählen. Mit rund 90 Gemälden, Graphiken, Fotografien und Archivalien stellt die Ausstellung dar, wie sich die Staatsgalerie als Haus der Moderne positionierte, für das sie heute international bekannt ist.

Die Ausstellung gliedert sich in fünf Zeitkapseln, die von den Gründungsjahren über den Aufbruch in die Moderne am Anfang des 20. Jahrhunderts in die Zeit des Nationalsozialismus und die Eröffnung der Neuen Staatsgalerie 1984 bis hin zu dem aktuellen Aufruf »#meinMuseum: Wir fragen Sie!« reichen. Die Besucherinnen und Besucher können über Facebook, Twitter und Instagram in einen Dialog über das Museum, seine Bestände und die Ausstellung treten. Beiträge werden über eine Social Media Wall im Museum projiziert. Wer möchte, kann seine Favoriten in der Sammlung digital ›liken‹ und über das Lieblingsstück der Woche abstimmen.

A.T. Schaefer. BilderEchos

Eine völlig neue Sicht auf die Staatsgalerie öffnet der Stuttgarter Fotograf A.T. Schaefer: Im Rahmen der Jubiläumsausstellung entdeckt er das Museum als Bühne. In seinen »BilderEchos« spielt er mit der Interaktion von Architektur, Bild und Betrachter und inszeniert mit einem Augenzwinkern Begegnungen zwischen diesen drei ›Akteuren‹. Einen Namen gemacht hat sich A.T. Schaefer mit Aufnahmen von Opern- und Theaterinszenierungen.

Zum Auftakt:
Großes Jubiläumsfest am 1. Mai von 12-18 Uhr mit vielen Attraktionen

Ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen, Performances, Livemusik und Familienprogramm erwartet die Besucherinnen und Besucher am 1. Mai, begleitet von vielen kulinarischen Angeboten. Der Eintritt ist frei.

zum Bild oben:
Werke aus der Sammlung der Staatsgalerie:
Anonym, Mona Lisa (16./17. Jhdt.; Auguste Renoir, Madame Victor Chocquet (1875)
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Sprache ohne Worte - wenn Objekte erzählen
Historischer Mittwochabend: Restauratorin hält Vortrag

Bei jeder Restaurierung setzen sich die Restaurierenden mit der Sprache der wiederherzurichtenden Objekte auseinander - einer Sprache ohne Worte. Es gilt dann, sie lesbar zu machen für die eigene Arbeit und für andere, die Sprache zu übersetzen. Beim nächsten Historischen Mittwochabend am 25. April ab 18 Uhr im Durlacher Pfinzgaumuseum (Pfinztalstraße 9) nimmt Restauratorin Bettina Bombach-Heidbrink das Publikum mit auf diese besondere Spurensuche und präsentiert deren Ergebnisse. Im Mittelpunkt ihres Vortrags stehen mit "Die Trauernde" und "Marie Immaculata"zwei Gipsobjekte des Museums, die über ihre Restaurierung in den vergangenen Jahren manches Geheimnis von sich preisgaben. Der Eintritt ist frei.
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